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    FE 07.0331/2025/AGB - Untersuchung der Auswirkung von temperaturabsenkenden Technologien bei Asphalt auf den Schichtenverbund

    Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

    FE 07.0331/2025/AGB - Untersuchung der Auswirkung von temperaturabsenkenden Technologien bei Asphalt auf den Schichtenverbund

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      21. aug. kl. 07:3721. august 2025 kl. 07:37
    2. Vertragsunterzeichnung

      15. des. kl. 00:0015. desember 2025 kl. 00:00
    3. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      18. des. kl. 13:3018. desember 2025 kl. 13:30

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen/FE 07.0331/2025/AGB - Untersuchung der Auswirkung von temperaturabsenkenden Technologien bei Asphalt auf den Schichtenverbund

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen hat eine Vereinbarung mit Ruhr-Universität Bochum über die Lieferung von Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen zur Untersuchung der Auswirkungen von temperaturabsenkenden Technologien bei Asphalt auf den Schichtenverbund geschlossen. Der geschätzte maximale Gesamtwert des Vertrags beträgt 210.084,03 EUR. Ziel ist es, die Auswirkungen des Einsatzes von temperaturabgesenkten Asphalten auf den Schichtenverbund systematisch zu untersuchen und Empfehlungen für das Regelwerk in Deutschland abzuleiten, um dauerhafte Verkehrsbefestigungen zu gewährleisten. Es wurden 3 Angebote eingereicht.

    Ergebnis

    Gewinner
    Ruhr- Universität Bochum
    Anzahl Angebote
    3
    Vertragswert
    0 €

    Über das Angebot

      Aus Arbeitsschutzgründen soll Asphaltmischgut zukünftig nur noch temperaturabgesenkt produziert und eingebaut werden. Anhand von Arbeitsplatzmessungen konnte gezeigt werden, dass durch die Absenkung der Einbautemperaturen um 20 bis 30 °C die Emissionen deutlich reduziert werden. Aufgrund der starken Abhängigkeit der Asphalteigenschaften von der Einbautemperatur wurden verschiedene Verfahren zur Absenkung der Einbautemperaturen erprobt. Dazu gehören zum einen der Einsatz viskositätsverändernder organischer Zusätze, zum anderen der Einsatz oberflächenaktiver Zusätze und der Einsatz von Technologien zur Vergrößerung des Bindemittelvolumens (Schaumbitumentechnologie, Zeolithe) bei Herstellung von Asphaltmischgut. Unabhängig von dem Ausführungsrisiko ist bisher noch unklar, wie sich die Veränderungen auf die Materialeigenschaften auswirken. Es ist denkbar, dass niedrigere Einbautemperaturen den Schichtenverbund schwächen und folglich die erwartete Nutzungsdauer der Verkehrsbefestigung nicht erreicht wird. Mangelhafter Schichtenverbund führt zu vorzeitigen Verformungen und strukturellen Schädigungen der Verkehrsbefestigung. Im Rahmen des Forschungsvorhabens sollen die Auswirkungen des Einsatzes von temperaturabgesenkten Asphalten auf den Schichtenverbund systematisch untersucht werden. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, mit einer ausgereiften Untersuchungsmethodik im Labor mögliche Einflussfaktoren von temperaturabgesenkten Asphalten und deren Technologien auf den Schichtenverbund zu analysieren. Aus den Ergebnissen sollen Empfehlungen für das Regelwerk in Deutschland abgeleitet werden, damit dauerhafte Verkehrsbefestigungen aus temperaturabgesenkten Asphalten hergestellt werden können und ein anforderungsgerechter Schichtenverbund gewährleistet ist.Hauptmerkmale des VerfahrensEs gelten die für das Verfahren veröffentlichten Teilnahmebedingungen (Nr. 3 der Vergabe- und Vertragsunterlagen).

      Kontaktperson
      Referat Z2, Externe Forschungsvergabe
      Kontakttelefon
      000
      Kontakt-E-Mail
      forschungsvergabe@bast.de
      Adresse
      Brüderstraße 53, 51427 Bergisch Gladbach

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterien, Zuschlagsbedingungen, Bewertungs- und Auswahlmethode: siehe Teilnahmebedingungen, Nr. 8.

    • Beschreibung

      Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterien, Zuschlagsbedingungen, Bewertungs- und Auswahlmethode: siehe Teilnahmebedingungen, Nr. 8.

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

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    Auftraggeber
    Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
    Titel
    FE 07.0331/2025/AGB - Untersuchung der Auswirkung von temperaturabsenkenden Technologien bei Asphalt auf den Schichtenverbund
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    73000000Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Zusätzliche Codes von Cobrief hinzugefügt

    71315100Beratung im Bereich Bausubstanz
    71600000Technische Tests, Analysen und Beratung
    73111000Forschungslabordienste
    Geschätzter Wert
    210.084,00 €

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

      Forskning og utviklingsarbeid innen samfunnsvitenskap og humanistiske fag

      FE 07.0325/2024/ERB - Untersuchung der Rissbildung in Asphaltdeckschichten nach kurzer Liegedauer

      Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen benötigt Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen zur wissenschaftlichen Untersuchung der Ursachen frühzeitiger Rissbildung in Asphaltdeckschichten neu hergestellter Asphaltbefestigungen, um Präventionsmaßnahmen abzuleiten und in technische Regelwerke einzubringen, mit einem maximalen Gesamtwert von 252.100,84 EUR. Die Dienstleistungen sollen im Rheinisch-Bergischen Kreis erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (50 %) und Preis (50 %). Als Qualifikationsanforderungen sind eine aktuelle Bankerklärung oder Eigenerklärung für Körperschaften des öffentlichen Rechts, ein Nachweis einer bestehenden Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende Eigenerklärung sowie mindestens ein Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren, das Erfahrung und Kenntnisse im Erstellen wissenschaftlicher Berichte und Dokumentationen komplexer Sachverhalte belegt, erforderlich.

      Wettbewerb15. sep. 2026
      27. okt. 2026(18 Tage)
      252.100 €
    • Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

      " Ausbildung und Gestaltung von seitlichen Baustellenzuwegungen im Längsverkehr auf BAB "

      Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen benötigt Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen zur Ausbildung und Gestaltung von seitlichen Baustellenzuwegungen im Längsverkehr auf Autobahnen, mit einem maximalen Gesamtwert von 235.294,12 EUR. Ziel ist die systematische Untersuchung von Baustellenzuwegungen innerhalb von Arbeitsstellen längerer Dauer auf Autobahnen und die Erarbeitung wissenschaftlich fundierter Empfehlungen für deren Planung, Gestaltung und Betrieb, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Störungen im Verkehrsablauf zu minimieren. Die Dienstleistungen sollen im Rheinisch-Bergischen Kreis erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (50 %) und Preis (50 %). Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens ein abgeschlossenes Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren im Bereich Verkehrsablaufuntersuchungen auf Autobahnen sowie ein abgeschlossenes Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren im Bereich Verkehrssicherheitsanalysen auf Autobahnen nachzuweisen.

      Wettbewerb3. sep. 2026
      20. okt. 2026(11 Tage)
      235.294 €
    • Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

      Forskning og utviklingsarbeid innen samfunnsvitenskap og humanistiske fag

      "Fahrverhalten, Flächenanspruch und Sicherheit von Radverkehr auf Gefällestrecken "

      Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen benötigt Dienstleistungen im Bereich Forschung und Entwicklung zum Fahrverhalten, Flächenanspruch und der Sicherheit von Radverkehr auf Gefällestrecken, um Erkenntnislücken zu schließen und belastbare Empfehlungen für das Regelwerk zu formulieren. Der maximale Gesamtwert des Vertrags beträgt 231.092,44 EUR. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (50 %) und Preis (50 %). Bewerber müssen Kenntnisse und Erfahrungen bei der Durchführung und Auswertung von Verkehrserhebungen und -beobachtungen von Radverkehr durch mindestens ein abgeschlossenes Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren nachweisen.

      Wettbewerb28. sep. 2026
      10. nov. 2026(32 Tage)
      231.092 €
    • Landesbetrieb Straßenbau NRW- Regionalniederlassung Ruhr

      Miljøovervåking og naturvitenskapelige tjenester

      Voruntersuchung am Asphaltoberbau auf Bundes- u. Landstraßen

      Der Landesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung Ruhr benötigt geotechnische Ingenieurdienstleistungen für die Untersuchung des Asphaltoberbaus auf Bundes- und Landstraßen in Bochum. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis (100 %). Bewerber müssen nachweisen, dass die ausführenden Personen ein abgeschlossenes Studium im Bauingenieurwesen, Geotechnik oder vergleichbar sowie mindestens 3 Jahre Berufserfahrung in der Erstellung von Baugrundgutachten haben. Es sind mindestens 2 Personen zu benennen, für die jeweils mindestens ein Referenzprojekt aus den letzten sieben Jahren nachzuweisen ist, das Asphaltuntersuchungen und Bohrkernentnahmen inklusive Bohrlochverfüllung umfasst. Die Führungskräfte müssen ebenfalls ein abgeschlossenes Studium in Bauingenieurwesen, Geotechnik oder vergleichbar und mindestens 3 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter nachweisen, mit entsprechenden Referenzprojekten. Der Bewerber muss über Geräte zur Bohrkernentnahme/Bohrlochverfüllung, Labor- und Prüfausstattung für Asphaltuntersuchungen sowie ein AVA-Programm mit GAEB90-Schnittstelle (vorzugsweise ITWO) verfügen. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) nachzuweisen, wobei Umweltschäden nach dem Umweltschadensgesetz eingeschlossen sein müssen und die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen muss.

      Wettbewerb28. sep. 2026
      29. okt. 2026(20 Tage)
    • Stadt Erlangen - Amt 24

      Gussasphalt 2. BA

      Die Stadt Erlangen - Amt 24 benötigt Bauleistungen für Gussasphaltarbeiten im 2. Bauabschnitt in Erlangen, Kreisfreie Stadt, mit einem maximalen Gesamtwert von 1 EUR. Die Arbeiten umfassen die Reinigung von Untergründen, das Einbringen von zementgebundenen Schüttungen, Bodendämmungen, farbigem und ungefärbtem Gussasphaltestrich, das Schleifen und Spachteln von Oberflächen in Terrazzooptik, die Installation von Trennprofilen und Randdämmstreifen sowie die Versiegelung von Gussasphaltflächen. Zusätzlich sind Abbrucharbeiten, Nachschleifen und Versiegeln von Gussasphalt in der Pausenhalle sowie Gussasphaltarbeiten im Mensahof vorgesehen. Der Preis ist das alleinige Zuschlagskriterium. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Eintragung in ein Berufsregister, spezifischen Jahresumsatz und durchschnittliche jährliche Personalstärke, die in den Formblättern 124, 211 und 216 detailliert sind.

      Wettbewerb16. sep. 2026
      20. okt. 2026(11 Tage)
      1 €