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    FE 15.0731/2025/HRB - Forschung an Bauteilen der alten Rheinbrücke Leverkusen: I) Detektion (insbesondere Schweißnahtprüfung)

    Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

    FE 15.0731/2025/HRB - Forschung an Bauteilen der alten Rheinbrücke Leverkusen: I) Detektion (insbesondere Schweißnahtprüfung)

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Dec 17, 11:35 AMDecember 17, 2025 11:35 AM
    2. Zuschlagsentscheidung

      Mar 11, 12:00 AMMarch 11, 2026 12:00 AM
    3. Vertragsunterzeichnung

      Mar 25, 12:00 AMMarch 25, 2026 12:00 AM
    4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      Mar 30, 10:38 AMMarch 30, 2026 10:38 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen/FE 15.0731/2025/HRB - Forschung an Bauteilen der alten Rheinbrücke Leverkusen: I) Detektion (insbesondere Schweißnahtprüfung)

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Forsknings- og analyselaboratorier

    Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen hat einen Vertrag mit der Ingenieurgesellschaft für Stahlbau und Schweißtechnik mbH über Forschungsdienstleistungen zur Detektion (insbesondere Schweißnahtprüfung) an Bauteilen der alten Rheinbrücke Leverkusen geschlossen. Die Forschung konzentriert sich auf die Analyse von Materialfehlern und die Ermüdungssicherheit der Konstruktion, um Erkenntnisse für ähnliche Brücken zu gewinnen. Der Vertrag hat einen Wert von 293.150 EUR. Es wurden 5 Angebote eingereicht.

    Ergebnis

    Gewinner
    Ingenieurgesellschaft für Stahlbau und Schweißtechnik mbH
    Anzahl Angebote
    5
    Vertragswert
    293.150 €

    Über das Angebot

      Die Rheinbrücke Leverkusen überführt die A 1 nördlich von Köln über den Rhein. Die Brücke von 1965 musste aufgrund der gestiegenen Verkehrsbeanspruchung durch einen Neubau ersetzt werden. Das erste Teilbauwerk der neuen Brücke wurde am 4. Februar 2024 dem Verkehr übergeben. Daraufhin konnte der Rückbau der alten Brücke erfolgen. Das ehemalige Bauwerk wurde 1965 zunächst mit zwei Fahrstreifen zzgl. Seitenstreifen je Fahrtrichtung eröffnet. Bereits 1968 erfolgte der Ausbau zur dreistreifigen Verkehrsführung je Fahrtrichtung. Bei der Rheinbrücke Leverkusen handelte es sich um eine Schrägseil-Brücke in Mittelträgerbauweise aus Stahl. Die Längssteifen der orthotropen Fahrbahnplatte wurden in Form von Sektkelchprofilen ausgebildet. Gemäß den normativen Regelungen in den einschlägigen Regelwerken war zum Planungszeitpunkt kein rechnerischer Ermüdungsnachweis vorgeschrieben. Bereits in den 1970er Jahren traten ersten Schäden im Bereich der orthotropen Fahrbahnplatte auf. Nachdem nach Instandsetzung der Schäden weitere Risse entstanden wurden im Jahr 1990 konstruktive Änderungen durch Freischnitt vorgenommen, welche die Schadensentwicklung eindämmten. Festgestellte Schäden im Zuge der Bauwerksprüfung nach DIN 1076 wurden laufend instandgesetzt. 2007 wurden bei einer solchen Prüfung erste Schäden am Querträgersystem festgestellt, wodurch seitdem regelmäßig Sonderprüfungen durchgeführt wurden. Die Schäden nahmen stetig zu und 2011 wurde die Schadensbildung an Quer- und Hauptträgersystem festgestellt. Von der Feststellung des ersten Schadens bis zum Rückbau der alten Brücke wurde die Rheinbrücke Leverkusen stetig instandgesetzt und ertüchtigt. Seit 2004 wird seitens BASt im Bereich Verstärkung von Stahlbrücken geforscht und zahlreiche Projekte zur Nachrechnung, Prüfung und Verstärkung von Stahlbrücken folgten. So wurden beispielsweise auch die Schadenskategorien 1 bis 4 entwickelt. Die Schäden welche im Laufe der Jahre aufgetreten sind, konnten auf verschiedene Schadensursachen zurückgeführt werden: Das Material, welches im Bau der Rheinbrücke Leverkusen zum Einsatz kam, weist innere Materialfehler auf. Es ist bekannt, dass solch fehlerhaftes Material auch bei anderen Brücken zum Einsatz kam. Zudem ist die Konstruktion auf Grundlage der damaligen Regelungen nicht ausreichend ermüdungssicher. Hier spielt die stetige Erhöhung des Verkehrsaufkommens, insbesondere die Zunahme des Schwerverkehrs, eine entscheidende Rolle. Mit dem Erlass zum Neubau 2016 entstand die Idee, Bauteile der alten Rheinbrücke für Forschungszwecke zu sichern, um weitere Erkenntnisse zu gewinnen, da sich die bei der Leverkusener Rheinbrücke aufgetreten Probleme bei ähnlichen Brücken dieser Zeit wiederholen werden. Im BASt-Projekt FE 15.0634 „Nutzung von Bauteilen der Rheinbrücke Leverkusen für Forschungszwecke“ wurden maßgebliche Voraussetzung für die Planung, Vergabe und Durchführung zielgerichteter Untersuchungen erarbeitet. Hierbei wurden die entsprechenden Bauteile identifiziert und drei Hauptthemen adressiert: I) Detektion, II) Reparatur, III) Verstärkung. Das im vorliegenden Text beschriebene Vorhaben widmet sich dem ersten Projektteil I) Detektion. Im Zuge des Rückbaus der alten Brücke wurden die untenstehenden Bauteilgruppen sichergestellt. Je nach Bauteilgruppe liegen beschichtete bzw. bereits freigestrahlte Bauteile vor. Die nachfolgenden Bauteilgruppen eignen sich hierbei für Untersuchungen im Bereich Schadensdetektion, insgesamt werden für diesen Projektteil 16 Bauteile zur Verfügung gestellt. Im Bereich der Bundesfernstraßen gibt es einige Brücken, bei denen sich ebenfalls die aufgezeigten Probleme andeuten. Mit den Ergebnissen aus der Projektreihe erhalten die beteiligten Personen wertvolle Arbeitshilfen, um effiziente Lösungen für diese Bauwerke zu entwickeln.Hauptmerkmale des VerfahrensEs gelten die für das Verfahren veröffentlichten Teilnahmebedingungen (Nr. 3 der Vergabe- und Vertragsunterlagen).

      Kontaktperson
      Referat Z2, Externe Forschungsvergabe
      Kontakttelefon
      000
      Kontakt-E-Mail
      forschungsvergabe@bast.de
      Adresse
      Brüderstraße 53, 51427 Bergisch Gladbach

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterien, Zuschlagsbedingungen, Bewertungs- und Auswahlmethode: siehe Teilnahmebedingungen, Nr. 8.

    • Beschreibung

      Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterien, Zuschlagsbedingungen, Bewertungs- und Auswahlmethode: siehe Teilnahmebedingungen, Nr. 8.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als drei Monate nach Ausstellungsdatum). Körperschaften des öffentlichen Rechts können die finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung nachweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als drei Monate nach Ausstellungsdatum) oder eine Eigenerklärung für Körperschaften des öffentlichen Rechts.

    • Beschreibung

      Ein aktueller Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden, die über die Gesamtlaufzeit des Forschungsvorhabens Gültigkeit besitzt. Falls noch keine Versicherung besteht, verpflichtet sich der Bieter im Falle der Zuschlagserteilung, eine solche Versicherung abzuschließen und den entsprechenden Nachweis vorzulegen.

      Dokumentationsanforderung

      Ein aktueller Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung oder eine Eigenerklärung, in der der Bieter bestätigt, dass er sich im Fall der Zuschlagserteilung dazu verpflichtet, eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung im o. g. Sinne abzuschließen und den entsprechenden Nachweis vorzulegen. Körperschaften des öffentlichen Rechts können den Rechtsstatus durch eine Eigenerklärung nachweisen.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
    Titel
    FE 15.0731/2025/HRB - Forschung an Bauteilen der alten Rheinbrücke Leverkusen: I) Detektion (insbesondere Schweißnahtprüfung)
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    73000000Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Zusätzliche Codes von Cobrief hinzugefügt

    71620000Analysen
    71631450Kontrolle von Brücken
    73111000Forschungslabordienste
    Geschätzter Wert
    294.117,00 €

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Staatliches Bauamt Regensburg

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      26D Ausfuehrung Sallerner Regenbruecke

      Das Staatliche Bauamt Regensburg benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Objektplanung von Ingenieurbauwerken (Leistungsphasen 6 und 8) und die Tragwerksplanung (Leistungsphase 6) für die Sallerner Regenbrücke in Regensburg. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität und Preis, wobei die genaue Gewichtung den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) zu entnehmen ist. Bewerber müssen nachweisen, dass ein verantwortlicher Berufsangehöriger die Berufsbezeichnung Ingenieur:in tragen darf, eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden vorweisen, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 500.000 EUR in den letzten drei Geschäftsjahren erzielt haben und durchschnittlich mindestens 5 festangestellte technische Mitarbeiter beschäftigen. Zudem sind bis zu drei Referenzen für vergleichbare Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerk Brücke und bis zu zwei Referenzen für Tragwerksplanung Brücke aus dem Zeitraum ab 2016 einzureichen, die spezifische Kriterien wie Neubau einer Straßenverkehrsbrücke mit Gesamtstützweite über 100 m, Stahlverbundbauweise und Baukosten von mindestens 15 Mio. € netto erfüllen.

      WettbewerbSep 22, 2026
      Oct 27, 2026(18 Tage)
    • Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

      Forskning og utviklingsarbeid innen samfunnsvitenskap og humanistiske fag

      FE 07.0325/2024/ERB - Untersuchung der Rissbildung in Asphaltdeckschichten nach kurzer Liegedauer

      Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen benötigt Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen zur wissenschaftlichen Untersuchung der Ursachen frühzeitiger Rissbildung in Asphaltdeckschichten neu hergestellter Asphaltbefestigungen, um Präventionsmaßnahmen abzuleiten und in technische Regelwerke einzubringen, mit einem maximalen Gesamtwert von 252.100,84 EUR. Die Dienstleistungen sollen im Rheinisch-Bergischen Kreis erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (50 %) und Preis (50 %). Als Qualifikationsanforderungen sind eine aktuelle Bankerklärung oder Eigenerklärung für Körperschaften des öffentlichen Rechts, ein Nachweis einer bestehenden Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende Eigenerklärung sowie mindestens ein Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren, das Erfahrung und Kenntnisse im Erstellen wissenschaftlicher Berichte und Dokumentationen komplexer Sachverhalte belegt, erforderlich.

      WettbewerbSep 15, 2026
      Oct 27, 2026(18 Tage)
      252.100 €
    • Sielacht Wittmund

      Siel und Klappbrücke Harlesiel

      Das Sielacht Wittmund benötigt Bauarbeiten für die Anpassung des Siels in Harlesiel an erhöhte Bemessungswasserstände und den Ersatzneubau einer einspurigen Rollklappbrücke in Wittmund. Der Auftrag umfasst den Abbruch und die Entsorgung des vorhandenen Sieldachs, die Ergänzung des Bauwerks um ein drittes Stockwerk und einen Steuerstand, den Ausbau und die Entsorgung des vorhandenen Hubtors und Schlagtorpaares sowie die Herstellung und den Einbau eines neuen Hubtors aus Stahl inklusive Antrieb und Kontergewicht und eines neuen Schlagtorpaares. Das Sielbauwerk ist als Gesamtanlage betriebsfertig herzustellen, einschließlich aller Abbruch-, Rückbau-, Massivbau-, Mauerwerks- und Stahlwasserbauarbeiten. Die Vergabe erfolgt in einem zweistufigen nichtoffenen Verfahren. Die Zuschlagskriterien sind Preis (60 %), Technischer Wert (20 %), Qualifikation und Erfahrung des Personals (10 %) und Nachhaltigkeit (10 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10 Mio. EUR, einen jährlichen Gesamtumsatz von mindestens 10 Mio. EUR (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren, einen Jahresumsatz von mindestens 3,0 Mio. EUR (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren für den Bau von Ingenieurbauwerken gemäß ZTV-Ing. oder ZTV-W mit Stahlwasserbaubestandteilen, durchschnittlich mindestens 50 gewerbliche Arbeitskräfte pro Jahr in den letzten drei Geschäftsjahren sowie mindestens eine Referenz für die Erstellung/Umbau eines Ingenieurbauwerkes gemäß ZTV-W mit einer Auftragssumme von mindestens 5,0 Mio. EUR (netto), mindestens eine Referenz für die Erstellung eines Ingenieurbauwerkes gemäß ZTV-Ing mit einer Auftragssumme von mindestens 1,5 Mio. EUR (netto) und mindestens eine Referenz für die Erstellung eines Ingenieurbauwerkes gemäß ZTV-W oder ZTV-Ing, bei dem bewegliche Stahlbauten mit mindestens 5,0 t Stahlgewicht ausgeführt wurden.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 6, 2026
      Oct 22, 2026(13 Tage)
    • Die Autobahn GmbH des Bundes

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Abschluss eines nicht-exklusiven Rahmenvertrags Bauwerksprüfungen 2025 ff. im Open-House-Verfahren

      Gegenstand des Rahmenvertrages ist die Durchführung von Bauwerksprüfungen gemäß DIN 1079 den Vorgaben der Leistungsbeschreibung. Die Prüfleistungen werden in die folgenden Leistungsbereiche aufgeteilt: -Leistungsbereich 01: Einfache Prüfung -Leistungsbereich 02: Hauptprüfung und Prüfung aus besonderem Anlass -Leistungsbereich 03: Einfache und Hauptprüfung sowie Prüfung aus besonderem Anlass an Stahl-, Stahlverbundtragwerken -Leistungsbereich 04: Einfache und Hauptprüfung sowie Prüfung aus besonderem Anlass an Verkehrszeichenbrücken Der Abschluss der Rahmenverträge über die Erbringung der in der Leistungsbeschreibung (Anlage 1 zum Rahmenvertrag) näher bezeichneten Leistungen erfolgt im Wege eines sogenannten "Open-House-Verfahren" (hierzu näheres unter Abschnitt Zusätzliche Angaben sowie im Anschreiben, dass über die unter Abschnitt Kommunikation angegebene elektronische Adresse abrufbar ist). Der abzuschließende Rahmenvertrag umfasst dabei je Auftragnehmer individuell diejenigen in der Leistungsbeschreibung (Anlage 1 zum Rahmenvertrag) näher dargestellten Leistungsbereiche, für die die Zulassungsvoraussetzungen mit dem Zulassungsantrag nachgewiesen wurden. Auf Grundlage des abgeschlossenen Rahmenvertrags erteilte Einzelaufträge können sämtliche Leistungen oder nur Teile einer oder mehrerer Leistungsbereiche umfassen, für die ein Auftragnehmer zugelassen wurde.

      RahmenvereinbarungOct 31, 2025
      Oct 30, 2027(100+ Tage)
    • Landeshauptstadt München, Baureferat

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Gesamtplanungsleistungen

      Die Landeshauptstadt München, Baureferat, benötigt Gesamtplanungsleistungen für die Generalinstandsetzung der Maximilianbrücken in München. Die Leistungen umfassen Objektplanung Ingenieurbauwerke (gem. § 43 HOAI, LP 1-8), Objektplanung Verkehrsanlagen (gem. § 47 HOAI, LP 1-8), Fachplanung Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke (gem. § 51 HOAI, LP 2-6), Planung Baulogistik, Spartenkoordination und Verkehrsphasenplanung. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %) und Preis (30 %). Bewerber müssen ihre berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master in Architektur/Bauingenieurwesen oder gleichwertig nachweisen, sowie die Berechtigung zur Erstellung des Standsicherheitsnachweises gem. Art. 62a Abs. 1 Nr. 1 BayBO i.V.m. Art. 62 Abs. 3 BayBO. Des Weiteren ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden nachzuweisen. Es sind maximal 3 Referenzen für vergleichbare Leistungen aus dem Zeitraum 2016 bis zum Ende der Bewerbungsfrist einzureichen, die spezifische Kriterien wie Honorarzone, erbrachte Leistungsphasen und besondere projektspezifische Merkmale (z.B. Planung einer Bauwerksinstandsetzung einer denkmalgeschützten Brücke unter Verkehr) erfüllen müssen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 1, 2026
      Nov 10, 2026(32 Tage)