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    FE 77.0706/2024/ Führung des Radverkehrs auf kurzen Ortsdurchfahrten

    Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

    FE 77.0706/2024/ Führung des Radverkehrs auf kurzen Ortsdurchfahrten

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Oct 23, 6:38 AMOctober 23, 2025 6:38 AM
    2. Vertragsunterzeichnung

      Feb 24, 12:00 AMFebruary 24, 2026 12:00 AM
    3. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      Feb 26, 12:05 PMFebruary 26, 2026 12:05 PM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen/FE 77.0706/2024/ Führung des Radverkehrs auf kurzen Ortsdurchfahrten

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Forskning og utviklingsarbeid innen samfunnsvitenskap og humanistiske fag

    Bundesanstalt für Straßenwesen hat eine Vereinbarung mit Bergische Universität Wuppertal über die Erbringung von Forschungsdienstleistungen zur Führung des Radverkehrs auf kurzen Ortsdurchfahrten geschlossen. Ziel des Forschungsprojektes ist es, Indikatoren für die Entscheidung zu liefern, wann ein Wechsel zu einer Einrichtungsführung gegenüber der Fortführung der Zweirichtungsführung zu empfehlen ist, eine Typisierung von Ortsdurchfahrten als Grundlage für Entscheidungen bzgl. der Führung des Radverkehrs vorzunehmen, Einsatzgrenzen in Bezug zur Leistungsfähigkeit für den Einsatz von Schutzstreifen mit schmaler Kernfahrbahn ggfs. in Verbindung mit Tempo 30 abzuleiten und eine vergleichende Bewertung von Markierungslösungen vorzunehmen. Der geschätzte maximale Gesamtwert des Vertrags beträgt 251.260,5 EUR. Es wurden 10 Angebote eingereicht.

    Ergebnis

    Gewinner
    Bergische Universität Wuppertal
    Anzahl Angebote
    10
    Vertragswert
    0 €

    Über das Angebot

      In der Regel besteht an Ortsdurchfahrten für den Radverkehr die Notwendigkeit eines Wechsels der Führungsform. Kriterien zur Entscheidung, wann ein Wechsel gegenüber der Fortführung der außerörtlichen Zweirichtungsführung zu empfehlen ist, fehlen bislang. Sofern eine Einrichtungsführung zu bevorzugen ist, sind die möglichen innerörtlichen Führungsformen des Radverkehrs gegeneinander abzuwägen. Die dieser Abwägung zu Grunde liegenden Kriterien können aktuell nur qualitativ bestimmt werden. Häufig sind Ortsdurchfahrten durch schmale Straßenräume geprägt, die eine Führung des Radverkehrs nur im Mischverkehr zulassen. Durch das vorherrschende Geschwindigkeitsniveau und den vielfach recht hohen Schwerverkehrs-Anteil ist die Fahrbahnführung des Radverkehrs in Ortsdurchfahrten jedoch oft nicht gut verträglich. Hier stellt sich die Frage, ob die Verträglichkeit mit Hilfe von Markierungslösungen verbessert werden kann. Erste Erkenntnisse zu Markierungslösungen weisen auf eine positive Wirkung hin. In den Bundesländern liegen vereinzelt Regelungen zur Umsetzung dieser Lösungen vor. Die Einsatzbereiche der Markierungslösungen überschneiden sich und eine vergleichende Bewertung sowie Erkenntnisse zum Einfluss der angeordneten Geschwindigkeit liegen bisher nicht vor. Zudem fehlen Einsatzgrenzen in Bezug auf die Leistungsfähigkeit für Schutzstreifen mit schmaler Kernfahrbahn. Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, Indikatoren für die Entscheidung zu liefern, wann ein Wechsel zu einer Einrichtungsführung gegenüber der Fortführung der Zweirichtungsführung zu empfehlen ist. Ziel ist zudem eine Typisierung von Ortsdurchfahrten als Grundlage für Entscheidungen bzgl. der Führung des Radverkehrs. Weiterhin sollen Einsatzgrenzen in Bezug zur Leistungsfähigkeit für den Einsatz von Schutzstreifen mit schmaler Kernfahrbahn ggfs. in Verbindung mit Tempo 30 abgeleitet und eine vergleichende Bewertung von Markierungslösungen vorgenommen werden.Hauptmerkmale des VerfahrensEs gelten die für das Verfahren veröffentlichten Teilnahmebedingungen (Nr. 3 der Vergabe- und Vertragsunterlagen).

      Kontaktperson
      Referat Z2, Externe Forschungsvergabe
      Kontakttelefon
      000
      Kontakt-E-Mail
      forschungsvergabe@bast.de
      Adresse
      Brüderstraße 53, 51427 Bergisch Gladbach

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterien, Zuschlagsbedingungen, Bewertungs- und Auswahlmethode: siehe Teilnahmebedingungen, Nr. 8.

    • Beschreibung

      Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterien, Zuschlagsbedingungen, Bewertungs- und Auswahlmethode: siehe Teilnahmebedingungen, Nr. 8.

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
    Titel
    FE 77.0706/2024/ Führung des Radverkehrs auf kurzen Ortsdurchfahrten
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    73000000Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Zusätzliche Codes von Cobrief hinzugefügt

    71241000Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse
    71311210Beratung im Bereich Straßenbau
    73210000Beratung im Bereich Forschung
    Geschätzter Wert
    251.260,00 €

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    • Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

      Forskning og utviklingsarbeid innen samfunnsvitenskap og humanistiske fag

      "Fahrverhalten, Flächenanspruch und Sicherheit von Radverkehr auf Gefällestrecken "

      Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen benötigt Dienstleistungen im Bereich Forschung und Entwicklung zum Fahrverhalten, Flächenanspruch und der Sicherheit von Radverkehr auf Gefällestrecken, um Erkenntnislücken zu schließen und belastbare Empfehlungen für das Regelwerk zu formulieren. Der maximale Gesamtwert des Vertrags beträgt 231.092,44 EUR. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (50 %) und Preis (50 %). Bewerber müssen Kenntnisse und Erfahrungen bei der Durchführung und Auswertung von Verkehrserhebungen und -beobachtungen von Radverkehr durch mindestens ein abgeschlossenes Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren nachweisen.

      WettbewerbSep 28, 2026
      Nov 10, 2026(33 Tage)
      231.092 €
    • Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

      " Ausbildung und Gestaltung von seitlichen Baustellenzuwegungen im Längsverkehr auf BAB "

      Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen benötigt Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen zur Ausbildung und Gestaltung von seitlichen Baustellenzuwegungen im Längsverkehr auf Autobahnen, mit einem maximalen Gesamtwert von 235.294,12 EUR. Ziel ist die systematische Untersuchung von Baustellenzuwegungen innerhalb von Arbeitsstellen längerer Dauer auf Autobahnen und die Erarbeitung wissenschaftlich fundierter Empfehlungen für deren Planung, Gestaltung und Betrieb, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Störungen im Verkehrsablauf zu minimieren. Die Dienstleistungen sollen im Rheinisch-Bergischen Kreis erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (50 %) und Preis (50 %). Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens ein abgeschlossenes Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren im Bereich Verkehrsablaufuntersuchungen auf Autobahnen sowie ein abgeschlossenes Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren im Bereich Verkehrssicherheitsanalysen auf Autobahnen nachzuweisen.

      WettbewerbSep 3, 2026
      Oct 20, 2026(12 Tage)
      235.294 €
    • Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

      Forskning og utviklingsarbeid innen samfunnsvitenskap og humanistiske fag

      FE 07.0325/2024/ERB - Untersuchung der Rissbildung in Asphaltdeckschichten nach kurzer Liegedauer

      Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen benötigt Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen zur wissenschaftlichen Untersuchung der Ursachen frühzeitiger Rissbildung in Asphaltdeckschichten neu hergestellter Asphaltbefestigungen, um Präventionsmaßnahmen abzuleiten und in technische Regelwerke einzubringen, mit einem maximalen Gesamtwert von 252.100,84 EUR. Die Dienstleistungen sollen im Rheinisch-Bergischen Kreis erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (50 %) und Preis (50 %). Als Qualifikationsanforderungen sind eine aktuelle Bankerklärung oder Eigenerklärung für Körperschaften des öffentlichen Rechts, ein Nachweis einer bestehenden Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende Eigenerklärung sowie mindestens ein Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren, das Erfahrung und Kenntnisse im Erstellen wissenschaftlicher Berichte und Dokumentationen komplexer Sachverhalte belegt, erforderlich.

      WettbewerbSep 15, 2026
      Oct 27, 2026(19 Tage)
      252.100 €
    • Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg Betriebssitz Hoppegarten

      Prosjekteringstjenester

      Neubau eines Radweges zwischen Frankenförde und Frankenfelde an der L 80, Objektplanung Verkehrsanlagen der Leistungsphasen 1-4 und optional 5-6 (§ 47 HOAI)

      Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg Betriebssitz Hoppegarten benötigt Planungsdienstleistungen für den Neubau eines Radweges zwischen Frankenförde und Frankenfelde an der L 80, einschließlich Objektplanung Verkehrsanlagen der Leistungsphasen 1-4 und optional 5-6 (§ 47 HOAI) in Märkisch-Oderland. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 4 Jahren. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Lösungsansatzes/Methodik (30 %), Projektmanagement und Organisation (15 %), Qualität und Erfahrung des eingesetzten Projektteams (15 %) und Preis (40 %). Für die Qualifikation ist ein Projektteam von mindestens 2 Personen erforderlich, bestehend aus einem Projektleiter (Dipl.-Ing./Master mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung), einem stellvertretenden Projektleiter (Dipl.-Ing./Master mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung) und einer Person für die Planung LP 2 bis 5 (Bachelor mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung). Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1,5 Mio. € für Personenschäden und 1,0 Mio. € für sonstige Schäden sowie ein Mindestjahresumsatz von 200.000,00 EUR in den letzten drei Geschäftsjahren erforderlich.

      WettbewerbSep 9, 2026
      Oct 15, 2026(7 Tage)
    • Stadt Brake (Unterweser) Die Bürgermeisterin

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Erstellung einer verkehrsplanerischen Untersuchung / eines Verkehrsgutachtens zur Neugestaltung der Innenstadt Brake einschließlich verkehrsplanerischer Beratung.

      Die Stadt Brake (Unterweser) benötigt Dienstleistungen zur Erstellung einer verkehrsplanerischen Untersuchung/eines Verkehrsgutachtens für die Neugestaltung der Innenstadt Brake, einschließlich verkehrsplanerischer Beratung. Die Leistungen sollen in Wesermarsch erbracht werden und umfassen die Erstellung eines Verkehrsgutachtens als verbindliche Grundlage für ein anschließendes freiraumplanerisches Wettbewerbsverfahren sowie die Teilnahme des beauftragten Bieters als Sachverständiger an diesem Wettbewerb. Der Leistungszeitraum ist von der 1. KW bis zur 8. KW 2027. Das einzige Zuschlagskriterium ist der Preis (100 %). Qualifikationsanforderungen umfassen mindestens zwei festangestellte, fachlich geeignete Mitarbeiter (abgeschlossenes Studium des Verkehrsingenieurwesens oder Bauingenieurwesens mit Vertiefung im Verkehrswesen/Verkehrsplanung oder vergleichbar) und eine entsprechende berufliche Qualifikation des Verantwortlichen.

      WettbewerbOct 2, 2026
      Nov 2, 2026(25 Tage)