Förderschule Homberg, Erweiterungsbau
Aufgehoben
Das Vergabeverfahren wurde aufgehoben.
- Zuschlag
- Personelle Besetzung und Umsetzungkonzept 50 %
- Verfahrensart
- Mit VerhandlungZwei Stufen
- Vertrag
- Einkauf von Dienstleistungen
Brief
Der Kreisausschuss des Schwalm-Eder-Kreises hat die Ausschreibung für Planungsleistungen zum Erweiterungsbau der Förderschule in Homberg aufgehoben, da sich der Bedarf geändert hat. Geplant war die Erweiterung des bestehenden Schulgebäudes um Räume für den Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung, weitere Klassenräume, eine Mensa und Verwaltungsbereiche. Die Leistungen sollten Objektplanung, Elektro- und HLS-Technik, Tragwerksplanung einschließlich Bauphysik, Brandschutz- und Freiraumplanung sowie gegebenenfalls weitere erforderliche Planungen umfassen. Der Bau auf einem Hanggrundstück sollte bei laufendem Schulbetrieb und unter beengten Platzverhältnissen erfolgen; bewertet werden sollten Preis sowie Personalbesetzung, Umsetzungskonzept und fachliche Kompetenz der Projektleitung, jeweils mit 50 % Gewichtung.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
wirtschaftlichster Preis
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
bewertet werden personelle Besetzung und Umsetzungkonzept sowie die fachliche Kompetenz der Projektleitung
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.
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Aus der Bekanntmachung
An der o.g. Förderschule mit dem Schwerpunkt für geistige Entwicklung ist aus kapazitären Gründen ein Erweiterungsbau erforderlich. Hierzu soll das bestehende Schulgebäude um den Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung (KmE), um weitere Klassenräume, eine Mensa und einen Verwaltungsbereich erweitert werden. Zur Umsetzung der Maßnahme steht eine unbebaute Fläche auf dem Schulgelände zu Verfügung. Das Baufeld befindet sich in Hanglage und grenzt im Norden an die August- Vilmar-Straße. Die Maßnahme muss im laufenden Schulbetrieb durchgeführt werden. Dies erfordert spezielle Maßnahmen in der Baustelleneinrichtung sowie deren Andienung. Für den Erweiterungsbau liegt bereits ein Vorentwurf/Machbarkeitsstudie mit einem mit den Nutzern abgestimmten Raumkonzept vor. Die zentrale Lage der Baustelle mit beengten Platzverhältnissen erfordert eine detaillierte Baustellenlogistik, welche den laufenden Schulbetrieb nicht beeinflussen darf. Folgende Planungen werden beteiligt: Objektplanung, techn. Ausrüstung Elektro und Heizung-Lüftung-Sanitär, Tragwerksplanung inkl. Bauphysik, Brandschutzplanung, Freiraumplanung, ggf. weitere nach Erfordernissen
Kontakt
zentrale-vergabe@schwalm-eder-kreis.de- Ergebnis · PräqualifikationTyp
- Schwalm-Eder-KreisOrt
- 71240000HauptcodeDienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen