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    Forschungsprojekt - DZSF - Indikatoren und Schadensfunktionen für Schiene und Straße: Entwicklung und fallstudienbasierte Anwendung

    Eisenbahn-Bundesamt

    Forschungsprojekt - DZSF - Indikatoren und Schadensfunktionen für Schiene und Straße: Entwicklung und fallstudienbasierte Anwendung

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Jun 15, 4:36 AMJune 15, 2026 4:36 AM
    2. Fragefrist

      Aug 6, 10:00 AMAugust 6, 2026 10:00 AM
    3. Angebotsfrist

      Aug 19, 10:00 AMAugust 19, 2026 10:00 AM
    4. Eröffnungstermin

      Aug 19, 10:00 PMAugust 19, 2026 10:00 PM
    5. Bindefrist

      Dec 19, 11:00 AMDecember 19, 2026 11:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Eisenbahn-Bundesamt/Forschungsprojekt - DZSF - Indikatoren und Schadensfunktionen für Schiene und Straße: Entwicklung und fallstudienbasierte Anwendung

    Abgelaufen

    Das Vergabeverfahren ist abgelaufen, ohne dass ein Gewinner bekannt gegeben wurde.

    Brief

    Avfallshåndtering

    Das Eisenbahn-Bundesamt benötigt Forschungsdienstleistungen für ein Projekt zur Entwicklung und fallstudienbasierten Anwendung von Indikatoren und Schadensfunktionen für Schiene und Straße, um eine systematische Bewertung klimabedingter Schäden zu ermöglichen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 30 Monaten und einen maximalen Gesamtwert von 294.142,26 EUR. Ziel ist es, eine verständliche und praxisnahe Grundlage zur Erfassung und Bewertung klimabedingter Schadenspotenziale im Schienen- und Straßenverkehr zu schaffen, indem geeignete Indikatoren und Schadensfunktionen identifiziert, weiterentwickelt und exemplarisch angewendet werden. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (70 %) und Preis (30 %). Als Qualifikationsanforderungen sind technische und berufliche Leistungsfähigkeit sowie wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nachzuweisen, die anhand einer Eigenerklärung zur Eignung und einer Referenzliste geprüft werden.

    Über das Angebot

      Grundlage für eine systematische Bewertung klimabedingter Schäden schaffen: die Entwicklung von Schadensindikatoren und Schadensfunktionen für Schiene und Straße sowie deren fallstudienbasierte Anwendung ermöglichen eine fundierte Analyse von Schadenspotenzialen. Ziel Ziel des Vorhabens ist es, eine verständliche und praxisnahe Grundlage zur Erfassung und Bewertung klimabedingter Schadenspotenziale im Schienen- und Straßenverkehr zu schaffen. Dazu werden geeignete Indikatoren und Schadensfunktionen identifiziert, weiterentwickelt und exemplarisch angewendet, um klimabedingte Schäden an der Verkehrsinfrastruktur sowie betriebliche Auswirkungen systematisch erfassbar zu machen. Beschreibung Extreme Wetterereignisse wie Starkregen, Hochwasser oder Hitze, die durch den Klimawandel zunehmend intensiver auftreten, stellen eine wachsende Gefahr für die Schienen- und Straßeninfrastruktur dar und beeinträchtigen den Verkehrsbetrieb erheblich. Diese Veränderungen erfordern eine systematische Erfassung und Bewertung klimabedingter Schäden, um die Resilienz der Verkehrsinfrastruktur zu erhöhen. Im Rahmen dieses Projekts werden geeignete Indikatoren und Schadensfunktionen entwickelt, die sowohl physische Schäden an Infrastrukturelementen als auch die betrieblichen Auswirkungen von klimabedingten Ereignissen abbilden. Diese Indikatoren und Schadensfunktionen werden in ausgewählten Fallstudien für die Verkehrsträger Schiene und Straße exemplarisch angewendet und anwendungsgerecht evaluiert. Die Methodik wird in einem Anwendungshandbuch beschrieben, um klimawirkungsbedingte Schadenspotenziale in der Praxis nachvollziehbar und quantitativ erfassbar zu machen.

      Kontakttelefon
      000
      Kontakt-E-Mail
      vergabestelle@eba.bund.de

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Siehe hierzu die Vergabeunterlagen Bieterinformation und Leistungsbeschreibung

    • Beschreibung

      Siehe hierzu die Vergabeunterlagen Bieterinformation und Leistungsbeschreibung

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Bieter muss technische und berufliche Leistungsfähigkeit nachweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Die Prüfung erfolgt aufgrund der eingereichten Eigenerklärung zur Eignung (Anlage 3) und der Referenzliste (Anlage 2). Nachweise werden nur vom späteren Auftragnehmer abgefordert.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nachweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Die Prüfung erfolgt aufgrund der eingereichten Eigenerklärung zur Eignung (Anlage 3). Nachweise werden nur vom späteren Auftragnehmer abgefordert.

    • Beschreibung

      Es dürfen keine Ausschlussgründe vorliegen.

      Dokumentationsanforderung

      Die Prüfung erfolgt aufgrund der eingereichten Eigenerklärung zur Eignung (Anlage 3). Nachweise werden nur vom späteren Auftragnehmer abgefordert.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Eisenbahn-Bundesamt
    Titel
    Forschungsprojekt - DZSF - Indikatoren und Schadensfunktionen für Schiene und Straße: Entwicklung und fallstudienbasierte Anwendung
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    73000000Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
    Zusätzliche Codes
    71318000Beratungsdienste von Ingenieurbüros73100000Dienstleistungen im Bereich Forschung und experimentelle Entwicklung73300000Planung und Ausführung von Forschung und Entwicklung90711000Umweltfolgenabschätzung in anderen Bereichen als dem Bausektor90721000Dienstleistungen im Bereich Umweltsicherheit
    Ort
    Bonn, Kreisfreie Stadt
    Geschätzter Wert
    294.142,00 €
    Dauer
    30 Monate

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      Forschungsprojekt - DZSF - Starkregenresilienz im Schienennetz: Entwicklung eines Leitfadens für Risiko- und Maßnahmenanalysen

      Das Eisenbahn-Bundesamt benötigt Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen für ein Projekt zur Starkregenresilienz im Schienennetz über 24 Monate, mit einem maximalen Gesamtwert von 251.448,38 EUR. Ziel ist die Entwicklung eines wissenschaftlich fundierten Leitfadens zur Bewertung und Verortung von Starkregengefahren und -risiken im Schienennetz sowie damit verbundenen Handlungsoptionen, um Gefährdungs-, Risiko- und Maßnahmenanalysen zu vereinfachen, vereinheitlichen und replizierbar zu machen. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (70 %) und Preis (30 %).

      WettbewerbAug 4, 2026
      Oct 21, 2026(13 Tage)
      251.448 €
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      Das Eisenbahn-Bundesamt benötigt Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen für ein Projekt zur Konzeption und Betreuung eines Pilotmessnetzes für das deutsche Schienennetz in Bonn, Kreisfreie Stadt, über 24 Monate mit einem maximalen Gesamtwert von 353.969,08 EUR. Das Projekt umfasst die systematische Erhebung von Daten zu Zugbewegungen an deutschen Hauptstrecken mittels Messstationen, die Erarbeitung eines Messkonzepts basierend auf technischen, rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen, Stakeholdermanagement sowie interne und externe Kommunikation der Projektergebnisse. Die Qualität wird mit 70 % und der Preis mit 30 % bewertet. Für die Qualifikation sind wissenschaftliche Kompetenzen und aktuelle, einschlägige Kenntnisse in den Bereichen Schienenverkehrssystem, Wayside Train Monitoring Systems, Sensor- und Messtechnik, problemorientierte Datenanalyse, Management von Messdaten, Konzeption und Durchführung wissenschaftlicher Untersuchungen, Erstellung wissenschaftlicher Berichte sowie rechtliche Fachkenntnisse im Schienensektor nachzuweisen, dokumentiert durch 3-5 aussagekräftige Referenzen und Nachweise der Kompetenzen des Personals.

      WettbewerbOct 5, 2026
      Nov 11, 2026(34 Tage)
      353.969 €
    • Eisenbahn-Bundesamt

      Forsknings- og utviklingsvirksomhet og tilhørende konsulenttjenester

      Forschungsprojekt - DZSF - Safespace Bahnhof. Empirische Modellierung subjektiver Sicherheit und Ableitung evidenzbasierter Impulse

      Das Eisenbahn-Bundesamt benötigt Forschungsdienstleistungen für das Projekt "Safespace Bahnhof. Empirische Modellierung subjektiver Sicherheit und Ableitung evidenzbasierter Impulse" über einen Zeitraum von 30 Monaten mit einem maximalen Gesamtwert von 587.928,93 EUR. Ziel ist die Entwicklung eines evidenzbasierten Modells zur Erklärung subjektiver Sicherheit an kleinen Bahnhöfen durch umfassende Datenerhebungen und experimentelle Untersuchungen, um Maßnahmen zur Verbesserung des Sicherheitsgefühls zu priorisieren. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (70%) und Preis (30%).

      WettbewerbJul 23, 2026
      Oct 15, 2026(7 Tage)
      587.928 €
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      Forsknings- og utviklingsvirksomhet og tilhørende konsulenttjenester

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      Das Eisenbahn-Bundesamt benötigt Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen für ein Projekt mit dem Titel "Ausgleich volatiler Energieerzeugung im Bahnstromnetz" in Bonn, mit einer maximalen Gesamtlaufzeit von 24 Monaten und einem geschätzten Gesamtwert von 293.917,05 EUR. Ziel des Projekts ist es, die Auswirkungen des steigenden Anteils erneuerbarer Energien auf das Bahnstromnetz und das öffentliche Landesnetz zu untersuchen, technische und wirtschaftliche Anforderungen sowie Maßnahmen für Energiespeichersysteme abzuleiten, um eine sichere Energieversorgung und bedarfsgerechte Netzplanung zu unterstützen und den Ausbau von EE-Erzeugungsanlagen im Bahnstromnetz zu stärken. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (70 %) und Preis (30 %). Bewerber müssen wissenschaftliche Kompetenz und aktuelle, einschlägige Kenntnisse in den Bereichen Bahnstromversorgung und Energiewirtschaft, elektrische Speichertechnologien, Konzeption, Durchführung und Auswertung wissenschaftlicher Untersuchungen sowie Erstellung wissenschaftlicher Berichte nachweisen, belegt durch 3-5 aussagekräftige Referenzen (vergleichbare Projekte, Veröffentlichungen, Mitarbeit in Normungsausschüssen).

      WettbewerbSep 29, 2026
      Dec 1, 2026(54 Tage)
      293.917 €
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      Forsknings- og utviklingsvirksomhet og tilhørende konsulenttjenester

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      Das Eisenbahn-Bundesamt benötigt Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen für ein Projekt zur Ermittlung und Bewertung von Dieselmotoremissionen (DME) von Einsatzfahrzeugen der Fremdrettungskräfte in Eisenbahntunneln über 24 Monate, mit einem maximalen Gesamtwert von 294.151,41 EUR. Ziel ist es, die Auswirkungen von Abgasen auf Einsatzkräfte in Tunneln zu untersuchen, da in elektrifizierten Eisenbahntunneln keine Abgasabführungssysteme vorgesehen sind und die derzeitigen Erkenntnisse zu Strömungsgeschwindigkeiten und Luftschadstoffbelastungen in Abhängigkeit von Tunnelgeometrien fehlen. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (70 %) und Preis (30 %). Für die Qualifikation sind wissenschaftliche Kompetenzen und aktuelle Kenntnisse in Thermo- und Fluiddynamik (mindestens 2 Veröffentlichungen in der nationalen Fachpresse in den letzten 3 Jahren), Umwelt- und Arbeitsschutz (insbesondere im Rettungsdienst und zu Luftschadstoffen), Verfahren und Methoden im Bereich Luftprobenahme und Schadstoffanalyse, Simulationstechnik (CFD-Simulationen), Konzeption, Durchführung und Auswertung wissenschaftlicher Untersuchungen sowie die Erstellung wissenschaftlicher Berichte nachzuweisen. Dies ist durch eine Referenzliste mit mindestens 3 aussagekräftigen und relevanten Quellen pro geforderter Kompetenz zu belegen.

      WettbewerbSep 29, 2026
      Dec 1, 2026(54 Tage)
      294.151 €