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    Freiraumplanerischer Wettbewerb Schillingpromenade

    Land Berlin vertr. durch BA Mitte v. Berlin

    Freiraumplanerischer Wettbewerb Schillingpromenade

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Feb 26, 2:31 PMFebruary 26, 2026 2:31 PM
    2. Fragefrist

      Mar 19, 9:00 AMMarch 19, 2026 9:00 AM
    3. Teilnahmefrist

      Mar 31, 8:00 AMMarch 31, 2026 8:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Land Berlin vertr. durch BA Mitte v. Berlin/Freiraumplanerischer Wettbewerb Schillingpromenade

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Land Berlin, vertreten durch BA Mitte v. Berlin, benötigt freiraumplanerische Dienstleistungen für einen nichtoffenen, anonymen Wettbewerb zur Aufwertung der Schillingpromenade in Berlin. Ziel ist es, die Aufenthaltsqualität zu erhöhen und die Straße unter Berücksichtigung von Klimaschutz, Klimaanpassung, Regenwasserversickerung, Verkehr und Nutzung neu zu gestalten. Der Wettbewerb ist für 10-12 Landschaftsarchitekten vorgesehen. Die Beauftragung der Planungsleistungen (LP 1/2 bis mindestens LP 3 oder LP 5, optional weitere LP) erfolgt in Teilbereichen (ca. 9.000 m², 15.000 m² und 2.700 m²) sobald die Finanzierung gesichert ist, wobei ein einheitliches Gesamtkonzept angestrebt wird. Nach dem Wettbewerb wird zunächst mit dem Erstplatzierten verhandelt. Sollte dies nicht erfolgreich sein, werden alle Preisträger zu Verhandlungen eingeladen, wobei das Wettbewerbsergebnis (Qualität des Entwurfs) zu 50% gewichtet wird, das Honorarangebot zu 20% und weitere projektspezifische Zuschlagskriterien zu 30%. Die Honorierung erfolgt grundsätzlich nach HOAI, Honorarzone IV Mindestsatz für Freianlagen. Teilnahmeberechtigt sind Landschaftsarchitekten gemäß §4 Abs.1 RPW 2013.

    Über das Angebot

      Nichtoffener, anonymer freiraumplanerischer Wettbewerb nach RPW (2013) für 10-12 Teilnehmende. Zur Bewerbung für die Teilnahme am Wettbewerb werden Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten aufgefordert. Für den Bereich der Schillingstraße zwischen Karl-Marx-Allee und Holzmarktstraße soll eine höhere Aufenthaltsqualität und eine allgemeine Aufwertung erzielt werden, die der ursprünglichen und neuen Bedeutung der Straße gerecht wird. Zeitgemäße Anforderungen an Klimaschutz und Klimaanpassung, Regenwasserversickerung, Verkehr und Nutzung müssen integriert werden. Im Rahmen des Wettbewerbs soll auch das Potential einer Neuordnung des Straßenraums der Schillingstraße untersucht werden. Erhaltungsrechtliche Belange an die städtebauliche Eigenart müssen berücksichtigt werden. Folgende Kriterien werden bei der Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten angewendet. Die Reihenfolge stellt keine Wichtung der Kriterien dar: Entwurfsidee/Leitgedanke; Gestalterische Qualität; Berücksichtigung und Weiterentwicklung des Bestands; Funktionale Qualität; Umweltqualität / Klimagerechtigkeit; Realisierbarkeit; Wirtschaftlichkeit. Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung für die weitere Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe. Da die Umsetzung der Baumaßnahmen zu unterschiedlichen Zeiten realisiert wird und die Maßnahmen aus verschiedenen Förderungen bzw. zu verschiedenen Zeitpunkten gefördert werden, ist das Wettbewerbsgebiet in verschiedene Teilbereiche unterteilt. Die Beauftragung erfolgt jeweils sobald und soweit die Finanzierung gesichert ist. Folgende verbindliche Auftragsversprechen können zum jetzigen Zeitpunkt gegeben werden: Teilbereich 1 und 3 (ca. 9.000 m2): Beauftragung für LP 1/2 bis mindestens LP 5, optional weitere LP; Teilbereich 4 (ca. 15.000 m2): Beauftragung für LP 1/2 bis mindestens LP 3, optional weitere LP; Teilbereich 2 (ca. 2.700 m2, private Grundeigentümer): Beauftragung für LP 1/2, optional weitere LP. Das Ziel ist in jedem Fall, die Umsetzung eines einheitlichen Konzeptes mit einheitlicher Handschrift für das gesamte Wettbewerbsgebiet (keine Aufteilung in Lose). Verhandlungsverfahren: Die Ausloberin beabsichtigt im Anschluss an den Planungswettbewerb zunächst nur mit dem 1. Preisträger zu verhandeln. Sollten der Beauftragung des 1. Preisträgers wichtige Gründe entgegenstehen, beispielsweise wenn trotz Verhandlungen das Honorarangebot nicht akzeptabel ist oder zentrale vertragliche Regelungen nicht akzeptiert werden, werden alle Preisträger zu Verhandlungen aufgefordert. In diesem Fall wird das Wettbewerbsergebnis (Qualität des Entwurfs) mit 50% gewichtet. Weitere Zuschlagskriterien wären in diesem Fall: Honorarangebot (20%) sowie weitere projektspezifische Zuschlagskriterien (30%). Das gesamte Wertungssystem inkl. Zuschlagskriterien für die Vergabe der Planungsleistungen wird den Preisträgern dann im nachgelagerten VgV- Verhandlungsverfahren mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe und Verhandlung transparent zur Verfügung gestellt. Es ist beabsichtigt, den im Verhandlungsverfahren mit einem Zuschlag bedachten erfolgreichen Bieter, sofern dem keine wichtigen Gründe entgegenstehen, im Wege eines Stufenvertrages (mit optionalen Leistungsstufen) mit mindestens den o.g. Leistungen für die Planung der Freianlagen (§39 HOAI), getrennt nach Teilbereichen zu beauftragen. Die Anforderungen werden abschließend mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mitgeteilt. Die Honorierung soll grundsätzlich nach HOAI mit gegebenenfalls zu verhandelnden Zu- oder Abschlägen erfolgen. Es ist beabsichtigt, die Honorarzone IV Mindestsatz für Freianlagen zu vereinbaren. Vorläufige Grundlage des Honorars bilden die anrechenbaren Kosten auf Grundlage der geprüften Kostenermittlung aus dem Wettbewerb.Hauptmerkmale des VerfahrensPlanungswettbewerb

      Kontakttelefon
      000
      Kontakt-E-Mail
      ZentraleVergabestelle@ba-mitte.berlin.de

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    Zuschlagskriterien

      Keine zuschlagskriterien in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Natürliche Personen, die gemäß den Regelungen des Staates, in dem sie ansässig sind (Herkunftsland), am Tage der Auslobung berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitektin oder Landschaftarchitekt zu führen. Ist in dem Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 2001/19/EG gewährleistet ist.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht zutreffend

    • Beschreibung

      Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die der Wettbewerbsaufgabe entsprechenden Planungsleistungen gehören, sofern mindestens eine Gesellschafterin/ein Gesellschafter oder bevollmächtigte Vertretung und die oder der verantwortliche Verfassende der Wettbewerbsarbeit, die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht zutreffend

    • Beschreibung

      Bewerbergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden. Dieses gilt auch für die Beteiligung freier Mitarbeitender. Bewerbergemeinschaften benennen eine bevollmächtigte Vertretung, die für die Wettbewerbsarbeit verantwortlich ist.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht zutreffend

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Land Berlin vertr. durch BA Mitte v. Berlin
    Titel
    Freiraumplanerischer Wettbewerb Schillingpromenade
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Berlin

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Alte Hansestadt Lemgo - Stadtplanung

      Wettbewerb Neugestaltung des Lippegartens

      Die Alte Hansestadt Lemgo - Stadtplanung benötigt freiraumplanerische Dienstleistungen für die Neugestaltung des Lippegartens in Lippe. Der Wettbewerb ist einstufig, nichtoffen und richtet sich an Landschaftsarchitekt*innen. Es werden 12 Teilnehmer*innen ausgewählt. Teilnahmeberechtigt sind natürliche oder juristische Personen mit Sitz in einem EU-Mitgliedstaat, die die Berufsbezeichnung "Landschaftsarchitekt" führen dürfen oder über einen entsprechenden Befähigungsnachweis gemäß Richtlinie 2005/36/EG verfügen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 29, 2026
      Nov 2, 2026(25 Tage)
    • Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin

      Landskapsarkitektur

      Landschaftsgärtnerische Arbeiten

      Das Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, benötigt landschaftsgärtnerische Arbeiten für die Sanierung, Erweiterung und Modernisierung der Freiflächen der Melli-Beese-Schule in Berlin, einschließlich Elektroarbeiten, Nahwärmeumverlegung und der Errichtung einer Füllkörperrigole, mit einem maximalen Gesamtwert von 1.036.573,53 EUR. Die Arbeiten umfassen unter anderem Erdbewegungen, Wegebau, Spielplatzgestaltung, Baumpflanzungen, Installation von Mast- und Pollerleuchten sowie Rohrverlegungen. DDG Gesellschaft f. Garten- u. Landschaftsbau mbH, Häntsch & Söhne GmbH und Alpina AG NL Berlin haben ähnliche Verträge. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis von mindestens 2 Personen mit Meister- oder Technikerqualifikation, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 1,5 Mio. EUR für Sachschäden, mindestens 15 gewerbliche Arbeitskräfte, 1 Referenz für Spielplatzbau (mind. 300.000 EUR brutto), 1 Referenz für Wegebau (mind. 2.500 m² Pflasterverlegung) und 1 Referenz für Pflanzarbeiten (mind. 10 Baumpflanzungen und 500 m² Pflanzflächen), sowie einen Jahresumsatz von mindestens 2.000.000 EUR brutto in den letzten drei Geschäftsjahren.

      WettbewerbOct 1, 2026
      Nov 4, 2026(27 Tage)
      1.036.573 €
    • Stadtverwaltung Cottbus

      Arkitekttjenester

      Stadt Cottbus - VHVmöTw 198-2026 Sportbetonte Grundschule (Schule/Kita/Hort) - Standortentwicklung "Kita Freundschaft" Freianlagenplanung

      Die Stadtverwaltung Cottbus benötigt Dienstleistungen im Bereich Architektur-, Konstruktions-, Ingenieur- und Inspektionsdienstleistungen für die Freianlagenplanung der sportbetonten Grundschule (Schule/Kita/Hort) am Standort "Kita Freundschaft" in Cottbus. Ziel ist die Entwicklung des Geländes zu einem ganzheitlichen Bildungs- und Betreuungsstandort, wobei die Freiflächengestaltung die Gebäudekonzepte widerspiegeln und eine altersgerechte sowie vielfältig nutzbare Außenfläche schaffen soll. Es besteht ein Bedarf an ca. 160 zusätzlichen Hortplätzen. Bewerber müssen die Befähigung zur Berufsausübung nachweisen, einschließlich der Eintragung in ein Berufsregister und der Qualifikation von mindestens zwei Architekten/Ingenieuren für die Freianlagenplanung. Des Weiteren ist eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1.500.000 EUR für Personenschäden und 500.000 EUR für sonstige Schäden erforderlich. Zudem sind Referenzen von Projekten mit vergleichbarer Aufgabenstellung aus den letzten 8 Jahren einzureichen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 17, 2026
      Oct 20, 2026(12 Tage)
    • Marbach am Neckar

      Arkitekttjenester

      Offener Realisierungswettbewerb "Gartenschau 2033" mit Ideenteilen und anschließendem Verhandlungsverfahren Objektplanung Freianlagen

      Die Stadt Marbach am Neckar sucht Dienstleistungen im Rahmen eines offenen Realisierungswettbewerbs für die "Gartenschau 2033" mit Ideenteilen und anschließendem Verhandlungsverfahren zur Objektplanung von Freianlagen. Ziel ist die ökologische Aufwertung, Schaffung sozialer Angebote und Stärkung der Verbindung zwischen Benningen am Neckar und Marbach am Neckar, wobei der Neckar als verbindendes Element im Mittelpunkt steht. Es sollen eigenständige, innovative und identitätsstiftende Konzepte für die Daueranlagen auf einer Fläche von rund 21,6 ha entwickelt werden, die neue Aufenthalts- und Erholungsangebote schaffen, die fuß- und radläufige Verbindung verbessern (inklusive einer neuen Neckarquerung) und Höhenunterschiede überwinden. Die Bewertung erfolgt nach folgenden Kriterien: Wettbewerbsergebnis (45 %), Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses (20 %), Fachkompetenz des Projektteams (10 %), Verfügbarkeit vor Ort und örtliche Präsenz (10 %), Honorarangebot (10 %) sowie Ablauforganisation und Zusammenarbeit des Projektteams (5 %). Teilnahmeberechtigt sind Landschaftsarchitekten oder Teilnehmergemeinschaften, die die fachlichen Voraussetzungen gemäß Rechtsvorschrift des Herkunftsstaates erfüllen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 22, 2026
      Jan 28, 2027(112 Tage)
    • Stadtverwaltung Cottbus

      Arkitekttjenester

      Stadt Cottbus - VHVmöTw 201-2026 Entwicklung Gesamtschulstandort Joliot-Curie-Straße/Gartenstraße in Cottbus - Freianlagenplanung

      Die Stadtverwaltung Cottbus benötigt Dienstleistungen im Bereich Freianlagenplanung für die Entwicklung des Gesamtschulstandortes Joliot-Curie-Straße/Gartenstraße in Cottbus. Die Planung umfasst die Gestaltung der Freianlagen auf einem ca. 19.000 m² großen Areal, das bereits bestehende Schulgebäude, ein ehemaliges Datenverarbeitungszentrum und eine kleine Sporthalle integriert. Planungsgruppe Prof. Sommer GmbH hat einen ähnlichen Vertrag heute. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung als Architekt/Ingenieur mit mindestens zwei qualifizierten Mitarbeitern für Freianlagenplanung, eine Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 1.500.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für sonstige Schäden, sowie Referenzen von Projekten mit vergleichbarer Aufgabenstellung aus den letzten 8 Jahren.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 29, 2026
      Nov 2, 2026(25 Tage)