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    Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin Umbau und Erweiterung Gebäude T: HKLS

    Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

    Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin Umbau und Erweiterung Gebäude T: HKLS

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Jul 14, 12:55 PMJuly 14, 2026 12:55 PM
    2. Fragefrist

      Aug 4, 9:59 PMAugust 4, 2026 9:59 PM
    3. Teilnahmefrist

      Aug 14, 10:00 AMAugust 14, 2026 10:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung/Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin Umbau und Erweiterung Gebäude T: HKLS

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Die Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung, benötigt Dienstleistungen für den Umbau und die Erweiterung des Gebäudes T des Fritz-Haber-Instituts in Berlin, mit einem geschätzten Gesamtwert von 22.800.000 € netto für die Bauleistungen (KG 200 bis 700) und einer Vertragslaufzeit von 73 Monaten. Das Projekt umfasst die Planung und Durchführung von Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Sanitärinstallationen (HKLS) für ein neues KI-gesteuertes automatisiertes Labor, Nasschemie-Labore und zugehörige Technikflächen. Der Erweiterungsbau soll in das bestehende Gebäude T "eingeschoben" werden und hochinstallierte Räume sowie zentrale Technik auf drei Geschossen beherbergen. Die Vergabe erfolgt auf Basis der Qualität (100%). Bewerber müssen bestätigen, dass sie im Berufs- oder Handelsregister ihres Staates eingetragen sind und dass die für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die erforderliche Qualifikation als Architekten bzw. Ingenieure (oder vergleichbar) gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV verfügen.

    Über das Angebot

      Das Fritz-Haber-Institut (FHI) wurde im Jahr 1911 als Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin-Dahlem gegründet und 1953 in die MPG eingegliedert. Im Zentrum der Forschungsaktivitäten steht das fundamentale Verständnis elementarer Prozesse in der physikalischen Chemie und damit des Zusammenhangs von Struktur, Reaktivität und Dynamik an Oberflächen, Grenzflächen, Nanostrukturen, Molekülen und Clustern. Aktuell besteht ein erhebliches Defizit an hochinstallierten, nass-chemischer Laborflächen mit für den robotisierten Betrieb geeignetem Aufbau. Zur Bedarfsdeckung soll das Gebäude T zu einem Laborbau umgebaut und erweitert werden. Die auf der Nordseite des sechseckigen Gebäudes angeordneten Bürokuben und die Mittelhalle sollen anteilig abgebrochen und die technische Ausrüstung komplett zurückgebaut werden. In die frei werdenden Flächen, zwischen den zwei teilabgebrochenen Kuben, soll der Erweiterungsbau in das bestehende Gebäude „eingeschoben“ werden. In diesem neu zu errichtenden Teilgebäude sollen sämtliche hochinstallierte Räume, wie Labore und Gefahrstofflager, sowie der Großteil der zentralen Technik und technischen Erschließung auf drei Geschossen, davon ein Kellergeschoss, untergebracht werden. Das „Kernstück“ des neuen Bereichs stellt dabei das KI-gesteuerten automatisierte Labor dar, dass im Erdgeschoss entstehen soll. Im darüber liegenden Geschoss sollen Nasschemie-Labore mit Auswerteplätzen entstehen, die in mehrere Laborräume unterteilbar sein sollen. Das zukünftige Gebäude T soll eine NUF von ca. 1.400 m² (ca. 3.370 m² BGF) umfassen, wobei sich die geplanten Nutzungsflächen wie folgt verteilen: - 80m² großen Chemielager, jeweils etwa 440 m² roboterbetriebenes KI-gestütztes Chemie-Großraumlabor, ca. 440 m² Nass-Chemielabore, ca. 340 m² Büroflächen, ca. 100 m² Lagerflächen. Für die NUF 7 wurden ein Raumbedarf von ca. 100 m² ermittelt, für die Technikflächen ca. 500 m². Die veranschlagten Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) belaufen sich für den Um- und Erweiterungsbau auf ca. 22.800.000 € netto. Im Laufe der Planungsphase zu erstellende Kostenermittlungen sind getrennt nach Kosten für den Erweiterungsbau sowie den Umbau / Sanierung des Bestandes zu ermitteln und in einer Gesamtaufstellung zusammen zu führen. KG 410 - Abwasser: Der Abwasserkanal (öffentliche Kanalisation) befindet sich in der Van`t -Hoff- Straße und wird in den zu sanierenden Gebäudeteil T eingeführt. Das Umverlegen bzw. die Herstellung eines zusätzlichen Abganges für den Erweiterungsbau ist zu prüfen und Bestandteil der Maßnahme. Die Kosten (KG 540) sind in der KG 410 enthalten. Im Gebäude ist ein separates Laborabwassernetz herzustellen. Es wird davon ausgegangen, dass die Einleitgrenzwerte des öffentlichen Versorgers ohne Neutralisation eingehalten werden können. - Regenwasser: Das Regenwasser darf nicht eingeleitet werden und muss vor Ort versickert werden. Die Regenrückhaltung im Außenbereich ist nicht Bestandteil dieser Planung. Jedoch die Dimensionierung der Dachentwässerung. Schnittstelle ist 1m ab Gebäudekante. - Wasserversorgungsanlagen: Die öffentliche Wasserversorgung erfolgt aus der Van`t -Hoff- Straße und wird in den zu sanierenden Gebäudeteil T eingeführt. Von diesem Hauswasseranschluss soll der Erweiterungsteil ebenfalls angeschlossen werden. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.

      Kontakttelefon
      +49 8921080
      Kontakt-E-Mail
      bieterfragen@gv.mpg.de
      Adresse
      Hofgartenstraße 8, 80539 München

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Preis

    • Beschreibung

      vgl. Anlage 01 "Allgemeine Vergabeunterlage", Kap. 4.4, "Bewertungssystematik" und Anlage 05 "Zuschlagskriterien"

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem er niedergelassen ist, in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staats eingetragen sein (für Bewerber mit Sitz in Deutschland: es wird bestätigt, dass der Bewerber in ein entsprechendes Handelsregister, Partnerschaftsregister bzw. Berufsregister ordnungsgemäß eingetragen ist, soweit der Bewerber zur Eintragung verpflichtet ist).

      Dokumentationsanforderung

      Mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages bestätigt der Bewerber die Eintragung.

    • Beschreibung

      Die im Auftragsfall für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen müssen über die erforderliche Qualifikation als Architekten bzw. Ingenieure (oder vergleichbar) gem. § 75 Abs. 1 und 2 VgV verfügen.

      Dokumentationsanforderung

      Mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages bestätigt der Bewerber die Qualifikation.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung
    Titel
    Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin
    Umbau und Erweiterung Gebäude T: HKLS
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
    Zusätzliche Codes
    71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Ort
    Berlin
    Geschätzter Wert
    0,00 €
    Dauer
    73 Monate

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Max-Planck-Gesellschaft Abt.III

      Kjøle- og ventilasjonsteknologi

      Sanierung Baulich-Technische Infrastruktur: Raumlufttechnische Anlagen und Kältetechnik

      Die Max-Planck-Gesellschaft Abt.III benötigt Bauleistungen zur Sanierung der baulich-technischen Infrastruktur, insbesondere der raumlufttechnischen Anlagen und Kältetechnik, in der Generalverwaltung in München. Der Auftrag umfasst die komplette Erneuerung der Kältezentrale inklusive Kälteerzeugung sowie den Austausch von Axialventilatoren auf dem Dach. Die Arbeiten müssen im laufenden Betrieb und in mehreren Bauabschnitten über einen Zeitraum von 1.182 Werktagen durchgeführt werden. Der Zuschlag erfolgt ausschließlich auf Basis des Preises (100%). Bewerber müssen drei Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den letzten fünf Jahren einreichen und eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10 Mio. € für Personen- und Sachschäden (zweifach maximiert) sowie 500.000 € für Vermögensschäden nachweisen.

      WettbewerbSep 10, 2026
      Oct 13, 2026(5 Tage)
    • Max-Planck-Gesellschaft Abt.III

      Bygningsarbeid og installasjoner

      MPI für Terrestrische Mikrobiologie- Umbau BT B: Labortechnische Anlage

      Die Max-Planck-Gesellschaft Abt.III benötigt labortechnische Anlagen für den Umbau des Bauteils B am MPI für Terrestrische Mikrobiologie in Marburg-Biedenkopf. Die Lieferung umfasst Abzüge mit Stützstrahltechnik, abgesaugte Einhausungen, Wand-/Doppel-Energiezellen mit Keramiktischen, Energiezellen mit Keramiktischen, 2 Spülen, 18 Unterbauten, Reinstgas-Medienversorgungsinstallation, Montageplanung, Inbetriebnahme und Bestandsdokumentation. Die Leistung ist innerhalb von 501 Werktagen zu erbringen. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis (100%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis von 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über nach Art und Umfang vergleichbare Leistungen sowie eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10 Mio. € pauschal für Personen- und Sachschäden (2-fach maximiert) und 500.000,00 € für Vermögensschäden.

      WettbewerbSep 4, 2026
      Oct 20, 2026(12 Tage)
    • Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin

      Kjøle- og ventilasjonsteknologi

      Lüftung - Kälte

      Das Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, benötigt Bauleistungen für Lüftungs- und Kältearbeiten im Rahmen eines Erweiterungsbaus für ein Schulgebäude in Berlin, mit einem maximalen Gesamtwert von 366.035,93 EUR. Die Arbeiten umfassen die mechanische Be- und Entlüftung von Sanitärräumen, Küche, Technik- und Nebenräumen im Untergeschoss, Mehrzweckräumen sowie Klassen- und Gruppenräumen gemäß VDI 6040. Der Zuschlag erfolgt nach dem Kriterium des Preises. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden, mindestens 15 gewerbliche Mitarbeiter, einen Jahresumsatz von mindestens 870.000 EUR brutto in den letzten drei Geschäftsjahren, 3 Referenzen über Lüftungs-/Kältearbeiten mit einem Auftragswert von jeweils mindestens 435.000 EUR brutto, davon eine Referenz für eine Lüftungsanlage in Versammlungsstätten gemäß VStättVO und eine für Lüftungsanlagen in einer (Ausgabe-)Küche, sowie den Nachweis einer erfolgreich bestandenen und aktuellen Hygieneschulung Kat. A gemäß VDI 6022.

      WettbewerbSep 16, 2026
      Oct 22, 2026(14 Tage)
      366.035 €
    • Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin

      Rørlegger- og sanitærarbeid

      Sanitär - Heizung

      Das Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, benötigt Bauleistungen für Sanitär- und Heizungsinstallationen in einem Bestandsgebäude, das durch einen Erweiterungsbau ergänzt wird, mit einem maximalen Gesamtwert von 307.803,95 EUR. Die Leistungen umfassen die Installation von Schmutz- und Trinkwasserleitungen, sanitären Einrichtungen, Rohrleitungen, Verteilern, Pumpen, Armaturen, Fußbodenheizungen und Heizkörpern sowie die zugehörige Dämmung und Brandschutzmaßnahmen. Die Vergabe erfolgt nach dem Kriterium des Preises. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden, mindestens 20 gewerbliche Mitarbeiter, einen Jahresumsatz von mindestens 730.000 EUR brutto in den letzten drei Geschäftsjahren, 3 Referenzen für Sanitärarbeiten (Neubau) von jeweils mindestens 350.000 EUR brutto, 3 Referenzen für Heizungsarbeiten (Neubau) von jeweils mindestens 350.000 EUR brutto, 1 Referenz für die Verlegung einer Fußbodenheizung in einem öffentlichen Gebäude, 1 Referenz für die Installation und Inbetriebnahme eines Fettabscheiders (mindestens NS2), eine Arbeitskraft mit Schweißerschein für Heizleitungen sowie den Nachweis der Fachkunde Generalinspektion nach DIN 4040-100.

      WettbewerbSep 16, 2026
      Oct 21, 2026(13 Tage)
      307.803 €
    • IPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt

      Jernbane- og infrastrukturbygging

      T-02 Sanitär, Heizung, Lüftung, Kälte, Laborgasversorgung für den Neubau des LKA Sachsen-Anhalt

      Die IPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH benötigt Bauleistungen für Sanitär, Heizung, Lüftung, Kälte und Laborgasversorgung für den Neubau des LKA Sachsen-Anhalt in Börde. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 48 Monaten und einen maximalen Gesamtwert von 1 EUR. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (Ablauf- und Terminkonzept Werkstatt- und Montageplanung 10%, Bauablauf- und Terminkonzept 10%, Kollaborationskonzept 10%, Bautechnisches Konzept 15%), Kosten (Wartungskosten für 5 Jahre 5%) und Preis (Gesamtpreis 50%). Bewerber müssen mindestens drei Referenzprojekte für vergleichbare HLS-Arbeiten (Sanitär, Heizung, Lüftung, Kälte, Laborgasversorgung) aus den letzten 10 Jahren nachweisen, die jeweils Baukosten von mindestens 30 Mio. EUR netto, eine Bruttogeschossfläche von 30.000 m² und einen Bruttorauminhalt von 150.000 m³ aufweisen. Der Umsatz für Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs-, Kälte- und Laborgasanlagen muss in den Geschäftsjahren 2023-2025 jeweils mindestens 30 Mio. EUR netto betragen haben, und es müssen mindestens 100 vollzeitäquivalente Mitarbeiter in den Jahren 2023-2025 beschäftigt gewesen sein.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 2, 2026
      Nov 2, 2026(25 Tage)
      1 €