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    Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin Umbau und Erweiterung Gebäude T: Freianlagen

    Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

    Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin Umbau und Erweiterung Gebäude T: Freianlagen

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      15. juli kl. 08:5215. juli 2026 kl. 08:52
    2. Fragefrist

      6. aug. kl. 21:596. august 2026 kl. 21:59
    3. Teilnahmefrist

      18. aug. kl. 10:0018. august 2026 kl. 10:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung/Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin Umbau und Erweiterung Gebäude T: Freianlagen

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Die Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung, benötigt Dienstleistungen für die Objektplanung von Freianlagen gemäß § 39 in Verbindung mit Anlage 11 der HOAI 2021 (Leistungsphasen 1 bis 9) sowie besondere Leistungen für den Umbau und die Erweiterung des Gebäudes T am Fritz-Haber-Institut in Berlin. Das Projekt hat eine geschätzte maximale Gesamtlaufzeit von 73 Monaten und einen maximalen Gesamtwert von 0,01 EUR. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (80 %) und Preis (20 %). Bewerber müssen bestätigen, dass sie im Berufs- oder Handelsregister ihres Staates eingetragen sind und dass die für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die erforderliche Qualifikation als Architekten bzw. Ingenieure gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV verfügen.

    Über das Angebot

      Das Fritz-Haber-Institut (FHI) wurde im Jahr 1911 als Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin-Dahlem gegründet und 1953 in die MPG eingegliedert. Im Zentrum der Forschungsaktivitäten steht das fundamentale Verständnis elementarer Prozesse in der physikalischen Chemie und damit des Zusammenhangs von Struktur, Reaktivität und Dynamik an Oberflächen, Grenzflächen, Nanostrukturen, Molekülen und Clustern. Aktuell besteht ein erhebliches Defizit an hochinstallierten, nass-chemischer Laborflächen mit für den robotisierten Betrieb geeignetem Aufbau. Zur Bedarfsdeckung soll das Gebäude T zu einem Laborbau umgebaut und erweitert werden. Die auf der Nordseite des sechseckigen Gebäudes angeordneten Bürokuben und die Mittelhalle sollen anteilig abgebrochen und die technische Ausrüstung komplett zurückgebaut werden. In die frei werdenden Flächen, zwischen den zwei teilabgebrochenen Kuben, soll der Erweiterungsbau in das bestehende Gebäude „eingeschoben“ werden. In diesem neu zu errichtenden Teilgebäude sollen sämtliche hochinstallierte Räume, wie Labore und Gefahrstofflager, sowie der Großteil der zentralen Technik und technischen Erschließung auf drei Geschossen, davon ein Kellergeschoss, untergebracht werden. Das „Kernstück“ des neuen Bereichs stellt dabei das KI-gesteuerten automatisierte Labor dar, dass im Erdgeschoss entstehen soll. Im darüber liegenden Geschoss sollen Nasschemie-Labore mit Auswerteplätzen entstehen, die in mehrere Laborräume unterteilbar sein sollen. Das zukünftige Gebäude T soll eine NUF von ca. 1.400 m² (ca. 3.370 m² BGF) umfassen, wobei sich die geplanten Nutzungsflächen wie folgt verteilen: 80m² großen Chemielager, jeweils etwa 440 m² roboterbetriebenes KI-gestütztes Chemie-Großraumlabor, ca. 440 m² Nass-Chemielabore, ca. 340 m² Büroflächen, ca. 100 m² Lagerflächen. Für die NUF 7 wurden ein Raumbedarf von ca. 100 m² ermittelt, für die Technikflächen ca. 500 m². Die veranschlagten Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) belaufen sich für den Um- und Erweiterungsbau auf ca. 22.800.000 € netto. Im Laufe der Planungsphase zu erstellende Kostenermittlungen sind getrennt nach Kosten für den Erweiterungsbau sowie den Umbau / Sanierung des Bestandes zu ermitteln und in einer Gesamtaufstellung zusammen zu führen. Weitere Details sind der Maßnahmen- und Leistungsbeschreibung in Anlage 07 sowie den Planunterlagen in Anlage 08 zu entnehmen. Darüber hinausgehende Projektdetails werden in der zweiten Stufe des Verfahrens zur Verfügung gestellt. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe wird das Projektbuch an die ausgewählten Bieter übermittelt. Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Objektplanung Freianlagen“ gem. § 39 in Verbindung mit Anlage 11 der HOAI 2021 in den LPH 1 bis 9, zzgl. Besonderer Leistungen. Eine differenzierte Leistungsbeschreibung ist der Anlage 04 zu entnehmen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.

      Kontakttelefon
      +49 8921080
      Kontakt-E-Mail
      bieterfragen@gv.mpg.de
      Adresse
      Hofgartenstraße 8, 80539 München

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Preis

    • Beschreibung

      vgl. Anlage 01 "Allgemeine Vergabeunterlage", Kap. 4.4, "Bewertungssystematik" und Anlage 05 "Zuschlagskriterien"

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem er niedergelassen ist, in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staats eingetragen sein (für Bewerber mit Sitz in Deutschland: es wird bestätigt, dass der Bewerber in ein entsprechendes Handelsregister, Partnerschaftsregister bzw. Berufsregister ordnungsgemäß eingetragen ist, soweit der Bewerber zur Eintragung verpflichtet ist).

      Dokumentationsanforderung

      Mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages bestätigt der Bewerber die Eintragung.

    • Beschreibung

      Die im Auftragsfall für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen müssen über die erforderliche Qualifikation als Architekten bzw. Ingenieure (oder vergleichbar) gem. § 75 Abs. 1 und 2 VgV verfügen.

      Dokumentationsanforderung

      Mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages bestätigt der Bewerber die Qualifikation.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung
    Titel
    Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin
    Umbau und Erweiterung Gebäude T: Freianlagen
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
    Zusätzliche Codes
    71421000Landschaftsgärtnerische Gestaltung
    Ort
    Berlin
    Geschätzter Wert
    0,00 €
    Dauer
    73 Monate

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      Das Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, benötigt landschaftsgärtnerische Arbeiten für die Sanierung, Erweiterung und Modernisierung der Freiflächen der Melli-Beese-Schule in Berlin, einschließlich Elektroarbeiten, Nahwärmeumverlegung und der Errichtung einer Füllkörperrigole, mit einem maximalen Gesamtwert von 1.036.573,53 EUR. Die Arbeiten umfassen unter anderem Erdbewegungen, Wegebau, Spielplatzgestaltung, Baumpflanzungen, Installation von Mast- und Pollerleuchten sowie Rohrverlegungen. DDG Gesellschaft f. Garten- u. Landschaftsbau mbH, Häntsch & Söhne GmbH und Alpina AG NL Berlin haben ähnliche Verträge. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis von mindestens 2 Personen mit Meister- oder Technikerqualifikation, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 1,5 Mio. EUR für Sachschäden, mindestens 15 gewerbliche Arbeitskräfte, 1 Referenz für Spielplatzbau (mind. 300.000 EUR brutto), 1 Referenz für Wegebau (mind. 2.500 m² Pflasterverlegung) und 1 Referenz für Pflanzarbeiten (mind. 10 Baumpflanzungen und 500 m² Pflanzflächen), sowie einen Jahresumsatz von mindestens 2.000.000 EUR brutto in den letzten drei Geschäftsjahren.

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      Wettbewerb21. sep. 2026
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      Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH benötigt Planungsleistungen für Außen- und Verkehrsanlagen im Zusammenhang mit der Verlagerung der Expressfracht zum Terminal T5-M1 in Dahme-Spreewald, Deutschland, über einen Zeitraum von 3 Jahren. Die Leistungen umfassen die Planung der land- und luftseitigen Außen- und Verkehrsanlagen inklusive Technischer Ausrüstung sowie einer Schleuse mit Kontrollhäuschen und notwendige Leitungsumverlegungen. Der Auftrag wird als Stufenvertrag in Anlehnung an die HOAI 2021 vergeben, beginnend mit den Leistungsphasen 1 bis 2, mit Optionen für die Phasen 3 bis 8 nach wirtschaftlicher Prüfung und Gremienzustimmung. Die Bewertung der Angebote erfolgt nach dem Konzept der Leistungserbringung (30 %) und dem Preis (70 %). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 400.000 Euro in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen, über kompatible Software für MS-Office, GAEB, DXF/DWG, EPLAN, ORCA AVA und Microstation-basierte CAD-Systeme verfügen, zwei Referenzen für Ingenieurleistungen im Bereich Lager- und Logistikflächen (Verkehrsanlagen, LP 2-8, anrechenbare Kosten ≥ 2.000.000 EUR netto, fertiggestellt in den letzten 5 Jahren) und Betriebsflächen/Betriebsstraßen (Technische Ausrüstung, LP 2-8, ALG 4 ≥ 250.000€, ALG 5 ≥ 50.000€, fertiggestellt in den letzten 5 Jahren) vorlegen, sowie mindestens zwei Mitarbeiter mit DQR-Level 6 in den Jahren 2023-2025 und einen übergeordneten Projektleiter mit mindestens 8 Jahren Berufserfahrung und einen stellvertretenden Projektleiter mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung benennen. Eine Bauvorlageberechtigung nach BbgBO ist ebenfalls erforderlich.

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      Wettbewerb mit Qualifikation17. sep. 2026
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