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    GB: Dessauer Str - Verkehrslenkung

    HafenCity Hamburg GmbH

    GB: Dessauer Str - Verkehrslenkung

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Oct 24, 2024 11:03 AMOctober 24, 2024 11:03 AM
    2. Fragefrist

      Nov 19, 2024 11:00 AMNovember 19, 2024 11:00 AM
    3. Eröffnungstermin

      Nov 26, 2024 11:00 AMNovember 26, 2024 11:00 AM
    4. Angebotsfrist

      Nov 26, 2024 11:00 AMNovember 26, 2024 11:00 AM
    5. Vertragsbeginn

      Jan 17, 2025 12:00 AMJanuary 17, 2025 12:00 AM
    6. Bindefrist

      Jan 24, 2025 11:00 AMJanuary 24, 2025 11:00 AM
    7. Vertragsende

      Jul 31, 12:00 AMJuly 31, 2026 12:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/HafenCity Hamburg GmbH/GB: Dessauer Str - Verkehrslenkung

    Abgelaufen

    Das Vergabeverfahren ist abgelaufen, ohne dass ein Gewinner bekannt gegeben wurde.

    Brief

    Trafikkontroll og telletjenester

    In der HafenCity Hamburg, im Bezirk Hamburg-Mitte, wird derzeit der Stadtteil Kleiner Grasbrook geplant, welcher als Mischgebiet mit Gewerbe-, Büro-, Wohn- und Freianlagennutzung südlich der Norderelbe und nördlich des Elbinselquartiers vorgesehen wird. Im südwestlichen Bereich des neu geplanten Stadtteils soll der vorhandene Hafenbetrieb des O’Swaldkais auch zukünftig Bestand haben. Die vorhandene Erschließung dieses Terminals O’Swaldkai bedarf aufgrund der Planung für die Nutzung des Stadtteils Kleiner Grasbrook einer räumlichen Anpassung sowie Ertüchtigung. Die äußere Erschließung des inselartigen Hafenareals erfolgt derzeit über die Hansabrücke im Süden und die Sachsenbrücke im Osten. Zukünftig ist die Erschließung des Terminals O’Swaldkai über die südlich gelegene Hansabrücke zunächst durch die vorhandene Dessauer Straße vorgesehen, von der die geplante Neue Zufahrt Terminal O’Swaldkai (NZTO) ca. auf Höhe der vorhandenen Zufahrt zu Edeka Richtung Nordwesten abbiegen und dann vor der Halle des Fruchthafens Hamburg in einem Kreisverkehr enden soll. Die hier ausgeschriebene Maßnahme umfasst den Aufbau, die Vorhaltung und den Abbau von verkehrslenkenden Maßnahmen im Bereich der Dessauer Straße (innere Erschließung) sowie die großräumige Umleitungsbeschilderung (Äußere Erschließung. Die verkehrslenkenden Maßnahmen werden im Wesentlichen in Anlehnung an die Regelpläne erstellt, sind im Einzelfall jedoch den örtlichen Notwendigkeiten anzupassen. Dazu wird der Auftraggeber vom zuständigen Polizeikommissariat angeordnete Verkehrsführungspläne, je Zustand, an den Auftragnehmer „verkehrslenkende Maßnahmen“ übergeben. Die wesentlichen Leistungen dieser Ausschreibung für verkehrslenkende Maßnahmen der äußeren Erschließung sind: - Erstellen und Aufstellen und Vorhalten der großräumigen Beschilderung, teilweise im Festeinbau, hinsichtlich der Wegweisenden Beschilderung (siehe 2021234-15-003 Übergeordnete Verkehrsführung NZTO). Die wesentlichen Leistungen dieser Ausschreibung für verkehrslenkende Maßnahmen der inneren Erschließung sind: - Aufstellen und vorhalten der provisorischen Verkehrsführung gemäß Anlage (2021234-15-005 Dessauer Straße/Neue Zufahrt Terminal O'Swaldkai) sowie mehrmaliger Umbau und Vorhaltung nach Bedarf, gemäß der Anlage (2021234_Übersicht Umbauszenarien Erschließung NZTO_2024-10-09). Eine Ortsbesichtigung wird allen interessierten Bietern dringend empfohlen. Das Gelände ist großteils frei zugänglich. Betreten erfolgt auf eigene Gefahr. Mindestanforderungen für Nebenangebote (§ 8 Abs.2 Nr.3 b) VOB/A EU) - Einhaltung sämtlicher qualitativer Anforderungen an Hauptangebote aus den Vergabeunterlagen (keine „Abmagerungsangebote“) - Einhaltung der in den BVB vorgegebenen Ausführungsfristen - Übernahme der Verantwortung für die Genehmigungsfähigkeit etwaiger technischer Sondervorschläge - Übernahme etwaiger zusätzlicher Planungskosten für etwaige Sondervorschläge. - Da der Preis das alleinige Wertungskriterium ist muss jeder Sondervorschlag im Ergebnis Auswirkungen auf den Preis haben, um gewertet werden zu können. Zuschlagskriterium für Nebenangebote: Preis

    Über das Angebot

      In der HafenCity Hamburg, im Bezirk Hamburg-Mitte, wird derzeit der Stadtteil Kleiner Grasbrook geplant, welcher als Mischgebiet mit Gewerbe-, Büro-, Wohn- und Freianlagennutzung südlich der Norderelbe und nördlich des Elbinselquartiers vorgesehen wird. Im südwestlichen Bereich des neu geplanten Stadtteils soll der vorhandene Hafenbetrieb des O’Swaldkais auch zukünftig Bestand haben. Die vorhandene Erschließung dieses Terminals O’Swaldkai bedarf aufgrund der Planung für die Nutzung des Stadtteils Kleiner Grasbrook einer räumlichen Anpassung sowie Ertüchtigung. Die äußere Erschließung des inselartigen Hafenareals erfolgt derzeit über die Hansabrücke im Süden und die Sachsenbrücke im Osten. Zukünftig ist die Erschließung des Terminals O’Swaldkai über die südlich gelegene Hansabrücke zunächst durch die vorhandene Dessauer Straße vorgesehen, von der die geplante Neue Zufahrt Terminal O’Swaldkai (NZTO) ca. auf Höhe der vorhandenen Zufahrt zu Edeka Richtung Nordwesten abbiegen und dann vor der Halle des Fruchthafens Hamburg in einem Kreisverkehr enden soll. Die hier ausgeschriebene Maßnahme umfasst den Aufbau, die Vorhaltung und den Abbau von verkehrslenkenden Maßnahmen im Bereich der Dessauer Straße (innere Erschließung) sowie die großräumige Umleitungsbeschilderung (Äußere Erschließung. Die verkehrslenkenden Maßnahmen werden im Wesentlichen in Anlehnung an die Regelpläne erstellt, sind im Einzelfall jedoch den örtlichen Notwendigkeiten anzupassen. Dazu wird der Auftraggeber vom zuständigen Polizeikommissariat angeordnete Verkehrsführungspläne, je Zustand, an den Auftragnehmer „verkehrslenkende Maßnahmen“ übergeben. Die wesentlichen Leistungen dieser Ausschreibung für verkehrslenkende Maßnahmen der äußeren Erschließung sind: - Erstellen und Aufstellen und Vorhalten der großräumigen Beschilderung, teilweise im Festeinbau, hinsichtlich der Wegweisenden Beschilderung (siehe 2021234-15-003 Übergeordnete Verkehrsführung NZTO). Die wesentlichen Leistungen dieser Ausschreibung für verkehrslenkende Maßnahmen der inneren Erschließung sind: - Aufstellen und vorhalten der provisorischen Verkehrsführung gemäß Anlage (2021234-15-005 Dessauer Straße/Neue Zufahrt Terminal O'Swaldkai) sowie mehrmaliger Umbau und Vorhaltung nach Bedarf, gemäß der Anlage (2021234_Übersicht Umbauszenarien Erschließung NZTO_2024-10-09). Eine Ortsbesichtigung wird allen interessierten Bietern dringend empfohlen. Das Gelände ist großteils frei zugänglich. Betreten erfolgt auf eigene Gefahr. Mindestanforderungen für Nebenangebote (§ 8 Abs.2 Nr.3 b) VOB/A EU) - Einhaltung sämtlicher qualitativer Anforderungen an Hauptangebote aus den Vergabeunterlagen (keine „Abmagerungsangebote“) - Einhaltung der in den BVB vorgegebenen Ausführungsfristen - Übernahme der Verantwortung für die Genehmigungsfähigkeit etwaiger technischer Sondervorschläge - Übernahme etwaiger zusätzlicher Planungskosten für etwaige Sondervorschläge. - Da der Preis das alleinige Wertungskriterium ist muss jeder Sondervorschlag im Ergebnis Auswirkungen auf den Preis haben, um gewertet werden zu können. Zuschlagskriterium für Nebenangebote: Preis

      Kontakttelefon
      +49 403747260
      Kontakt-E-Mail
      einkauf@hafencity.com
      Adresse
      Osakaallee 11, 20457 Hamburg

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Preis

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Bewerber hat in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften (z. B. § 23 AEntG, § 21 MiLoG oder Vorschriften wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften), die zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung

    • Beschreibung

      Der Bewerber ist nicht zahlungsunfähig, über das Vermögen des Bewerbers ist kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse ist nicht abgelehnt worden, der Bewerber befindet sich nicht im Verfahren der Liquidation oder hat seine Tätigkeit eingestellt, § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung

    • Beschreibung

      Der Bewerber hat im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen, durch die die Integrität des Bewerbers in Frage gestellt wird, § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB; das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung, § 123 Abs. 3 GWB entsprechend.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung

    • Beschreibung

      Für den Bewerber liegt kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB vor.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung. Näheres dazu finden Sie in den Vergabeunterlagen.

    • Beschreibung

      Jährlicher allgemeiner Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre mind. 1 Mio. EUR/Jahr.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung. Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, kann die AG verlangen, diese durch eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/ Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen zu ersetzen (§ 6b EU Abs. 1 Nr. 2 VOB/A).

    • Beschreibung

      Jährlicher spezifischer Umsatz des Unternehmens bezogen auf Projekte, die mit den vorliegenden strukturell vergleichbar sind, und mit denen in den letzten drei Geschäftsjahren mind. 0,5 Mio. EUR/Jahr erwirtschaftet wurde.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung. Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, kann die AG verlangen, diese durch eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/ Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen zu ersetzen (§ 6b EU Abs. 1 Nr. 2 VOB/A).

    • Beschreibung

      Mindestdeckungssumme für Personenschäden 1,5 Mio. EUR und sonstige Schäden 0,5 Mio. EUR, 2-fach maximiert pro Jahr.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zu einer Betriebshaftpflichtversicherung (§ 6a EU Nr. 2a VOB/A). Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, ist diese durch die Kopie der Versicherungspolice oder Bestätigung der Versicherungsgesellschaft, dass für den Fall der Auftragserteilung eine solche abgeschlossen wird, zu ersetzen (§ 6b EU Abs. 1 Nr. 2 VOB/A).

    • Beschreibung

      Benennung und Beschreibung von mind. 3 vergleichbaren Leistungen/Referenzen aus den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren. Projekte gelten als Vergleichbar, wenn diese in Bezug auf die Größe, Auftragssumme und Komplexität vergleichbar sind. Stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme; Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden, der Auftraggeberin, eines Ansprechpartners inkl. Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Funktionsbezeichnung.

      Dokumentationsanforderung

      Für die wichtigsten Bauleistungen behält sich die Auftraggeberin vor Nachweise über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis durch Bescheinigungen der entsprechenden Auftraggeberin einzufordern (§ 6a EU Nr. 3a VOB/A).

    • Beschreibung

      Erklärung über die in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen und mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal (§ 6a EU Nr. 3g VOB/A).

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung

    • Beschreibung

      Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, unabhängig davon, ob sie ihrem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind, und derjenigen, über die das Unternehmen für die Erbringung der Bauleistung verfügt (§ 6a EU Nr. 3b VOB/A).

      Dokumentationsanforderung

      Angabe

    • Beschreibung

      Fachlich qualifiziertes Personal für die Durchführung der Bauleistung und für die Leitung und Aufsicht ist verfügbar. Es sind mindestens 2 Jahre Berufserfahrung des Bauleiters/Projektleiters in vergleichbaren Bauleistungen nachzuweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung, anhand eines Lebenslaufs.

    • Beschreibung

      Erklärung der Bieterin zum Nachunternehmereinsatz, d. h. welche Teile des Auftrags unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen (§ 6a EU Nr. 3i VOB/A).

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung

    • Beschreibung

      Weitere Nachweise und Angaben sind gemäß Baubeschreibung vorzulegen.

      Dokumentationsanforderung

      Weitere Nachweise und Angaben

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    HafenCity Hamburg GmbH
    Titel
    GB: Dessauer Str - Verkehrslenkung
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    45233290Installation von Straßenschildern
    Zusätzliche Codes
    34992200Verkehrsschilder63712700Verkehrsregelung
    Ort
    Hamburg
    Geschätzter Wert
    11.000.000,00 €

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    • Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation c/o ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH

      Rådgivende ingeniører VVA

      Dezentraler LKW Vorstau - Objektplanung Verkehrsanlagen

      Die Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation c/o ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH benötigt Objektplanungsleistungen für Verkehrsanlagen im Planungsbereich "Dezentraler LKW Vorstau" in Hamburg. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Angebotspreises (45%), des Personalkonzepts (20%) und des Handlungs- und Umsetzungskonzepts (35%). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 1,5 Millionen Euro in den letzten drei Geschäftsjahren (2023, 2024 und 2025) nachweisen und in jedem dieser Jahre mindestens 6 festangestellte Ingenieure beschäftigen. Zudem sind zwei Referenzprojekte einzureichen, deren Planung nach dem 01.01.2019 begonnen hat, deren Bau bereits erfolgt ist, deren Baukosten mindestens 1,0 Millionen Euro betrugen und die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 einer innerstädtischen Straßenbaumaßnahme umfassten.

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