Gebäudeautomation
Abgelaufen
Das Vergabeverfahren ist abgelaufen, ohne dass ein Gewinner bekannt gegeben wurde.
Elektrisk infrastruktur og veibelysning
Der Landkreis Nienburg/Weser benötigt Bauleistungen für die Gebäudeautomation einer neuen Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) in Lemke, Gemeinde Marklohe, mit einem maximalen Gesamtwert von 530.717 EUR. Die Gebäudeautomation umfasst die Automations-, Raumautomations- und Managementebene zur Überwachung, Steuerung, Regelung und Visualisierung der technischen Anlagen, mit zwei zentralen Automationsschwerpunkten und zusätzlichen Schwerpunkten in der Fahrzeughalle, Werkstatthalle und Logistikhalle. Es sind ca. 500 physikalische und 550 gemeinsame Datenpunkte für die Anlagentechnik sowie ca. 700 physikalische und 2.000 gemeinsame Datenpunkte für die Raumautomation vorgesehen. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis (100 %). Qualifikationsanforderungen umfassen mindestens drei Referenznachweise über vergleichbare Leistungen, die innerhalb der letzten fünf Jahre abgeschlossen wurden und Lieferung, Montage sowie Inbetriebnahme inklusive Abnahmeprüfungen umfassen, wobei zwei Referenzen ein Auftragsvolumen von jeweils mindestens 600.000 EUR netto (unternehmenseigene Leistung) aufweisen müssen. Mindestens eine Referenz muss eine integrale Raumautomation, mindestens zwei Automationsschwerpunkte und eine neu errichtete MBE beinhalten.
Über das Angebot
- Kontaktperson
- Zentrale Vergabestelle
- Kontakttelefon
- +49 50219677915
- Kontakt-E-Mail
- vergabe@kreis-ni.de
- Adresse
- Kreishaus am Schloßplatz, 31582 Nienburg
Der Landkreis Nienburg/Weser plant den Neubau einer Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) im Gewerbegebiet des Ortes Lemke, Gemeinde Marklohe. Es handelt sich um einen Ersatzneubau für die bestehende FTZ in der Verdener Landstraße in Nienburg. Das Raumprogramm umfasst ca. 8.200 m² Nutzflächen, sowie ca. 9.140 m² Außenbereiche – Bewegungs- und Übungsflächen. Hierzu steht ein ca. 3,4 ha großes Baufeld zur Verfügung. Im Rahmen des Projektes ist die Errichtung einer Gebäudeautomationsanlage vorgesehen. Die Gebäudeautomation umfasst die Automations-, Raumautomations- und Managementebene zur Überwachung, Steuerung, Regelung und Visualisierung der technischen Anlagen. Im Projekt sind zwei zentrale Automationsschwerpunkte vorgesehen. Ergänzend hierzu werden jeweils Automationsschwerpunkte in der Fahrzeughalle, Werkstatthalle und Logistikhalle verortet. Für die Raumautomation werden in den jeweiligen Unterverteilungsbereichen der Elektrotechnik Raumautomationsverteiler angeordnet. Diese Raumautomationsverteiler bilden die Funktionen der Raumautomation ab. Die Einbindung der Sonnenschutzantriebe, Fensterkontakte sowie der Ventile der Fußbodenheizung erfolgt über I/O-Module, welche auf die Raumautomationsverteiler aufgeschaltet werden. Die Beleuchtung wird über KNX-DALI-Aktoren eingebunden, welche in den Unterverteilungen der Elektrotechnik installiert werden. Die jeweiligen Schnittstellen und Kommunikationswege sind mit den Gewerken Elektrotechnik und Gebäudeautomation entsprechend abzustimmen. Für die Anlagentechnik sind im Projekt ca. 500 physikalische Datenpunkte sowie ca. 550 gemeinsame Datenpunkte vorgesehen. Im Bereich der Raumautomation sind ca. 700 physikalische Datenpunkte sowie ca. 2.000 gemeinsame Datenpunkte vorhanden.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Preis
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Sofern das Bieterunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. eingetragen ist, genügt die Angabe der PQ-Nummer. Sollte sich die Präqualifikation nicht auf alle ausgeschriebenen Leistungsbereiche erstrecken, ist für die von der Präqualifikation nicht abgedeckten Leistungsbereiche ebenfalls eine Eigenerklärung zur Eignung nach Formblatt 124 bzw. eine EEE abzugeben. Sich hierauf beziehende Bestätigungen sind auf gesondertes Verlangen vorzulegen. Nicht präqualifizierte Bieterunternehmen haben als vorläufigen Eignungsnachweis das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. die EEE mit dem Angebot einzureichen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieterunternehmens in die engere Wahl, sind die in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. der EEE genannten Bestätigungen der Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen vorzulegen. Werden Nachunternehmen benannt, gelten die Anforderungen entsprechend. Sofern das Unternehmen nicht zur Teilnahme an den Sozialkassenverfahren der Bauwirtschaft verpflichtet ist, ist die Unbedenklichkeitsbescheinigung über die geleisteten gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträge - d.h. von den Krankenkassen beizubringen.
Dokumentationsanforderung
Angabe der PQ-Nummer, falls präqualifiziert. Für nicht abgedeckte Leistungsbereiche oder nicht präqualifizierte Bieterunternehmen: Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. EEE. Bestätigungen der Eigenerklärungen sind auf gesondertes Verlangen vorzulegen. Unbedenklichkeitsbescheinigung über die geleisteten gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträge von den Krankenkassen, falls nicht zur Teilnahme an den Sozialkassenverfahren der Bauwirtschaft verpflichtet.
Beschreibung
Mindestens drei Referenznachweise zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, innerhalb der letzten fünf Jahre fertiggestellt wurden und mindestens die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme inkl. Abnahmeprüfungen umfassen. Davon zwei Referenzen, die folgende Anforderung erfüllen: Auftragsvolumen je mind. 600.000 EUR netto (unternehmenseigene Leistung). Mindestens eine der Referenzen muss eine integrale Raumautomation aufweisen. Mindestens eine der Referenzen muss mindestens zwei Automationsschwerpunkte aufweisen. Mindestens eine der Referenzen muss eine neu errichtete MBE beinhalten.
Dokumentationsanforderung
Drei Referenznachweise, die die genannten Kriterien erfüllen.
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- Auftraggeber
- Landkreis Nienburg/Weser
- Titel
- Gebäudeautomation
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Nienburg (Weser)
- Geschätzter Wert
- 530.717,00 €