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    Generalplaner VA IBW TWP LPH 3 u 5 bis 9

    Staatliches Bauamt Ansbach

    Generalplaner VA IBW TWP LPH 3 u 5 bis 9

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      12. juni kl. 11:3712. juni 2025 kl. 11:37
    2. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      29. sep. kl. 10:1729. september 2025 kl. 10:17
    3. Fragefrist

      20. jan. kl. 11:0020. januar 2026 kl. 11:00
    4. Angebotsfrist

      3. feb. kl. 11:003. februar 2026 kl. 11:00
    5. Vertragsbeginn

      30. april kl. 22:0030. april 2026 kl. 22:00
    6. Bindefrist

      3. mai kl. 10:003. mai 2026 kl. 10:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Staatliches Bauamt Ansbach/Generalplaner VA IBW TWP LPH 3 u 5 bis 9

    Aufgehoben

    Das Vergabeverfahren wurde aufgehoben.

    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Das Staatliche Bauamt Ansbach plant im Landkreis Weißenburg­Gunzenhausen zwischen  Treuchtlingen und der Landkreisgrenze zum Landkreis Roth einen durchgehenden 3­streifigen Ausbau der  Bundesstraße 2 (B 2). Im Bereich der Ortsumgehung Weißenburg münden derzeit die Bundesstraße 13 (B 13)  und die Kreisstraße WUG 1 höhengleich, gesteuert durch eine Lichtsignalanlage, in die B 2 ein. Es handelt  sich hierbei um die sog. Eichstätter Kreuzung. Gegenstand des Vorhabens ist der höhenfreie Umbau dieser  Kreuzung. Es ist vorgesehen, die B 2 in Tieflage unterhalb des Kreuzungsbereichs hindurchzuführen. Oberhalb  dieser Tieflage wird ein Kreisverkehrsplatz mit beidseitigen Zu­ und Abfahrtsrampen zur Verknüpfung der B  13 und der Kreisstraße WUG 1 mit der B 2 angelegt. Durch die Tieferlegung der B 2 werden ein Trogbauwerk  (Grundwasserwanne BW1) mit nach Süden hin angrenzenden Stützwänden (BW7.1 + BW7.2) und zwei sog.  Deckelbauwerke (BW2 + BW3) zur Überführung des Kreisverkehrs erforderlich. Nordöstlich der Kreuzung neben der  Verbindungsrampe 3 wird ein unterirdisches Betriebsgebäude (BW4) errichtet, mit dessen Hilfe u. a. in Teilbereichen  der gegenständlichen Straßenplanung anfallendes Oberflächenwasser weitertransportiert wird. Ferner wird nördlich  der B 2 auf der Freifläche zwischen dem Römerbrunnenweg und der Straße „Am Volkammersbach“ ein neues  Retentionsbodenfilter­ und Regenrückhaltebecken angelegt. In diesem Becken wird u. a. das vom Betriebsgebäude  über eine Druckleitung ankommende Wasser gereinigt. Die ca. 70 m nördlich der Eichstätter Kreuzung gelegene  Geh­ und Radwegüberführung, der sog. Wülzburgsteg, wird abgebrochen und ca. 8 m weiter nördlich seiner aktuellen  Lage neu gebaut (BW5). Während der Bauzeit wird außerdem eine Behelfsbrücke über die östlich der B 2 geplante  bauzeitliche Umfahrung errichtet, um den Betrieb des die B 2 querenden Fuß­ und Radweges aufrechtzuerhalten. Die  ca. 60 m südlich der Eichstätter Kreuzung vorhandene Geh­ und Radwegunterführung wird ebenfalls abgebrochen.  Sie wird ca. 90 m nach Süden verschoben und dort, in den bestehenden Abmessungen sowie an die neue Situation  angepasst, neu errichtet (BW6). Um die Eingriffe in angrenzende Privatgrundstücke zu minimieren bzw. ganz  zu vermeiden, wird entlang der Verbindungsrampe 2 (Südwestseite) eine Stützwand (BW8) hergestellt. Die  bestehende Gabionenwand entlang des benachbarten Kauflandareals im Nordwesten wird abgebrochen und  ebenfalls durch eine neue Stützwand (BW9) ersetzt. Ebenso sind aktive Lärmschutzmaßnahmen (Lärmschutzwände  BW10+BW11+BW13+BW14, Lärmschutzwall BW12) geplant. Diese sind in allen Quadranten erforderlich und  werden entweder am Fahrbahnrand, auf Wällen oder auf Bauwerken errichtet. Die Baustrecke beginnt bei B  2_2330_0,013 (Bau­km 0­258) im Südwesten mit einem Lärmschutzwall. Im Norden endet die Baustrecke bei B  2_2360_0,367 (= Beginn der Ausfädelspur bei Bau­km 0+627) und geht später als 3­streifiger Querschnitt (RQ 15,5)  in den anschließenden und derzeit in Planung befindlichen Bauabschnitt „3­streifiger Ausbau Eichstätter Kreuzung –  Weißenburg­Nord“ über. Bis zur Realisierung dieses zukünftigen Nachbarabschnitts erfolgt die Verbindung über einen  230 m langen provisorischen Anschluss an den zweistreifigen Bestand der B 2, dessen Ende bei B 2_2360_0,597  (Bau­km 0+857) liegt. Die südwestlich der Eichstätter Kreuzung bestehende Einfahrrampe des B2­Anschlusses „Römerbrunnenweg“ in Fahrtrichtung Nürnberg wird angepasst und als baulich getrennter Einfädelungsstreifen  zur Rampe 1 geführt, um einen Verflechtungsstreifen zu vermeiden. Die B 13 wird auf einer Länge von 100 m an  die infolge des Vorhabens veränderten Gegebenheiten vor Ort angepasst, bei der WUG 1 sind entsprechende  Anpassungen auf einer Strecke von 90 m nötig. Zur Aufrechterhaltung des Verkehrs ist während der auf 3 Jahre  geschätzten Bauzeit eine rd. 610 m lange Baustellenumfahrung östlich der B 2 vorgesehen. Dadurch soll auch  während der Bauzeit die verkehrliche Durchgängigkeit der B 2, der B 13 und der WUG 1 größtenteils sichergestellt  werden. Der höhenfreie Umbau der Eichstätter Kreuzung soll dabei in zwei Bauabschnitten, dem Bauabschnitt NORD  und SÜD, ausgeführt werden. Für den höhenfreien Umbau der B 2, Augsburg – Nürnberg, in Weißenburg liegt bereits  der genehmigte Planfeststellungsbeschluss vor. Planungs­ und baubegleitend sind Baulärumuntersuchungen und  Beweissicherungen durchzuführen. Im Vorfeld der Bauarbeiten ist ein Gebäude abzubrechen. Es sind umfamgreiche  Maßnahmen zur Spartenumverlegung Kanal, Wasser, Gas und Kabel zu planen und auch während der Ausführung zu  begleiten.

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      Das Staatliche Bauamt Ansbach plant im Landkreis Weißenburg­Gunzenhausen zwischen  Treuchtlingen und der Landkreisgrenze zum Landkreis Roth einen durchgehenden 3­streifigen Ausbau der  Bundesstraße 2 (B 2). Im Bereich der Ortsumgehung Weißenburg münden derzeit die Bundesstraße 13 (B 13)  und die Kreisstraße WUG 1 höhengleich, gesteuert durch eine Lichtsignalanlage, in die B 2 ein. Es handelt  sich hierbei um die sog. Eichstätter Kreuzung. Gegenstand des Vorhabens ist der höhenfreie Umbau dieser  Kreuzung. Es ist vorgesehen, die B 2 in Tieflage unterhalb des Kreuzungsbereichs hindurchzuführen. Oberhalb  dieser Tieflage wird ein Kreisverkehrsplatz mit beidseitigen Zu­ und Abfahrtsrampen zur Verknüpfung der B  13 und der Kreisstraße WUG 1 mit der B 2 angelegt. Durch die Tieferlegung der B 2 werden ein Trogbauwerk  (Grundwasserwanne BW1) mit nach Süden hin angrenzenden Stützwänden (BW7.1 + BW7.2) und zwei sog.  Deckelbauwerke (BW2 + BW3) zur Überführung des Kreisverkehrs erforderlich. Nordöstlich der Kreuzung neben der  Verbindungsrampe 3 wird ein unterirdisches Betriebsgebäude (BW4) errichtet, mit dessen Hilfe u. a. in Teilbereichen  der gegenständlichen Straßenplanung anfallendes Oberflächenwasser weitertransportiert wird. Ferner wird nördlich  der B 2 auf der Freifläche zwischen dem Römerbrunnenweg und der Straße „Am Volkammersbach“ ein neues  Retentionsbodenfilter­ und Regenrückhaltebecken angelegt. In diesem Becken wird u. a. das vom Betriebsgebäude  über eine Druckleitung ankommende Wasser gereinigt. Die ca. 70 m nördlich der Eichstätter Kreuzung gelegene  Geh­ und Radwegüberführung, der sog. Wülzburgsteg, wird abgebrochen und ca. 8 m weiter nördlich seiner aktuellen  Lage neu gebaut (BW5). Während der Bauzeit wird außerdem eine Behelfsbrücke über die östlich der B 2 geplante  bauzeitliche Umfahrung errichtet, um den Betrieb des die B 2 querenden Fuß­ und Radweges aufrechtzuerhalten. Die  ca. 60 m südlich der Eichstätter Kreuzung vorhandene Geh­ und Radwegunterführung wird ebenfalls abgebrochen.  Sie wird ca. 90 m nach Süden verschoben und dort, in den bestehenden Abmessungen sowie an die neue Situation  angepasst, neu errichtet (BW6). Um die Eingriffe in angrenzende Privatgrundstücke zu minimieren bzw. ganz  zu vermeiden, wird entlang der Verbindungsrampe 2 (Südwestseite) eine Stützwand (BW8) hergestellt. Die  bestehende Gabionenwand entlang des benachbarten Kauflandareals im Nordwesten wird abgebrochen und  ebenfalls durch eine neue Stützwand (BW9) ersetzt. Ebenso sind aktive Lärmschutzmaßnahmen (Lärmschutzwände  BW10+BW11+BW13+BW14, Lärmschutzwall BW12) geplant. Diese sind in allen Quadranten erforderlich und  werden entweder am Fahrbahnrand, auf Wällen oder auf Bauwerken errichtet. Die Baustrecke beginnt bei B  2_2330_0,013 (Bau­km 0­258) im Südwesten mit einem Lärmschutzwall. Im Norden endet die Baustrecke bei B  2_2360_0,367 (= Beginn der Ausfädelspur bei Bau­km 0+627) und geht später als 3­streifiger Querschnitt (RQ 15,5)  in den anschließenden und derzeit in Planung befindlichen Bauabschnitt „3­streifiger Ausbau Eichstätter Kreuzung –  Weißenburg­Nord“ über. Bis zur Realisierung dieses zukünftigen Nachbarabschnitts erfolgt die Verbindung über einen  230 m langen provisorischen Anschluss an den zweistreifigen Bestand der B 2, dessen Ende bei B 2_2360_0,597  (Bau­km 0+857) liegt. Die südwestlich der Eichstätter Kreuzung bestehende Einfahrrampe des B2­Anschlusses „Römerbrunnenweg“ in Fahrtrichtung Nürnberg wird angepasst und als baulich getrennter Einfädelungsstreifen  zur Rampe 1 geführt, um einen Verflechtungsstreifen zu vermeiden. Die B 13 wird auf einer Länge von 100 m an  die infolge des Vorhabens veränderten Gegebenheiten vor Ort angepasst, bei der WUG 1 sind entsprechende  Anpassungen auf einer Strecke von 90 m nötig. Zur Aufrechterhaltung des Verkehrs ist während der auf 3 Jahre  geschätzten Bauzeit eine rd. 610 m lange Baustellenumfahrung östlich der B 2 vorgesehen. Dadurch soll auch  während der Bauzeit die verkehrliche Durchgängigkeit der B 2, der B 13 und der WUG 1 größtenteils sichergestellt  werden. Der höhenfreie Umbau der Eichstätter Kreuzung soll dabei in zwei Bauabschnitten, dem Bauabschnitt NORD  und SÜD, ausgeführt werden. Für den höhenfreien Umbau der B 2, Augsburg – Nürnberg, in Weißenburg liegt bereits  der genehmigte Planfeststellungsbeschluss vor. Planungs­ und baubegleitend sind Baulärumuntersuchungen und  Beweissicherungen durchzuführen. Im Vorfeld der Bauarbeiten ist ein Gebäude abzubrechen. Es sind umfamgreiche  Maßnahmen zur Spartenumverlegung Kanal, Wasser, Gas und Kabel zu planen und auch während der Ausführung zu  begleiten.

      Kontaktperson
      Staatliches Bauamt Ansbach
      Kontakttelefon
      +4998189050
      Kontakt-E-Mail
      vergabestelle@stbaan.bayern.de
      Adresse
      Würzburger Landstr. 22, 91522 Ansbach

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/ tenderId/282173

    • Beschreibung

      Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/ tenderId/282173

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    Auftraggeber
    Staatliches Bauamt Ansbach
    Titel
    Generalplaner VA IBW TWP LPH 3 u 5 bis 9
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Weißenburg-Gunzenhausen

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