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    Generalplanungsleistungen "Neue Mitte" Katholische Kliniken im Märkischen Kreis

    Katholische Kliniken im Märkischen Kreis gem. GmbH

    Generalplanungsleistungen "Neue Mitte" Katholische Kliniken im Märkischen Kreis

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Feb 5, 2:40 PMFebruary 5, 2025 2:40 PM
    2. Änderung in Wettbewerb

      Feb 17, 2:28 PMFebruary 17, 2025 2:28 PM
    3. Fragefrist

      Mar 14, 10:59 PMMarch 14, 2025 10:59 PM
    4. Angebotsfrist

      Mar 20, 11:00 AMMarch 20, 2025 11:00 AM
    5. Eröffnungstermin

      Mar 20, 11:01 AMMarch 20, 2025 11:01 AM
    6. Bindefrist

      May 19, 10:00 AMMay 19, 2025 10:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Katholische Kliniken im Märkischen Kreis gem. GmbH/Generalplanungsleistungen "Neue Mitte" Katholische Kliniken im Märkischen Kreis

    Abgelaufen

    Das Vergabeverfahren ist abgelaufen, ohne dass ein Gewinner bekannt gegeben wurde.

    Brief

    Prosjekteringstjenester

    Die Katholischen Kliniken im Märkischen Kreis gGmbH plant zur besseren medizinischen Versorgung der Einwohner im regionalen Bereich des nördlichen Märkischen Kreises eine Erweiterung und Umbau des St. Elisabeth Hospital in Iserlohn. Ein Zuwendungsbescheid aus Mitteln des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen aus dem Krankenhaus-Strukturfonds gem. §12a Krankenhausfinanzierungsgesetzt (KHG) i. V. m. §§11-18 Krankenhausstrukturfondsverordnung (KHSFV) und §§23, 44 Landeshaushaltordnung NRW (LHO NRW) liegt bereits positiv entschieden vor. Für die Erweiterung und Umbau des St. Elisabeth Hospital wurde bereits ein Bauantrag beim Ressort VI - Planen, Bauen, Umwelt- und Klimaschutz Bereich 61 - Städtebau der Stadt Iserlohn gestellt und liegt der Katholischen Kliniken im Märkischen Kreis gGmbH genehmigt vor. Die Leistungsphasen LP1 - LP4 nach HOAI sind bereits durch den Antragssteller beauftragt worden und die Unterlagen liegen zur Einsicht vor. Allgemeine Situation im Bestand: Das bestehende St. Elisabeth Hospital befindet sich im Zentrum von Iserlohn. Begrenzt wird die Liegenschaft nach Süden vom Dördelweg sowie der Stefanstraße und nach Osten von der Weststraße. In Richtung Westen und Norden grenzt die Liegenschaft an Wohnbebauungen. Der Hauptkörper des Hospitals umfasst einen fünfgeschossigen Nordflügel (Baujahr ca. 1960) sowie einen viergeschossigen Südflügel (Baujahr ca. 1900). In diesen sind unter anderem Bettenstationen sowie die Endoskopie, die Urologie und die ZNA untergebracht. Beide Gebäudeflügel werden über einen Mittelbau mit Haupteingang verbunden, an welchem in Richtung Westen ein weiterer Baukörper anschließt. Dieser verfügt über zwei bzw. drei Geschosse und beinhaltet neben einer OP-Abteilung, einer ITS-Station und der Radiologie auch eine Apotheke. Geplante Maßnahme: Die geplanten Gebäudeteile folgen der vorhandenen Topographie (Hanglage). Unterkellerungen werden aufgrund des vorhandenen Baugrunds (Bodenklasse 6 / Felsen) nur in wenigen Bereichen vorgesehen. Ein Bodengutachten zur Beurteilung der genauen Beschaffenheit des Baugrunds wurde erstellt. Die geplante Maßnahme umfasst eine Erweiterung der bestehenden Bausubstanz um folgende Gebäudekomplexe: 1. Funktionstrakt mit Magistrale und Energiezentrale 2. Neubau Bettenhaus 3. Erweiterung der OP-Abteilung Funktionstrakt mit Magistrale und Energiezentrale Die bestehende Achse der Hochstraße, welche von Süden kommend direkt inmitten der Liegenschaft mündet, wird aufgenommen und weiter ausgebildet. Am jetzigen Haupteingang soll ein neuer Baukörper - die Magistrale - angebunden werden, welcher als Verbindungskörper und Erschließungsachse zwischen dem bestehenden Krankenhaus und den neuen Gebäudeteilen fungiert. Darüber hinaus beinhaltet die Magistrale ebenfalls die vertikale Erschließung über ein Treppenhaus und vier Bettenaufzüge. Zudem wird über einen Notfall-Aufzug die Anbindung der ZNA zum OP-Bereich gewährleistet. Die Magistrale spielt jedoch nicht nur für die innere Organisation eine zentrale Rolle, auch in ihrer Positionierung auf der Liegenschaft nimmt sie eine zentrale Position ein: In der Magistrale ist der neue Haupteingang angeordnet, welcher sich am Kopf-ende der bestehenden Straßenachse der Hochstraße positioniert. Die Erschließungsachse zieht sich durch das neue Foyer und setzt sich auf der Nord-Seite der Magistrale fort und ermöglicht die Gebäudeerschließung an zentraler Stelle für den Besucherverkehr von der Nord-Seite, welcher sich im Wesentlichen durch die Lage der zentralen Parkplatzanlage im Norden begründet.

    Über das Angebot

      Die Katholischen Kliniken im Märkischen Kreis gGmbH plant zur besseren medizinischen Versorgung der Einwohner im regionalen Bereich des nördlichen Märkischen Kreises eine Erweiterung und Umbau des St. Elisabeth Hospital in Iserlohn. Ein Zuwendungsbescheid aus Mitteln des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen aus dem Krankenhaus-Strukturfonds gem. §12a Krankenhausfinanzierungsgesetzt (KHG) i. V. m. §§11-18 Krankenhausstrukturfondsverordnung (KHSFV) und §§23, 44 Landeshaushaltordnung NRW (LHO NRW) liegt bereits positiv entschieden vor. Für die Erweiterung und Umbau des St. Elisabeth Hospital wurde bereits ein Bauantrag beim Ressort VI - Planen, Bauen, Umwelt- und Klimaschutz Bereich 61 - Städtebau der Stadt Iserlohn gestellt und liegt der Katholischen Kliniken im Märkischen Kreis gGmbH genehmigt vor. Die Leistungsphasen LP1 - LP4 nach HOAI sind bereits durch den Antragssteller beauftragt worden und die Unterlagen liegen zur Einsicht vor. Allgemeine Situation im Bestand: Das bestehende St. Elisabeth Hospital befindet sich im Zentrum von Iserlohn. Begrenzt wird die Liegenschaft nach Süden vom Dördelweg sowie der Stefanstraße und nach Osten von der Weststraße. In Richtung Westen und Norden grenzt die Liegenschaft an Wohnbebauungen. Der Hauptkörper des Hospitals umfasst einen fünfgeschossigen Nordflügel (Baujahr ca. 1960) sowie einen viergeschossigen Südflügel (Baujahr ca. 1900). In diesen sind unter anderem Bettenstationen sowie die Endoskopie, die Urologie und die ZNA untergebracht. Beide Gebäudeflügel werden über einen Mittelbau mit Haupteingang verbunden, an welchem in Richtung Westen ein weiterer Baukörper anschließt. Dieser verfügt über zwei bzw. drei Geschosse und beinhaltet neben einer OP-Abteilung, einer ITS-Station und der Radiologie auch eine Apotheke. Geplante Maßnahme: Die geplanten Gebäudeteile folgen der vorhandenen Topographie (Hanglage). Unterkellerungen werden aufgrund des vorhandenen Baugrunds (Bodenklasse 6 / Felsen) nur in wenigen Bereichen vorgesehen. Ein Bodengutachten zur Beurteilung der genauen Beschaffenheit des Baugrunds wurde erstellt. Die geplante Maßnahme umfasst eine Erweiterung der bestehenden Bausubstanz um folgende Gebäudekomplexe: 1. Funktionstrakt mit Magistrale und Energiezentrale 2. Neubau Bettenhaus 3. Erweiterung der OP-Abteilung Funktionstrakt mit Magistrale und Energiezentrale Die bestehende Achse der Hochstraße, welche von Süden kommend direkt inmitten der Liegenschaft mündet, wird aufgenommen und weiter ausgebildet. Am jetzigen Haupteingang soll ein neuer Baukörper - die Magistrale - angebunden werden, welcher als Verbindungskörper und Erschließungsachse zwischen dem bestehenden Krankenhaus und den neuen Gebäudeteilen fungiert. Darüber hinaus beinhaltet die Magistrale ebenfalls die vertikale Erschließung über ein Treppenhaus und vier Bettenaufzüge. Zudem wird über einen Notfall-Aufzug die Anbindung der ZNA zum OP-Bereich gewährleistet. Die Magistrale spielt jedoch nicht nur für die innere Organisation eine zentrale Rolle, auch in ihrer Positionierung auf der Liegenschaft nimmt sie eine zentrale Position ein: In der Magistrale ist der neue Haupteingang angeordnet, welcher sich am Kopf-ende der bestehenden Straßenachse der Hochstraße positioniert. Die Erschließungsachse zieht sich durch das neue Foyer und setzt sich auf der Nord-Seite der Magistrale fort und ermöglicht die Gebäudeerschließung an zentraler Stelle für den Besucherverkehr von der Nord-Seite, welcher sich im Wesentlichen durch die Lage der zentralen Parkplatzanlage im Norden begründet.

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    Zuschlagskriterien

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    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Mindestjahresumsatz beträgt 2.000.000 EUR netto.

      Dokumentationsanforderung

      Eine Eigenerklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich Generalplanerleistungen bei Baumaßnahmen im Gesundheitswesen für die Jahre 2022, 2023 und 2024. Für die Angabe ist das "Formblatt Eignung" zu verwenden

    • Beschreibung

      Umsetzung des Zuschlags- und Erfüllungsverbots für öffentliche Aufträge im Zusammenhang mit russischen Staatsangehörigen, Organisationen und Einrichtungen gem. Art. 5k der Verordnung EU 2022/576 - (EU) Nr. 833-2014.

      Dokumentationsanforderung

      Eine Eigenerklärung zur Umsetzung des Zuschlags- und Erfüllungsverbots für öffentliche Aufträge im Zusammenhang mit russischen Staatsangehörigen, Organisationen und Einrichtungen gem. Art. 5k der Verordnung EU 2022/576 - Selfdeclaration - (EU) Nr. 833-2014. Hierfür ist das Formblatt "Eigenerklärung Art. 5k VO EU 2022/576 zu verwenden.

    • Beschreibung

      Es ist ein Nachweis geeigneter Maßnahmen zur langfristigen Qualitätssicherung des Bieters (z.B. Zertifizierung nach DIN ISO 9001, Darstellung des hauseigenen Qualitätssicherungssystems) zu erbringen.

      Dokumentationsanforderung

      Es ist ein Nachweis geeigneter Maßnahmen zur langfristigen Qualitätssicherung des Bieters (z.B. Zertifizierung nach DIN ISO 9001, Darstellung des hauseigenen Qualitätssicherungssystems) zu erbringen.

    • Beschreibung

      Keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB liegen vor.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen. Hierfür ist das "Formblatt Eignung" zu verwenden.

    • Beschreibung

      Bestehen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 10.000.000 EUR je Versicherungsfall (zweifach maximiert).

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis eines Versicherers (nicht Maklers) nicht älter als sechs Monate bzw. Bescheinigung eines Versicherers (nicht Maklers), dass eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung in dieser Höhe abgeschlossen werden kann (Deckungszusage).

    • Beschreibung

      Es ist mindestens eine Referenz über vergleichbare Generalplanungsleistungen (mindestens Objektplanung, TGA-Planung, Tragwerksplanung), die mindestens die Leistungsphasen LP 5 bis einschließlich Leistungsphase LP 8 gemäß HOAI umfasst. Vergleichbar sind Leistungen, die im Zusammenhang mit Krankenhäusern mit mindestens 200 Betten oder klinischen stationäre Einrichtungen mit mindestens 200 Betten stehen und die innerhalb der letzten fünf Jahre (gerechnet ab der Frist zur Einreichung der Angebote) erbracht wurden, zu benennen. Als erbracht gelten auch Leistungen, bei denen die LP 8 begonnen wurde.

      Dokumentationsanforderung

      Folgende Angaben sind zu den Referenzen zwingend mitzuteilen: - Projektbezeichnung, - Angabe des Auftraggebers unter namentlicher Nennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer und/oder E-Mail-Adresse, - Leistungsumfang (Angabe der erbrachten Leistungsphasen und Leistungsbilder) - Angabe des Leistungszeitraums - Für jede Referenz ist das Formblatt Referenzen vollständig auszufüllen und zusätzlich eine aussagekräftige Kurzdarstellung auf eigener Unterlage (jeweils maximal zwei DIN A4-Seiten) einzureichen. - Es ist zu beachten, dass Referenzen verifizierbar sein müssen und aus diesem Grund eine Benennung mit den o.g. Angaben vom Auftraggeber gefordert ist. Der Auftraggeber werden diese Referenzunterlagen ausschließlich für dieses Verfahren verwenden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Katholische Kliniken im Märkischen Kreis gem. GmbH
    Titel
    Generalplanungsleistungen "Neue Mitte" Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    71320000Planungsleistungen im Bauwesen

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Katholische Kliniken im Märkischen Kreis gem. GmbH

      Bygg og anlegg - Oppføring og konstruksjon av bygninger

      Rohbauarbeiten OP-Erweiterung

      Die Katholischen Kliniken im Märkischen Kreis gem. GmbH benötigt Rohbauarbeiten für die Erweiterung und den Umbau des St. Elisabeth Hospitals in Iserlohn, Märkischer Kreis. Der Zuschlag erfolgt ausschließlich auf Basis des Preises. Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 1 Mio. EUR netto im Bereich Rohbauarbeiten in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen, eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung von mindestens 3.000.000 EUR je Schadensfall vorweisen und mindestens eine Referenz über vergleichbare Rohbauarbeiten mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 EUR (netto) aus den letzten fünf Jahren einreichen.

      WettbewerbOct 5, 2026
      Oct 26, 2026(18 Tage)
    • Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V.

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      TNW_HLS_KJF der Diözese Regensburg e.V._Ersatzneubau HPZ Rottal-Inn in Eggenfelden

      Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V. benötigt Dienstleistungen im Bereich der technischen Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär – HLS) für den Ersatzneubau des Heilpädagogischen Zentrums Rottal-Inn in Eggenfelden, Deutschland. Die Leistungen umfassen die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 (ohne Lph. 4) - 9 der Fachplanungsleistungen des Leistungsbildes Technische Ausrüstung - HLS, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 (Schwimmbad) und 8 gemäß §§ 53, 55 Abs. 1 i.V.m. Anl. 15 HOAI 2021, wobei für Anlagengruppe 1 zusätzlich die Leistungsphase 4 hinzukommt. Optional können zusätzliche Fachplanungsleistungen für die Anlagengruppen 1, 2 und 3 beauftragt werden, sofern diese für eine schulspezifische Nutzung einer Containerlösung erforderlich sind. Für die Qualifikation sind der Nachweis der Berufszulassung (Kammereintragung oder Diplomurkunde), eine Berufs- und/oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1,5 Millionen EUR für Personenschäden und 1,0 Million EUR für sonstige Schäden, ein durchschnittlicher Netto-Jahresumsatz von mindestens 150.000 EUR im Leistungsbild Technische Ausrüstung - HLS in den letzten drei Geschäftsjahren, eine durchschnittliche Personalstärke von mindestens einem Ingenieur/Techniker in den letzten drei Jahren sowie Referenzen über erbrachte Dienstleistungen mit Fertigstellung zwischen dem 01.01.2016 und dem Bewerbungsfristende erforderlich. Die Referenzen werden nach Art der Aufgabenstellung (Gebäude mit heilpädagogischer Ausrichtung), Art der Durchführung (Neubau), Erfahrung mit Fördermitteln, Leistungsumfang (mind. 50 % der Leistungen in den Leistungsphasen 1-3, 5-8 des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung - HLS, Anlagengruppe 1, 2, 3, 7 und 8 sowie Lph. 4 in Anlgr. 1) und Größenordnung (Projektkosten KG 400 brutto über 2 Millionen EUR) bewertet.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 2, 2026
      Oct 21, 2026(13 Tage)
    • Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V.

      Arkitekttjenester

      TNW_Arch_KJF der Diözese Regensburg e.V._Ersatzneubau HPZ Rottal-Inn in Eggenfelden

      Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V. benötigt Architekten-, Konstruktions-, Ingenieur- und Inspektionsdienstleistungen für den Ersatzneubau des Heilpädagogischen Zentrums Rottal-Inn in Eggenfelden, Deutschland. Die Leistungen umfassen die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 Abs. 3 HOAI 2021, sowie besondere Leistungen wie Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln, Erstellung eines Brandschutzkonzeptes, ENEV-Nachweis, Leistungen des SiGeKo und Überwachung der Mängelbeseitigung. Es wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personen- und sonstige Schäden gefordert. Zudem sind Referenzen über erbrachte Dienstleistungen mit Fertigstellung zwischen dem 01.01.2016 und dem Ende der Bewerbungsfrist einzureichen, wobei die vier besten Referenzen nach Kriterien wie Art der Aufgabenstellung (Schulen, Kindertagesstätten mit heilpädagogischer Ausrichtung), Art der Durchführung (Neubau), Erfahrung mit Fördermitteln, Leistungsumfang (mind. 90 % der LP 1-7 und 75 % der LP 8) und Projektkosten (KG 200-600 brutto über 15 Mio. EUR) bewertet werden. Der durchschnittliche Nettoumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Leistungsbild Objektplanung Gebäude + Innenräume muss mindestens 300.000 EUR betragen, und die durchschnittliche Personalstärke der letzten 3 Jahre muss mindestens 3 Architekten/Ingenieure umfassen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 16, 2026
      Oct 19, 2026(11 Tage)
    • Immobilien Bremen - Eigenbetrieb der Stadtgemeinde Bremen

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      St.-Marien-Krankenhaus in Dresden-Klotzsche BA4 – Aufstockung Haus G, Anbau Haus K und Interimsmaßnahmen - Los 4 Planung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 4-6 und 8

      Der Caritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e.V. benötigt Planungsdienstleistungen für die technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4-6 und 8 im Rahmen des Bauvorhabens BA4 – Aufstockung Haus G, Anbau Haus K und Interimsmaßnahmen am St.-Marien-Krankenhaus in Dresden-Klotzsche. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung 30 %, Kompetenz und Verfügbarkeit Projektteam 20 %, Projektabwicklung 20 %) und Preis (Honorar 30 %). Bewerber müssen natürliche Personen sein, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind, oder juristische Personen mit einem benannten verantwortlichen Berufsangehörigen. Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 2,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden nachzuweisen. Zudem müssen mindestens 2 festangestellte Mitarbeiter, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind, vorhanden sein.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 9, 2026
      Oct 12, 2026(4 Tage)
    • Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbH

      Arkitekttjenester

      Friedrich-Ebert-Krankenhaus Generalplanerleistungen ab LPH 5ff. für ENB 2030 & Strahlentherapie / NUK

      Die Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbH benötigt Generalplanerleistungen ab Leistungsphase (LPH) 5ff. für den Ersatzneubau des Klinikgebäudes (ENB 2030) und den Neubau einer Strahlentherapie/Nuklearmedizin (NUK) in Neumünster. Die Realisierung der Maßnahmen erfolgt unter laufendem Betrieb. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70%) und Preis (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen Erklärungen zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl in verschiedenen Planungsbereichen (Objektplanung, TA-Planung HLSK, ELT/FMT, Tragwerksplanung, Freianlagenplanung, Bauphysik/Bauakustik, Brandschutz) in den letzten drei Jahren, eine Eigenerklärung über den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz sowie Referenzen für Objektplanung, Fachplanung Technische Ausrüstung HLSK und ELT/FMT. Für die Referenzen sind jeweils 2 Projekte erforderlich, die nach dem 01.01.2018 mit LPH 8 abgeschlossen wurden, LPH 5 bis 8 umfassten, mindestens Honorarzone III oder höher waren und Neubaumaßnahmen im Krankenhausbau betrafen. Zudem ist der Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Mio. EUR für Personenschäden und 5 Mio. EUR für sonstige Schäden erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 14, 2026
      Oct 8, 2026(0 Tage)