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    Geschiebezugabe 2025 - 2028, El-km 120,913 bis 259,600

    Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Elbe

    Geschiebezugabe 2025 - 2028, El-km 120,913 bis 259,600

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Jan 19, 10:00 PMJanuary 19, 2025 10:00 PM
    2. Vertragsunterzeichnung

      Jun 2, 12:00 AMJune 2, 2025 12:00 AM
    3. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      Jun 15, 8:00 PMJune 15, 2025 8:00 PM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Elbe/Geschiebezugabe 2025 - 2028, El-km 120,913 bis 259,600

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    An der Elbe tritt im Übergangsbereich zwischen Oberlauf und Mittellauf von El-km 120 bis 290,7 Sohlerosion auf. Die Sohle der Elbe tieft sich in der sogenannten Erosionsstrecke, abhängig von den vorhandenen geomorphologischen Verhältnissen, unterschiedlich stark, stellenweise bis zu 2 cm/Jahr, ein. Die Erosion ist eine Folge des fehlenden natürlichen Geschiebes von oberstrom. Das Gewässer transportiert mehr Geschiebe, als ihm zugeführt wird und bedient sich dabei aus der Sohle des jeweiligen Abschnitts. Durch die Eintiefung der Sohle ist die Wirksamkeit der Strombauwerke verändert: Die Bauwerke liegen streckenweise zu hoch, engen den Abfluss auch über den Regulierungswasserstand hinaus ein und verstärken somit die Eintiefungstendenzen. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Zugabe eines Sand-Kies-Gemisches als Geschiebeersatzmaterial mit dem Ziel, das durchschnittliche Geschiebedefizit von 120.000 t bis 175.000 t pro Jahr im betrachteten Streckenabschnitt auszugleichen und der Erosion weitestgehend entgegenzuwirken. Zusätzlich wird Material durch Buhnenfeldbaggerungen gewonnen und dem Strom zugegeben. Die Geschiebezugabe erfolgt in vom AG festgelegten Zugabestrecken (vgl. Abschnitt 2.1.2) sowie nach festgelegten Zugaberegeln (vgl. Abschnitt 4.6). Die Kornverteilung des Geschiebeersatzmaterials muss den Vorgaben des AG folgen, vgl. Abschnitt 3.7. Zusätzlich zu den vom AN vorzulegenden Eigenkontrollen werden regelmäßig Proben, die zur Qualitätssicherung bzw. Erfolgskontrolle der Maßnahme ausgewertet werden, durch den AG am Einbaugerät entnommen. Die Elbe wird nach verschiedenen Gesichtspunkten in Streckenabschnitte unterteilt. Für die Schifffahrt werden die Fahrrinnentiefen in den Elbe-Strecken E2 (Dresden-Riesa), E3 (Riesa-Elstermündung), und E4 (Elstermündung-Saalemündung) im Maßnahmenbereich ausgewiesen. Aus hydrologischer und wasserbaulicher Sicht wird die Elbe ebenfalls in Strecken und Teilstrecken untergliedert. Diesen werden die Zugabestrecken und -stellen zugewiesen und sind für nachgelagerte Auswertungen im Rahmen der Erfolgskontrolle von Bedeutung. Die Zugabestrecken werden grob in folgende Streckenabschnitte entlang der Elbe eingeteilt: . Strecke 1: El-km 120,913 – 171,600 . Strecke 2a: El-km 171,600 – 198,500 . Strecke 2b: El-km 198,500 – 230,000 . Strecke 3: El-km 230,000 – 259,600 Jährlich sollen in den jeweiligen Streckenabschnitten folgende Mengen an Geschiebeersatzmaterial zugegeben werden: Jährliche Menge bis zu (t/a) = 175.000 t. Gesamtmenge = 350.000 t.

    Ergebnis

    Gewinner
    Bietergemeinschaft Domarin/ Hydro Wacht
    Anzahl Angebote
    2
    Vertragswert
    7.337.074 €

    Über das Angebot

      An der Elbe tritt im Übergangsbereich zwischen Oberlauf und Mittellauf von El-km 120 bis 290,7 Sohlerosion auf. Die Sohle der Elbe tieft sich in der sogenannten Erosionsstrecke, abhängig von den vorhandenen geomorphologischen Verhältnissen, unterschiedlich stark, stellenweise bis zu 2 cm/Jahr, ein. Die Erosion ist eine Folge des fehlenden natürlichen Geschiebes von oberstrom. Das Gewässer transportiert mehr Geschiebe, als ihm zugeführt wird und bedient sich dabei aus der Sohle des jeweiligen Abschnitts. Durch die Eintiefung der Sohle ist die Wirksamkeit der Strombauwerke verändert: Die Bauwerke liegen streckenweise zu hoch, engen den Abfluss auch über den Regulierungswasserstand hinaus ein und verstärken somit die Eintiefungstendenzen. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Zugabe eines Sand-Kies-Gemisches als Geschiebeersatzmaterial mit dem Ziel, das durchschnittliche Geschiebedefizit von 120.000 t bis 175.000 t pro Jahr im betrachteten Streckenabschnitt auszugleichen und der Erosion weitestgehend entgegenzuwirken. Zusätzlich wird Material durch Buhnenfeldbaggerungen gewonnen und dem Strom zugegeben. Die Geschiebezugabe erfolgt in vom AG festgelegten Zugabestrecken (vgl. Abschnitt 2.1.2) sowie nach festgelegten Zugaberegeln (vgl. Abschnitt 4.6). Die Kornverteilung des Geschiebeersatzmaterials muss den Vorgaben des AG folgen, vgl. Abschnitt 3.7. Zusätzlich zu den vom AN vorzulegenden Eigenkontrollen werden regelmäßig Proben, die zur Qualitätssicherung bzw. Erfolgskontrolle der Maßnahme ausgewertet werden, durch den AG am Einbaugerät entnommen. Die Elbe wird nach verschiedenen Gesichtspunkten in Streckenabschnitte unterteilt. Für die Schifffahrt werden die Fahrrinnentiefen in den Elbe-Strecken E2 (Dresden-Riesa), E3 (Riesa-Elstermündung), und E4 (Elstermündung-Saalemündung) im Maßnahmenbereich ausgewiesen. Aus hydrologischer und wasserbaulicher Sicht wird die Elbe ebenfalls in Strecken und Teilstrecken untergliedert. Diesen werden die Zugabestrecken und -stellen zugewiesen und sind für nachgelagerte Auswertungen im Rahmen der Erfolgskontrolle von Bedeutung. Die Zugabestrecken werden grob in folgende Streckenabschnitte entlang der Elbe eingeteilt: . Strecke 1: El-km 120,913 – 171,600 . Strecke 2a: El-km 171,600 – 198,500 . Strecke 2b: El-km 198,500 – 230,000 . Strecke 3: El-km 230,000 – 259,600 Jährlich sollen in den jeweiligen Streckenabschnitten folgende Mengen an Geschiebeersatzmaterial zugegeben werden: Jährliche Menge bis zu (t/a) = 175.000 t. Gesamtmenge = 350.000 t.

      Kontakttelefon
      +49 391 5302414
      Kontakt-E-Mail
      Vergabestelle.wsa-elbe@wsv.bund.de
      Adresse
      Fürstenwallstraße 19/20, 39104 Magdeburg

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      70 % Preis

    • Beschreibung

      30% Technischer Wert

    Qualifikationsanforderungen

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    Auftraggeber
    Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Elbe
    Titel
    Geschiebezugabe 2025 - 2028, El-km 120,913 bis 259,600
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    45247100Bauarbeiten für Wasserstraßen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Nordsachsen, Wittenberg, Meißen
    Dauer
    24 Monate

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      WettbewerbSep 30, 2026
      Nov 2, 2026(25 Tage)
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      WettbewerbSep 15, 2026
      Oct 16, 2026(8 Tage)
    • Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt

      HWSB Elbdeich rechts MD-Cracau km 40,4 - 42,1 1.BA von 42,1 - 41,2 Kampfmittelerkundung, Erd-, Tief-, Ingenieur-, Straßen- und Spezialbau

      Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt benötigt Bauleistungen für die Instandsetzung des Elbdeichs in Magdeburg-Cracau auf einer Länge von ca. 1.025 m. Die Arbeiten umfassen die Deicherhöhung, die Anlage eines Kontrollwegs, den Einbau einer Spundwand in den Deichkörper sowie bauvorbereitende und baugleitende Kampfmittelräumung. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises. Für die Qualifikation sind drei Referenzen aus den letzten fünf Kalenderjahren für vergleichbare Leistungen erforderlich, wobei eine Referenz den Einbau einer statisch wirksamen Innendichtung von mindestens 10 m Länge vertikal in den Boden und eine weitere Referenz Deichbau direkt neben einem öffentlichen Verkehrsweg umfassen muss. Zudem ist eine Erlaubnis zur Kampfmittelsondierung nach § 7 SprengG und Personal mit Befähigungsschein § 20 SprengG nachzuweisen.

      WettbewerbOct 2, 2026
      Oct 14, 2026(6 Tage)
    • Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Umgehungsgerinne Ilsenburg - Planungsleistungen - Überarbeitung vorh. LP 3-4

      Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt benötigt Planungsleistungen für die Überarbeitung bestehender Leistungsphasen 3-4 für das Umgehungsgerinne Ilsenburg im Harz. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 26 Monaten. Die Leistungen umfassen die Überarbeitung naturschutzfachlicher Unterlagen, Anpassungen bezüglich Flächenverfügbarkeiten/Grunderwerb und die Aktualisierung der technischen Planung (Hydraulik, Fischreferenzzönose, DIN-Vorschriften etc.), um Rechtssicherheit während des Planfeststellungsverfahrens zu gewährleisten. Der Zuschlag erfolgt ausschließlich auf Basis des Preises (100%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1.500.000,00 € für Personenschäden und 300.000,00 € für Sach- und sonstige Schäden sowie DREI Referenzen innerhalb der letzten DREI Jahre für vergleichbare Leistungen.

      WettbewerbAug 21, 2026
      Oct 7, 2026(0 Tage)
    • Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Elbe

      Anleggsmaskiner og utstyr

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      Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Elbe benötigt einen Raupenbagger der 36-Tonnen-Klasse mit Greifer- und Tieflöffelbetrieb für das schwimmende Gerät SG 3472, um die Instandhaltung der Wasserstraße im Salzlandkreis zu sichern. Der Bagger muss auf dem Oberdeck mit Raupenfahrwerk verfahrbar sein und soll für 12 Monate geliefert werden. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Preis (90 %) und Qualitätskriterium mit Erfüllungsgraden/technischer Wert (10 %). Als Qualifikationsnachweis ist eine Eigenerklärung zur Eignung EU erforderlich.

      WettbewerbOct 2, 2026
      Oct 23, 2026(15 Tage)