Suche

  • Suche


    Gewässerwiederherstellung Ahr: Rahmenvereinbarungen für Geotechnik

    Kreisverwaltung Ahrweiler

    Gewässerwiederherstellung Ahr: Rahmenvereinbarungen für Geotechnik

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Apr 2, 10:06 AMApril 2, 2025 10:06 AM
    2. Fragefrist

      Apr 23, 10:00 PMApril 23, 2025 10:00 PM
    3. Eröffnungstermin

      May 5, 8:00 AMMay 5, 2025 8:00 AM
    4. Angebotsfrist

      May 5, 8:00 AMMay 5, 2025 8:00 AM
    5. Vertragsbeginn

      Jun 16, 12:00 AMJune 16, 2025 12:00 AM
    6. Bindefrist

      Aug 5, 8:00 AMAugust 5, 2025 8:00 AM
    7. Vertragsende

      Dec 31, 12:00 AMDecember 31, 2030 12:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Kreisverwaltung Ahrweiler/Gewässerwiederherstellung Ahr: Rahmenvereinbarungen für Geotechnik

    Abgelaufen

    Das Vergabeverfahren ist abgelaufen, ohne dass ein Gewinner bekannt gegeben wurde.

    Brief

    Miljøovervåking og naturvitenskapelige tjenester

    Der Kreis Ahrweiler als Gewässerunterhaltungspflichtiger für die Gewässer 2. Ordnung hat nach dem Hochwasserereignis im Jahr 2021 in den Jahren 2022 bis 2023 ein Gewässerwiederherstellungskonzept für die Ahr und ihre Zuflüsse 2. Ordnung (Adenauer Bach, Trierbach und Nohner Bach) erarbeitet. Das Gewässerwiederherstellungskonzept (GWK, 2023) beinhaltet eine umfassende Bestandsaufnahme, eine Ermittlung der Schäden und Defizite sowie die Benennung von Maßnahmenvorschlägen. Nach diesem Konzept werden seit 2023 insgesamt ca. 700 Maßnahmen der Gewässerwiederherstellung der Ahr und ihrer Nebengewässer verfolgt, die im Rahmen der Unterhaltung durch den Landkreis Ahrweiler in den nächsten Jahren umgesetzt werden sollen (Abk. GWH = Gewässerwiederherstellung: Planung und Umsetzung der Maßnahmen aus dem GWK). Erste Teilmaßnahmen wurden in 2023 begonnen, sind teilweise bereits abgeschlossen bzw. in Ausführung. Die Maßnahmen sind in Planungspaketen gebündelt; es handelt sich um derzeit 25 Teilprojekte, von denen sich 10 Teilprojekte über längere Gewässerabschnitte erstrecken. Im Jahr 2024 wurden eine Projektsteuerung und fünf Planungsbüros mit Rahmenverträgen für die Planung und Umsetzung des gesamten Maßnahmenprogrammes beauftragt. Dementsprechend wurde in 2024 die Mehrzahl der Maßnahmen in der Zuständigkeit des Landkreises planerisch beauftragt bzw. begonnen. Die erforderlichen Planungen und Baumaßnahmen werden sich über mehrere Jahre erstrecken, und es ist das Ziel, dass die Baumaßnahmen so rasch als möglich umzusetzen. Viele Maßnahmen beinhalten Abtrags- und Geländeprofilierungsarbeiten im Gewässerkorridor. Diese bedürfen u.a. vorauslaufender Baugrunderkundungen und entsprechender bodenmechanischer und chemischer Bodenuntersuchungen. Die vorliegende Leistungsbeschreibung betrifft die geotechnischen Leistungen der Baugrunderkundung mit orientierenden Bodenanalysen in den 25 Teilprojekten der Gewässerwiederherstellung, sowie bei Bedarf weiterführender geotechnischer Beratungsleistungen im Zuge der Planung und baulichen Umsetzung. Hierfür sollen Rahmenvereinbarungen geschlossen werden (weiteres vgl. Beschreibung der Leistungen unten). Die Beauftragung und Abwicklung der konkreten Maßnahmen erfolgt auf der Grundlage von Einzelaufträgen, die jeweils mit einem Unternehmen geschlossen werden. Bei der Anfrage der Einzelaufträge wird zwischen den Rahmenvertragspartnern gewechselt (vgl. weitere Hinweise in den Vergabeunterlagen).

    Über das Angebot

      Der Kreis Ahrweiler als Gewässerunterhaltungspflichtiger für die Gewässer 2. Ordnung hat nach dem Hochwasserereignis im Jahr 2021 in den Jahren 2022 bis 2023 ein Gewässerwiederherstellungskonzept für die Ahr und ihre Zuflüsse 2. Ordnung (Adenauer Bach, Trierbach und Nohner Bach) erarbeitet. Das Gewässerwiederherstellungskonzept (GWK, 2023) beinhaltet eine umfassende Bestandsaufnahme, eine Ermittlung der Schäden und Defizite sowie die Benennung von Maßnahmenvorschlägen. Nach diesem Konzept werden seit 2023 insgesamt ca. 700 Maßnahmen der Gewässerwiederherstellung der Ahr und ihrer Nebengewässer verfolgt, die im Rahmen der Unterhaltung durch den Landkreis Ahrweiler in den nächsten Jahren umgesetzt werden sollen (Abk. GWH = Gewässerwiederherstellung: Planung und Umsetzung der Maßnahmen aus dem GWK). Erste Teilmaßnahmen wurden in 2023 begonnen, sind teilweise bereits abgeschlossen bzw. in Ausführung. Die Maßnahmen sind in Planungspaketen gebündelt; es handelt sich um derzeit 25 Teilprojekte, von denen sich 10 Teilprojekte über längere Gewässerabschnitte erstrecken. Im Jahr 2024 wurden eine Projektsteuerung und fünf Planungsbüros mit Rahmenverträgen für die Planung und Umsetzung des gesamten Maßnahmenprogrammes beauftragt. Dementsprechend wurde in 2024 die Mehrzahl der Maßnahmen in der Zuständigkeit des Landkreises planerisch beauftragt bzw. begonnen. Die erforderlichen Planungen und Baumaßnahmen werden sich über mehrere Jahre erstrecken, und es ist das Ziel, dass die Baumaßnahmen so rasch als möglich umzusetzen. Viele Maßnahmen beinhalten Abtrags- und Geländeprofilierungsarbeiten im Gewässerkorridor. Diese bedürfen u.a. vorauslaufender Baugrunderkundungen und entsprechender bodenmechanischer und chemischer Bodenuntersuchungen. Die vorliegende Leistungsbeschreibung betrifft die geotechnischen Leistungen der Baugrunderkundung mit orientierenden Bodenanalysen in den 25 Teilprojekten der Gewässerwiederherstellung, sowie bei Bedarf weiterführender geotechnischer Beratungsleistungen im Zuge der Planung und baulichen Umsetzung. Hierfür sollen Rahmenvereinbarungen geschlossen werden (weiteres vgl. Beschreibung der Leistungen unten). Die Beauftragung und Abwicklung der konkreten Maßnahmen erfolgt auf der Grundlage von Einzelaufträgen, die jeweils mit einem Unternehmen geschlossen werden. Bei der Anfrage der Einzelaufträge wird zwischen den Rahmenvertragspartnern gewechselt (vgl. weitere Hinweise in den Vergabeunterlagen).

      Kontaktperson
      info@kreis-ahrweiler.de
      Kontakttelefon
      +49 2641 975-0
      Kontakt-E-Mail
      info@kreis-ahrweiler.de
      Adresse
      Wilhelmstraße 24-30, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

    Starten Sie eine kostenlose Testphase, um eigene Fragen zur Ausschreibung zu stellen und KI-generierte Antworten zu erhalten.

    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Die Leistungskriterien werden entsprechend der Vergabeunterlage „Zuschlagskriterien“ bewertet.

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Nachweis geeigneter Referenzen der Projektleitung nach § 46 (3) Nr. 1 VgV über ausgeführte Leistungen, die unter Beachtung der weiter unten aufgeführten Mindeststandards ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben entsprechen. Zu den Referenzen werden jeweils folgende Angaben gefordert, die obligatorisch im Formular „Eignungskriterien Personal“ anzugeben sind: Projektbezeichnung, Kosten der Maßnahme bzw. Honorar der Dienstleistung, Auftragnehmer, Auftraggeber mit Ansprechpartner u. Kontaktdaten, Ausführungsort, Objekttyp und -größe, erbrachte Leistungen bzw. Leistungsphasen und Honorarzonen (soweit zutreffend), Zeitraum der Leistungserbringung (für abgeschlossene Leistungen/Leistungsphasen). Es sind entsprechende Referenzen vorzulegen und die Einhaltung der Mindeststandards für die Eignungskriterien nachzuweisen. Es können zusätzlich zu den geforderten Referenzangaben beschreibende Darstellungen auf maximal zwei DIN-A4-Seiten eingereicht werden (Gestaltung freigestellt). Weitere Referenzen dienen der Vervollständigung zum Nachweis der Personal-Qualifikation.

      Beschreibung

      Geforderter Mindeststandard: Erfahrung mit Baugrunduntersuchungen und Erstellung eines Geotechnischen Berichts gemäß HOAI, Anlage 1, Nr. 1.3, in einem Fluss- bzw. Auengebiet mit heterogenen Untergrundverhältnissen. Alter der Referenz: nicht älter als 10 Jahre. Zusatzpunkte, wenn mit: a) Durchführen von Bodenmechanischen Laborversuchen und/oder chemischen Analysen hinsichtlich der bautechnischen Wiederverwertung des Baugrunds. b) Weiterführenden geotechnischen Beratungsleistungen während der Planungs- und/oder Ausführungsphase eines wasserbaulichen Vorhabens (z.B. Dammbau, Gewässerrenaturierung, wasserbauliche Ingenieurbauwerke etc.).

      Beschreibung

      Geforderter Mindeststandard: Erfahrung mit Baugrunduntersuchungen und Erstellung eines Geotechnischen Berichts gemäß HOAI, Anlage 1, Nr. 1.3, in einem Fluss- bzw. Auengebiet mit heterogenen Untergrundverhältnissen. Alter der Referenz: nicht älter als 10 Jahre. Zusatzpunkte, wenn mit: a) Durchführen von Bodenmechanischen Laborversuchen und/oder chemischen Analysen hinsichtlich der bautechnischen Wiederverwertung des Baugrunds. b) Weiterführenden geotechnischen Beratungsleistungen während der Planungs- und/oder Ausführungsphase eines wasserbaulichen Vorhabens (z.B. Dammbau, Gewässerrenaturierung, wasserbauliche Ingenieurbauwerke etc.).

      Beschreibung

      Geforderter Mindeststandard: Erfahrungen gemäß den Vorgaben der Referenz 1 oder der Referenz 2. Zusatzpunkte: Zusatzpunkte entsprechend der Referenz 1 oder der Referenz 2.

    • Beschreibung

      Der Preis wird entsprechend der Vergabeunterlage „Zuschlagskriterien“ bewertet.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (BHV) mit Mindestdeckungssummen (MDS) von 1,0 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis nach § 45 (4) Nr. 2 VgV zur BHV. Ersatzweise Bescheinigung einer Versicherung, dass im Auftragsfall der Abschluss einer BHV entsprechender Deckung zugesagt ist. Im Fall einer Bietergemeinschaft wird für jedes Mitglied der Gemeinschaft ein separater Nachweis gefordert. Vor einer Vergabe bzw. im Auftragsfall ist der Nachweis auf Anforderung im Original vorzulegen.

    • Beschreibung

      Erklärung über den Gesamtumsatz und den spezifischen Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung nach § 45 (4) Nr. 4 VgV. Wird im Formular EE als Eigenerklärung abgefragt. Im Fall einer Bietergemeinschaft ist für jedes Mitglied der Gemeinschaft eine separate Erklärung vorzulegen.

    • Beschreibung

      Erklärung, aus der die Zahl der Führungskräfte des Unternehmens und die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren ersichtlich ist.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung nach § 46 (3) Nr. 8 VgV. Wird im Formular EE als Eigenerklärung abgefragt. Im Fall einer Bietergemeinschaft ist für jedes Mitglied der Gemeinschaft eine separate Erklärung vorzulegen.

    • Beschreibung

      Angaben zu dem für die Erbringung der Leistung vorgesehenen Personal mit Nennung der Funktion im Projekt (Projektleitung [PL], ggf. stellvertretende Projektleitung [SPL], fachliche Zuständigkeiten) und der Funktion beim Bewerber. Ergänzend werden für das verantwortliche Personal Angaben zur Berufsqualifikation verlangt.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung nach § 43 (1) VgV. Ausbildungsnachweise sind erst mit dem Angebot verpflichtend vorzulegen.

    • Beschreibung

      Erklärung zu den Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität seiner Leistungen im Hinblick auf Zufriedenheit des Auftraggebers, fachliche Korrektheit, Wirtschaftlichkeit, Termintreue, Flexibilität, Datenaustausch und Dokumentation.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung des Bewerbers nach § 46 (3) Nr. 3 VgV (Eigenerklärung, ggf. ergänzend Bescheinigung einer Zertifizierungsstelle).

    Frühere Zuschlagsempfänger

    Starten Sie eine kostenlose Testphase, um zu sehen, wer ähnliche Ausschreibungen bei diesem Auftraggeber gewonnen hat.

    Vollständige Ausschreibung anzeigen

    Auftraggeber
    Kreisverwaltung Ahrweiler
    Titel
    Gewässerwiederherstellung Ahr: Rahmenvereinbarungen für Geotechnik
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71332000Dienstleistungen im Bereich Geotechnik
    Zusätzliche Codes
    45111250Bodenproben71351500Bodenuntersuchungen71352000Untergrunduntersuchungen
    Ort
    Ahrweiler

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Die Autobahn GmbH des Bundes

      Anleggsmaskiner og utstyr

      Baugrunderkundung

      Die Vergabestelle und Nachtragswesen benötigt Bauleistungen in Form von Aufschlussbohrungen und Drucksondierungen im Landkreis Landshut für eine Dauer von 4 Monaten. Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium (100%). Bewerber müssen mindestens ein Bohrgerät mit Raupenfahrwerk besitzen und dies mit dem Geräteverzeichnis nachweisen. Es sind mindestens drei Referenzprojekte der letzten 5 Jahre über vergleichbare Baugrunderkundungen vorzulegen, wovon mindestens eines eine Baugrunderkundung an einer Autobahn betreffen muss. Zudem sind namentlich die technischen Fachkräfte mit Funktion und beruflicher Qualifikation anzugeben, wobei DVGW-Zertifikate, MVAS-Nachweis für Verkehrssicherheit und Nachweis nach § 20 SprengG für Kampfmittelsuche erforderlich sind.

      WettbewerbOct 2, 2026
      Nov 3, 2026(25 Tage)
    • Landestalsperrenverwaltung Freistaat Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde / Zschopau

      Miljøovervåking og naturvitenskapelige tjenester

      Geotechnische Baubegleitung

      Die Landestalsperrenverwaltung Freistaat Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde / Zschopau, benötigt geotechnische Baubegleitungsdienstleistungen in Chemnitz. Der Zuschlag erfolgt ausschließlich auf Basis des Preises (100 %). Bewerber müssen mindestens zwei Referenzen im Bereich der geotechnischen Baubegleitung für innerstädtische Wasserbau-/Hochwasserschutzprojekte mit Herstellungskosten von mindestens 1,0 Mio. EUR netto vorweisen, die nach dem 01.01.2016 abgeschlossen wurden. Zudem ist der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden erforderlich.

      WettbewerbOct 1, 2026
      Nov 2, 2026(24 Tage)
    • Stadtentwässerung Kaiserslautern AöR

      Bygg og anlegg - Grunnarbeid, vann og kloakk

      Neubau Trennbauwand mit Feinrechen und MID DN 1200, baulicher Teil

      Die Stadtentwässerung Kaiserslautern AöR benötigt Bauleistungen für den Neubau einer Trennbauwand mit Feinrechen und MID DN 1200 in Kaiserslautern. Die Arbeiten umfassen umfangreiche Erdbau-, Bohrpfahl- und Ortbetonarbeiten für Hauptbauwerke, Heber-Startschächte, Geröllfänge und Endschächte, die Installation einer Heberanlage DN1200, Kanalbauarbeiten (RW-Kanal DN400, MW-Kanal DN500, DN1200, DN1600 und DN2000), den Bau eines Technikgebäudes sowie Außenanlagen. Die Vergabe erfolgt ausschließlich auf Basis des Preises (100 %). Bewerber müssen eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. EUR für Personen- und sonstige Schäden nachweisen und einen Jahresumsatz von mindestens 5.000.000 EUR netto in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) vorweisen, der mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist. Zudem ist mindestens eine Referenz über abgeschlossene Leistungen im Kanalbau inklusive Schachtbauwerke mit einem Auftragswert von mindestens 4.000.000 EUR netto in den letzten fünf Kalenderjahren (2021-2025) erforderlich, die den Einbau von Abwasserleitungen von mindestens DN 1000 und Schachtbauwerken von mindestens DN 1000 sowie Rohrmaterialien mit erhöhten Anforderungen umfasst. Des Weiteren ist die Verfügbarkeit geeigneter Hebe-, Verlege- und Verdichtungsgeräte für Rohrleitungen ≥ DN 1000 und Schachtbauwerke ≥ DN 1000 nachzuweisen und ein dokumentiertes System zur Eigenüberwachung der Bauausführung vorzulegen.

      WettbewerbSep 25, 2026
      Oct 29, 2026(20 Tage)
    • Die Autobahn GmbH des Bundes

      Kartlegging og geospatiale tjenester

      Vorsorgemonitoring - Detektion von Veränderungen an Bauwerken

      Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nordwest benötigt Dienstleistungen für ein Vorsorgemonitoring zur Detektion von Veränderungen an bestimmten Bauwerken der Autobahn GmbH in Berlin, im Rahmen einer Rahmenvereinbarung über 36 Monate mit einem maximalen Gesamtwert von 6.000.015 EUR. Die Leistungen umfassen Instrumentierung, Datenauswertung und -bewertung mit Verfahren zum Vorsorgemonitoring. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (Konzepte) (40 %) und Preis (60 %). Bewerber müssen mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 3 Jahren nachweisen, die Erfahrungen in vergleichbaren Projekten im Bereich Vorsorgemonitoring belegen. Zudem ist eine Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 (idealerweise auf Basis von IT-Grundschutz) oder mindestens ISO/IEC 27001 nativ erforderlich, oder alternativ ein Konzeptpapier zum Informationssicherheitsmanagement. Eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie 500.000 EUR für Vermögensschäden ist ebenfalls nachzuweisen.

      RahmenvereinbarungOct 1, 2026
      Oct 30, 2026(21 Tage)
      6.000.015 €
    • Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Zwickauer Mulde / Obere Weiße Elster

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      75-2026-40 | Zwickauer Mulde, Zwickau-Crossen, rechts, Deichertüchtigung mit Vorlandabsenkung von Pölbitzer Brücke - Wismut, F-km 82+765 bis 84+500, M-45 - Tragwerksplanung

      Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Zwickauer Mulde / Obere Weiße Elster, benötigt Tragwerksplanungsdienstleistungen für die Deichertüchtigung mit Vorlandabsenkung an der Zwickauer Mulde in Zwickau-Crossen. Die Dienstleistungen umfassen die Tragwerksplanung für eine Hochwasserschutzmauer oder eine vergleichbare Stützmauer. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis (100 %). Für die Qualifikation sind ein Studienabschluss als Master, Dipl. Ing. oder vergleichbar im Bauingenieurwesen mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung für den Projektleiter und stellvertretenden Projektleiter erforderlich. Es müssen jeweils zwei Referenzen für den Projektleiter und den stellvertretenden Projektleiter vorgelegt werden, die jeweils die Leistungsphasen 1 bis 6 der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI umfassen, in Honorarzone III liegen und Gesamtbaukosten von mindestens 270.000 € netto aufweisen, wobei der Abschluss der Leistungsphase 6 nicht länger als 10 Jahre zurückliegen darf.

      WettbewerbSep 8, 2026
      Oct 16, 2026(7 Tage)