Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI - ELT
Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Heilbronn benötigt Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI für die technische Ausrüstung (ELT) eines Ersatzneubaus für ein Hochschulgebäude der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Mosbach, mit einem maximalen Gesamtwert von 508.319,33 EUR. Die Leistungen umfassen Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 sowie Teile der Besonderen Leistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 für gängige Schwach- und Starkstromtechnik, Aufzugtechnik, Medien-, Brandmeldetechnik und PV-Anlagen. Das Projekt soll in Holzhybridbauweise mit flexiblem Raumkonzept umgesetzt werden, wobei die Methode BIM anzuwenden und der Leitfaden Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) mit dem Ziel einer Zertifizierung in Silber zu berücksichtigen ist. Remstal Elektroplanung GmbH hat heute einen ähnlichen Vertrag. Die Zuschlagskriterien sind Qualifikation (50%), Projektabwicklung (30%) und Preis (20%). Als Qualifikationsanforderungen sind unter anderem der Nachweis einer mindestens dreijährigen Geschäftstätigkeit mit einem Mindestumsatz von 140.000 € netto pro Geschäftsjahr, die Präsentation von zwei vergleichbaren Referenzobjekten mit abgeschlossener Leistungsphase 8 und Inbetriebnahme des Gebäudes, sowie der Nachweis von BIM-Erfahrung in den letzten 5 Jahren anhand eines Referenzobjekts erforderlich.
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- +49 7131 7478-102
- Kontakt-E-Mail
- vergabestelle.amthn@vbv.bwl.de
- Adresse
- Rollwagstraße 16, 74072 Heilbronn
74821 Mosbach, Bussestr. 6, DHBW, Ersatzneubau, Fachplanungsleistungen für techn. Ausrüstung - ELT - nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 sowie Teile der Besonderen Leistungen der Leistungsphasen 3 bis 9. Ersatzneubau eines Hochschulgebäudes auf dem Hauptcampus der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Mosbach. Die Ausführung erfolgt mit flexiblem Raumkonzept in Holzhybridbauweise in modularer Bauweise. Gesamtfläche des Neubaus: ca. 1.600 m² (NUF 1-7), Technikflächen: ca. 400 m². Gängige Schwach- und Starkstromtechnik, Aufzugtechnik, sowie Medien-, Brandmeldetechnik und PV-Anlage (geschätzt 3,3 Mio €). Der Baubeginn ist für das III. Quartal 2030 geplant. Die Maßnahme ist in der Methode BIM umzusetzen. Der Leitfaden Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) ist anzuwenden. Eine Zertifizierung in Silber wird angestrebt. Es ist geplant, die Arbeiten bis Februar 2033 abzuschließen.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Berufserfahrung, Fachliche Qualifikation, Auslastung und Verfügbarkeit
Beschreibung
Herangehensweise, Termin-/Kostenkontrolle, Qualitätssicherung, Präsenz vor Ort
Beschreibung
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Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Liste der wesentlichen, in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen, mit Angabe der anteiligen Kosten der AGr 4, AGr 5 und AGr 6, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen. Die Leistungsphase 8 (Bauleistungen) muss bei den aufgeführten Referenzen abgenommen und das Gebäude in Betrieb genommen worden sein. Bewertet wird die Vergleichbarkeit der Referenzen mit der ausgeschriebenen Leistung. Präsentation von zwei im Wesentlichen realisierten Referenzobjekten, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Die erforderlichen Angaben sind dem Teilnahmeantrag zu entnehmen. Nachweis der Erfahrung in/mit BIM in den letzten 5 Jahren anhand der Präsentation eines Referenzobjekts. Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung im Hinblick auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen werden die in der bereitgestellten Matrix aufgeführten Kriterien zur Wertung herangezogen. Die Präsentation der Referenzobjekte soll auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen. Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften haben gemeinschaftlich die geforderten Referenzen vorzulegen. Der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften können dabei Referenzen aller Mitglieder der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaft zugerechnet werden. Ist vorgesehen, einzelne Leistungen an eine Unterauftragnehmerin oder einen Unterauftragnehmer zu vergeben und soll deren oder dessen Eignung bei der Bewertung der Referenzen berücksichtigt werden, sind diese Leistungen schlüssig darzustellen und die nachfolgenden Ausführungen zur Eignungsleihe zu beachten. Im Fall einer Eignungsleihe, sind die Referenzen jeweils für das Büro vorzulegen, auf dessen Eignung sich der Bewerber beruft. Zudem ist eine Erklärung dieses Büros vorzulegen, dass dem Bewerber die entsprechenden Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden und keine Ausschlussgründe vorliegen.
Dokumentationsanforderung
Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Teilnahmeantrag. Für die notwendigen Erklärungen sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Muster zu verwenden.
Beschreibung
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters. Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters.
Dokumentationsanforderung
Nicht zutreffend.
Beschreibung
Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren.
Dokumentationsanforderung
Nicht zutreffend.
Beschreibung
Angabe des Auftragsanteils für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
Dokumentationsanforderung
Nicht zutreffend.
Beschreibung
Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
Dokumentationsanforderung
Nicht zutreffend.
Beschreibung
Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen. Maßnahmen der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Dokumentationsanforderung
Nicht zutreffend.
Beschreibung
Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Nachweis einer mind. dreijährigen Geschäftstätigkeit anhand von drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Für jedes dieser drei abgeschlossenen Geschäftsjahre ist ein Mindestumsatz von 140.000 € netto nachzuweisen.
Dokumentationsanforderung
Nicht zutreffend.
Frühere Zuschlagsempfänger
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- Auftraggeber
- Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Heilbronn
- Titel
- Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI - ELT
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Heilbronn, Stadtkreis, Neckar-Odenwald-Kreis
- Geschätzter Wert
- 508.319,00 €
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