Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI
Zuschlag erteilt
Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.
Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Stuttgart hat mit Ingenieurbüro Schork GmbH + Co. KG eine Vereinbarung über Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI für die energetische Gesamtsanierung der Neuen Staatsgalerie in Stuttgart geschlossen. Die Leistungen umfassen die Modernisierung der Technik, Gebäudehülle und Klimatisierung, die Senkung des Energieverbrauchs und die Zukunftsfähigkeit des Museumsbetriebs. Der Vertrag hat einen Wert von 748.923 € und wurde unter Berücksichtigung von Qualifikation und Erfahrung (60 %), Projektabwicklung (30 %) und Preis (10 %) vergeben. Es gingen 3 Angebote ein.
Ergebnis
- Gewinner
- Ingenieurbüro Schork GmbH + Co. KG
- Anzahl Angebote
- 3
- Vertragswert
- 748.923 €
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- +49 711 21802-713
- Kontakt-E-Mail
- Vergabestelle.AmtS@vbv.bwl.de
- Adresse
- Ossietzkystraße 3, 70174 Stuttgart
Konrad-Adenauer-Straße 28/30, 70173 Stuttgart, Neue Staatsgalerie - Energetische Gesamtsanierung, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, Die Staatsgalerie Stuttgart ist eines der bedeutendsten Kunstmuseen Deutschlands mit einer Sammlung vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Der Museumsstandort besteht aus mehreren Gebäuden: der Alten Staatsgalerie, der 1984 eröffneten Neue Staatsgalerie Stuttgart (entworfen von James Stirling) sowie dem Steibbau. Nach über 40 Jahren intensiver Nutzung weist die Neue Staatsgalerie einen erheblichen Sanierungsbedarf auf. Vor allem die technische Gebäudeausrüstung ist veraltet, störanfällig und energieintensiv. Ziel der geplanten energetischen Gesamtsanierung ist es, Technik, Gebäudehülle und Klimatisierung zu modernisieren, den Energieverbrauch zu senken und den Museumsbetrieb zukunftsfähig zu machen. Die Planung erfolgt in zwei Bauabschnitten: 1.BA: Sanierung des Direktionsgebäudes (Büros, Bibliothek, Bergungsraum) inklusive technischer Infrastruktur und Kälteanlagen sowie Optimierung der Raumnutzung. 2.BA: Sanierung des Museumsgebäudes mit Foyer, Ausstellungsräumen, Depots und Technikzentrale. Dabei werden insbesondere die Klimatisierung, die Glasdächer, die Gebäudehülle und die gesamte technische Infrastruktur erneuert. Während der Bauzeit müssen angrenzende Bereiche wie die Alte Staatsgalerie, der Steibbau und das Kammertheater weiter betrieben werden; die Kunstwerke der Neuen Staatsgalerie werden temporär ausgelagert. Eine bereits abgeschlossene Grundlagenstudie geht von einer Sanierungsdauer von etwa acht Jahren aus. Ziel ist ein ganzheitliches Konzept, das Energieeffizienz, Denkmalschutz, Barrierefreiheit und einen modernen Museumsbetrieb miteinander verbindet.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Qualifikation und Erfahrung
Beschreibung
Projektabwicklung
Beschreibung
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Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs.
Dokumentationsanforderung
Die erforderlichen Angaben sind dem Teilnahmeantrag zu entnehmen.
Beschreibung
Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren.
Dokumentationsanforderung
Die erforderlichen Angaben sind dem Teilnahmeantrag zu entnehmen.
Beschreibung
Liste der wesentlichen, in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Bauwerkskosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
Dokumentationsanforderung
Die erforderlichen Angaben sind dem Teilnahmeantrag zu entnehmen.
Beschreibung
Präsentation von 2 im Wesentlichen realisierten Referenzobjekt(en), dessen/deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung im Hinblick auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen werden die in der bereitgestellten Matrix aufgeführten Kriterien zur Wertung herangezogen.
Dokumentationsanforderung
Die Präsentation der Referenzobjekte soll auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen. Die erforderlichen Angaben sind dem Teilnahmeantrag zu entnehmen. Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften haben gemeinschaftlich die geforderten Referenzen vorzulegen. Der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften können dabei Referenzen aller Mitglieder der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaft zugerechnet werden. Ist vorgesehen, einzelne Leistungen an eine Unterauftragnehmerin oder einen Unterauftragnehmer zu vergeben und soll deren oder dessen Eignung bei der Bewertung der Referenzen berücksichtigt werden, sind diese Leistungen schlüssig darzustellen und die nachfolgenden Ausführungen zur Eignungsleihe zu beachten. Im Fall einer Eignungsleihe, sind die Referenzen jeweils für das Büro vorzulegen, auf dessen Eignung sich der Bewerber beruft. Zudem ist eine Erklärung dieses Büros vorzulegen, dass dem Bewerber die entsprechenden Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden und keine Ausschlussgründe vorliegen. Für die notwendigen Erklärungen sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Muster zu verwenden.
Frühere Zuschlagsempfänger
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- Auftraggeber
- Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Stuttgart
- Titel
- Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Stuttgart, Stadtkreis
- Geschätzter Wert
- 921.008,00 €
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