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    Interdisziplinärer Wettbewerb zur Gestaltung der Überdachung des Zentralen Omnibusbahnhofes Offenburg

    Stadt Offenburg, Fachbereich Bauservice, Zentrale Vergabestelle

    Interdisziplinärer Wettbewerb zur Gestaltung der Überdachung des Zentralen Omnibusbahnhofes Offenburg

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Jul 10, 8:09 AMJuly 10, 2026 8:09 AM
    2. Fragefrist

      Aug 5, 9:59 PMAugust 5, 2026 9:59 PM
    3. Teilnahmefrist

      Aug 11, 8:00 AMAugust 11, 2026 8:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Stadt Offenburg, Fachbereich Bauservice, Zentrale Vergabestelle/Interdisziplinärer Wettbewerb zur Gestaltung der Überdachung des Zentralen Omnibusbahnhofes Offenburg

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Die Stadt Offenburg benötigt Dienstleistungen für einen interdisziplinären Realisierungswettbewerb zur Gestaltung der Überdachung des Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) in Offenburg, Ortenaukreis. Der Wettbewerb zielt darauf ab, ein architektonisches und landschaftsarchitektonisches Konzept für die Überdachung des ZOB sowie ein Funktionsgebäude inklusive entwurfsabhängig gestalteter Freiräume zu qualifizieren. Der neue ZOB wird 16 Bussteige umfassen und eine Gesamtfläche von rund 6.000 m² haben. Die Vergabe erfolgt auf Basis der Platzierung im Wettbewerb (50%), dem Umgang mit Überarbeitungshinweisen (10%), der Prozessqualität, dem Personaleinsatzkonzept, der Arbeitsstruktur, Kosten, Terminen und technischen Qualitätsanforderungen (20%) sowie dem Honorarangebot (20%). Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die in ihrem Heimatstaat berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/in, Landschaftsarchitekt/in oder Ingenieur/in zu führen, oder über entsprechende anerkannte Befähigungsnachweise verfügen.

    Über das Angebot

      Mit der Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) im Rahmen der städtebaulichen Entwicklung des Bahnhofsquartiers soll eine funktionale, gestalterisch hochwertige und zukunftsfähige Überdachung realisiert werden. Der neue ZOB, dessen Grundlagen durch städtebaulich-freiraumplanerisch-verkehrsfunktionalen Wettbewerb 2021/22 sowie den Rahmenplanbeschluss des Gemeinderats vom 18.12.2023 geschaffen wurden, umfasst künftig 16 Bussteige und bildet einen zentralen Baustein der Quartiersentwicklung. Die Gesamtfläche des neuen ZOB beträgt rund 6.000 m² und beinhaltet neben den Bussteigen großzügige Fußgänger-, Warte- und Aufenthaltsbereiche. Über einen interdisziplinären Realisierungswettbewerb soll nun das architektonische und landschaftsarchitektonische Konzept für die Überdachung des ZOB sowie dem Funktionsgebäude, inkl. entwurfsabhängig gestalteter Freiräume qualifiziert werden. Grundlage hierfür ist eine Verkehrsanlagenplanung, die die verkehrstechnischen Rahmenbedingungen definiert.Hauptmerkmale des VerfahrensDer nicht offene einphasige, interdisziplinäre Realisierungswettbewerb mit maximal 20 Teilnehmenden wird gem. RPW 2013 mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb und anschließendem Verhandlungsverfahren durchgeführt. Die Auswahl der Teilnehmenden für den Wettbewerb erfolgt bei Vollständigkeit der Unterlagen und Erfüllung der Ausschluss- / Mindestkriterien auf der Basis der Auswahlkriterien, wobei ein Punktesystem (siehe Wertungsmatrix) für die Beurteilung angewendet wird. Bei gleicher Punktzahl entscheidet das Los. Zusätzlich werden Nachrücker in angemessener Zahl über die gleiche Vorgehensweise ermittelt. Informationen zu Beurteilungskriterien, Preisgelder, Preisgericht und Termine im Wettbewerb: siehe zusätzliche Informationen.

      Kontakttelefon
      +49078182-0
      Kontakt-E-Mail
      zentrale.vergabestelle@offenburg.de
      Adresse
      Wilhelmstraße 12, 77654 Offenburg

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren Entwicklung und Bearbeitung der Aufgabe gem. RPW 2013, § 8 (2) sowie § 72 (2) VgV. Im Anschluss an die Preisgerichtssitzung wird unter Würdigung der Entscheidung des Preisgerichts ein nachgeschaltetes Verhandlungsverfahren mit der ersten Preisträgerin / dem ersten Preisträger durchgeführt. Das Wettbewerbsergebnis fließt mit 50 % in das Verhandlungsverfahren ein, wobei der 1. Preisträger im Wettbewerb gegenüber dem 2. Preisträger mindestens einen Vorsprung in Höhe von 12 % der Gesamtpunkte erhält. Erreichbar sind max. 5 Punkte.

    • Beschreibung

      Die Bewertung erfolgt durch das Vergabegremium im Rahmen des Verhandlungsverfahrens. Erreichbar sind 0-5 Punkte.

    • Beschreibung

      Die Bewertung erfolgt durch das Vergabegremium im Rahmen des Verhandlungsverfahrens. Erreichbar sind 0-5 Punkte.

    • Beschreibung

      Honorarangebot mit Grundleistungen, Besonderen Leistungen, inkl. Nebenkosten und Stundensätze. Die Auswertung erfolgt rechnerisch. Erreichbar sind 0-5 Punkte.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO- Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht spesifisert.

    • Beschreibung

      Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt / Architektin bzw. Landschaftsarchitektin / Landschaftsarchitekt bzw. Ingenieurin / Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt / Architektin bzw. Landschaftsarchitektin / Landschaftsarchitekt bzw. Ingenieurin / Ingenieur wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG - Berufsanerkennungsrichtlinie - gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht spesifisert.

    • Beschreibung

      Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht spesifisert.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Stadt Offenburg, Fachbereich Bauservice, Zentrale Vergabestelle
    Titel
    Interdisziplinärer Wettbewerb zur Gestaltung der Überdachung des Zentralen Omnibusbahnhofes Offenburg
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
    Zusätzliche Codes
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen71200000Dienstleistungen von Architekturbüros71310000Technische Beratung und Konstruktionsberatung
    Ort
    Ortenaukreis

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Gemeinde Ötigheim

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      VgV_Friedhofstraße Ötigheim_Auswahlphase

      Die Gemeinde Ötigheim benötigt Dienstleistungen für die Objektplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen (Leistungsphasen 3 bis 9 gemäß HOAI) sowie optional besondere Leistungen wie örtliche Bauüberwachung, Rechnungsprüfung und Mängelbeseitigung. Die Sanierung betrifft Teilabschnitte der "Neuen Friedhofstraße" und der "Josefinestraße" in Ötigheim, Landkreis Rastatt, Deutschland. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit einer Auswahl- und einer Vergabephase. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (Zusammensetzung und Erfahrung des Projektteams 35%, Arbeitsstruktur und Methodik 55%) und Honorarparameter (10%). Qualifikationsanforderungen umfassen eine durchschnittliche Anzahl von mindestens 3 fachtechnisch qualifizierten Mitarbeitern in den letzten drei Geschäftsjahren sowie mindestens je ein Referenzprojekt der Kategorie A (Ingenieurbauwerke Wasserversorgung), Kategorie B (Ingenieurbauwerke Abwasserversorgung) und Kategorie C (Verkehrsanlagen), die jeweils mindestens 5 aufeinanderfolgende Leistungsphasen 1 bis 8 umfassen, in Honorarzone II n. HOAI eingeordnet sind, Baukosten von mindestens 100 Tsd. EUR netto (Kategorie A und B) bzw. 300 Tsd. EUR netto (Kategorie C) aufweisen und nach dem 30.09.2016 bis 30.09.2026 an den Nutzer übergeben wurden.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 10, 2026
      Oct 12, 2026(4 Tage)
    • Stadt Offenburg, Fachbereich Bauservice, Zentrale Vergabestelle

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Durchflussreaktivierung und Sanierung Räderbach und Kanalstrukturen - Planungsleistungen Ing.bauwerk und Tragwerksplanung

      Die Stadt Offenburg, Fachbereich Bauservice, Zentrale Vergabestelle, benötigt Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung zur Durchflussreaktivierung und Sanierung des Räderbachs und der Kanalstrukturen im Ortenaukreis. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 3 Jahren. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (70%, aufgeteilt in Teamstruktur und Berufserfahrung 20%, Erfahrung im Umgang mit Fließgewässerausbau und Ufersanierung 30%, Maßnahmen zur Kosten-, Termin- und Qualitätssicherung 10%, Methoden der örtlichen Präsenz 10%) und Preis (30%). Bewerber müssen ein Referenzprojekt vergleichbarer Komplexität (Ingenieurbauwerke Honorarzone III oder höher, Baukostenvolumen mind. 750.000,- € brutto in KG 300, abgeschlossen 2016 bis heute) nachweisen und eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1.500.000,00 EUR für Personenschäden und 500.000,00 EUR für sonstige Schäden vorweisen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 5, 2026
      Nov 5, 2026(28 Tage)
    • GOS Gesellschaft für Ortsentwicklung und Stadterneuerung mbH als treuhänderischer Sanierungsträger der Stadt Bad Pyrmont

      Arkitekttjenester

      "Bad Pyrmont - Innen:Stadt für die Zukunft" Objektplanung Freianlagen und Objektplanung Verkehrsanlagen

      Die GOS Gesellschaft für Ortsentwicklung und Stadterneuerung mbH als treuhänderischer Sanierungsträger der Stadt Bad Pyrmont benötigt Objektplanungsleistungen für Freianlagen und Verkehrsanlagen im Rahmen des Projekts "Bad Pyrmont - Innen:Stadt für die Zukunft" in Hameln-Pyrmont. Ziel ist die Entwicklung innovativer und umsetzungsorientierter Konzepte für die frei- und stadträumliche Entwicklung der Innenstadt, um diese zukunftsfähig, lebendig und multifunktional zu gestalten. Dies umfasst klimaangepasste Freiraumstrukturen, höhere Aufenthalts- und Nutzungsqualität, nachhaltige Mobilität sowie die Aktivierung der Innenstadt durch neue Nutzungen. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Wettbewerbsergebnisses (50%), der Projektabwicklung (15%), der Qualität, Kompetenzen und Erfahrungen des Projektteams (15%) und des Honorarangebots (20%). Bewerber müssen interdisziplinäre Teams aus Landschaftsarchitekten (federführend) und Verkehrsplanern sein, die in einem relevanten Berufsregister eingetragen sind und über mindestens drei fest angestellte Berufsträger pro Disziplin verfügen. Es sind Referenzen für Objektplanung Freianlagen (mind. LPH 2-5 § 39 HOAI, Abschluss LPH 5 nach 01.01.2016, Planung und Neu-/Umbau innerstädtischer, öffentlicher Freiflächen) und Objektplanung Verkehrsanlagen (mind. LPH 2-5 § 47 HOAI, Abschluss LPH 5 nach 01.01.2016, Planung und Neu-/Umbau innerstädtischer, öffentlicher Verkehrsanlagen) nachzuweisen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 23, 2026
      Oct 27, 2026(19 Tage)
    • Innungsverband des Dachdeckerhandwerks Westfalen

      Arkitekttjenester

      Neubau Bildungscampus Eslohe - Objektplanung Freianlagen

      Der Innungsverband des Dachdeckerhandwerks Westfalen benötigt Dienstleistungen für die Objektplanung der Freianlagen im Rahmen des Neubaus des Bildungscampus Eslohe im Hochsauerlandkreis. Die Dienstleistungen umfassen die Planung und Beratung für die Neuanlage, Wiederherstellung, Erweiterung oder Umgestaltung von Freianlagen, um die funktionalen, organisatorischen, pädagogischen und energetischen Anforderungen langfristig zu erfüllen und den laufenden Schul- und Wohnheimbetrieb während der Realisierung sicherzustellen. Die Vergabe erfolgt in einem Verhandlungsverfahren mit mindestens drei Bewerbern. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (30%), Projektkonzept (40%) und Honorarangebot (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer durchschnittlichen Mitarbeiterzahl von mindestens 5 Personen in den letzten drei Kalenderjahren für die ausgeschriebene Planungsleistung, mindestens eine Referenz für vergleichbare Freianlagenprojekte, die in den letzten 15 Jahren beauftragt und mindestens in Leistungsphase 8 realisiert wurden, sowie einen durchschnittlichen Jahresgesamtumsatz von mindestens 500.000 Euro in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Planungsleistung.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 22, 2026
      Oct 23, 2026(15 Tage)
    • Stadt Homberg (Efze)

      Arkitekttjenester

      WB_Neubau Feuerwehrstützpunkt + Feuerwehrhaus Holzhausen, Stadt Homberg (Efze)_Bewerbungsphase

      Die Stadt Homberg (Efze) benötigt Architektenleistungen für den Neubau eines zentralen Feuerwehrstützpunktes und Feuerwehrhauses in Holzhausen, Schwalm-Eder-Kreis, mit geschätzten Baukosten (Kostengruppen 300 bis 500) von ca. 18,6 Millionen Euro brutto. Die Vergabe erfolgt in mehreren Phasen, beginnend mit einem Planungswettbewerb, bei dem Preise und Anerkennungen in Höhe von 123.000 EUR netto vergeben werden. Die Zuschlagskriterien sind das Wettbewerbsergebnis (50 %), die Umsetzungsstrategie/Projektorganisation (40 %) und das Honorar (10 %). Bewerber müssen die Berufsbezeichnung "Architektin / Architekt" führen dürfen und mindestens zwei Referenzprojekte nachweisen: ein Hochbauprojekt (Neubau oder Umbau/Sanierung) mit selbst erbrachten Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 34 HOAI, Honorarzone III, Baukosten KG 300 und 400 von mindestens 5,0 Millionen Euro netto und einer BGF von mindestens 1.000 m², abgeschlossen nach dem 01.01.2016; sowie ein weiteres Hochbauprojekt (Neubau Gebäudeplanung allgemein) mit öffentlichem Auftraggeber, ebenfalls mit selbst erbrachten Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 34 HOAI, Honorarzone III, Baukosten KG 300 und 400 von mindestens 2,0 Millionen Euro netto und einer BGF von mindestens 500 m², abgeschlossen nach dem 01.01.2016.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 5, 2026
      Nov 5, 2026(28 Tage)