Köhlbrandquerung - Geotechnik
Zuschlag erteilt
Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.
Miljøovervåking og naturvitenskapelige tjenester
Gegenstand der zu vergebenen Leistungen ist die Geotechnische Beratung gem. Anlage 1, Nr. 1.3 zu Absatz § 3 Absatz 1, HOAI. Diese erfolgt im Rahmen des Neubaus der Köhlbrandbrücke und der angrenzenden Verkehrsanlagen im Hamburger Hafen. Die lichte Durchfahrtshöhe des Brückenneubaus beträgt NHN +73,5 m. Die Trassenlänge beträgt rd. 5 km und umfasst diverse Brückenbauwerke. Das Vorhaben ist folgende Planungsabschnitte unterteilt: 1. OPL Verkehrsanlagen und Erdbauwerke für die Gesamtstrecke 2. OPL/TWP Ingenieurbau für den Anschluss Waltershof 3. OPL/TWP Ingenieurbau für den Strombrücke und Rampenbauwerke 4. OPL/TWP Ingenieurbau für den Anschluss Steinwerder Süd/Ellerholzweg 5. OPL/TWP für den Rückbau der Köhlbrandbrücke
Ergebnis
- Gewinner
- Bietergemeinschaft Kempfert + Raithel Geotechnik GmbH + Baugrund Stralsund Ingenieurgesellschaft mbH c/o Kempfert Geotechnik GmbH
- Anzahl Angebote
- 4
- Vertragswert
- 2.484.870 €
Über das Angebot
- Kontaktperson
- ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
- Kontakttelefon
- +494038088084
- Kontakt-E-Mail
- andrea.kuhlmann@rege-hamburg.de
Gegenstand der zu vergebenen Leistungen ist die Geotechnische Beratung gem. Anlage 1, Nr. 1.3 zu Absatz § 3 Absatz 1, HOAI. Diese erfolgt im Rahmen des Neubaus der Köhlbrandbrücke und der angrenzenden Verkehrsanlagen im Hamburger Hafen. Die lichte Durchfahrtshöhe des Brückenneubaus beträgt NHN +73,5 m. Die Trassenlänge beträgt rd. 5 km und umfasst diverse Brückenbauwerke. Das Vorhaben ist folgende Planungsabschnitte unterteilt: 1. OPL Verkehrsanlagen und Erdbauwerke für die Gesamtstrecke 2. OPL/TWP Ingenieurbau für den Anschluss Waltershof 3. OPL/TWP Ingenieurbau für den Strombrücke und Rampenbauwerke 4. OPL/TWP Ingenieurbau für den Anschluss Steinwerder Süd/Ellerholzweg 5. OPL/TWP für den Rückbau der Köhlbrandbrücke
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Für das Kriterium Angebotspreis (I.) kann eine Höchstpunktzahl von 40 Punkten erreicht werden. Der niedrigste Angebotspreis wird mit 40 Punkten bewertet. Die Punktzahlen der darauffolgenden Bieter ergeben sich aus den relativen Honorarunterschieden im Vergleich zum niedrigsten Angebot.
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Für dieses Kriterium werden die Bietenden aufgefordert, ein solches Leistungskonzept für die Leistungen Geotechnik / Baugrundgutachten zu entwickeln, mit dem Erstangebot vorzulegen und im Verhandlungsgespräch vorzustellen. Dabei ist u.a. jeweils auf die Abläufe in Zusammenhang mit der Anwendung der BIM-Methode einzugehen. Bietende haben die Möglichkeit, das Leistungskonzept auf Grundlage der Erkenntnis des/ der Verhandlungsgesprächs /e anzupassen. Das ggf. angepasste Konzept ist mit dem verbindlichen Angebot einzureichen. Die Bewertung der eingereichten Darstellungen erfolgt unter Ausübung des AG seitigen Beurteilungsspielraums im Wege einer Gesamtbetrachtung. Dabei sind neben der Vollständigkeit, die Strukturiertheit, die Plausibilität, die Nachvollziehbarkeit, die fachliche Vertretbarkeit sowie die Detailtiefe der Angaben von Bedeutung. 1. Darstellung Projektaufgabe und Beschreibung der Abarbeitung mit Darstellung erster Konzeptideen Bietende haben auf der Grundlage der Leistungsbeschreibung (siehe Anlage 3 zu Teil 4 Leistungsverzeichnis [Honorarformblatt]) ein projektspezifisches Konzept zu erarbeiten, aus dem die Herangehensweise an die zu erbringenden Aufgaben und die projektspezifischen Besonderheiten/Herausforderungen und Abfolgen von Leistungsinhalten hervorgehen. Dabei sollen die wesentlichen Leistungsbestandteile innerhalb der Leistungen Geotechnik / Baugrundgutachten, der Ausführung der Baugrunderkundungen (durch die Fachfirmen), eigene Laborversuche gem. Honorarermittlung (Leistungsverzeichnis) und örtlichen Randbedingungen adressiert werden. Hinsichtlich der Anwendung der BIM-Methodik werden die Bietenden aufgefordert, mit Angebotsabgabe auch den sogenannten Vor-BAP einzureichen. Die AG wird dazu einen Muster-BAB als Vorlage beistellen. Die Bearbeitung des Vor-BAP (Vornahme von Einträgen in das AG-Muster) wird in die Wertung des Leistungskonzepts (II.1) einfließen. 2. Darstellung Terminmanagement und Terminplan Darstellung Projektaufgabe und Beschreibung der Abarbeitung mit Darstellung erster Konzeptideen Im Terminkonzept haben Bietende die zeitlichen Abläufe des Bearbeitungsprozesses (Planung der Leistung Geotechnik / Baugrundgutachten) in den Stufen 1 bis 3 der Leistungserbringung gemäß Ingenieurvertrag in Übereinstimmung mit der Personaleinsatzplanung (III.4) sowie den Meilensteinen gem. Ingenieurvertrag §7 darzulegen. Es soll mittels Terminplans für die eigen Leistung unter Berücksichtigung der vom AG benannten Meilensteine die Bearbeitung der zu vergebenen Ingenieurleistung dargestellt werden. Die AG wird den Bietenden für die Angebotsbearbeitung einen teilprojektübergreifenden Terminplan zur Verfügung stellen (auch als *.mpp-Datei). Die in der Honorarermittlung beschriebenen Leistungsbilder sind differenziert und sinnvoll untergliedert in Teilprozesse darzustellen. Die von der AG vorgegebenen Meilensteine (siehe Ingenieurvertrag § 7) sind in dem Terminplan zu integrieren und darzustellen.
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Für dieses Kriterium ist ein Konzept zu entwickeln, in dem die zur Auftragserfüllung benannten Personen der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung (Leitungsebene), ihre Qualifikation und Erfahrungen vorgestellt und in dem Konzept diese Angaben in Form von Lebensläufen und Angaben zu Mitarbeiter:innen-Referenzprojekten dargestellt werden. Im Einzelnen sind folgende Unterlagen einzureichen: - Organigramm - Curriculum Vitae Das Curriculum Vitae hat folgende Angaben zu enthalten: Nachname, Vorname, Geburtsdatum, Akademische Ausbildung, beruflicher Werdegang und Berufserfahrung (in Jahren) - Mitarbeiter:innen-Projektreferenzen Die fachliche Qualifikation und Eignung der Mitarbeiter:innen für dieses Projekt und die hier zu übertragenden Aufgaben ist über einzureichende Referenzen vergleichbarer Projekterfahrung der Einzelpersonen nachzuweisen. Hierfür ist das Formblatt Referenzen Mitarbeiter:innen (Teil 4, Anlage 3) auszufüllen und einzureichen. - Personaleinsatzplanung Bietende haben die Möglichkeit, das Personalkonzept auf Grundlage der Erkenntnisse des Verhandlungsgesprächs anzupassen. Das (ggf. angepasste) Konzept ist mit dem verbindlichen Angebot final einzureichen. Die gegenüber dem Erstangebot vorgenommenen Änderungen sind hervorzuheben. Die Bewertung der eingereichten Darstellungen (Organigramm und Personaleinsatzplan) durch die AG erfolgt unter Ausübung des AG seitigen Beurteilungsspielraums im Wege einer Gesamtbetrachtung. Dabei sind neben der Vollständigkeit, die Strukturiertheit, die Plausibilität, die Nachvollziehbarkeit, die fachliche Vertretbarkeit sowie die Detailtiefe der Angaben von Bedeutung. III.1 Erfahrung und Qualifikation des Projektleitungsteams Die zur Auftragserfüllung eingesetzte Projektleitung und die Stellvertretung der Projektleitung sollen jeweils Bauingenieur:in sein oder eine vergleichbare Berufsqualifikation aufweisen. Beide sollen ihre Berufserfahrung in leitender Funktion angeben. Es ist über persönliche Referenzprojekte anzugeben, welche Erfahrungen beide Personen jeweils mit der Leitung vergleichbarer Projekte zu der vorliegend ausgeschriebenen Planungsaufgabe haben. III.2 Organigramm und Qualifikation des Projektteams Um diesem komplexen Projekt gerecht zu werden, hält die AG eine Aufbauorganisationen zur erfolgreichen Bearbeitung der Aufgabenstellungen für erforderlich, die einerseits die geotechnischen Herausforderungen auf höchstem technischem Niveau zu lösen vermag, gleichzeitig erwartet die AG eine Aufbauorganisation, die die vielfältigen Aufgaben auch unter kapazitati-ven Gesichtspunkten ohne Beeinträchtigung der ausgeschriebenen Leistung in vollem Umfang erfüllt. Es ist dem entsprechend ein Organigramm mit Angabe der Qualifikation der einzelnen zur Auftragserfüllung benannten Projektmitarbeiter:innen vorzulegen und zu erläutern, aus dem sich die Organisation der Projektbearbeitung erkennen lässt. Dabei sind auch jeweils Stellvertreter:innen zu benennen. Funktionen/Rollen der Projektmitarbeiter:innen sind in das Organigramm zu integrieren. Das Organigramm kann ergänzend erläutert werden. III.3 BIM-Erfahrung Projektteam Die Abwicklung der Planung soll mit der BIM-Methode durchgeführt werden. Bietende haben innerhalb des Personalkonzeptes die einschlägigen Erfahrungen des Projektteams in der Abwicklung von Geotechnischen Leistungen und Baugrundgutachten mit der BIM-Methode darzustellen. III.4 Personaleinsatzplan Die AG erwartet, dass ein Personaleinsatzplan (Personalressourcenplanung) vorgestellt und erläutert wird. In diesem soll die personelle Besetzung der Projektbearbeitung (inklusive der Projektleitung) über die Leistungsphasen der Auftragsstufen 1 und 2 dargestellt werden.
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Qualifikationsanforderungen
Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.
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- Auftraggeber
- Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
- Titel
- Köhlbrandquerung - Geotechnik
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Hamburg
- Dauer
- 6 Jahre