Kongresshalle Nürnberg / Sanierungsarbeiten Ziegelfassade mit Betonbauteilen (Grundsätzliche Nutzbarmachung und Substanzsicherung)
Geplant
Die Ausschreibung ist noch nicht bekannt gemacht.
- Frist
- Mar 25, 2025Abgelaufen
- Verfahrensart
- OffenEinstufig
- Vertrag
- Bauarbeitenbis Dec 2026
Brief
Gegenstand dieses Verfahrens sind Sanierungsarbeiten an einer Ziegelfassade mit Betonbauteilen Im Zuge der grundsätzlichen Nutzbarmachung der Kongresshalle soll die Gebäudehülle bearbeitet werden. Für die ziegelsichtige Hoffassade mit Stahlbetonelementen ist die Standsicherheit herzustellen und zu erhalten sowie in Teilen die Verkehrssicherheit herzustellen. Die geplanten Maßnahmen an den ziegelsichtigen Oberflächen umfassen das Entfernen des schädigenden Bewuchses, die Reinigung der Oberflächen, das differenzierte Entfernen von losen Schalen, die mauerwerkstechnische Sicherung und partielle Fugensanierung. An den Betonoberflächen und insbesondere den Konsolen am oberen Ende des 1. Obergeschosses ist eine Instandsetzung mit Rissschließung, partieller Freilegung von Bewehrung und Rostschutz sowie Aufbringen eines Glattstrichs zur Verbesserung des Wasserablaufs vorgesehen. In ausgewählten Flächen sind Fassadennetze zu montieren. // Die Stadt Nürnberg beabsichtigt die Durchführung von Maßnahmen zur grundsätzlichen Nutzbarmachung und Substanzsicherung der Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg. Der Torso der unvollendeten und aktuell nicht nutzbaren Kongresshalle wurde in den Jahren 1935 bis 1939 (Einstellung der Baumaßnahme) errichtet und ist eine der größten baulichen Hinterlassenschaften der NS-Diktatur. Nach der erfolgten Schadstoffsanierung (nicht Gegenstand dieses Verfahrens) sollen Maßnahmen umgesetzt werden, die den späteren Ausbau ermöglichen sollen. Ziel des Teilprojekts der grundsätzlichen Nutzbarmachung und Substanzsicherung ist die Ertüchtigung des Rohbaus und die Herstellung einer dichten Gebäudehülle.
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Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Der Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung umfasst die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder die Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes.
Dokumentationsanforderung
Die Eignung kann durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachgewiesen oder durch Eigenerklärung vorläufig nachgewiesen werden. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Unternehmens in die engere Wahl, sind die in den Eignungskriterien genannten Bescheinigungen nach Aufforderung innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Gelangt das Angebot eines präqualifizierten Unternehmens in die engere Wahl, hat das Unternehmen zusätzlich die in den Eignungskriterien beschriebenen, konkret auftragsbezogenen Bescheinigungen zum Umsatz und zu den Referenzen nach Aufforderung innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen, soweit die Prüfung der Vergabestelle ergibt, dass die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Unterlagen die beschriebenen Anforderungen quantitativ nicht oder nicht ausreichend belegen. Durch ausländische Unternehmen sind gleichwertige Bescheinigungen vorzulegen. Stützt sich ein Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder sind die Eigenerklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Werden die Kapazitäten anderer Unternehmen gemäß § 6d EU Abs. 1 VOB/A in Anspruch genommen, so muss gemäß § 6d EU Abs. 3 VOB/A die Nachweisprüfung auch für diese Unternehmen erfolgen. Gemäß § 6d EU Abs. 1 Satz 5 VOB/A hat der Bieter die Möglichkeit, andere Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter in Anspruch genommen hat, einmal zu ersetzen, wenn dieses Unternehmen einschlägige Eignungsanforderung nicht erfüllt oder bei diesem Ausschlussgründe gemäß § 6e EU Abs. 1 bis 5 VOB/A vorliegen.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.
Zuschlagskriterien
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.
Frühere Gewinner
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Aus der Bekanntmachung
Gegenstand dieses Verfahrens sind Sanierungsarbeiten an einer Ziegelfassade mit Betonbauteilen Im Zuge der grundsätzlichen Nutzbarmachung der Kongresshalle soll die Gebäudehülle bearbeitet werden. Für die ziegelsichtige Hoffassade mit Stahlbetonelementen ist die Standsicherheit herzustellen und zu erhalten sowie in Teilen die Verkehrssicherheit herzustellen. Die geplanten Maßnahmen an den ziegelsichtigen Oberflächen umfassen das Entfernen des schädigenden Bewuchses, die Reinigung der Oberflächen, das differenzierte Entfernen von losen Schalen, die mauerwerkstechnische Sicherung und partielle Fugensanierung. An den Betonoberflächen und insbesondere den Konsolen am oberen Ende des 1. Obergeschosses ist eine Instandsetzung mit Rissschließung, partieller Freilegung von Bewehrung und Rostschutz sowie Aufbringen eines Glattstrichs zur Verbesserung des Wasserablaufs vorgesehen. In ausgewählten Flächen sind Fassadennetze zu montieren. // Die Stadt Nürnberg beabsichtigt die Durchführung von Maßnahmen zur grundsätzlichen Nutzbarmachung und Substanzsicherung der Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg. Der Torso der unvollendeten und aktuell nicht nutzbaren Kongresshalle wurde in den Jahren 1935 bis 1939 (Einstellung der Baumaßnahme) errichtet und ist eine der größten baulichen Hinterlassenschaften der NS-Diktatur. Nach der erfolgten Schadstoffsanierung (nicht Gegenstand dieses Verfahrens) sollen Maßnahmen umgesetzt werden, die den späteren Ausbau ermöglichen sollen. Ziel des Teilprojekts der grundsätzlichen Nutzbarmachung und Substanzsicherung ist die Ertüchtigung des Rohbaus und die Herstellung einer dichten Gebäudehülle.
Kontakt
Ref.VI/PBDpbd-vergabe@stadt.nuernberg.de- PlanungTyp
- Nürnberg, Kreisfreie StadtOrt
- 45262300HauptcodeBetonarbeiten
- 45262310Stahlbetonarbeiten45262330Betonreparaturarbeiten45410000Putzarbeiten45443000Fassadenarbeiten