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    Krankenversicherung Goethe-Institut USA

    Goethe-Institut e.V. - Zentrale

    Krankenversicherung Goethe-Institut USA

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Mar 19, 1:50 PMMarch 19, 2025 1:50 PM
    2. Fragefrist

      Apr 4, 9:59 PMApril 4, 2025 9:59 PM
    3. Angebotsfrist

      Apr 22, 10:00 AMApril 22, 2025 10:00 AM
    4. Eröffnungstermin

      Apr 22, 1:00 PMApril 22, 2025 1:00 PM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Goethe-Institut e.V. - Zentrale/Krankenversicherung Goethe-Institut USA

    Abgelaufen

    Das Vergabeverfahren ist abgelaufen, ohne dass ein Gewinner bekannt gegeben wurde.

    Brief

    Forsikringstjenester

    Der Goethe-Institut e.V. plant die Beschaffung einer Krankenversicherung für die lokal beschäftigten Mitarbeiter*innen an den Goethe-Instituten USA. Die Laufzeit der Versicherung beginnt am 01. Mai 2025 und läuft ein Kalenderjahr bis zum 30. April 2026. Eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistung ist der Anlage A "Leistungsbeschreibung" zu entnehmen

    Über das Angebot

      Der Goethe-Institut e.V. plant die Beschaffung einer Krankenversicherung für die lokal beschäftigten Mitarbeiter*innen an den Goethe-Instituten USA. Die Laufzeit der Versicherung beginnt am 01. Mai 2025 und läuft ein Kalenderjahr bis zum 30. April 2026. Eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistung ist der Anlage A "Leistungsbeschreibung" zu entnehmen

      Kontakttelefon
      +1 202 847 4704
      Kontakt-E-Mail
      heather.martin@goethe.de
      Adresse
      Oskar-von-Miller-Ring 18, 80333 München

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Preis: Höhe der Versicherungsprämie gesamt (Jahresbetrag)

    • Beschreibung

      Höhe der Selbstbeteiligung (Deductible) bei Leistungen im Netzwerk der Krankenversicherung

    • Beschreibung

      Höhe der Selbstbeteiligung (Deductible) bei Leistungen außerhalb des Netzwerks der Krankenversicherung

    • Beschreibung

      Maximalbetrag der Selbstbeteiligung (Out-of-Pocket Maximum) bei Leistungen im Netzwerk der Krankenversicherung

    • Beschreibung

      Maximalbetrag der Selbstbeteiligung (Out-of-Pocket Maximum) bei Leistungen außerhalb des Netzwerks der Krankenversicherung

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      1) Anschreiben Angebot des Bieters: Erklärung zur Einreichung eines Angebots (Anlage B.1.); 2) Basisinformation zum Unternehmen des Bieters (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. zu den an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil) (soweit zutreffend) (Anlage B.2.); 3) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bietergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bietergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht (Anlage B.3.). Bei Bietergemeinschaften sind folgende Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen: a) Eigenerklärung des Bieters, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 19 MiLoG, § 98c AufenthG, § 21 AEntG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 19 MiLoG, § 98c AufenthG, § 21 AEntG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind (Anlage B.5.); b) Eigenerklärung des Bieters, dass er nicht zu den in Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 genannten Personen, Organisationen oder Einrichtungen gehört (Anlage B.8). 4) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bieter eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 47 Abs. 1 VgV) sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe (Anlage B.4.). Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: a) Erklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 19 MiLoG, § 98c AufenthG, § 21 AEntG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind (Anlage B.5.); b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. (Verwendung des entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) je nachdem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll). Auf § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV wird ausdrücklich hingewiesen. Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs. 2 VgV). Nimmt der Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV). 5) Eigenerklärung des Bieters, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 19 MiLoG, § 98c AufenthG, § 21 AEntG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 19 MiLoG, § 98c AufenthG, § 21 AEntG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind (Anlage B.5.); 6) Nachweis über die erforderlichen Lizenzen und Zulassungen für den Verkauf von Krankenversicherungen den USA (an den Standorten des Goethe-Instituts USA (siehe Anlage A Leistungsbeschreibung)

      Dokumentationsanforderung

      1) Anschreiben Angebot des Bieters: Erklärung zur Einreichung eines Angebots (Anlage B.1.); 2) Basisinformation zum Unternehmen des Bieters (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. zu den an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil) (soweit zutreffend) (Anlage B.2.); 3) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bietergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bietergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht (Anlage B.3.). Bei Bietergemeinschaften sind folgende Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen: a) Eigenerklärung des Bieters, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 19 MiLoG, § 98c AufenthG, § 21 AEntG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 19 MiLoG, § 98c AufenthG, § 21 AEntG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind (Anlage B.5.); b) Eigenerklärung des Bieters, dass er nicht zu den in Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 genannten Personen, Organisationen oder Einrichtungen gehört (Anlage B.8). 4) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bieter eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 47 Abs. 1 VgV) sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe (Anlage B.4.). Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: a) Erklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 19 MiLoG, § 98c AufenthG, § 21 AEntG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind (Anlage B.5.); b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. (Verwendung des entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) je nachdem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll). Auf § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV wird ausdrücklich hingewiesen. Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs. 2 VgV). Nimmt der Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV). 5) Eigenerklärung des Bieters, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 19 MiLoG, § 98c AufenthG, § 21 AEntG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 19 MiLoG, § 98c AufenthG, § 21 AEntG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind (Anlage B.5.); 6) Nachweis über die erforderlichen Lizenzen und Zulassungen für den Verkauf von Krankenversicherungen den USA (an den Standorten des Goethe-Instituts USA (siehe Anlage A Leistungsbeschreibung)

    • Beschreibung

      Vorlage von Finanzberichten, um die finanzielle Stabilität und Solvenz des Versicherers zu überprüfen.

      Dokumentationsanforderung

      Aktuelle positive Bankerklärung bzgl. der Bonität des Bieters (nicht älter als 3 Monate)

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Goethe-Institut e.V. - Zentrale
    Titel
    Krankenversicherung Goethe-Institut USA
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    66512000Unfall- und Krankenversicherungen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    München, Kreisfreie Stadt
    Dauer
    1 Jahr

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    • Universitätsklinikum Heidelberg

      Bedriftsrådgivning

      Beratungsleistungen im Rahmen der Leistungs- und Entgeltverhandlungen mit dem PKV-Verband für das Universitätsklinikum Heidelberg

      Das Universitätsklinikum Heidelberg benötigt Beratungsleistungen im Rahmen der Leistungs- und Entgeltverhandlungen mit dem PKV-Verband. Die Dienstleistungen sollen in Heidelberg erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Preis (50 %) und Qualifikation und Erfahrung des Personals (50 %). Als Qualifikationsanforderung sind zwei Referenzprojekte nachzuweisen, in denen der Bieter vergleichbare Tätigkeiten in deutschen Universitätsklinika oder Großkliniken (mindestens 900 Betten) in den letzten drei Jahren erbracht hat.

      WettbewerbSep 28, 2026
      Oct 29, 2026(6 Tage)
    • Stadt Dorsten

      Betriebliche Zusatzkrankenversicherung

      Die Stadt Dorsten benötigt Dienstleistungen für eine betriebliche Zusatzkrankenversicherung. Die Dienstleistungen sollen in Recklinghausen erbracht werden. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Preis (50%), ergänzenden Leistungen (15,625%) und Versicherungsleistungen (34,375%).

      WettbewerbOct 21, 2026
      Nov 23, 2026(31 Tage)
    • Krankenhaus Wermelskirchen GmbH

      Forsikringstjenester

      Betriebliche Altersvorsorge (bAV)

      Die Krankenhaus Wermelskirchen GmbH benötigt Dienstleistungen für die betriebliche Altersvorsorge (bAV) im Rheinisch-Bergischen Kreis. Der Zuschlag erfolgt auf Basis des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses, wobei Qualität (Implementierungs- und Servicekonzept) zu 40 % und der Preis zu 60 % gewichtet werden. Bewerber müssen eine Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb als Versicherer in Deutschland nachweisen, mindestens drei vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten drei Jahren vorlegen und einen jährlichen Nettoumsatz von mindestens 10 Millionen Euro (ohne USt.) in den letzten drei Geschäftsjahren in vergleichbaren Leistungen erzielt haben. Zudem ist eine Firmenhaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000,00 Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden pro Schadensfall erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 5, 2026
      Oct 23, 2026(0 Tage)
    • Kaufmännische Krankenkasse - KKH

      IT- drift og vedlikehold

      Ausschreibung über den Betrieb, Hosting und Weiterentwicklung der Website www.kkh.de inklusive Migration auf ein zukunftsfähiges CMS-System

      Die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) benötigt Dienstleistungen für den Betrieb, das Hosting und die Weiterentwicklung ihrer Website www.kkh.de, einschließlich der Migration auf ein zukunftsfähiges CMS-System. Ziel ist es, einen stabilen, wartbaren und flexibel weiterentwickelbaren digitalen Auftritt durch einen leistungsfähigen Full-Service- bzw. Fullstack-Dienstleister sicherzustellen. Der geschätzte maximale Gesamtwert des Vertrags beträgt 0,01 EUR. Die Zuschlagskriterien basieren auf dem Preis und Leistungspunkten. Bewerber müssen einen jährlichen Mindestumsatz von 1 Million EUR brutto im Bereich Betrieb, Support und Entwicklung von Webseiten in den letzten drei Jahren nachweisen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1.000.000 EUR für Personen- und Sachschäden sowie eine Vermögensschadensversicherung von mindestens 5.000.000 EUR vorweisen. Des Weiteren sind drei Referenzprojekte aus den letzten drei Jahren erforderlich, die in Inhalt, Umfang und Branche vergleichbar sind, ein Auftragsvolumen von mindestens 100.000 EUR brutto hatten und mindestens ein Projekt in einer regulierten Branche (z.B. Gesundheitswesen) umfassten. Die Referenzprojekte müssen Erfahrungen in der Schnittstellenintegration und Systemanbindung belegen. Zudem sind Lebensläufe der vorgesehenen Mitarbeiter für Positionen wie Projektmanagement, Frontend- und Backend-Entwicklung, UX/UI-Design, DevOps, Barrierefreiheit und SEO/GEO einzureichen. Schließlich ist der Nachweis einer ISO/IEC 27001-Zertifizierung (oder gleichwertig) für die Hosting-Infrastruktur und ein etabliertes internes Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) für den Bewerber selbst erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 21, 2026
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      0 €
    • DB InfraGO AG

      Projektversicherung Korridor Remagen-Mainz

      Die Deutsche Bahn AG benötigt Versicherungsdienstleistungen für das Projekt "Korridor Remagen-Mainz", das die Erneuerung des Korridors umfasst und eine Investitionssumme von 1,7 Milliarden Euro hat. Der Vertrag soll eine bestehende Versicherung ablösen und eine geplante Bauzeit bis zum 31. Dezember 2028 abdecken. Die Dienstleistungen umfassen eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 25 Millionen Euro pro Schadenfall für Personen-, Sach- und Vermögensschäden (dreifach maximiert), einschließlich Umwelthaftpflicht, sowie eine Planungshaftpflichtversicherung mit einer separaten Deckungssumme von 10 Millionen Euro pro Schadenfall für Sach- und Vermögensschäden (dreifach maximiert). Die Extended Maintenance in der Bauleistungs- und Montageversicherung beträgt 42 Monate, die Nachhaftung in der Haftpflichtversicherung 10 Jahre und in der Umwelthaftpflicht- und Umweltschadenversicherung 5 Jahre. Der generelle Selbstbehalt beträgt mindestens 25.000 Euro, für Personenschäden entfällt dieser. In der Planungshaftpflichtversicherung ist die erweiterte Planungsdeckung mit einem Selbstbehalt von 100.000 Euro eingeschlossen. Die Dienstleistungen sollen in Frankfurt am Main erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Preis und Qualität (Details in den Vergabeunterlagen). Qualifikationsanforderungen umfassen die Fähigkeit, eine Führungsquote von 30 % bzw. eine Beteiligungsquote von 5 % des Vertrags zu zeichnen, die Zulassung als Risikoträger für die ausgeschriebenen Versicherungssparten in einem EU-Staat und ein aktuell gültiges Rating von mindestens A- nach Standard & Poor's oder eine vergleichbare Bewertung.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 16, 2026
      Nov 18, 2026(26 Tage)