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    Lieferung einer 3-Achs CNC Hochgeschwindigkeitsfräsmaschine

    Universität der Bundeswehr München

    Lieferung einer 3-Achs CNC Hochgeschwindigkeitsfräsmaschine

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      20. feb. kl. 12:2120. februar 2026 kl. 12:21
    2. Vertragsbeginn

      14. april kl. 00:0014. april 2026 kl. 00:00
    3. Vertragsunterzeichnung

      14. april kl. 00:0014. april 2026 kl. 00:00
    4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      24. april kl. 06:5124. april 2026 kl. 06:51
    5. Vertragsende

      30. juni kl. 00:0030. juni 2026 kl. 00:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Universität der Bundeswehr München/Lieferung einer 3-Achs CNC Hochgeschwindigkeitsfräsmaschine

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Industrimaskiner

    Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) hat einen Vertrag mit der DATRON AG über die Lieferung einer 3-Achs CNC Hochgeschwindigkeitsfräsmaschine für das Projekt MissionLab in München geschlossen. Der Vertrag hat einen Wert von 275.000 €. Bei der Vergabe wurden Qualität (60 %) und Preis (40 %) berücksichtigt.

    Ergebnis

    Gewinner
    Datron AG
    Anzahl Angebote
    1
    Vertragswert
    275.000 €

    Über das Angebot

      Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (kurz dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Das Projekt MissionLab wird durch dtec.bw gefördert. In Zukunft wird die Leistungsfähigkeit militärischer Luftfahrzeuge in erheblichem Maß durch den Einsatz von Missionstechnologien bestimmt. Traditionell üben fast ausschließlich Menschen missionsspezifische Funktionen wie die Situationsanalyse, die Entscheidungsfindung und die Planung des Einsatzes aus. Sie greifen schon heute etwa mit Sensoren, Selbstschutzeinrichtungen und Wirkmitteln auf verschiedene technologische Hilfsmittel zurück, die bisher jedoch weit überwiegend eine dienende Funktion einnehmen. Mit der fortschreitenden Digitalisierung und Vernetzung von Luftfahrzeugen und der steigenden Verfügbarkeit von Methoden und Algorithmen zur Abbildung menschlicher kognitiver Leistungen durch Künstliche Intelligenz (KI) auf Bordrechnern (z.B. wahrnehmen, analysieren, entscheiden, planen, kommunizieren, lernen), werden künftig immer mehr Missionsaufgaben automatisiert. Menschen müssen jedoch insbesondere aus ethischen Gründen auch in Zukunft die zentralen Entscheidungen treffen. Die Bundeswehr muss diesen stark steigenden Anforderungen an das effiziente und störungsfreie Zusammenwirken von Mensch und Technik Rechnung tragen. Die Bundeswehr erforschte und entwickelte die relevanten Technologien bisher in spezifischen Umgebungen, die auf die jeweilige Aufgabe zugeschnitten waren. Zukünftig wird die Bundeswehr auf neue Methoden zurückgreifen müssen, um die sich zwischen den kritischen Elementen Szenarien, Missionen, Nutzer und Missionstechnologien ergebenden Wechselwirkungen angemessen abzubilden. Mit dem Projekt MissionLab leistet die UniBw M einen Beitrag dazu, die nationale Analyse-, Beurteilungs- und Entscheidungsfähigkeit der Bundeswehr aufzubauen, zu stärken und mittel- bis langfristig zu erhalten. Durch das Projekt MissionLab schafft die UniBw M eine integrierte, über die beteiligten Institute verteilte Infrastruktur und Experimentalumgebung, mit der sie Missionstechnologien und entsprechende Konzepte zur Automatisierung, zur Mensch-Maschine-Integration und zur Ausbildung von Nutzern durchgängig von Constructive-Umgebungen (Rechner-Modelle) über Virtual Umgebungen (Simulator-Cockpits) bis hin zu Live-Umgebungen (Flugversuchsträger) untersuchen kann. Sie will Forschungsergebnisse anhand von Funktionsprototypen für Missionssysteme durchgängig und nahtlos von niedrigen Technologiereifegraden bis hin zu Flugversuchen in realen Umgebungen erzielen.

      Kontaktperson
      ZV I.3
      Kontakttelefon
      +49 21160055538
      Kontakt-E-Mail
      BeschaffungUniBwM@heuking.de
      Adresse
      Werner-Heisenberg-Weg 39, 85577 Neubiberg

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Preis

    • Beschreibung

      Qualität

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Formlose Unternehmensdarstellung mit Angabe des Namens, des Sitzes, der Kontaktdaten, der Umsatzsteuer-Identifikations-Nr., des Namens, des Geburtsdatums und der Staatsangehörigkeit des/der wirtschaftlich Berechtigten im Sinne von § 3 GwG sowie zur Eintragung ins Handelsregister / Berufsregister.

      Dokumentationsanforderung

      Die Bieter sollen die auf der Vergabeplattform hinterlegten Vordrucke verwenden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Universität der Bundeswehr München
    Titel
    Lieferung einer 3-Achs CNC Hochgeschwindigkeitsfräsmaschine
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    42623000Fräsmaschinen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    München, Landkreis

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      Lieferung, Installation und Inbetriebnahme einer AFP-Anlage

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      8. okt. 2026(0 Tage)
    • Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)

      Anleggsmaskiner og utstyr

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      Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) benötigt eine Universalwerkzeugmaschine mit Automation, die in Stuttgart geliefert werden soll. Es handelt sich um einen Lieferauftrag. Als Qualifikationsanforderung ist der Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister erforderlich, der durch einen aktuellen Registerauszug (nicht älter als drei Monate) oder ein vergleichbares Dokument erbracht werden muss.

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      24. okt. 2026(16 Tage)
    • Technische Universität Bergakademie Freiberg

      Laboratorie- og analyseutstyr

      Universalprüfmaschine

      Die Technische Universität Bergakademie Freiberg benötigt die Lieferung einer Universalprüfmaschine nach Mittelsachsen. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises (80 %) und der Leistung (20 %), wobei spezifische Leistungsmerkmale wie Kalibrierung nach DAkkS in Genauigkeitsklasse 0.5, garantierte Servicezeit von 48 Stunden und eine Gewährleistungsdauer von mindestens 48 Monaten zusätzliche Punkte ergeben können. Als Qualifikationsanforderungen sind unter anderem der Nachweis einer gültigen Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung sowie mindestens 3 abgeschlossene, gleichwertige und vergleichbare Referenzleistungen aus den letzten 3 Geschäftsjahren erforderlich.

      Wettbewerb17. sep. 2026
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