Losweise Beschaffung von Maststahl, Leiterseilen und OPGW
Bygg og anlegg - Bruer og tunneler
Die Pfalzwerke Netz AG benötigt die Lieferung von Maststahl, Leiterseilen und Erdseilen mit integrierten Lichtwellenleitern für das Netzausbauprojekt Miesau - Hohenecken in Ludwigshafen am Rhein. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 20 Monaten und ist in drei Lose unterteilt. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (50%, aufgeteilt in technische Qualität der Waren (50%), vertraglich zugesicherter Liefertermin (30%) und Nachhaltigkeits- und Umweltschutzkriterien (20%)) und Kosten (50%). Bewerber müssen einen Mindestumsatz von 10.000.000 € in den Geschäftsjahren 2023, 2024 und 2025 nachweisen, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckung von 5.000.000 € pro Fall vorweisen und ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2015 oder vergleichbar zertifiziert haben. Zudem sind drei vergleichbare Lieferreferenzen pro Los erforderlich, die nicht älter als 5 Jahre sind und spezifische Mengen (Los 1: mindestens 250 Tonnen Maststahl; Los 2: mindestens 50.000 m Leiterseile; Los 3: mindestens 10.000 m OPGW) umfassen müssen.
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- +49 61312770290
- Kontakt-E-Mail
- ausschreibung@dup.de
- Adresse
- Wredestraße 35, 67059 Ludwigshafen
Gegenstand und Ziel der vorliegenden Ausschreibung ist der Abschluss eines Kaufvertrages zur Beschaffung und Lieferung von Maststahl, Leiter für Freileitungen und Erdseil mit integrierten Lichtwellenleitern für das Netzausbauprojekt Miesau - Hohenecken in drei Losen.
Benutzerdefinierte Bewertungskriterien
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Die Wertung der Angebote erfolgt gemäß § 52 Abs. 2 SektVO. Die Bewertung der Angebote zur Ermittlung des vorläufig wirtschaftlichsten Angebots erfolgt nach der einfachen Richtwertmethode nach UfAB 2018. Als Leistungskennzahl wird das Ergebnis der Auswertung des Kriterienkataloges (LBieter) angesetzt, als Preiskennzahl das Ergebnis des Preisblattes (PBieter). Hierzu erfolgt die Bewertung anhand der Formal: Z_Bieter=L_Bieter/P_Bieter Das Angebot mit der höchsten Kennzahl ZBieter erhält den Zuschlag. Bei sonst wirtschaftlich gleichwertigen Angeboten erhält das Angebot den Zuschlag, das die höheren Leistungspunkte erreicht hat. Der Kriterienkatalog enthält hierzu Fragen und Kriterien aus drei Dimensionen: - Technische Qualität der angebotene Waren (50%) - Vertraglich zugesicherter Liefertermin (30%) - Nachhaltigkeits- und Umweltschutzkriterien (20%)
Bewertungsmethode
Die Bewertung der Angebote zur Ermittlung des vorläufig wirtschaftlichsten Angebots erfolgt nach der einfachen Richtwertmethode nach UfAB 2018. Als Leistungskennzahl wird das Ergebnis der Auswertung des Kriterienkataloges (LBieter) angesetzt, als Preiskennzahl das Ergebnis des Preisblattes (PBieter). Bei sonst wirtschaftlich gleichwertigen Angeboten erhält das Angebot den Zuschlag, das die höheren Leistungspunkte erreicht hat.
Unterkriterien
Beschreibung
Technische Qualität der angebotene Waren.
Beschreibung
Vertraglich zugesicherter Liefertermin.
Beschreibung
Nachhaltigkeits- und Umweltschutzkriterien.
Beschreibung
Die Wertung der Angebote erfolgt gemäß § 52 Abs. 2 SektVO. Die Bewertung der Angebote zur Ermittlung des vorläufig wirtschaftlichsten Angebots erfolgt nach der einfachen Richtwertmethode nach UfAB 2018. Als Leistungskennzahl wird das Ergebnis der Auswertung des Kriterienkataloges (LBieter) angesetzt, als Preiskennzahl das Ergebnis des Preisblattes (PBieter). Hierzu erfolgt die Bewertung anhand der Formal: Z_Bieter=L_Bieter/P_Bieter Das Angebot mit der höchsten Kennzahl ZBieter erhält den Zuschlag. Aus den vom Bieter in der Anlage „Preisblatt“ gemachten Angaben wird der Wertungspreis PBieter errechnet. Der Wertungspreis setzt sich aus den einzelnen Preispositionen der anzubietenden Leistungen zusammen, wobei jeweils die zur Abnahme geplanten Mengen in Ansatz gebracht werden.
Bewertungsmethode
Die Bewertung der Angebote zur Ermittlung des vorläufig wirtschaftlichsten Angebots erfolgt nach der einfachen Richtwertmethode nach UfAB 2018. Als Leistungskennzahl wird das Ergebnis der Auswertung des Kriterienkataloges (LBieter) angesetzt, als Preiskennzahl das Ergebnis des Preisblattes (PBieter). Das Angebot mit der höchsten Kennzahl ZBieter erhält den Zuschlag. Aus den vom Bieter in der Anlage „Preisblatt“ gemachten Angaben wird der Wertungspreis PBieter errechnet. Der Wertungspreis setzt sich aus den einzelnen Preispositionen der anzubietenden Leistungen zusammen, wobei jeweils die zur Abnahme geplanten Mengen in Ansatz gebracht werden.
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Mit der am 8. April 2022 im EU-Amtsblatt veröffentlichten Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (nachfolgend: Sanktions-VO) über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, wurden seit Ausbruch des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine erstmals auch Sanktionen erlassen, die die Vergabe und die Ausführung öffentlicher Aufträge und Konzessionen ab Erreichen der EU-Schwellenwerte nach § 106 GWB unmittelbar und ohne weitere nationale Umsetzungsrechtsakte betreffen.
Dokumentationsanforderung
Hierzu füllt der Bieter die Anlage „Eigenerklärung VO-2022-833" aus und gibt diese mit dem Angebot ab. Bei Bietergemeinschaften ist die Erklärung von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzugeben. Nachunternehmer sind entsprechend zu verpflichten. Angebote von Unternehmen, die eine entsprechende Erklärung trotz entsprechender Anforderung nicht abgeben, sind von der Wertung auszuschließen.
Beschreibung
Der Bieter muss in einem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der europäischen Gemeinschaft oder eines Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen sein, in dem er ansässig ist. Der Nachweis muss den aktuellen Stand der Informationen des Berufs- oder Handelsregisters entsprechen. Unternehmen, die weder in einem Berufs- noch Handelsregister noch einem anderen Register geführt werden, legen eine Kopie der Gewerbeanmeldung der zuständigen Stelle des Landes, in dem sie ansässig sind oder einen anderen geeigneten Nachweis vor, der einen Aufschluss über die Art der beruflichen Tätigkeit zulässt. Die geplante Rechtsform der ggf. in Gründung befindlichen Unternehmen bzw. Bietergemeinschaften ist anzugeben.
Dokumentationsanforderung
Der Bieter hat einen Handelsregisterauszug beizulegen bzw. einen Nachweis, dass der Bieter in einem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der europäischen Gemeinschaft oder eines Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem er ansässig ist. Es genügt eine nicht beglaubigte Kopie. Der Nachweis darf nicht älter als 6 Monate sein, gerechnet ab dem Datum der Abgabefrist der Angebote. Dieses Dokument muss jeweils vom Bieter, von jedem eingesetzten Nachunternehmer, sowie von allen Mitgliedern einer etwaigen Bietergemeinschaft mit dem Angebot abgegeben werden. Amtliche Bescheinigungen eines Landes der europäischen Gemeinschaft oder eines Vertragsstaates des EWR-Abkommens werden in deren Originalsprache zugelassen.
Beschreibung
Der Bieter muss einen Mindestumsatz im Geschäftsjahr 2025 von 10.000.000,00€ aufweisen. Negative Entwicklungen bei oben genannten Kennzahlen sind zu erläutern. Eine fortgesetzte negative Entwicklung oben genannter Kennzahlen, welche nicht auf Grund unternehmerischer oder struktureller Randbedingungen plausibilisiert werden kann, wird als mangelnde wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bieters angesehen. Sofern die Angaben für das letzte Geschäftsjahr noch nicht vollständig vorliegen, sind die Angaben sinngemäß der letzten drei vollständig vorliegenden Geschäftsjahre darzulegen. Wenn das Unternehmen noch keine drei vollständigen Geschäftsjahre am Markt tätig ist, sind mindestens die Kennzahlen der vorliegenden Geschäftsjahre, sowie die erwarteten Kennzahlen des aktuellen Geschäftsjahres anzugeben und zu plausibilisieren.
Dokumentationsanforderung
Die geforderten Kennzahlen und ergänzenden Erläuterungen sind durch Eigenerklärung im Abschnitt „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ der Anlage „Eigenerklärung zur Unternehmenseignung“ anzugeben. Bieter können sich zum Nachweis der Eignung ihrer Nachunternehmer (Eignungsleihe) und der weiteren Mitglieder der Bietergemeinschaft bedienen. In diesem Fall ist die Eigenerklärung zur Unternehmenseignung von jedem der Unternehmen einzeln auszufüllen und mit dem Angebot abzugeben.
Beschreibung
Der Bieter muss einen Mindestumsatz im Geschäftsjahr 2024 von 10.000.000,00€ aufweisen. Negative Entwicklungen bei oben genannten Kennzahlen sind zu erläutern. Eine fortgesetzte negative Entwicklung oben genannter Kennzahlen, welche nicht auf Grund unternehmerischer oder struktureller Randbedingungen plausibilisiert werden kann, wird als mangelnde wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bieters angesehen. Sofern die Angaben für das letzte Geschäftsjahr noch nicht vollständig vorliegen, sind die Angaben sinngemäß der letzten drei vollständig vorliegenden Geschäftsjahre darzulegen. Wenn das Unternehmen noch keine drei vollständigen Geschäftsjahre am Markt tätig ist, sind mindestens die Kennzahlen der vorliegenden Geschäftsjahre, sowie die erwarteten Kennzahlen des aktuellen Geschäftsjahres anzugeben und zu plausibilisieren.
Dokumentationsanforderung
Die geforderten Kennzahlen und ergänzenden Erläuterungen sind durch Eigenerklärung im Abschnitt „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ der Anlage „Eigenerklärung zur Unternehmenseignung“ anzugeben. Bieter können sich zum Nachweis der Eignung ihrer Nachunternehmer (Eignungsleihe) und der weiteren Mitglieder der Bietergemeinschaft bedienen. In diesem Fall ist die Eigenerklärung zur Unternehmenseignung von jedem der Unternehmen einzeln auszufüllen und mit dem Angebot abzugeben.
Beschreibung
Der Bieter muss einen Mindestumsatz im Geschäftsjahr 2023 von 10.000.000,00€ aufweisen. Negative Entwicklungen bei oben genannten Kennzahlen sind zu erläutern. Eine fortgesetzte negative Entwicklung oben genannter Kennzahlen, welche nicht auf Grund unternehmerischer oder struktureller Randbedingungen plausibilisiert werden kann, wird als mangelnde wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bieters angesehen. Sofern die Angaben für das letzte Geschäftsjahr noch nicht vollständig vorliegen, sind die Angaben sinngemäß der letzten drei vollständig vorliegenden Geschäftsjahre darzulegen. Wenn das Unternehmen noch keine drei vollständigen Geschäftsjahre am Markt tätig ist, sind mindestens die Kennzahlen der vorliegenden Geschäftsjahre, sowie die erwarteten Kennzahlen des aktuellen Geschäftsjahres anzugeben und zu plausibilisieren.
Dokumentationsanforderung
Die geforderten Kennzahlen und ergänzenden Erläuterungen sind durch Eigenerklärung im Abschnitt „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ der Anlage „Eigenerklärung zur Unternehmenseignung“ anzugeben. Bieter können sich zum Nachweis der Eignung ihrer Nachunternehmer (Eignungsleihe) und der weiteren Mitglieder der Bietergemeinschaft bedienen. In diesem Fall ist die Eigenerklärung zur Unternehmenseignung von jedem der Unternehmen einzeln auszufüllen und mit dem Angebot abzugeben.
Beschreibung
Der Bieter muss über eine Betriebshaftpflichtversicherung zur Deckung von Sach-, Personen- und Vermögensschäden verfügen und diese über die Vertragslaufzeit aufrechterhalten. Die Mindestdeckung für Sach-, Personen- und Vermögensschäden muss 5.000.000€, die Mindestdeckung jeweils pro Fall betragen. Eine Deckelung der Beträge auf den doppelten Wert pro Versicherungsjahr ist zulässig.
Dokumentationsanforderung
Der Bieter belegt dies durch Vorlage eines zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültigen Versicherungsnachweises oder einer verbindlichen Erklärung einer Versicherung, aus der sich ergibt, dass im Falle der Zuschlagserteilung an den Bieter eine solche Versicherung über die geforderten Deckungssummen vorliegen wird. Alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft müssen getrennt voneinander eine solche Versicherungsleistung belegen.
Beschreibung
Der Bieter muss die Existenz und Anwendung eines Qualitätsmanagementverfahrens nach DIN EN ISO 9001:2015 oder vergleichbar nachweisen. Der Geltungsbereich der Zertifizierung muss den Leistungsgegenstand der Ausschreibung umfassen. Sollte der Bieter einen vergleichbaren Nachweis vorlegen, hat der Bieter dessen Gleichwertigkeit mit dem Angebot darzulegen. Die Zulässigkeit bzw. Vergleichbarkeit anderer als der vorgenannten Zertifizierungen ist im Rahmen von Bieterfragen vor Ablauf der Angebotsfrist zu klären. Unabdingbar ist aber, dass es sich um Fremdnachweise über eine von Externen durchgeführte, systematische Überprüfung handeln muss. Eigenerklärungen sind nicht ausreichend.
Dokumentationsanforderung
Dazu fügt der Bieter eine zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe durch eine akkreditierte Zertifizierungsstelle erteilte, gültige Zertifizierung bei.
Beschreibung
Der Bieter muss genau drei mit der geforderten Leistung vergleichbare Lieferreferenzen darlegen. Jede Lieferreferenz muss vom Bieter, einem Teilnehmer der Bietergemeinschaft oder einem Nachunternehmer des Bieters stammen, dessen Eignung er sich bedient, und der in diesem Verfahren mit der entsprechenden Herstellung des angebotenen Produktes betraut werden soll. Referenzen von Unternehmen, die die betreffende Leistung in der vorliegenden Ausschreibung nicht erbringen sollen, werden als ungültig ausgeschlossen. Referenzen werden als vergleichbar bewertet, wenn die Referenz entweder von einem deutschen Übertragungsnetz- oder Verteilnetzbetreiber stammt oder einem europäischen Netzbetreiber, wenn es sich um einen Trassenbau in Deutschland handelte, die Referenzen der Bieter für Los 1 die Lieferung von Maststahl für Hochspannungs- oder Höchstspannungsmasten mit einem Auftragsvolumen von mindestens 250 Tonnen umfasste, und die Lieferung bereits erfolgt ist und nicht mehr als 5 Jahre zurückliegt. Noch nicht realisierte Lieferungen dürfen nicht genannt werden.
Dokumentationsanforderung
Hierzu ist die Anlage „Eigenerklärung Projektreferenz“ als Vorlage zu verwenden. Die Projektreferenzen sind je Los nachzuweisen (Anlage 8 ggf. mehrfach ausfüllen und abgeben). Der Bieter hat die Kontaktdaten der jeweiligen Ansprechpartner der Referenzen anzugeben. Die Kontaktdaten müssen eine Überprüfung der Referenz möglich machen. Der Bieter versichert durch die Angabe, dass der Kontaktperson die Benennung als Referenz bekannt ist und darüber hinaus die Einwilligung der Kontaktperson zur Kontaktaufnahme vorliegt. Die Erhebung dieser Kontaktdaten erfolgt im Einklang mit Artikel 6, Absatz 1, lit. c und e DSGVO.
Beschreibung
Der Bieter muss genau drei mit der geforderten Leistung vergleichbare Lieferreferenzen darlegen. Jede Lieferreferenz muss vom Bieter, einem Teilnehmer der Bietergemeinschaft oder einem Nachunternehmer des Bieters stammen, dessen Eignung er sich bedient, und der in diesem Verfahren mit der entsprechenden Herstellung des angebotenen Produktes betraut werden soll. Referenzen von Unternehmen, die die betreffende Leistung in der vorliegenden Ausschreibung nicht erbringen sollen, werden als ungültig ausgeschlossen. Referenzen werden als vergleichbar bewertet, wenn die Referenz entweder von einem deutschen Übertragungsnetz- oder Verteilnetzbetreiber stammt oder einem europäischen Netzbetreiber, wenn es sich um einen Trassenbau in Deutschland handelte, die Referenzen der Bieter für Los 2 die Lieferung von Leiterseilen für Hochspannungs- oder Höchstspannungstrassen von mindestens 50.000 m umfasste, und die Lieferung bereits erfolgt ist und nicht mehr als 5 Jahre zurückliegt. Noch nicht realisierte Lieferungen dürfen nicht genannt werden.
Dokumentationsanforderung
Hierzu ist die Anlage „Eigenerklärung Projektreferenz“ als Vorlage zu verwenden. Die Projektreferenzen sind je Los nachzuweisen (Anlage 8 ggf. mehrfach ausfüllen und abgeben). Der Bieter hat die Kontaktdaten der jeweiligen Ansprechpartner der Referenzen anzugeben. Die Kontaktdaten müssen eine Überprüfung der Referenz möglich machen. Der Bieter versichert durch die Angabe, dass der Kontaktperson die Benennung als Referenz bekannt ist und darüber hinaus die Einwilligung der Kontaktperson zur Kontaktaufnahme vorliegt. Die Erhebung dieser Kontaktdaten erfolgt im Einklang mit Artikel 6, Absatz 1, lit. c und e DSGVO.
Beschreibung
Der Bieter muss genau drei mit der geforderten Leistung vergleichbare Lieferreferenzen darlegen. Jede Lieferreferenz muss vom Bieter, einem Teilnehmer der Bietergemeinschaft oder einem Nachunternehmer des Bieters stammen, dessen Eignung er sich bedient, und der in diesem Verfahren mit der entsprechenden Herstellung des angebotenen Produktes betraut werden soll. Referenzen von Unternehmen, die die betreffende Leistung in der vorliegenden Ausschreibung nicht erbringen sollen, werden als ungültig ausgeschlossen. Referenzen werden als vergleichbar bewertet, wenn die Referenz entweder von einem deutschen Übertragungsnetz- oder Verteilnetzbetreiber stammt oder einem europäischen Netzbetreiber, wenn es sich um einen Trassenbau in Deutschland handelte, die Referenzen der Bieter für Los 3 die Lieferung von OPGW für Hochspannungs- oder Höchstspannungstrassen von mindestens 10.000 m umfasste, und die Lieferung bereits erfolgt ist und nicht mehr als 5 Jahre zurückliegt. Noch nicht realisierte Lieferungen dürfen nicht genannt werden.
Dokumentationsanforderung
Hierzu ist die Anlage „Eigenerklärung Projektreferenz“ als Vorlage zu verwenden. Die Projektreferenzen sind je Los nachzuweisen (Anlage 8 ggf. mehrfach ausfüllen und abgeben). Der Bieter hat die Kontaktdaten der jeweiligen Ansprechpartner der Referenzen anzugeben. Die Kontaktdaten müssen eine Überprüfung der Referenz möglich machen. Der Bieter versichert durch die Angabe, dass der Kontaktperson die Benennung als Referenz bekannt ist und darüber hinaus die Einwilligung der Kontaktperson zur Kontaktaufnahme vorliegt. Die Erhebung dieser Kontaktdaten erfolgt im Einklang mit Artikel 6, Absatz 1, lit. c und e DSGVO.
Frühere Zuschlagsempfänger
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Vollständige Ausschreibung anzeigen
- Auftraggeber
- Pfalzwerke Netz AG
- Titel
- Losweise Beschaffung von Maststahl, Leiterseilen und OPGW
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Ludwigshafen am Rhein, Kreisfreie Stadt
- Dauer
- 20 Monate