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    „Lübeck VIAA“ - Lübecks Verkehrsmanagementsystem wird Intelligent, Analytisch und Agil: Technisches Teilprojekt System zur Verkehrserfassung

    Hansestadt Lübeck, Bereich 5.061.2 - Fachbereichsdienste / Submission

    „Lübeck VIAA“ - Lübecks Verkehrsmanagementsystem wird Intelligent, Analytisch und Agil: Technisches Teilprojekt System zur Verkehrserfassung

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Jun 17, 10:13 AMJune 17, 2025 10:13 AM
    2. Fragefrist

      Jul 13, 10:00 PMJuly 13, 2025 10:00 PM
    3. Eröffnungstermin

      Jul 22, 8:30 AMJuly 22, 2025 8:30 AM
    4. Angebotsfrist

      Jul 22, 8:30 AMJuly 22, 2025 8:30 AM
    5. Vertragsbeginn

      Aug 24, 10:00 PMAugust 24, 2025 10:00 PM
    6. Bindefrist

      Sep 5, 8:30 AMSeptember 5, 2025 8:30 AM
    7. Vertragsende

      Nov 6, 11:00 PMNovember 6, 2025 11:00 PM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Hansestadt Lübeck, Bereich 5.061.2 - Fachbereichsdienste / Submission/„Lübeck VIAA“ - Lübecks Verkehrsmanagementsystem wird Intelligent, Analytisch und Agil: Technisches Teilprojekt System zur Verkehrserfassung

    Abgelaufen

    Das Vergabeverfahren ist abgelaufen, ohne dass ein Gewinner bekannt gegeben wurde.

    Brief

    Sensorteknologi og målesystemer

    Die hier ausgeschriebenen Leistungen dienen der Umsetzung des Projekts „Lübeck VIAA“ Lübecks Verkehrsmanagementsystem wird Intelligent, Analytisch und Agil. Zielsetzung des Projekts ist der Aufbau einer digitalen, multimodalen und echtzeitfähigen Verkehrsmanagementstruktur. Die Vorhabenbeschreibung ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Es handelt sich um eine vom Bundesministerium für Verkehr geförderte Maßnahme. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind Entwicklungs-, Liefer- und Montageleistungen für ein System zur Verkehrserfassung das für den Gesamterfolg des Förderprojekts „Lübeck VIAA" Lübecks Verkehrsmanagementsystem wird intelligent, analytisch und agil notwendig ist. Die Beschreibung der zu erbringenden Leistungen und die genauen Leistungsinhalte ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist.

    Über das Angebot

      Die hier ausgeschriebenen Leistungen dienen der Umsetzung des Projekts „Lübeck VIAA“ Lübecks Verkehrsmanagementsystem wird Intelligent, Analytisch und Agil. Zielsetzung des Projekts ist der Aufbau einer digitalen, multimodalen und echtzeitfähigen Verkehrsmanagementstruktur. Die Vorhabenbeschreibung ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Es handelt sich um eine vom Bundesministerium für Verkehr geförderte Maßnahme. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind Entwicklungs-, Liefer- und Montageleistungen für ein System zur Verkehrserfassung das für den Gesamterfolg des Förderprojekts „Lübeck VIAA" Lübecks Verkehrsmanagementsystem wird intelligent, analytisch und agil notwendig ist. Die Beschreibung der zu erbringenden Leistungen und die genauen Leistungsinhalte ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist.

      Kontakttelefon
      04511226014
      Kontakt-E-Mail
      SUBMISSIONPLANENUNDBAUEN@luebeck.de
      Adresse
      Mühlendamm 10-12, 23552 Lübeck

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Die maximale erreichbare Punktzahl im Zuschlagskriterium Preis beträgt 40 Punkte (= 40 %). Bewertet wird der Angebotspreis brutto. Maßgeblich ist das Gesamthonorar für alle Leistungen gemäß Position „Summe inkl. MwSt“ in 06_Leistungsverzeichnis auf Seite 22.

      Bewertungsmethode

      Das Angebot mit dem niedrigsten Angebotspreis erhält die volle Punktzahl (40 Wertungspunkte). Die Angebotspreise der übrigen Bieter werden über die einseitige Interpolationsmethode (lineare Interpolation zwischen dem günstigsten Angebot und einem fiktiven doppelt so teuren Angebot) in Wertungspunkte umgerechnet. Die Festlegung erfolgt bis auf zwei Stellen hinter dem Komma und die minimale Punktzahl beträgt 0.

    • Beschreibung

      Beschreibung der Gestaltung des Anwendungssystems inkl. der Sensoren bzw. des Sensormanagementsystems in Bezug auf die Genauigkeit der Sensoren, Konfigurationsmöglichkeiten bzw. Anpassbarkeit (04 Anlage B Wertungsmatrix Zuschlagskriterien)

    • Beschreibung

      Beschreibung des Umfangs und der Qualität der Auswertungen bzw. Auswertungsmöglichen (auch Visualisierungen) der geforderten Parameter. Darunter sind beispielsweise folgende zu nennen: Zählung von Fahrzeugen, Klassifizierungen von Fahrzeugen, Detektion von Radfahrern, Positionsbestimmung (Fahrspur), Zeitstempel, Geschwindigkeit, Verkehrsstärke/-dichte sowie Knotenpunktdarstellungen und ggf. weitere Parameter. Diese Auswertungen sollen auch in Bezug auf die Einfachheit der Weiterverwendung der Daten und Informationen in anderen Systemen wie z. B. das ETS beschrieben werden. (04 Anlage B Wertungsmatrix Zuschlagskriterien)

    • Beschreibung

      Beschreibung der Einfachheit und der Bedienbarkeit der vorgesehenen grafischen Bedienoberflächen bzw. Front-End (04 Anlage B Wertungsmatrix Zuschlagskriterien)

    • Beschreibung

      Beschreibung der Funktionen und Prozesse zur Gewährleistung von Datenschutz und Datensicherheit, insbesondere in Bezug auf die umfangreiche Beschreibung der Methoden zur DSGVO-konformen Anonymisierung und Verschlüsselung der Daten bzw. in Bezug auf die Möglichkeiten der Datenschutz-Einstellungen im Sensor und im Sensormanagementsystem (04 Anlage B Wertungsmatrix Zuschlagskriterien)

    • Beschreibung

      Darstellung der langfristigen Wartbarkeit und Erweiterbarkeit der Sensoren, Systemlösung, der Systemumgebung und Plattform sowie Qualität der Zukunftsfähigkeit der eingesetzten Schnittstellen und Technologien (auch Produkte von Dritten, die erforderlich sind) (04 Anlage B Wertungsmatrix Zuschlagskriterien)

    • Beschreibung

      Erläuterung, wie sichergestellt wird, dass die Übergabe (bzw. Abnahme) des betriebsfertigen Gesamtsystems zur Erfassung des Verkehrs am 07.11.2025 erfolgen kann, mit Fokus auf die Darstellung der Zusammenarbeit auf fachlicher Ebene mit der Auftraggeberin und dem im Projekt beauftragten Fachberater, der mit den Arbeitspaketen 100, 300, 400 und 500 des Förderantrags (siehe Anlage „19_DkV Projektantrag“) beauftragt ist. (04 Anlage B Wertungsmatrix Zuschlagskriterien)

    • Beschreibung

      Darstellung der Organisationsstruktur und des Projektteams mit der Beschreibung der Aufgaben, Tätigkeiten und fachlichen Kenntnissen, die zur Umsetzung im vorliegenden Projekt vom Bieter durchgeführt werden. (04 Anlage B Wertungsmatrix Zuschlagskriterien)

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Hinsichtlich des Bieters sowie etwaiger Nachunternehmer dürfen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen, einschließlich § 124 Abs. 2 GWB i. V. m. § 19 MiLoG, § 21 AEntG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG.

      Dokumentationsanforderung

      Als Nachweis ist vom Bieter bzw. jedem Mitglied der Bietergemeinschaft in der Anlage „02_Formular Angebotsschreiben“ eine verbindliche Erklärung abzugeben, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen, einschließlich § 124 Abs. 2 GWB i. V. m. § 19 MiLoG, § 21 AEntG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG.

    • Beschreibung

      Der Bieter stellt sicher, dass er und seine Nachunternehmer über eine dem Auftragsrisiko angemessene Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung verfügen. Der Deckungsumfang muss den deutschen allgemeinen Haftpflichtbedingungen (AHB) entsprechen. Die Deckungssummen müssen mindestens in Höhe der branchenüblichen Beträge verfügbar sein.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht erforderlich.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss in den letzten drei Geschäftsjahren jeweils einen Umsatz mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungen von mindestens EUR 300.000,00 (netto) erzielt haben. Im Falle eines Angebots einer Bietergemeinschaft ist ausreichend, dass eines der Mitglieder allein oder die Mitglieder in der Summe über den nötigen Mindestumsatz verfügen.

      Dokumentationsanforderung

      Als Nachweis muss der Bieter/die Bietergemeinschaft den Nachweis durch eine Eigenerklärung zu den Umsätzen erbringen („Formblatt Umsatz“ im 02_Formular Angebotsschreiben).

    • Beschreibung

      Der Bieter/die Bietergemeinschaft muss über Erfahrungen mit vergleichbaren Aufträgen verfügen. Deshalb muss der Bieter/die Bietergemeinschaft mindestens über 2 Referenzen über ein Projekt mit Konzeption und Lieferung von Lösungen für die Erfassung und Bereitstellung von Anwesenheits- und Bewegungsdaten von Verkehrsteilnehmenden, deren Klassifizierung sowie die Auswertung und Darstellung von verkehrsbezogenen Kennzahlen und den damit verbundenen datenschutzrelevanten Anforderungen verfügen. Das jeweilige Referenzprojekt darf erst nach dem 31.12.2016 begonnen worden sein. Beginn meint Abschluss des zur Leistungserbringung verpflichtenden Vertrags. Das jeweilige Referenzprojekt muss bis spätestens (einschließlich) zum Datum der Veröffentlichung der diesem Vergabeverfahren zugrundeliegenden Auftragsbekanntmachung abgeschlossen worden sein. Abschluss meint die Abnahme durch die Auftraggeberin. Vom Bieter benannte Referenzen werden in allen infrage kommenden Referenzkategorien nach a) und b) gewertet, sofern sie die jeweiligen kategoriespezifischen Anforderungen erfüllen. Es ist somit möglich, dass eine Referenz als Nachweis für mehrere Referenzanforderungen nach a) und b) gewertet werden kann (Mehrfachnutzung von Referenzen). Im Falle eines Angebots einer Bietergemeinschaft ist ausreichend, dass eines der Mitglieder allein oder die Mitglieder in der Summe über die nötigen Referenzen verfügen.

      Dokumentationsanforderung

      Als Nachweis muss der Bieter/die Bietergemeinschaft die geforderten geeigneten Referenzen unter Angabe der auf dem „Formblatt Referenzen“ im 02_Formular Angebotsschreiben verlangten Angaben benennen und bestätigen, dass die Referenzen die gestellten Mindestanforderungen erfüllen.

    • Beschreibung

      Der Bieter/die Bietergemeinschaft muss über Erfahrungen mit vergleichbaren Aufträgen verfügen. Deshalb muss der Bieter/die Bietergemeinschaft mindestens über 2 Referenzen über die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von Sensoren zur Verkehrserfassung an drei oder mehr Knotenpunkten, wie beispielsweise optische, thermische, Lidar- oder Radarsensoren oder vergleichbaren sowie das dazugehörige Sensormanagementsystem verfügen. Das jeweilige Referenzprojekt darf erst nach dem 31.12.2016 begonnen worden sein. Beginn meint Abschluss des zur Leistungserbringung verpflichtenden Vertrags. Das jeweilige Referenzprojekt muss bis spätestens (einschließlich) zum Datum der Veröffentlichung der diesem Vergabeverfahren zugrundeliegenden Auftragsbekanntmachung abgeschlossen worden sein. Abschluss meint die Abnahme durch die Auftraggeberin. Vom Bieter benannte Referenzen werden in allen infrage kommenden Referenzkategorien nach a) und b) gewertet, sofern sie die jeweiligen kategoriespezifischen Anforderungen erfüllen. Es ist somit möglich, dass eine Referenz als Nachweis für mehrere Referenzanforderungen nach a) und b) gewertet werden kann (Mehrfachnutzung von Referenzen). Im Falle eines Angebots einer Bietergemeinschaft ist ausreichend, dass eines der Mitglieder allein oder die Mitglieder in der Summe über die nötigen Referenzen verfügen.

      Dokumentationsanforderung

      Als Nachweis muss der Bieter/die Bietergemeinschaft die geforderten geeigneten Referenzen unter Angabe der auf dem „Formblatt Referenzen“ im 02_Formular Angebotsschreiben verlangten Angaben benennen und bestätigen, dass die Referenzen die gestellten Mindestanforderungen erfüllen.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Hansestadt Lübeck, Bereich 5.061.2 - Fachbereichsdienste / Submission
    Titel
    „Lübeck VIAA“ - Lübecks Verkehrsmanagementsystem wird Intelligent, Analytisch und Agil: Technisches Teilprojekt System zur Verkehrserfassung
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    35125100Sensoren
    Zusätzliche Codes
    34972000Verkehrsfluss-Messsystem
    Ort
    Lübeck, Kreisfreie Stadt

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Ahrtal Marketing GmbH

      Anleggsmaskiner og utstyr

      Projekte rund um den Kurpark in Bad Neuenahr-Ahrweiler: Kassen-, Kontroll- und Zutrittssysteme

      Die Ahrtal Marketing GmbH benötigt Kassen-, Kontroll- und Zutrittssysteme sowie ein Warenwirtschaftssystem für die Projekte rund um den Kurpark in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Systeme müssen bauteil- und zonenübergreifend arbeiten und in bestehende externe Systeme für Eventticketing, Gästegarten (Kurkarten) und Bibliothek integrierbar sein. Der Bieter muss ein Pflichtenheft erstellen und die Integration aller Schnittstellen und Leistungen externer Systeme umsetzen. Die Vergabe erfolgt in mehreren Phasen, wobei in der ersten Phase die Eignung der Bieter geprüft wird und 3-5 der am besten geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Zuschlagskriterien sind der Preis (60 %), das Ausführungskonzept zur terminlichen Umsetzung (15 %) und das Software- und Hardwarekonzept (25 %). Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 5 Kalenderjahren nachzuweisen, die Erfahrungen im Bereich Zutrittskontrollsysteme sowie Kassensysteme umfassen und ein Mindestauftragsvolumen von 150.000 EUR netto pro Referenz aufweisen. Das eingesetzte Personal für die Projektleitung und deren Stellvertretung muss jeweils mindestens drei Jahre Erfahrung in der Leitung von IT-, Zutrittskontroll-, Ticketing-, Kassen- oder vergleichbaren Projekten haben und mindestens zwei vergleichbare Projekte begleitet haben. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 Mio. EUR für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden nachzuweisen und ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 2,0 Mio. Euro netto in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren zu belegen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 17, 2026
      Oct 8, 2026(0 Tage)
    • Stadt Adenau, vertreten durch die Verbandsgemeindeverwaltung Adenau

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Neubau eines Parkhauses in Adenau (Wimbachstraße), Los 2 - Leistungen der Technischen Ausrüstung

      Die Stadt Adenau benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (Los 2) für den Neubau eines Parkhauses in Adenau (Wimbachstraße). Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1-9 nach § 55 HOAI, mit Schwerpunkt auf Elektrotechnik (Photovoltaik, Lade-/Elektromobilitätsinfrastruktur, Aufzüge) und untergeordnet HLS. Das Parkhaus soll voraussichtlich 194 Stellplätze bieten und in Split-Level-Bauweise (Stahl) errichtet werden. Die geschätzten Gesamtbaukosten für KG 200, 300/400 und 500 belaufen sich auf rund 4,278 Millionen Euro netto. Die Vergabe erfolgt in einem zweiphasigen Verfahren, wobei 3-5 der am besten geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Zuschlagskriterien sind Preis (40 %), Konzeptidee (15 %), Umsetzungsansatz zur Einhaltung des Planungstermins (10 %), Qualitätsmanagement (15 %), Intensität der Bauüberwachung (15 %) und Akzeptanz der nicht preislichen Vertragsbedingungen (5 %). Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens 3 Referenzen über Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung erforderlich, davon mindestens 2 Referenzen über Starkstromanlagen (eine davon mit Photovoltaikanlage und eine mit Lade-/Elektromobilitätsinfrastruktur) und mindestens 1 Referenz über TGA HLS, wobei bei allen Referenzen Planungsleistungen der LP 2-5 und 8 erbracht worden sein müssen und das Objekt nach dem 01.01.2020 weitgehend fertiggestellt sein muss. Zudem muss das Büro über eine Projektleitung und mindestens eine qualifizierte Vertretung mit akademischer Qualifikation (Ingenieur/Ingenieurin der Technischen Ausrüstung/Elektrotechnik) verfügen, die namentlich zu benennen sind und zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/Ingenieurin berechtigt sein müssen. Eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 Mio. EUR für Personenschäden und 1 Mio. EUR für sonstige Sach- und Vermögensschäden ist ebenfalls nachzuweisen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 1, 2026
      Nov 2, 2026(24 Tage)
    • Amt für Immobilien- und Baumanagement Stendal (AIB Stendal)

      Arkitekttjenester

      Planungsleistungen für TrÜbPI Klietz Kaserne im Walde, Neubau Unterkunftsgebäude (1.1.5), (NBD-2026-0206 VSVgV)

      Das Amt für Immobilien- und Baumanagement Stendal (AIB Stendal) benötigt Planungsleistungen für den Neubau eines Unterkunftsgebäudes (Standard 1.1.5) in der Kaserne im Walde, TrÜbPI Klietz, in Stendal. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 2 bis 4 der HOAI (Erstellung der Bauunterlage EBU), mit einer optionalen Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5 bis 8. Der geschätzte Gesamtwert der Planungsleistungen beträgt maximal 787.000 EUR. Die Vergabe erfolgt in fünf Losen: Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-3), Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4-5) und Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 8). Die Zuschlagskriterien sind Preis (7,6923% für Los 1+2, 10,2564% für Los 3,4,5) und Qualität/Organisation/Erfahrung (17,9487% für Los 1+2, 15,3846% für Los 3,4,5). Bewerber müssen eine Berufszulassung als Architekt oder Ingenieur nachweisen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. € für Personen- und sonstige Schäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von über 0,5 Mio. € in den letzten drei Jahren, mindestens 4 Architekten/Ingenieure im Unternehmen, drei Referenzprojekte für Neubauten öffentlicher Auftraggeber (davon mindestens ein Bundesbau) mit einem Kostenumfang von mindestens 1 Mio. € (KG 300+400) und erbrachten Leistungen in mindestens drei aufeinanderfolgenden HOAI-Leistungsphasen, sowie ein Projektteam mit einem Projektleiter (mindestens 5 Jahre Berufserfahrung, ein persönliches Referenzprojekt als Projektleiter bei einem Bundesbau) und einem Stellvertreter (mindestens 3 Jahre Berufserfahrung, ein persönliches Referenzprojekt bei einem öffentlichen Auftraggeber), jeweils mit abgeschlossenem technischen Studium. Für die Erstellung der Pläne ist das CAD/CAFM Pflichtenheft AIB zu beachten.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 2, 2026
      Oct 21, 2026(12 Tage)
      787.000 €
    • Stadt Landsberg am Lech

      Arkitekttjenester

      Aufwertung der nördlichen Altstadt von Landsberg am Lech

      Die Stadt Landsberg am Lech benötigt Planungsleistungen zur Aufwertung der nördlichen Altstadt von Landsberg am Lech über einen Zeitraum von 80 Monaten mit einem maximalen Gesamtwert von 1.389.000 EUR. Die Leistungen umfassen Architektur-, Ingenieur- und Planungsdienstleistungen. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (Lösungsvorschlag 60%, auftragsbezogene Erfahrung und Befähigung der Projektmitarbeiter 10%, auftragsbezogenes Organisations- und Projektabwicklungskonzept 5%) und Preis (25%). Bewerber müssen einen gemittelten spezifischen Jahresumsatz von mindestens 2.000.000 EUR (netto) im Bereich Verkehrs- und Freianlagenplanung aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren nachweisen, eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung von mindestens 2.500.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden sowie für Personenschäden vorweisen und Referenzen für Verkehrsanlagenplanung (mindestens LPH 2, 3, 5, 6 und 8 gemäß § 45 HOAI für innerstädtische Verkehrsanlagen mit Baukosten von mindestens 1,5 Mio. EUR netto) und Freianlagenplanung (mindestens LPH 2, 3, 4, 5, 6 und 8 gemäß § 39 HOAI für Freianlagen im innerstädtischen Umfeld mit Baukosten von mindestens 1,5 Mio. EUR netto) erbringen, die nicht älter als zehn Jahre sind. Des Weiteren ist der Nachweis einer technischen Ausstattung mit CAD-gestützten Planungssystemen, AVA-Software und der Fähigkeit zur digitalen Projektkommunikation erforderlich. Für die Gesamtprojektleitung ist ein abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium im Bauingenieurwesen oder die Befähigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Landschaftsarchitekt*in“ nachzuweisen. Für die Teilprojektleitung Verkehrsanlagen ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Bauingenieurwesen oder einem vergleichbaren bautechnischen Studiengang erforderlich, und für die Teilprojektleitung Freianlagen ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Landschaftsarchitektur oder einem vergleichbaren bautechnischen Studiengang sowie eine Kammereintragung als Landschaftsarchitekt.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 6, 2026
      Nov 9, 2026(31 Tage)
      1.389.000 €
    • Landratsamt Böblingen

      Fergetransport

      Vergabe von Personenbeförderungsleistungen im Linienverkehr mit Kraftfahrzeugen im Landkreis Böblingen, Verkehrsraum Linienbündel 2 "Strudelbach"

      Das Landratsamt Böblingen benötigt Personenbeförderungsleistungen im Linienverkehr mit Kraftfahrzeugen für das Linienbündel 2 "Strudelbach" im Landkreis Böblingen. Die Leistungen umfassen die Buslinien 634, 634A und N62 und sollen ab dem 1. Juli 2027 erbracht werden. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises (70 %) und der Qualität (30 %), wobei die Qualität anhand von Fahrzeug-, Personal- und Qualitätskonzepten bewertet wird. Bewerber müssen eine Betriebshaftpflichtversicherung nachweisen, drei vergleichbare Referenzen aus den letzten drei Jahren vorlegen, einen verantwortlichen Ansprechpartner und Projektleiter benennen sowie die Verfügbarkeit eines Betriebsleiters und Verkehrsplaners mit ausreichenden Kapazitäten erklären.

      WettbewerbOct 1, 2026
      Nov 26, 2026(48 Tage)