LV 1203 - Holzbekleidung
Abgelaufen
Das Vergabeverfahren ist abgelaufen, ohne dass ein Gewinner bekannt gegeben wurde.
Byggmester, tømrere- og snekker arbeid
Gegenstand der Arbeiten des AN ist die Herstellung, Lieferung und Montage von: > Wandverkleidungen aus Echtholz-Akustikelementen Fichte in Leistenoptik > Wandverkleidungen aus nichtbrennbaren echtholzfurnierten Plattenwerkstoffen, im Verbund geprüft A2 nicht brennbar. > Einbaumöbeln und Elemente integriert in die Wandbekleidung. > WC-Trennwandanlagen. > Rollo Elemente sowie Textilen Sichtschutzbehängen. > Festverglasungen und Glastrennwänden. Schule und Sporthalle sind so positioniert, dass sie nach Westen hin einen großzügigen Vorplatz formen. Zum bestehenden Bannwald im Süden entsteht die Pausenhoffläche. Die Sportflächen schließen sich im rückwärtigen Teil des Grundstücks, im Osten des Gebäudes an. Der Umriss des Schulgebäudes entsteht durch zwei ineinander übergehende Körper. Umlaufende Fluchtbalkone verbinden beide Körper zu einem Gebäude. Der größere, östliche Teil des Schulgebäudes beherbergt die Jahrgangsstufen 5-10 sowie Fachklassen und besitzt zwei großzügige, nicht unterkellerte Innenhöfe. Im östlichen Gebäudeteil ist der Verwaltungs- und Lehrerbereich sowie die Jahrgangstufen 11-13 zu finden. Neben dem großzügigen Foyer findet im Erdgeschoss die leicht abgesenkte Aula, die als Versammlungsstätte eingestuft wird, Platz. Unter der Aula befindet sich die von Westen erschlossene, natürlich belüftete Großgarage mit 81 PKW-Stellplätzen. Zur Unterbringung der Technikanlagen ist das Schulgebäude teilunterkellert. Baulich angeschlossen ist im Untergeschoss auch der Sporthallenbereich. Dieser Gebäudeteil ist teilabgesenkt und umfasst einen separaten Eingangsbereich, eine Dreifachturnhalle, eine Einfachturnhalle sowie einen zweigeschossigen Kletterraum. Aufgrund der geringeren Innenhöhe der Einfachturnhalle wird die Dachfläche der 4.Teilhalle durch Ergänzung einer Freitreppen-Anlage als Terrasse ausgebaut und als Aufenthaltsfläche und Tribüne nutzbar gemacht. Auf den begrünten Dachflächen der Dreifachturnhalle und des Schulgebäudes wird eine PV-Anlage installiert. Das Schulgebäude wird im UG als Stahlbeton-Massivbau und ab dem EG in Hybridbauweise, als Stahlbetonskelettbau, ausgefacht mit massiven Holzwandelementen, errichtet. Als Deckenbauteile kommen überwiegend Holz-Beton-Verbunddecken, bestehend aus Brettstapelholzelementen und Aufbeton, zum Einsatz. Die Unterseite der Holzelemente erhält eine Akustikfräsung und bleibt später sichtbar. Die Dreifachturnhalle wird in Massivbauweise erstellt. Das Deckentragwerk besteht aus BSH-Doppelbildern mit einer Akustik-Trapezblechschalung. Die Einfachturnhalle wird in reiner Stahlbeton-Massivbauweise gebaut. Da es sich um eine Großbaumaßnahme mit einer Vielzahl verschiedener Gewerke handelt, kann sich der Ausführungszeitraum für diese Arbeiten aufgrund vom Auftraggeber nicht vorab planbarer Umstände (z.B. besondere Witterungsverhältnisse, Verzögerungen bei Freigabe von Plänen/ Statik, Verzug/ Insolvenz Vorunternehmer) um bis zu 6 Monate verlängern. Für eine Verlängerung der Bauzeit um 20 v.H. der für das Gewerk veranschlagten Bauzeit, maximal jedoch 6 Monate, führt dies nicht zu zusätzlichen Vergütungsansprüchen des Auftragnehmers.
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Gegenstand der Arbeiten des AN ist die Herstellung, Lieferung und Montage von: > Wandverkleidungen aus Echtholz-Akustikelementen Fichte in Leistenoptik > Wandverkleidungen aus nichtbrennbaren echtholzfurnierten Plattenwerkstoffen, im Verbund geprüft A2 nicht brennbar. > Einbaumöbeln und Elemente integriert in die Wandbekleidung. > WC-Trennwandanlagen. > Rollo Elemente sowie Textilen Sichtschutzbehängen. > Festverglasungen und Glastrennwänden. Schule und Sporthalle sind so positioniert, dass sie nach Westen hin einen großzügigen Vorplatz formen. Zum bestehenden Bannwald im Süden entsteht die Pausenhoffläche. Die Sportflächen schließen sich im rückwärtigen Teil des Grundstücks, im Osten des Gebäudes an. Der Umriss des Schulgebäudes entsteht durch zwei ineinander übergehende Körper. Umlaufende Fluchtbalkone verbinden beide Körper zu einem Gebäude. Der größere, östliche Teil des Schulgebäudes beherbergt die Jahrgangsstufen 5-10 sowie Fachklassen und besitzt zwei großzügige, nicht unterkellerte Innenhöfe. Im östlichen Gebäudeteil ist der Verwaltungs- und Lehrerbereich sowie die Jahrgangstufen 11-13 zu finden. Neben dem großzügigen Foyer findet im Erdgeschoss die leicht abgesenkte Aula, die als Versammlungsstätte eingestuft wird, Platz. Unter der Aula befindet sich die von Westen erschlossene, natürlich belüftete Großgarage mit 81 PKW-Stellplätzen. Zur Unterbringung der Technikanlagen ist das Schulgebäude teilunterkellert. Baulich angeschlossen ist im Untergeschoss auch der Sporthallenbereich. Dieser Gebäudeteil ist teilabgesenkt und umfasst einen separaten Eingangsbereich, eine Dreifachturnhalle, eine Einfachturnhalle sowie einen zweigeschossigen Kletterraum. Aufgrund der geringeren Innenhöhe der Einfachturnhalle wird die Dachfläche der 4.Teilhalle durch Ergänzung einer Freitreppen-Anlage als Terrasse ausgebaut und als Aufenthaltsfläche und Tribüne nutzbar gemacht. Auf den begrünten Dachflächen der Dreifachturnhalle und des Schulgebäudes wird eine PV-Anlage installiert. Das Schulgebäude wird im UG als Stahlbeton-Massivbau und ab dem EG in Hybridbauweise, als Stahlbetonskelettbau, ausgefacht mit massiven Holzwandelementen, errichtet. Als Deckenbauteile kommen überwiegend Holz-Beton-Verbunddecken, bestehend aus Brettstapelholzelementen und Aufbeton, zum Einsatz. Die Unterseite der Holzelemente erhält eine Akustikfräsung und bleibt später sichtbar. Die Dreifachturnhalle wird in Massivbauweise erstellt. Das Deckentragwerk besteht aus BSH-Doppelbildern mit einer Akustik-Trapezblechschalung. Die Einfachturnhalle wird in reiner Stahlbeton-Massivbauweise gebaut. Da es sich um eine Großbaumaßnahme mit einer Vielzahl verschiedener Gewerke handelt, kann sich der Ausführungszeitraum für diese Arbeiten aufgrund vom Auftraggeber nicht vorab planbarer Umstände (z.B. besondere Witterungsverhältnisse, Verzögerungen bei Freigabe von Plänen/ Statik, Verzug/ Insolvenz Vorunternehmer) um bis zu 6 Monate verlängern. Für eine Verlängerung der Bauzeit um 20 v.H. der für das Gewerk veranschlagten Bauzeit, maximal jedoch 6 Monate, führt dies nicht zu zusätzlichen Vergütungsansprüchen des Auftragnehmers.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
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Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Für den Auftrag kommen nur Bieter in Betracht, die bereits Leistungen mit Erfolg ausgeführt haben, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Dokumentationsanforderung
Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit nach § 6 a EU VOB/A
Beschreibung
Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es die Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es die Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Beschreibung
Erklärung, dass dem Bieter die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
Dokumentationsanforderung
Erklärung, dass dem Bieter die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
Beschreibung
Die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen wird durch die Unterschrift des Angebotes mit abgegeben.
Dokumentationsanforderung
Die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen wird durch die Unterschrift des Angebotes mit abgegeben.
Beschreibung
Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Alternativ Erklärung, dass ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, welcher auf Verlangen vorgelegt wird.
Dokumentationsanforderung
Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Alternativ Erklärung, dass ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, welcher auf Verlangen vorgelegt wird.
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- Auftraggeber
- Zweckverband Staatliche weiterführende Schulen im Südosten des Landkreises München (Schulzweckverband Südost)
- Titel
- LV 1203 - Holzbekleidung
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- München, Landkreis