LZQ Gebietsbeauftragte 2025
Veröffentlichte Frist abgelaufen
Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.
Für das bestehende Förder- und Sanierungsgebiet Langhansstraße (Pankow) und die vier neuen Berliner Fördergebiete Helle Mitte (Marzahn-Hellersdorf), Zehlendorf Mitte (Steglitz-Zehlendorf), Wilmersdorfer Straße (Charlottenburg-Wilmersdorf) und Brunnenstraße Nord (Mitte) des Bund-Länderprogramms Lebendige Zentren und Quartiere wird die Gebietsbeauftragung in Losen ausgeschrieben. Für die letztgenannten vier neuen Gebiete geschieht dies vorbehaltlich des Senatsbeschlusses zur Festsetzung der Gebietskulisse. Das Förderprogramm Lebendige Zentren und Quartiere (LZQ) legt den Fokus auf die Anpassung, Revitalisierung und Stärkung von Zentren sowie Quartieren. Es werden Maßnahmen finanziert, die zur Aufwertung und Profilierung sowie zur Förderung der Nutzungsvielfalt beitragen. Das Programm finanziert die Schaffung multifunktionaler und attraktiver öffentlicher Räume sowie die Qualifizierung von sozialen, Kultur- und Bildungseinrichtungen. Die Realisierung von Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen sind Fördervoraussetzung. Darüber hinaus werden private Akteure im Rahmen von Kooperations- und Gebietsfondsprojekten für ihr Engagement im Gebiet unterstützt. Die jeweiligen Verträge sollen für drei Jahre bis 31.12.2028 geschlossen werden - der Vertrag für die Langhansstraße soll dabei erst ab 01.06.2026 starten. Die Verträge beinhalten eine anschließende jährliche Verlängerungsoption im Förderzeitraum. Es sollen je Los folgende Jahresarbeitsstunden beauftragt werden. Los 1: Langhansstraße: 3.000 Jahresarbeitsstunden (entsprechend für 2026: 1.750 Stunden) Los 2: Helle Mitte: 1.800 Jahresarbeitsstunden Los 3: Zehlendorf Mitte: 1.800 Jahresarbeitsstunden Los 4: Wilmersdorfer Straße: 2.300 Jahresarbeitsstunden los 5: Brunnenstraße Nord: 1.600 Jahresarbeitsstunden Vorgesehen ist eine Angebotslimitierung derart, dass jedes sich bewerbende Büro für jedes Los ein eigenes Team (Projektleitung und Projektstellvertretung) zu nominieren hat. Jedes sich bewerbende Büro kann insofern nur auf so viele Lose bieten, wie es Teams verfügbar hat. Gleichzeitig soll die Zahl der Lose, für die ein bietendes Büro den Zuschlag erhalten kann, im Interesse des Wettbewerbs und der Ideenvielfalt auf zwei begrenzt werden. Sollte die Anwendung der Zuschlagskriterien dazu führen, dass ein einzeln bietendes Büro für eine größere Zahl von Losen die Höchstpunktzahl erreicht, erhält es den Zuschlag zunächst für das Los / die Lose, in dem/denen es das einzige im Auswahlverfahren verbliebene bietende Büro ist. Sodann entscheiden die Angebots- und Bietergesprächsbewertungen in der Reihenfolge der erzielten Punkte, dann die Höhe des Punktabstands zum nächstbesten bietenden Büro und schließlich gegebenenfalls das Los. Für Lose, in denen es nur einen zugelassenen Bieter gibt, behält sich die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen vor, auf Bietergespräche zu verzichten und die Zuschlagsentscheidung allein auf der Grundlage der schriftlichen Angebote sowie etwaigen Ergebnissen von Vergabeverhandlungen zu treffen. Diese Regelung kommt vordergründig für Los 1 in Betracht, sofern die Mindestpunktzahlen erreicht werden.
Über das Angebot
- Kontaktperson
- SenStadt, Abteilung IV - Wohnungswesen, Stadterneuerung, Städtebauförderung - Referat IV C - Städtebauförderung/ Stadterneuerung
- Kontakttelefon
- 000
- Kontakt-E-Mail
- Vergabestelle-IVC@senstadt.berlin.de
- Adresse
- Württembergische Straße 6, 10707 Berlin
Für das bestehende Förder- und Sanierungsgebiet Langhansstraße (Pankow) und die vier neuen Berliner Fördergebiete Helle Mitte (Marzahn-Hellersdorf), Zehlendorf Mitte (Steglitz-Zehlendorf), Wilmersdorfer Straße (Charlottenburg-Wilmersdorf) und Brunnenstraße Nord (Mitte) des Bund-Länderprogramms Lebendige Zentren und Quartiere wird die Gebietsbeauftragung in Losen ausgeschrieben. Für die letztgenannten vier neuen Gebiete geschieht dies vorbehaltlich des Senatsbeschlusses zur Festsetzung der Gebietskulisse. Das Förderprogramm Lebendige Zentren und Quartiere (LZQ) legt den Fokus auf die Anpassung, Revitalisierung und Stärkung von Zentren sowie Quartieren. Es werden Maßnahmen finanziert, die zur Aufwertung und Profilierung sowie zur Förderung der Nutzungsvielfalt beitragen. Das Programm finanziert die Schaffung multifunktionaler und attraktiver öffentlicher Räume sowie die Qualifizierung von sozialen, Kultur- und Bildungseinrichtungen. Die Realisierung von Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen sind Fördervoraussetzung. Darüber hinaus werden private Akteure im Rahmen von Kooperations- und Gebietsfondsprojekten für ihr Engagement im Gebiet unterstützt. Die jeweiligen Verträge sollen für drei Jahre bis 31.12.2028 geschlossen werden - der Vertrag für die Langhansstraße soll dabei erst ab 01.06.2026 starten. Die Verträge beinhalten eine anschließende jährliche Verlängerungsoption im Förderzeitraum. Es sollen je Los folgende Jahresarbeitsstunden beauftragt werden. Los 1: Langhansstraße: 3.000 Jahresarbeitsstunden (entsprechend für 2026: 1.750 Stunden) Los 2: Helle Mitte: 1.800 Jahresarbeitsstunden Los 3: Zehlendorf Mitte: 1.800 Jahresarbeitsstunden Los 4: Wilmersdorfer Straße: 2.300 Jahresarbeitsstunden los 5: Brunnenstraße Nord: 1.600 Jahresarbeitsstunden Vorgesehen ist eine Angebotslimitierung derart, dass jedes sich bewerbende Büro für jedes Los ein eigenes Team (Projektleitung und Projektstellvertretung) zu nominieren hat. Jedes sich bewerbende Büro kann insofern nur auf so viele Lose bieten, wie es Teams verfügbar hat. Gleichzeitig soll die Zahl der Lose, für die ein bietendes Büro den Zuschlag erhalten kann, im Interesse des Wettbewerbs und der Ideenvielfalt auf zwei begrenzt werden. Sollte die Anwendung der Zuschlagskriterien dazu führen, dass ein einzeln bietendes Büro für eine größere Zahl von Losen die Höchstpunktzahl erreicht, erhält es den Zuschlag zunächst für das Los / die Lose, in dem/denen es das einzige im Auswahlverfahren verbliebene bietende Büro ist. Sodann entscheiden die Angebots- und Bietergesprächsbewertungen in der Reihenfolge der erzielten Punkte, dann die Höhe des Punktabstands zum nächstbesten bietenden Büro und schließlich gegebenenfalls das Los. Für Lose, in denen es nur einen zugelassenen Bieter gibt, behält sich die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen vor, auf Bietergespräche zu verzichten und die Zuschlagsentscheidung allein auf der Grundlage der schriftlichen Angebote sowie etwaigen Ergebnissen von Vergabeverhandlungen zu treffen. Diese Regelung kommt vordergründig für Los 1 in Betracht, sofern die Mindestpunktzahlen erreicht werden.
Benutzerdefinierte Bewertungskriterien
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Dem Angebot soll eine schriftliche Ausarbeitung auf maximal vier DIN A 4 Seiten beiliegen, in der das bietende Büro sein Verständnis der Aufgabe und die wesentlich zu setzenden Schwerpunkte darstellen soll. Zusätzlich sind Angaben zur Verfügbarkeit und Erreichbarkeit des bietenden Büros für den Auftraggeber zu machen. Eine eigenständige Form ist zu wählen (kein Formblatt des Auftraggebers vorhanden). Es wird die methodische und konzeptionelle Herangehensweise bewertet.
Bewertungsmethode
Die Wertung erfolgt mittels Bewertungsstufen von 5-0 (siehe Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien). Es können auch Zwischennoten mit gemittelter Punktzahl vergeben werden. In der Zuschlagsbewertung müssen als Mindesteignungsanforderung im Zuschlagskriterium Qualität des Angebots mind. 50 % der möglichen Punkte erreicht werden. Die Wertungsstufe „befriedigend“ bedeutet insofern, dass die Mindesteignungsanforderung gerade so eben erfüllt ist.
Beschreibung
Dem Angebot soll eine Aufstellung der Arbeitsstundenverteilung nach Personal sowie nach Leistungsbausteinen mit entsprechendem Personaleinsatz für alle Teammitglieder vorgenommen werden. Zusätzlich ist der Stundensatz je Teammitglied anzugeben. Auszufüllen ist hierfür das den Vergabeunterlagen beigefügte Leistungsverzeichnis (Angebotsblatt Personal-Preis-Leistung) des Loses in den Abschnitten 1. Personaleinsatz und 3. Stundenkalkulation nach LB. Es wird die Verteilung der Arbeitsstunden und der Personaleinsatz bewertet.
Bewertungsmethode
Die Wertung erfolgt mittels Bewertungsstufen von 5-0 (siehe Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien). Es können auch Zwischennoten mit gemittelter Punktzahl vergeben werden. In der Zuschlagsbewertung müssen als Mindesteignungsanforderung im Zuschlagskriterium Qualität des Angebots mind. 50 % der möglichen Punkte erreicht werden. Die Wertungsstufe „befriedigend“ bedeutet insofern, dass die Mindesteignungsanforderung gerade so eben erfüllt ist.
Beschreibung
Auszufüllen sind die grün unterlegten Felder des Abschnitts 2. Preisangebot des beigefügten Leistungsverzeichnisses des Loses (Angebotsblatt Personal-Preis-Leistung). Gewertet wird der durchschnittliche Stundensatz 2026 in €/h brutto. Der bezifferte durchschnittliche Stundensatz ist im Dokument Wirt-213_1 Angebotsschreiben zusätzlich entsprechend einzutragen und in der Vergabeplattform im gesonderten Reiter Angebotspreis hochzuladen. Ab dem zweiten Auftragsjahr und den Jahren der möglichen Vertragsverlängerungen wird dieser Angebotsstundensatz 2026 gemäß § 7 Abs. 9 des Mustervertrags fortgeschrieben.
Bewertungsmethode
Die Wertung erfolgt mittels Interpolation in abgestuften Bewertungsstufen von 30 (voll Punktzahl, sehr gut) bis 0 (niedrigste Punktzahl, sehr schlecht).
Beschreibung
Angegeben werden soll - neben den erlangten aufgabespezifischen Qualifikationen, Kenntnisse und Erfahrungen - in wie weit und in welcher Funktion (Leitung oder Mitarbeit) die nominierte Projektleitung in ausgewählten persönlichen Referenzprojekten mitgewirkt hat. Es sind mind. eine und maximal drei persönliche Referenzen anzugeben. Auszufüllen ist hierfür der den Vergabeunterlagen beigefügten Bewerbungsbogen Projektteam Teil 2. Das Projektteam soll über einschlägige Erfahrungen und Fachkenntnisse in den Bereichen Städtebau, Verfahrens-, Projektmanagement, Netzwerkarbeit, Moderation und Steuerung von Kommunikations- und Abstimmungsprozessen mit komplexen Akteurskonstellationen etc. sowie im Bereich Besonderes Städtebaurecht und Stadterneuerungsverfahren verfügen. Bei der Tätigkeit des Gebietsbeauftragten sind eigene Erfahrungen und Kompetenzen in der Arbeit mit Dritten wie lokalen Akteuren, der Stadtgesellschaft und politischen Gremien von großer Bedeutung. Erfahrungen und vertiefte Kenntnisse der Berliner Prozess- und Verwaltungsstrukturen/-abläufe sind für die Erbringung der Leistungen wichtig. Bewertet werden die aufgabespezifischen Qualifikationen, Kenntnisse und Erfahrungen der nominierten Projektleitung, die neben den beruflichen Werdegängen sowie Zeugnissen und Befähigungsnachweisen des Teilnahmeantrags dargestellt werden sollen.
Bewertungsmethode
Die Wertung erfolgt mittels Bewertungsstufen von 5-0. Es können auch Zwischennoten mit gemittelter Punktzahl vergeben werden. In der Zuschlagsbewertung müssen als Mindesteignungsanforderung im Zuschlagskriterium 3 mind. 50 % der möglichen Punkte erreicht werden. Die Wertungsstufe „befriedigend“ bedeutet insofern, dass die Mindesteignungsanforderung gerade so eben erfüllt ist. Je umfangreicher und passgenauer die Kenntnisse, Erfahrungen und Qualifikationen den Auftragsgegenstand treffen, desto besser wird die Bewertung ausfallen.
Beschreibung
Angegeben werden soll - neben den erlangten aufgabespezifischen Qualifikationen, Kenntnisse und Erfahrungen - in wie weit und in welcher Funktion (Leitung oder Mitarbeit) die nominierte Projektstellvertretung in ausgewählten persönlichen Referenzprojekten mitgewirkt hat. Es sind mind. eine und maximal drei persönliche Referenzen anzugeben. Auszufüllen ist hierfür der den Vergabeunterlagen beigefügten Bewerbungsbogen Projektteam Teil 2. Das Projektteam soll über einschlägige Erfahrungen und Fachkenntnisse im Bereich des städtebaulichen Projektmanagements, im Bereich des Sanierungsrechtes nach § 136 BauGB und in der Moderation und Steuerung von Kommunikations- und Abstimmungsprozessen mit komplexen Akteurskonstellationen etc. verfügen. Erfahrungen und vertiefte Kenntnisse der Berliner Prozess- und Verwaltungsstrukturen/-abläufe sind für die Erbringung der Leistungen wichtig. Bewertet werden die aufgabespezifischen Qualifikationen, Kenntnisse und Erfahrungen der nominierten Projektstellvertretung, die neben den beruflichen Werdegängen sowie Zeugnissen und Befähigungsnachweisen des Teilnahmeantrags dargestellt werden sollen.
Bewertungsmethode
Die Wertung erfolgt mittels Bewertungsstufen von 5-0. Es können auch Zwischennoten mit gemittelter Punktzahl vergeben werden. In der Zuschlagsbewertung müssen als Mindesteignungsanforderung im Zuschlagskriterium 3 mind. 50 % der möglichen Punkte erreicht werden. Die Wertungsstufe „befriedigend“ bedeutet insofern, dass die Mindesteignungsanforderung gerade so eben erfüllt ist. Je umfangreicher und passgenauer die Kenntnisse, Erfahrungen und Qualifikationen den Auftragsgegenstand treffen, desto besser wird die Bewertung ausfallen.
Beschreibung
Informationen zum bietenden Unternehmen, den Teammitgliedern und zu max. zwei für die Aufgabenbewältigung relevante Referenzprojekte sollen im Rahmen des Bietergesprächs vorgestellt werden. Zusätzlich ist eine Zusammenfassung derselben Inhalte auf höchstens einer Seite DIN A 4 an die Bewertenden und Beisitzenden auszuhändigen. Dafür sind sechs Exemplare bereit zu halten. Es werden der Aufbau und die Schlüssigkeit der Präsentation, die Nachvollziehbarkeit der Teamzusammensetzung und Rollenverteilung sowie die Vermittlung der Relevanz der Referenzprojekte im Hinblick auf die geforderten Leistungen bewertet.
Bewertungsmethode
Die Wertung erfolgt mittels Bewertungsstufen von 5-0. Es können auch Zwischennoten mit gemittelter Punktzahl vergeben werden. In der Zuschlagsbewertung müssen als Mindesteignungsanforderung mind. 50 % der möglichen Punkte erreicht werden.
Beschreibung
Im Rahmen des Bietergesprächs wird eine Aufgabenstellung (Stegreifaufgabe) an das bietende Büro gestellt, die innerhalb einer kurzen Zeitspanne von fünf Minuten bearbeitet und anschließend in fünf Minuten präsentiert werden soll. Die Aufgabenstellung wird eine bestimmte, für die Aufgabenerledigung typische Situation skizzieren. Es werden die Souveränität, die Analyse- und Organisationsfähigkeiten bei der Aufgabenbesprechung und Ergebnisvorstellung bewertet.
Bewertungsmethode
Die Wertung erfolgt mittels Bewertungsstufen von 5-0. Es können auch Zwischennoten mit gemittelter Punktzahl vergeben werden. In der Zuschlagsbewertung müssen als Mindesteignungsanforderung mind. 50 % der möglichen Punkte erreicht werden.
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Mindestens eine Referenz über früher ausgeführte vergleichbare Dienstleistungsaufträge des Unternehmens. Die Referenzen müssen im Bereich Stadtentwicklung und Städtebauförderung/Stadterneuerung liegen. Mindestens eineinhalbjährige Tätigkeit in den Leistungsbausteinen 1, 2, 3 und 6. Mindestens 1.500 erbrachte Jahresarbeitsstunden. Die Leistungen/Referenzen müssen vom bewerbenden Büro erbracht worden sein. Die Leistungen müssen in den Jahren 2020-2025 begonnen und beendet oder nur begonnen worden sein.
Dokumentationsanforderung
Nutzung des Formblattes (Nachweis Referenzen) des Auftraggebers. Ausfüllen eines Projektblatts je Referenz, mind. 1 Referenz, max. 4 Referenzen. Zu jeder Referenz sind sämtliche Angaben entsprechend des Formblattes zu machen.
Beschreibung
Fachhochschulabschlüsse des nominierten Projektteams in Stadt- und Regionalplanung, Städtebau, Architektur, Bauingenieurswesen, Betriebswirtschaft oder vergleichbare Studiengänge einer einschlägigen Fachrichtungen.
Dokumentationsanforderung
Kopien der Urkunden / Zeugnisse sind in einer zu erstellenden Datei "Nachweise Qualifikationen.pdf" mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Beschreibung
Mindestens 3-jährige relevante Berufserfahrung in projektleitender Funktion für die Projektleitung.
Dokumentationsanforderung
Angaben zum vorgesehenen Personaleinsatz (insb. Anzahl der Jahre mit Berufserfahrung nach den unten dargestellten Abschlüssen zu machen) unter Nutzung des Formblattes des Auftraggebers (Bewerberbogen Teil 1 Projektteam).
Beschreibung
Mindestens 1-jährige relevante Berufserfahrung in projektleitender Funktion für die Projektstellvertretung.
Dokumentationsanforderung
Angaben zum vorgesehenen Personaleinsatz (insb. Anzahl der Jahre mit Berufserfahrung nach den unten dargestellten Abschlüssen zu machen) unter Nutzung des Formblattes des Auftraggebers (Bewerberbogen Teil 1 Projektteam).
Beschreibung
Berufs-/ Betriebshaftpflichtversicherung von mindestens 1 Mio. Euro und für Sach-/ Vermögensschäden von mindestens 500 T Euro bzw. vergleichbare Sicherheiten für AN, die dem Selbstversicherungsprinzip unterliegen.
Dokumentationsanforderung
Abgabe Eigenerklärung von jedem bewerbenden Büro / Vorlage des Nachweises (Abschluss) vom erfolgreichen Bieter vor Zuschlagserteilung.
Frühere Zuschlagsempfänger
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Vollständige Ausschreibung anzeigen
- Auftraggeber
- Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, IV A - Wohnungs- und Mietenpolitik, Wohnungs(bau)förderung, städtische Wohnungsbaugesellschaften
- Titel
- LZQ Gebietsbeauftragte 2025
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Berlin
- Geschätzter Wert
- 3.050.000,00 €
Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…