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    Machbarkeitsstudie zu den finanziellen und planerischen Auswirkungen sowie der zeitlichen Verzögerung einer geänderten Planung der Ausbaustrecke 46/2 (BETU-WE-Linie Emmerich-Oberhausen)

    Bundesministerium für Verkehr

    Machbarkeitsstudie zu den finanziellen und planerischen Auswirkungen sowie der zeitlichen Verzögerung einer geänderten Planung der Ausbaustrecke 46/2 (BETU-WE-Linie Emmerich-Oberhausen)

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      8. sep. kl. 13:028. september 2026 kl. 13:02
    2. Fragefrist

      6. okt. kl. 21:596. oktober 2026 kl. 21:59
    3. Angebotsfrist

      13. okt. kl. 08:0013. oktober 2026 kl. 08:00
    4. Bindefrist

      11. des. kl. 09:0011. desember 2026 kl. 09:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Bundesministerium für Verkehr/Machbarkeitsstudie zu den finanziellen und planerischen Auswirkungen sowie der zeitlichen Verzögerung einer geänderten Planung der Ausbaustrecke 46/2 (BETU-WE-Linie Emmerich-Oberhausen)
    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Das Bundesministerium für Verkehr benötigt Dienstleistungen für eine Machbarkeitsstudie zur Bewertung der finanziellen und planerischen Auswirkungen sowie der zeitlichen Verzögerung einer geänderten Planung der Ausbaustrecke 46/2 (BETU-WE-Linie Emmerich-Oberhausen) über einen Zeitraum von 8 Monaten. Die Studie soll die Auswirkungen einer von einer Bürgerinitiative vorgeschlagenen Trassenführung ("Optimierte Gleisbettvariante") im Vergleich zur bisherigen Planung bewerten, insbesondere hinsichtlich Verzögerungen und Mehrkosten, und prüfen, ob die vorgeschlagene Variante rechtlich umsetzbar ist. Es wird eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens 3.000.000 EUR für Personen- und Sachschäden sowie 100.000 EUR für Vermögensschäden gefordert. Zudem sind mindestens 2 Referenzprojekte aus den letzten 5 Jahren im Bereich der Planung von Infrastrukturprojekten im Straßenbau mit Herstellungskosten von jeweils mindestens 20 Mio. Euro nachzuweisen. Es muss eine Eigenerklärung zu möglichen Interessenkonflikten abgegeben werden, insbesondere in Bezug auf Verbindungen zum Planfeststellungsverfahren, der Bürgerinitiative "Rettet den Eltenberg" oder der Studie zur "Optimierten Gleisbettvariante".

    Über das Angebot

      Die Betuwe-Linie ist in NL bereits fertiggestellt und wird in DEU als ABS Grenze NL/D - Emmerich - Oberhausen ausgebaut. Die Machbarkeitsstudie (MBS) soll dazu dienen, die Auswirkungen einer von einer Bürgerinitiative vorgeschlagen Verlegung der Trassenführung ("Optimierte Gleisbettvariante") gegenüber der bisherigen Planung, hauptsächlich in Bezug auf Verzögerungen und Mehrkosten, zu bewerten. Hinsichtlich der Kosten ist u.a. zu prüfen, ob alle relevanten Kosten in der MBS "Optimierte Gleisbettvariante" berücksichtigt wurden. Dies betrifft beispielsweise auch die Planungskosten. Außerdem muss geprüft werden, ob die vorgeschlagene Variante nach geltendem Recht umsetzbar ist. Dies beinhaltet beispielsweise die einschlägigen Regelungen auf Bundes- sowie Landesebene (insbesondere B8 sowie L472) als auch Beeinträchtigungen Dritter, beispielsweise durch notwendigen Grunderwerb, Natur, Wasser etc..

      Kontaktperson
      H14 / Servicestelle-Vergabe
      Kontakttelefon
      +49 000
      Kontakt-E-Mail
      servicestelle-vergabe@bmv.bund.de
      Adresse
      Invalidenstraße 44, 10115 Berlin

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    Zuschlagskriterien

      Keine zuschlagskriterien in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Die Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung hat mindestens die nachstehenden Schäden mit folgenden Mindestversicherungssummen abzudecken: - Für Personen- und Sachschäden mindestens 3.000.000 EUR 1fach maximiert, - Für Vermögensschäden mindestens 100.000 EUR 1fach maximiert.

      Dokumentationsanforderung

      Abgabe einer Eigenerklärung des Bieters (im Falle der Eignungsleihe des hierfür benannten anderen Unternehmens), dass eine entsprechende Versicherung vorhanden ist/ im Auftragsfall abgeschlossen wird und diese während der gesamten Vertragslaufzeit aufrecht erhalten wird (Formblatt F-EK2.1). Sofern der Bieter dem haushaltsrechtlichen Grundsatz der Selbstversicherung unterliegt ist der Abschluss einer entsprechenden Versicherung nicht erforderlich. Es ist eine entsprechende Erklärung abzugeben und ein Nachweis dem Angebot beizufügen.

    • Beschreibung

      Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge der in den letzten Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen Bereich Planung von Infrastrukturprojekten im Straßenbau, die mit Bezug auf die ausgeschriebenen Leistungen, Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters geben. Der Auftraggeber berücksichtigt Referenzen aus den letzten 5 Jahren. Gefordert werden Referenzen, aus denen Erfahrungen und Kenntnisse ersichtlich werden, die für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Leistung wesentlich/relevant sind und in Komplexität und Schwierigkeitsgrad dem Leistungsgegenstand entsprechen. Dabei gelten zusätzlich folgende Mindestanforderungen an die anzugebenden Referenzen: - Es sind mindestens 2 Referenzprojekte nachzuweisen, die Erfahrungen in der Planung von Infrastrukturprojekten im Straßenbau mit Herstellungskosten in Höhe von mindestens 20 Mio Euro belegen.

      Dokumentationsanforderung

      Zu jeder Referenz (Referenzprojekt) sind folgende Angaben zu machen (Formblatt F-EK 3.1): - Kurztitel des Referenzprojektes - Name des Unternehmens, das die Referenz vorlegt - Auftraggeber (AG), mit Angabe der Organisationseinheit/ Fachbereich - Leistungszeitraum (Jahr) - Gesamtvolumen-/Teilvolumen des Referenzprojektes (in Euro) - 1. Beschreibung des Referenzprojektes (Beschreiben Sie bitte kurz und prägnant den Projektinhalt, die Projektziele, die durchgeführten Leistungen und die erzielten Ergebnisse) 2. Vergleichbarkeit des Referenzprojektes/Projektinhaltes mit dem Ausschreibungsgegenstand gemäß Leistungsbeschreibung (Bitte erläutern Sie, warum dieses Referenzprojekt aus Ihrer Sicht Erfahrungen belegt, die für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistung relevant sind. Gehen Sie dabei auf die unter 1. beschriebenen Leistungen/Tätigkeiten ein.)

    • Beschreibung

      Abgabe einer Eigenerklärung des Bieters, ob er derzeit und / oder absehbar bis zum Vertragsende Beratungs-/ Unterstützungsleistungen für Dritte oder einzelnen Gesellschaftern, erbracht hat, erbringt oder erbringen wird, die mit den in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Leistungen, der Erstellung einer Machbarkeitsstudie zu den finanziellen und planerischen Auswirkungen sowie der zeitlichen Verzögerung einer geänderten Planung der Ausbaustrecke 46/2 (BETU-WE-Linie Emmerich-Oberhausen) im Bauabschnitt 5C, Planfeststellungsabschnitt 3.5, im Sinne der "Optimierten Gleisbettvariante", in Verbindung stehen (auch im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens). Aufgrund der Leistungspflichten des AN können keine Beratungs- und /oder Unterstützungsleistungen gegenüber Dritten im Zusammenhang mit den in der Leistungsbeschreibung (LB) aufgeführten Leistungen erbracht werden, es sei denn, eine Interessenkollision ist im Einzelfall ausgeschlossen. Wenn aus Sicht des AG die Neutralität in Frage steht, weil erhebliches Gefährdungspotential für Interessenkonflikte im Zusammenhang mit der Ausführung der Leistung vorliegt bzw. vorliegen wird, wird der Bieter von der Teilnahme am weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Dies dient der Gewährleistung des allgemeinen Wettbewerbsgrundsatzes und des mit dem vergaberechtlichen Gleichbehandlungsgebot in engem Zusammenhang stehenden Neutralitätsgebots.

      Dokumentationsanforderung

      Abgabe einer Eigenerklärung des Bieters einschließlich der Unterauftragnehmer (s. Formblatt F-EK3.3), die darstellt, ob und auf welche Weise der Leistungserbringer mit Rechtssubjekten gesellschaftsrechtlich/ wirtschaftlich verbunden ist, die involviert sind in - dem laufenden Planfeststellungsverfahren der Ausbaustrecke 46/2 (BETU-WE-Linie Emmerich-Oberhausen) im Bauabschnitt 5C, Planfeststellungsabschnitt 3.5 - der Bürgerinitiative "Rettet den Eltenberg" oder - der durch die von der Bürgerinitiative beauftragten Studie "ABS 46/2 PFA 3.5 Gleisbettvariante im Bereich Elten" geänderten Planung, im Sinne der "Optimierten Gleisbettvariante"

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Bundesministerium für Verkehr
    Titel
    Machbarkeitsstudie zu den finanziellen und planerischen Auswirkungen sowie der zeitlichen Verzögerung einer geänderten Planung der Ausbaustrecke 46/2 (BETU-WE-Linie Emmerich-Oberhausen)
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71241000Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse
    Zusätzliche Codes
    63000000Hilfs- und Nebentätigkeiten im Bereich Verkehr; Reisebürodienste
    Ort
    Bonn, Kreisfreie Stadt
    Dauer
    8 Monate

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