Medizinische Versorgung – ANKER-Dependance Lotte-Branz-Straße, 80939 München
Zuschlag erteilt
Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.
Helse- og sosial tjenesteyting
Die Regierung von Oberbayern hat einen Vertrag mit MKT Krankentransport Schmitt / Obermeier OHG über die medizinische Versorgung in der ANKER-Dependance Lotte-Branz-Straße 2, 80939 München, abgeschlossen. Die Dienstleistungen umfassen die allgemeinmedizinische, gynäkologische, pädiatrische und psychiatrische Versorgung der Bewohner gemäß §§ 4, 6 AsylbLG. Der Vertrag hat einen Wert von 1 € und es gingen 3 Angebote ein.
Ergebnis
- Gewinner
- MKT Krankentransport Schmitt / Obermeier OHG
- Anzahl Angebote
- 3
- Vertragswert
- 1 €
Über das Angebot
- Kontaktperson
- Zentrale Vergabestelle
- Kontakttelefon
- +49 8921760
- Kontakt-E-Mail
- zentrale.vergabestelle@reg-ob.bayern.de
- Adresse
- Maximilianstr. 39, 80538 München
Der Freistaat Bayern, vertreten durch die Regierung von Oberbayern – nachfolgend „Auftrag-geber“ bzw. „AG“ genannt – ist zuständig für den Betrieb der ANKER-Einrichtung Lotte-Branz-Straße 2, 80939 München – nachfolgend „Dependance“ genannt. Der AG hält über die der Allgemeinheit zugängliche medizinische Versorgung hinaus die Ressourcen für die basismedizinische Versorgung der Bewohner soweit wie möglich unmit-telbar in der Dependance vor. Die Vergabe der medizinischen Versorgung in der Dependance umfasst vier Lose: Los 1 beinhaltet die allgemeinmedizinische Versorgung der Bewohner gem. §§ 4, 6 AsylbLG. Los 2 beinhaltet die gynäkologische Versorgung der Bewohnerinnen gem. §§ 4, 6 AsylbLG. Los 3 beinhaltet die pädiatrische Versorgung der Bewohnerinnen gem. §§ 4, 6 AlsylbLG. Los 4 beinhaltet die psychiatrische Versorgung der Bewohner gem. §§ 4, 6 AsylbLG.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Preis
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Jahresumsatz i. H. v. - mindestens 120.000 € pro Jahr in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2025, 2024 und 2023). Soweit der Jahresumsatz für das Jahr 2025 noch nicht festgestellt ist, kann der geschätzte Jahresumsatz angegeben werden. Für den Fall, dass ein Bieter für mehrere Lose gleichzeitig das wirtschaftlichste Angebot abgibt, müssen die Eignungsvoraussetzungen (Mindestumsätze) in Höhe der Summe kumuliert nachgewiesen werden. Für den Fall, dass der Bieter mangels eines Mindestumsatzes gem. der o.g. Summe nicht für alle Lose, für welche er das wirtschaftlichste Angebot abgegeben hat, seine Eignung nachweisen kann, erteilt der Auftraggeber die Zuschläge nur auf das Los, für deren Summen der nachgewiesene Mindestumsatz des Bieters ausreicht. Der Zuschlag erfolgt nach der aufsteigenden Reihenfolge der Losnummern. Bei Bietergemeinschaften werden die Jahresumsätze aller Mitglieder der Bietergemeinschaft addiert. Die Mindestanforderung bezieht sich auf die Summe der Jahresumsätze aller Mitglieder der Bietergemeinschaft.
Dokumentationsanforderung
Abgabe des Dokuments "02.06_Eigenerklärung Mindestjahresumsätze [Variante]": Angabe der Jahresumsätze für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2025, 2024 und 2023). Das Dokument "02.06_Eigenerklärung Mindestjahresumsätze" ist mit dem Angebot vorzulegen von/für: Dem Bieter / (ggf.) - jeweils einzeln - nur für die Mitglieder der Bietergemeinschaft, die einen Beitrag zu der Erfüllung des Eignungskriteriums "Mindestjahresumsatz" leisten.
Beschreibung
Der Bieter muss eine Betriebshaftpflichtversicherung in folgender Höhe haben, bzw. versichern, dass eine solche spätestens zum Leistungsbeginn gültig abgeschlossen wird: Die Versicherungssummen betragen mindestens je Versicherungsfall 5.000.000,00 € pro Jahr für Personenschäden (2-fach maximiert), 2.500.000,00 € pro Jahr für Sachschäden (2-fach maximiert), 2.500.000,00 € pro Jahr für Vermögensschäden inkl. Verletzung von Datenschutzrechten (2-fach maximiert). Im Rahmen der Versicherung für sonstige Schäden gelten folgende Versicherungssummen: 250.000,00 € für das Abhandenkommen von Schlüsseln, Codekarten/ Transpondern (2-fach maximiert), 250.000,00 € pro Jahr für Obhutsschäden und Bearbeitungs- / Tätigkeitsschäden (2-fach maximiert), 2.500.000,00 € pro Jahr für Umwelthaftpflichtschäden. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres beträgt mindestens jeweils das Zweifache der vorstehend je Versicherungsfall vereinbarten Versicherungssumme, bei Umwelthaftpflichtschäden das Einfache. Die Versicherung ist während der gesamten Vertragszeit bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens zu unterhalten.
Dokumentationsanforderung
Mit dem Angebot sind mittels Formblatt 02.07_Eigenerklärung Berufs- Betriebshaftpflichtversicherung die Angaben zur Versicherung einzureichen. Dies gilt für den Bieter / (ggf.) - jeweils einzeln - nur für die Mitglieder der Bietergemeinschaft, die einen Beitrag zu der Erfüllung des Eignungskriteriums "Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung" leisten.
Beschreibung
Der Bieter muss mindestens zwei Referenzen in Bezug zur gegenständlichen Leistung einreichen. Die Referenzaufträge dürfen jeweils nicht älter als vier Jahre sein (Maßgeblich ist das Datum der letzten Leistungserbringung, gerechnet bis zum Ende der Angebotsfrist). Die Vertragslaufzeit der Referenzaufträge muss mindestens einem Jahr zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe betragen. Die Referenzaufträge müssen fachärztliche Leistungen zum Gegenstand haben (hier: Allgemeinmedizin) mit einem Mindestjahresumsatz (12 Monate) von mindestens 60.000,00 € im Tätigkeitsbereich des Auftrages.
Dokumentationsanforderung
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit reichen Sie bitte das Dokument "02.04_Angaben zu Referenzen" mit mindestens zwei Referenzen ein. Pro Referenz ist im Dokument "02.04_Angaben zu Referenzen" anzugeben: Auftragnehmer des Referenzauftrags: Firma (Name) und Rechtsform (z. B. GmbH). Bezeichnung der Leistung („Titel“). Zeitraum der Leistungserbringung. Auftragswert in Euro (netto) und geleistete fachärztliche Stunden pro Geschäftsjahr. Angabe des Namens (Firma und Rechtsform) und der Anschrift der zuständigen Kontaktstelle bei dem Auftraggeber des Referenzauftrags, inklusive der Kontaktdaten (Telefonnummer und E-Mail-Adresse). Beschreibung der ausgeführten Leistung(en) nach Art und Umfang. Die Beschreibung muss der Zentralen Vergabestelle insbesondere auch die Prüfung ermöglichen, ob Ihre Referenzen die Mindestanforderungen an die Referenzen erfüllen. Zum Nachweis der Referenz ist das Formblatt 02.04_Angaben zu Referenzen mit dem Angebot vorzulegen.
Frühere Zuschlagsempfänger
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- Auftraggeber
- Regierung von Oberbayern
- Titel
- Medizinische Versorgung – ANKER-Dependance Lotte-Branz-Straße, 80939 München
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- München, Kreisfreie Stadt