Medizintechnikplanung
Arkitekttjenester
Die Kliniken der Stadt Köln gGmbH benötigt Dienstleistungen für die Fachplanung der Medizin- und Labortechnischen Anlagen für das Bauvorhaben "Gesundheitscampus Köln-Merheim" in Köln. Dies umfasst die bedarfsgerechte Planung, Koordination und Integration der medizintechnischen Ausstattung in die baulichen, technischen und betrieblichen Strukturen des Krankenhauses. Der durchschnittliche Unternehmensumsatz der letzten drei Geschäftsjahre (2023, 2024 und 2025) im Bereich Medizintechnikplanung muss mindestens 7.000.000 EUR netto betragen, und es müssen mindestens 20 festangestellte oder betriebszugehörige technische Mitarbeiter im Bereich Medizintechnikplanung und -ausführung vorhanden sein. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 7.500.000 EUR je Versicherungsfall erforderlich. Es sind mindestens zwei Referenzen über Medizintechnik-Planungsleistungen einzureichen, die jeweils spezifische Anforderungen an Gebäudetyp (Akutkrankenhaus, mindestens Schwerpunktversorger), erbrachte Leistungen (Ausführungsleistungen "Medizintechnik Planung und Ausführung" unter Anwendung der BIM-Methodik, Leistungsphasen 2-8 HOAI oder vergleichbar), Funktionsbereiche (OP-Abteilung mit mindestens 8 OP-Sälen, ITS/IMC-Station mit mind. 14 Betten, sowie ein weiterer komplexer Funktionsbereich) und Baukosten (Mindestreferenz 1: 15.000.000 EUR netto; Mindestreferenz 2: 8.000.000 EUR netto) erfüllen müssen, wobei die Leistungserbringung innerhalb der letzten 5 Jahre vor Abgabe des Teilnahmeantrags erfolgt sein muss.
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- 030 8803310
- Kontakt-E-Mail
- vergabe@zirngibl.de
Auf dem Gesundheitscampus der Stadt Köln in Merheim sollen künftig die Behandlungsangebote der bisherigen Krankenhausstandorte Merheim, Holweide und das Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße an einem Standort konzentriert werden. Das Ziel ist, eine effiziente und bedarfsgerechte Krankenversorgung zu gewährleisten, indem Doppelstrukturen abgebaut, Zentralisierung und Spezialisierung orangetrieben und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit verbessert werden. Das Bauvorhaben auf dem Gesundheitscampus Köln-Merheim besteht insbesondere aus der Errichtung eines Neubaukomplexes, der wiederum aus zwei Einheiten besteht sowie aus der Sanierung, Umbau und Nutzungsänderungen im Bestand der Häuser 20, 20A und 20B. Die Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Leistungen für die Fachplanung der Medizin- und Labortechnischen Anlagen für das Bauvorhaben "Gesundheitscampus Köln-Merheim", bestehend aus der bedarfsgerechten Planung, Koordination und Integration der medizintechnischen Ausstattung in die baulichen, technischen und betrieblichen Strukturen des Krankenhauses.
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Zuschlagskriterien
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Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Der durchschnittliche Unternehmensumsatz der letzten drei Geschäftsjahre (2023, 2024 und 2025) im Bereich von Leistungen für den vorbeugenden Medizintechnik muss durchschnittlich mindestens 7.000.000 EUR netto betragen. Der Bewerber muss mindestens drei Jahre existieren.
Dokumentationsanforderung
Es ist eine Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers der letzten drei Geschäftsjahre (2023, 2024 und 2025) im Bereich von Leistungen der Medizintechnikplanung einzureichen. Für die Angaben ist das "Formblatt Eignung" zu verwenden.
Beschreibung
Es ist eine Eigenerklärung zum Bezug zu Russland (EU Nr. 833-2014 Russland-Sanktionen) einzureichen.
Dokumentationsanforderung
Hierfür ist das "Formblatt Erklärung Russland" zu verwenden.
Beschreibung
Es ist eine Eigenerklärung darüber einzureichen, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen.
Dokumentationsanforderung
Hierfür ist das "Formblatt Eignung" zu verwenden. Vor Aufforderung zur Angebotsabgabe können die entsprechenden Bestätigungen angefordert werden.
Beschreibung
Es ist das ausgefüllte "Formblatt Allgemeine Unternehmensdarstellung" einzureichen.
Dokumentationsanforderung
Einzureichen ist das ausgefüllte "Formblatt Allgemeine Unternehmensdarstellung".
Beschreibung
Es muss eine Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden sowie Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 7.500.000 EUR je Versicherungsfall (zweifach maximiert) bestehen oder im Auftragsfall abgeschlossen werden.
Dokumentationsanforderung
Einzureichen ist eine Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als sechs Monate, gerechnet vom Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags) oder eine Eigenerklärung darüber, dass im Auftragsfall eine Versicherung mit den o.g. Mindestanforderungen unverzüglich und noch vor Zuschlagserteilung abgeschlossen wird. Hierfür ist das Formblatt "Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung" zu verwenden.
Beschreibung
Die Anzahl der festangestellten oder betriebszugehörigen technischen Mitarbeiter im Bereich der Medizintechnikplanung und -ausführung (Ingenieure und/oder Architekten) in den letzten drei Geschäftsjahren (2023, 2024 und 2025) muss mindestens 20 betragen haben. Der Bewerber muss mindestens drei Jahre existieren.
Dokumentationsanforderung
Eine Eigenerklärung des Bewerbers über die Anzahl der festangestellten oder betriebszugehörigen technischen Mitarbeiter im Bereich der Medizintechnikplanung und -ausführung (Ingenieure und/oder Architekten) in den letzten drei Geschäftsjahren (2023, 2024 und 2025) ist einzureichen. Für die Angaben ist das "Formblatt Eignung" zu verwenden.
Beschreibung
Mindestens eine Referenz über Medizintechnik-Planungsleistungen in einem Sonderbau Akutkrankenhaus (mindestens Schwerpunktversorger). Die Referenz muss folgende Anforderungen erfüllen: erbrachte Leistungen: Ausführungsleistungen "Medizintechnik Planung und Ausführung"; Referenzleistung erfolgte unter Anwendung der BIM-Methodik; Bearbeitung mindestens der Leistungsphasen 2-8 gemäß HOAI (oder vergleichbar); OP- Abteilung mit mindestens 8 OP-Sälen; ITS (bzw. ICU)-/ IMC-Station mit mind. 14 Betten; einen weiteren baulich und technisch besonders komplexen i.S. hochinstallierten Funktionsbereich, z.B. Herzkatheterlabore, Radiologieabteilung, Gastroenterologie, GMP-Labor, Herstellapotheke; Baukosten der KG 473 und 620 netto nach DIN 276-1 2018-12 (gem. Kostenfeststellung): mind. EUR 15.000.000 (netto); Leistungserbringung: Fertigstellung innerhalb der letzten 5 Jahre vor Abgabe des Teilnahmeantrags ("Leistungserbringung" wird konkretisiert als die Ausführung wesentlicher Teile der Leistung einschließlich der Abnahme).
Dokumentationsanforderung
Hierfür sind das Formblatt "Unternehmensreferenzen - Teilnahmephase (Mindestreferenz 1)" sowie eine eigene Unterlage (je Referenz maximal 2 DIN A4-Seiten, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,5) einzureichen. Die Darstellung muss zudem jeweils folgende Angaben enthalten: Angabe des Auftraggebers unter namentlicher Nennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer und/oder E-Mail-Adresse; Angabe des Zeitraums der erbrachten Leistungen; Kurzbeschreibung des Projekts (einschließlich Bettenanzahl, Versorgungsstufe und wesentlicher Funktionsbereiche); Kurzbeschreibung der vom Bewerber erbrachten Leistungen; Angabe der anrechenbaren Kosten bzw. Investitionskosten der medizintechnischen Ausstattung; Angabe der Bauwerkskosten einschließlich der Kostengruppen nach DIN 276 (KG 300, 400 und 600); Angabe der bearbeiteten Leistungsphasen; Angabe des Leistungsumfangs (z.B. OP-Bereich, Intensivstation, ZNA, Radiologie, Herzkatheterlabor, Laborbereiche, insbesondere auch Angabe der festverbauten Medizintechnik-Geräte).
Beschreibung
Mindestens eine Referenz über Medizintechnik-Planungsleistungen in einem Sonderbau Akutkrankenhaus (mindestens Schwerpunktversorger). Die Referenz muss folgende Anforderungen erfüllen: erbrachte Leistungen: Ausführungsleistungen "Medizintechnik Planung und Ausführung"; Referenzleistung erfolgte unter Anwendung der BIM-Methodik; Bearbeitung mindestens der Leistungsphasen 2-8 gemäß HOAI (oder vergleichbar); OP- Abteilung mit mindestens 8 OP-Sälen; ITS (bzw. ICU)-/ IMC-Station mit mind. 14 Betten; einen weiteren baulich und technisch besonders komplexen i.S. hochinstallierten Funktionsbereich, z.B. Herzkatheterlabore, Radiologieabteilung, Gastroenterologie, GMP-Labor, Herstellapotheke; Baukosten der KG 473 und 620 netto nach DIN 276-1 2018-12 (gem. Kostenfeststellung): mind. EUR 8.000.000 (netto); Leistungserbringung: Fertigstellung innerhalb der letzten 5 Jahre vor Abgabe des Teilnahmeantrags ("Leistungserbringung" wird konkretisiert als die Ausführung wesentlicher Teile der Leistung einschließlich der Abnahme).
Dokumentationsanforderung
Hierfür sind das Formblatt "Unternehmensreferenzen - Teilnahmephase (Mindestreferenz 2)" sowie eine eigene Unterlage (je Referenz maximal 2 DIN A4-Seiten, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,5) einzureichen. Die Darstellung muss zudem jeweils folgende Angaben enthalten: Angabe des Auftraggebers unter namentlicher Nennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer und/oder E-Mail-Adresse; Angabe des Zeitraums der erbrachten Leistungen; Kurzbeschreibung des Projekts (einschließlich Bettenanzahl, Versorgungsstufe und wesentlicher Funktionsbereiche); Kurzbeschreibung der vom Bewerber erbrachten Leistungen; Angabe der anrechenbaren Kosten bzw. Investitionskosten der medizintechnischen Ausstattung; Angabe der Bauwerkskosten einschließlich der Kostengruppen nach DIN 276 (KG 300, 400 und 600); Angabe der bearbeiteten Leistungsphasen; Angabe des Leistungsumfangs (z.B. OP-Bereich, Intensivstation, ZNA, Radiologie, Herzkatheterlabor, Laborbereiche, insbesondere auch Angabe der festverbauten Medizintechnik-Geräte).
Frühere Zuschlagsempfänger
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- Auftraggeber
- Kliniken der Stadt Köln gGmbH
- Titel
- Medizintechnikplanung
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Köln, Kreisfreie Stadt