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    Metallhydridspeicher

    Helmholtz-Zentrum hereon GmbH

    Metallhydridspeicher

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      25. juli kl. 12:0925. juli 2024 kl. 12:09
    2. Fragefrist

      19. aug. kl. 21:5919. august 2024 kl. 21:59
    3. Teilnahmefrist

      27. aug. kl. 10:0027. august 2024 kl. 10:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Helmholtz-Zentrum hereon GmbH/Metallhydridspeicher

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

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    Brief

    Engroshandel med rørleggerartikler og byggevarer

    Präambel Im Rahmen des Förderprogrammes BordstromTech-RL II) soll ein Brennstoffzellensystem für das Forschungsschiff Coriolis beschafft werden. Dies Projekt wird durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr gefördert, koordiniert durch NOW-GmbH Die Helmholtz-Zentrum hereon GmbH (Hereon) ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung und eine der 18 Mitgliedseinrichtungen der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e. V. Die Aufwendungen des Hereon werden zu 90% vom Bund (BMBF - Bundesministerium für Bildung und Forschung) und zu 10% von den vier Konsortialländern (Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Brandenburg) finanziert. Die satzungsmäßige Aufgabe der Gesellschaft ist es, im multidisziplinären Verbund Forschung und Entwicklung insbesondere auf den Gebieten der Materialforschung, der Küsten-, Klima- und Umweltforschung sowie der regenerativen Medizin zu betreiben. Technische Beschreibung: 1. Generelle Projektinformation Das Helmholtz Zentrum Hereon und das DLR Institut für Maritime Energiesysteme planen ein gemeinsames Wasserstoffsystemlabor (H2SL) an Bord des Forschungsschiffes Coriolis zu betreiben. Das H2SL besteht neben Peripherie vorrangig aus dem Metallhydridspeicher, welcher eine Eigenentwicklung des Hereon ist, und einer Brennstoffzelle. Neben der Brennstoffzelle wird das Forschungsschiff einen diesel-elektrischen Antrieb + Batterie besitzen. Durch das H2SL wird es möglich sein, das Schiff in bestimmten Betriebszuständen (z.B. bei Fahrt in Teillast) emissionsfrei zu betreiben. Die Betankung des Metallhydridspeichers erfolgt mit Hilfe von Flaschenbündeln, die mit Hilfe eines Krans auf das Schiff befördert werden. Das Forschungszentrum Hereon und das DLR Institut für Maritime Energiesysteme haben zusammen mit einem Ingenieurbüro das H2SL bereits grundlegend geplant. Ein HAZID Workshop, welcher zur Erteilung einer Einzelabnahme (engl.= Approval in Principle) des Wasserstoffsystems an Bord führt, fand im September 2022 statt. Der Speicher als solches wurde hierbei nicht berücksichtigt. Für die derzeitige Planung des H2SL wurden vorrangig folgende Regularien verwendet: - IGF - Code - DNV Regulations Part 6 Chapter 2 Section 3 - Fuel Cell Installations - Druckgeräterichtlinie Die Integration des gesamten Wasserstoff-Speicher-Brennstoffsystems im Rahmen des Schiffsneubauprojektes erfolgt auf Basis des IMO Circ. 1455 ,,Guidelines for the approval of alternatives and equivalents as provided for in various IMO Instruments"". Hierbei handelt es sich um einen risikobasierten Konstruktions- und Evaluierungsprozess. Forschungsziel Im Rahmen dieses Ausschreibungsverfahrens soll ein Metallhydridspeicher (MHS) beschafft werden, der zukünftig ein fundamentaler Bestandteil der Forschung des Hereon sein wird. Er dient der sicheren Speicherung von Wasserstoff an Bord der Coriolis. Es gibt eine Reihe von Forschungsfragen, welche mit Hilfe des Speichers beantwortet werden sollen. Dabei geht es zum einen um Erkenntnisse bei der Fertigung der Speicher, speziell bei der Befüllung der Speicherelemente mit Metallhydrid. Vor allem aber soll im Betrieb das Be- und Entladeverhalten des Wasserstoffspeichers untersucht werden. Von besonderem Interesse sind hierbei Fragestellungen in Bezug auf die wärmetechnische Kopplung mit der Brennstoffzelle, da deren Abwärme als Reaktionswärme für die Desorption (Freisetzung des Wasserstoffs aus dem Metallhydrid) genutzt werden soll. Allgemeines zur Wasserstoffspeicherung in Metallhydriden Bei der Wasserstoffspeicherung in Metallhydriden bindet sich Wasserstoff reversibel in speziellen Metallen. Bei Metallhydriden handelt es sich um Metallpulver oder Granulate verschiedener Legierungen, die Wasserstoff bei bestimmten Druck- und Temperaturbedingungen speichern können. Es gelingt so, besonders sicher bei moderatem Druck große Mengen Wasserstoff in recht kleinem Volumen zu binden. Im Anlieferungszustand liegt das Metallhydrid als Granulat mit einem Durchmesser 2 - 10 mm vor. In diesem Zustand kann das Metallhydrid an Umgebungsluft verarbeitet werden. Allerdings sollte es nicht erhitzt werden, da sich ansonsten an der Oberfläche eine irreversible Oxidschicht bildet. Daher ist nach Befüllen beim Verschweißen der Böden darauf zu achten, dass kontinuierlich formiert wird. Je nach Art der eingesetzten Legierung reicht ein geringer Wasserstoffdruck zur Beladung bei Raumtemperatur aus. Während der Beladungsreaktion wird Wärme freigesetzt. Die Beladungsreaktion ist umso schneller, desto besser diese Wärme durch eine geeignete Kühlung abgeführt wird. Diese Wärme muss bei der Entladung des Speichers wieder zugeführt werden. In diesem Fall soll die Abwärme aus der nachgeschalteten Brennstoffzelle den größten Teil dieser Wärmeenergie liefern. Ein Metallhydridspeicher hat daher immer Wärmeaustauschflächen. Grundsätzlich bestehen Metallhydridspeicher aus einem Druckbehälter mit einem Stutzen für den ein- bzw. ausströmenden Wasserstoff. Üblich ist ein zylindrischer Mantel mit zwei gewölbten Böden an den Enden. Sie sind entweder außen- oder innengekühlt. Ein großer Metallhydridspeicher setzt sich aus mehreren Einzelelementen zusammen. Die Einzelelemente werden meist liegend auf geeigneten Tragelementen fixiert. Aufgrund der begrenzten Zeichen Zahl konnte nicht die gesamte Beschreibung veröffentlicht werden, die vollständige Leistungsbeschreibung entnehmen Sie bitte den vergabeunterlagen.

    Über das Angebot

      Präambel Im Rahmen des Förderprogrammes BordstromTech-RL II) soll ein Brennstoffzellensystem für das Forschungsschiff Coriolis beschafft werden. Dies Projekt wird durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr gefördert, koordiniert durch NOW-GmbH Die Helmholtz-Zentrum hereon GmbH (Hereon) ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung und eine der 18 Mitgliedseinrichtungen der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e. V. Die Aufwendungen des Hereon werden zu 90% vom Bund (BMBF - Bundesministerium für Bildung und Forschung) und zu 10% von den vier Konsortialländern (Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Brandenburg) finanziert. Die satzungsmäßige Aufgabe der Gesellschaft ist es, im multidisziplinären Verbund Forschung und Entwicklung insbesondere auf den Gebieten der Materialforschung, der Küsten-, Klima- und Umweltforschung sowie der regenerativen Medizin zu betreiben. Technische Beschreibung: 1. Generelle Projektinformation Das Helmholtz Zentrum Hereon und das DLR Institut für Maritime Energiesysteme planen ein gemeinsames Wasserstoffsystemlabor (H2SL) an Bord des Forschungsschiffes Coriolis zu betreiben. Das H2SL besteht neben Peripherie vorrangig aus dem Metallhydridspeicher, welcher eine Eigenentwicklung des Hereon ist, und einer Brennstoffzelle. Neben der Brennstoffzelle wird das Forschungsschiff einen diesel-elektrischen Antrieb + Batterie besitzen. Durch das H2SL wird es möglich sein, das Schiff in bestimmten Betriebszuständen (z.B. bei Fahrt in Teillast) emissionsfrei zu betreiben. Die Betankung des Metallhydridspeichers erfolgt mit Hilfe von Flaschenbündeln, die mit Hilfe eines Krans auf das Schiff befördert werden. Das Forschungszentrum Hereon und das DLR Institut für Maritime Energiesysteme haben zusammen mit einem Ingenieurbüro das H2SL bereits grundlegend geplant. Ein HAZID Workshop, welcher zur Erteilung einer Einzelabnahme (engl.= Approval in Principle) des Wasserstoffsystems an Bord führt, fand im September 2022 statt. Der Speicher als solches wurde hierbei nicht berücksichtigt. Für die derzeitige Planung des H2SL wurden vorrangig folgende Regularien verwendet: - IGF - Code - DNV Regulations Part 6 Chapter 2 Section 3 - Fuel Cell Installations - Druckgeräterichtlinie Die Integration des gesamten Wasserstoff-Speicher-Brennstoffsystems im Rahmen des Schiffsneubauprojektes erfolgt auf Basis des IMO Circ. 1455 ,,Guidelines for the approval of alternatives and equivalents as provided for in various IMO Instruments"". Hierbei handelt es sich um einen risikobasierten Konstruktions- und Evaluierungsprozess. Forschungsziel Im Rahmen dieses Ausschreibungsverfahrens soll ein Metallhydridspeicher (MHS) beschafft werden, der zukünftig ein fundamentaler Bestandteil der Forschung des Hereon sein wird. Er dient der sicheren Speicherung von Wasserstoff an Bord der Coriolis. Es gibt eine Reihe von Forschungsfragen, welche mit Hilfe des Speichers beantwortet werden sollen. Dabei geht es zum einen um Erkenntnisse bei der Fertigung der Speicher, speziell bei der Befüllung der Speicherelemente mit Metallhydrid. Vor allem aber soll im Betrieb das Be- und Entladeverhalten des Wasserstoffspeichers untersucht werden. Von besonderem Interesse sind hierbei Fragestellungen in Bezug auf die wärmetechnische Kopplung mit der Brennstoffzelle, da deren Abwärme als Reaktionswärme für die Desorption (Freisetzung des Wasserstoffs aus dem Metallhydrid) genutzt werden soll. Allgemeines zur Wasserstoffspeicherung in Metallhydriden Bei der Wasserstoffspeicherung in Metallhydriden bindet sich Wasserstoff reversibel in speziellen Metallen. Bei Metallhydriden handelt es sich um Metallpulver oder Granulate verschiedener Legierungen, die Wasserstoff bei bestimmten Druck- und Temperaturbedingungen speichern können. Es gelingt so, besonders sicher bei moderatem Druck große Mengen Wasserstoff in recht kleinem Volumen zu binden. Im Anlieferungszustand liegt das Metallhydrid als Granulat mit einem Durchmesser 2 - 10 mm vor. In diesem Zustand kann das Metallhydrid an Umgebungsluft verarbeitet werden. Allerdings sollte es nicht erhitzt werden, da sich ansonsten an der Oberfläche eine irreversible Oxidschicht bildet. Daher ist nach Befüllen beim Verschweißen der Böden darauf zu achten, dass kontinuierlich formiert wird. Je nach Art der eingesetzten Legierung reicht ein geringer Wasserstoffdruck zur Beladung bei Raumtemperatur aus. Während der Beladungsreaktion wird Wärme freigesetzt. Die Beladungsreaktion ist umso schneller, desto besser diese Wärme durch eine geeignete Kühlung abgeführt wird. Diese Wärme muss bei der Entladung des Speichers wieder zugeführt werden. In diesem Fall soll die Abwärme aus der nachgeschalteten Brennstoffzelle den größten Teil dieser Wärmeenergie liefern. Ein Metallhydridspeicher hat daher immer Wärmeaustauschflächen. Grundsätzlich bestehen Metallhydridspeicher aus einem Druckbehälter mit einem Stutzen für den ein- bzw. ausströmenden Wasserstoff. Üblich ist ein zylindrischer Mantel mit zwei gewölbten Böden an den Enden. Sie sind entweder außen- oder innengekühlt. Ein großer Metallhydridspeicher setzt sich aus mehreren Einzelelementen zusammen. Die Einzelelemente werden meist liegend auf geeigneten Tragelementen fixiert. Aufgrund der begrenzten Zeichen Zahl konnte nicht die gesamte Beschreibung veröffentlicht werden, die vollständige Leistungsbeschreibung entnehmen Sie bitte den vergabeunterlagen.

      Kontaktperson
      Vergabestelle
      Kontakttelefon
      +49 4152870
      Kontakt-E-Mail
      einkauf@hereon.de
      Adresse
      Max-Planck-Straße 1, 21502 Geesthacht

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    Zuschlagskriterien

      Keine zuschlagskriterien in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Bieter muss eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung besitzen oder im Auftragsfall eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung abschließen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssumme je Versicherungsfall für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Ein Nachweis kann auf gesondertes Verlangen angefordert werden. Alternativ ist eine Eigenerklärung notwendig, dass im Auftragsfall eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen wird und ein Nachweis dazu spätestens bis Vertragsbeginn erfolgt.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss seinen Gesamtumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre angeben.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des sich bewerbenden/ anbietenden Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss seinen Umsatz für mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbaren Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren angeben.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung über den jährlichen Umsatz des sich bewerbenden/ anbietenden Unternehmens für mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbaren Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Angabe der dabei berücksichtigten Leistungsart.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss im Handelsregister oder einer vergleichbaren Eintragung registriert sein, oder es besteht keine Verpflichtung zu einer solchen Eintragung.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung über das Bestehen einer Eintragung im Handelsregister mit Angabe des registerführenden Amtsgerichts und der Handelsregisternummer oder einer vergleichbaren Eintragung (EU) bzw. dass keine Verpflichtung zu einer Eintragung in ein Handelsregister besteht.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss erklären, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§§ 123, 124 GWB).

    • Beschreibung

      Der Bieter muss Referenzen über vergleichbare Leistungen innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahre vorweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung über die Ausführung von vergleichbaren Leistungen/ Referenzprojekten: es sind Referenzen anzugeben über vergleichbare Leistungen innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahre, jeweils unter Angabe des Auftraggebers, des Auftragsgegenstandes, der Leistungszeit, der Rechnungssumme in Euro sowie eines Ansprechpartners.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss Referenzen für den Bau eines Wasserstoffspeichersystems vorweisen. Pro Referenz wird 1 Punkt vergeben, maximal 3 Punkte.

      Dokumentationsanforderung

      Referenzen sind anzugeben.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss Referenzen für den Bau eines Druckbehälters oder kundenspezifischen Prototypenbaus im vorgesehenen Druckbereich vorweisen. Pro Referenz werden 2 Punkte vergeben, maximal 6 Punkte. Es müssen mindestens 4 Punkte erreicht werden.

      Dokumentationsanforderung

      Referenzen sind anzugeben.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss Referenzen für umgesetzte Projekte im Anlagenbau im maritimen Bereich (Binnengewässer, See) vorweisen. Pro Referenz wird 1 Punkt vergeben, maximal 3 Punkte.

      Dokumentationsanforderung

      Referenzen sind anzugeben.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss Referenzen für die Zusammenarbeit mit öffentlichen Einrichtungen, insbesondere Forschungseinrichtungen, vorweisen. Pro Referenz wird 1 Punkt vergeben, maximal 3 Punkte.

      Dokumentationsanforderung

      Referenzen sind anzugeben.

    • Beschreibung

      Es müssen insgesamt mindestens 7 Punkte aus den Referenzkategorien erreicht werden.

      Dokumentationsanforderung

      Die Punkte werden anhand der eingereichten Referenzen berechnet.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Helmholtz-Zentrum hereon GmbH
    Titel
    Metallhydridspeicher
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    44615000Druckbehälter
    Zusätzliche Codes
    44610000Tanks, Sammelbehälter, Container und Druckbehälter44615100Stahldruckbehälter
    Ort
    Herzogtum Lauenburg

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)

      Anleggsmaskiner og utstyr

      LH₂-Speicher- und -Versorgungssystem für den Einsatz an Bord eines Forschungsschiffs

      Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) benötigt ein Flüssigwasserstoff-Speicher- und -Versorgungssystem für den Einsatz an Bord eines Forschungsschiffs sowie an Land in Kiel. Dieses System dient der Erforschung alternativer Kraftstoffspeicher- und -Versorgungssysteme für maritime Anwendungen. Bieter müssen eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 4.000.000,00 € für Personenschäden und 2.500.000,00 € für Sach- und Vermögensschäden nachweisen.

      Wettbewerb mit Qualifikation18. sep. 2026
      23. okt. 2026(15 Tage)
    • Technische Universität München

      Kraftforsyning og reservestrøm

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      Wettbewerb21. sep. 2026
      22. okt. 2026(14 Tage)
      275.000 €
    • Brainergy Park Energie GmbH

      Engroshandel med rørleggerartikler og byggevarer

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      Brainergy Park Energie GmbH benötigt die Lieferung, Aufstellung und Inbetriebnahmeunterstützung von Wärme- und Kältespeichern für den Brainergy Park Jülich in Düren. Die Speicher sind Teil eines nahezu CO₂-neutralen Fernwärmesystems, das die Liegenschaften mit Wärme und Kühlung versorgt. Der Zuschlag erfolgt auf Basis des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses, wobei der Preis zu 80 % und ein schriftliches Konzept zur Realisierung der Maßnahme zu 20 % gewichtet werden. Bewerber müssen eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 5 Mio. EUR für Personenschäden und 3 Mio. EUR für Sach-/Vermögensschäden nachweisen, einen jährlichen Mindestumsatz von 700.000 EUR in den letzten drei Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich des Auftrags erzielt haben und mindestens drei Referenzen über die Lieferung und Aufstellung von Pufferspeichern mit einem Speichervolumen von mindestens 50 m³ seit 2018 vorweisen.

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