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    Mobile 60 kVA Netzersatzanlagen

    Institut der Feuerwehr NRW

    Mobile 60 kVA Netzersatzanlagen

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      14. sep. kl. 16:0814. september 2026 kl. 16:08
    2. Änderung in Wettbewerb

      16. sep. kl. 10:0216. september 2026 kl. 10:02
    3. Änderung in Wettbewerb

      28. sep. kl. 09:5928. september 2026 kl. 09:59
    4. Änderung in Wettbewerb

      6. okt. kl. 05:476. oktober 2026 kl. 05:47
    5. Fragefrist

      19. okt. kl. 21:5919. oktober 2026 kl. 21:59
    6. Angebotsfrist

      29. okt. kl. 09:0029. oktober 2026 kl. 09:00
    7. Bindefrist

      21. des. kl. 09:0021. desember 2026 kl. 09:00
    8. Vertragsbeginn

      1. jan. kl. 00:001. januar 2027 kl. 00:00
    9. Vertragsende

      1. nov. kl. 00:001. november 2028 kl. 00:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Institut der Feuerwehr NRW/Mobile 60 kVA Netzersatzanlagen
    Brief

    Kraftforsyning og reservestrøm

    Das Institut der Feuerwehr NRW benötigt die Lieferung von mobilen 60 kVA Netzersatzanlagen auf Anhängerfahrgestell, die in Warendorf geliefert werden sollen. POLYMA Energiesysteme GmbH hat heute einen ähnlichen Vertrag. Für die Eignungsprüfung sind allgemeine Angaben zur Eignung erforderlich, wobei Musterformulare des Auftraggebers zu verwenden sind. Bieter können sich auf die Präqualifizierungsdatenbank AVPQ oder eine andere kostenfreie EU-Datenbank beziehen. Eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) kann als vorläufiger Nachweis dienen. Bei Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorzulegen.

    Über das Angebot

      Lieferung von mobilen 60 kVA Netzersatzanlagen auf Anhängerfahrgestell

      Kontaktperson
      Vergabestelle
      Kontakttelefon
      +49 2513112-0
      Kontakt-E-Mail
      vergabestelle@idf.nrw.de
      Adresse
      Wolbecker Str. 237, 48155 Münster

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

      Keine zuschlagskriterien in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Allgemeine Angaben zur Eignung. Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind. Sofern Unterlagen gefordert werden sollten, für deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, sind die Erklärungen vom Bieter selbst anzufertigen. Sofern nichts anderes ausgewiesen ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend. Mehrere Bieter können sich grundsätzlich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall muss die Bietergemeinschaft mit ihrem Angebot eine Bietergemeinschaftserklärung (Formular 531 EU_Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung) (bei einer Bietergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bietergemeinschaft als solche) einreichen. Wird eine Bietergemeinschaft gebildet, müssen alle Mitglieder der Gemeinschaft die geforderten Unterlagen einzeln beibringen, sofern nichts anderes ausgewiesen ist. Im Hinblick auf die Eignung gilt Folgendes: Unternehmen, die in der Präqualifizierungsdatenbank AVPQ (Amtliches Verzeichnis Präqualifizierter Unternehmen) (https://amtlichesverzeichnis.ihk.de/) bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Angebotes durch Angabe der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber mit dem Angebot Nachweise gefordert werden, die nicht in der v. g. Datenbank enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen. Als vorläufiger Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung kann mit dem Angebot eine Einheitlich Europäische Eigenerklärung (EEE) abgeben werden. Ein Bieter kann sich (auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft) zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindung. Hierzu ist mit dem Angebot beizubringen: - Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe (Formular 533a EU/ 534a EU). Ein Bieter kann für einen bestimmten öffentlichen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Hierzu ist auf gesondertes Anfordern des öffentlichen Auftraggebers z.B. beizubringen: - Verpflichtungserklärung Eignungsleiher/Erklärung Eignungsleihe und Haftungserklärung (Formular 534b EU). Unterauftragnehmer/Eignungsleiher: Der öffentliche Auftraggeber überprüft im Rahmen der Eignungsprüfung, ob die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen und ob Ausschlussgründe vorliegen. Nimmt der Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften. Zur Abgabe der Erklärungen sind die Deckblätter/Musterformulare des AG zu verwenden. Sofern vom Bieter/der Bietergemeinschaft ergänzende Unterlagen/Belege beizubringen sind, so sind diese im Anschluss an das jeweilige einschlägige Deckblatt dem Angebot beizufügen. Soweit keine Musterformulare vorhanden sind, hat der Bieter eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben. Sofern nichts anderes ausgewiesen ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend. Sofern Musterformulare nicht von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft beizubringen sind, wird hierauf ausdrücklich hingewiesen. Die vorstehenden Ausführungen gelten auch für die nachfolgenden Eignungskriterien und Ausschreibungsbedingungen. Sofern der Bieter/die Bietergemeinschaft beabsichtigt, Nachunternehmer zur Auftragsdurchführung einzusetzen, hat der Bieter/die Bietergemeinschaft anzugeben, welche Teile des Auftrags er/sie als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Formular 533a EU Erklärung Unteraufträge). Der Bieter/ die Bietergemeinschaft, hat/ haben (wenn der Nachunternehmer bei Abgabe des Angebot noch nicht bekannt ist) auf gesondertes Anfordern durch den öffentlichen Auftraggeber die Nachunternehmer namentlich zu benennen und nachzuweisen, dass ihnen der jeweilig benannte Nachunternehmer für die Auftragsdurchführung zur Verfügung stehen wird. Dieser Nachweis ist durch Vorlage des Formulars 533b EU zu führen. Der Auftraggeber überprüft, ob Gründe für den Ausschluss des Nachunternehmers vorliegen. Im Rahmen der Eignungsprüfung des vorgesehenen Nachunternehmers sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers die folgenden Nachweise beizubringen: - Erklärung zu §§ 42 VgV i.V.m. §§ 123, 124 GWB - Erklärung zu Selbstreinigungsmaßnahmen i.S.d. § 125 GWB (sofern einschlägig) Der Auftraggeber wird für denjenigen Bieter, der für den Zuschlag in Betracht gezogen wird, gemäß § 6 Abs. 2 Nr. 2 des Wettbewerbsregistergesetzes (WRegG) eine Anfrage bei der Registerbehörde stellen. Nicht in Deutschland ansässige Bieter/Bietergemeinschaften haben auf Verlangen eine gleichwertige Urkunde Ihres Herkunftslandes oder, falls nicht verfügbar, eine sonstige Erklärung mit entsprechenden Anforderungen einzureichen.

      Dokumentationsanforderung

      Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung. Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind. Sofern Unterlagen gefordert werden sollten, für deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, sind die Erklärungen vom Bieter selbst anzufertigen. Sofern nichts anderes ausgewiesen ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend. Bei Bietergemeinschaften ist eine Bietergemeinschaftserklärung (Formular 531 EU_Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung) einzureichen. Zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen ist eine Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe (Formular 533a EU/ 534a EU) beizubringen. Auf gesondertes Anfordern des öffentlichen Auftraggebers ist eine Verpflichtungserklärung Eignungsleiher/Erklärung Eignungsleihe und Haftungserklärung (Formular 534b EU) beizubringen. Sofern der Bieter/die Bietergemeinschaft beabsichtigt, Nachunternehmer zur Auftragsdurchführung einzusetzen, hat der Bieter/die Bietergemeinschaft anzugeben, welche Teile des Auftrags er/sie als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Formular 533a EU Erklärung Unteraufträge). Auf gesondertes Anfordern durch den öffentlichen Auftraggeber sind die Nachunternehmer namentlich zu benennen und nachzuweisen, dass ihnen der jeweilig benannte Nachunternehmer für die Auftragsdurchführung zur Verfügung stehen wird. Dieser Nachweis ist durch Vorlage des Formulars 533b EU zu führen. Im Rahmen der Eignungsprüfung des vorgesehenen Nachunternehmers sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers die folgenden Nachweise beizubringen: - Erklärung zu §§ 42 VgV i.V.m. §§ 123, 124 GWB - Erklärung zu Selbstreinigungsmaßnahmen i.S.d. § 125 GWB (sofern einschlägig). Nicht in Deutschland ansässige Bieter/Bietergemeinschaften haben auf Verlangen eine gleichwertige Urkunde Ihres Herkunftslandes oder, falls nicht verfügbar, eine sonstige Erklärung mit entsprechenden Anforderungen einzureichen.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Institut der Feuerwehr NRW
    Titel
    Mobile 60 kVA Netzersatzanlagen
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    31127000Notstromaggregat
    Zusätzliche Codes
    31682530Notstromversorgungsaggregate
    Ort
    Warendorf

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