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    Modulbau am Schulzentrum Freiherr-vom-Stein

    Zentrale Vergabestelle der Stadt Rösrath

    Modulbau am Schulzentrum Freiherr-vom-Stein

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      5. aug. kl. 10:425. august 2024 kl. 10:42
    2. Zuschlagsentscheidung

      15. okt. kl. 00:0015. oktober 2024 kl. 00:00
    3. Vertragsunterzeichnung

      31. okt. kl. 00:0031. oktober 2024 kl. 00:00
    4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      31. okt. kl. 08:4331. oktober 2024 kl. 08:43

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Zentrale Vergabestelle der Stadt Rösrath/Modulbau am Schulzentrum Freiherr-vom-Stein

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Bygg og anlegg - Oppføring og konstruksjon av bygninger

    Am bestehenden Schulzentrum Freiherr-vom-Stein hat es in den letzten Jahren sowohl schulformtechnisch als auch baulich große Veränderungen gegeben. Die Hauptschule ist in eine Gesamtschule umgewandelt worden und die noch bestehende Realschule läuft zum Schuljahr 2025/2026 aus. Das ebenfalls zum Schulzentrum gehörende Gymnasium wird mit Beginn des neuen Schuljahres zum 22.08.2024 mit der Gesamtschule über einen Verbindungsbau mit einer Mensa baulich verknüpft werden. Außerdem wurde aufgrund wachsender Schülerzahlen die Fünfzügigkeit der Gesamtschule beschlossen. Da das Gymnasium ebenfalls fünfzügig ist, wird das Schulzentrum insgesamt eine Zehnzügigkeit aufweisen. Die Stadt Rösrath sucht vor diesem Hintergrund im Rahmen des Vergabeverfahrens einen Totalunternehmer, der den Neubau eines dreigeschossigen Schulgebäudes zur Erweiterung des Schulzentrums plant und erstellt. Der Neubau soll zum Schuljahresbeginn 2026/2027 in Betrieb genommen werden. Die bauliche Erweiterung soll östlich des Bestandsschulgebäudes entstehen.

    Ergebnis

    Gewinner
    ALHO Systembau GmbH
    Anzahl Angebote
    4
    Vertragswert
    15.000.000 €

    Über das Angebot

      Am bestehenden Schulzentrum Freiherr-vom-Stein hat es in den letzten Jahren sowohl schulformtechnisch als auch baulich große Veränderungen gegeben. Die Hauptschule ist in eine Gesamtschule umgewandelt worden und die noch bestehende Realschule läuft zum Schuljahr 2025/2026 aus. Das ebenfalls zum Schulzentrum gehörende Gymnasium wird mit Beginn des neuen Schuljahres zum 22.08.2024 mit der Gesamtschule über einen Verbindungsbau mit einer Mensa baulich verknüpft werden. Außerdem wurde aufgrund wachsender Schülerzahlen die Fünfzügigkeit der Gesamtschule beschlossen. Da das Gymnasium ebenfalls fünfzügig ist, wird das Schulzentrum insgesamt eine Zehnzügigkeit aufweisen. Die Stadt Rösrath sucht vor diesem Hintergrund im Rahmen des Vergabeverfahrens einen Totalunternehmer, der den Neubau eines dreigeschossigen Schulgebäudes zur Erweiterung des Schulzentrums plant und erstellt. Der Neubau soll zum Schuljahresbeginn 2026/2027 in Betrieb genommen werden. Die bauliche Erweiterung soll östlich des Bestandsschulgebäudes entstehen.

      Kontakttelefon
      02205802121
      Kontakt-E-Mail
      vergabe@roesrath.de
      Adresse
      Hauptstraße 229, 51503 Rösrath

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Die Punktzahl wird nach der folgenden Formel ermittelt: Preis des niedrigsten Angebotes ./. Preis des zu bewertenden Angebotes x 60 = Punktzahl.

    • Beschreibung

      Mit dem Angebot ist anzugeben, ob Änderungen bzw. Ergänzungen zu den Anforderungen in der FLB vorgeschlagen werden. Es müssen planerische Lösungsvorschläge in Form von schematischen/konzeptionellen Grundrissen vorgelegt werden, wobei die in der Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) angegebenen Mindestanforderungen einzuhalten sind. Die vorzulegenden schematischen Grundrisse werden bewertet. In der Ausarbeitung des Bieters ist insbesondere auf Nachhaltigkeitsthemen wie den vorgesehenen CO2-Footprint, das Technische Gebäudekonzept, das Energetische Konzept und den Vorfertigungsgrad einzugehen. Die schematische/konzeptionelle Grundrissdarstellung hat die Angabe von Flächen zu enthalten. Wände/Fassade, Fenster und Türen müssen nicht dargestellt werden. Des Weiteren sind eine Darstellung der Außenraumplanung skizzenhaft vorzulegen sowie ein Konzept des zu erbringenden Wärmeschutzes. Ebenso muss eine beispielhafte Berechnung der Lebenszykluskosten nach DGNB enthalten sein.

    • Beschreibung

      Mit dem Angebot soll eine schriftliche / grafische Darstellung des Terminplans für Planung, Bauausführung und Inbetriebnahme als verknüpfter Balkenplan vorgelegt werden. Dabei müssen die Vertragstermine berücksichtigt werden, welche nicht abgeändert werden dürfen. Ferner sollen die in der funktionalen Leistungsbeschreibung angegebenen Einzeltermine, Abläufe und Fristen dargestellt werden.

    • Beschreibung

      Mit dem Angebot soll eine schriftliche und grafische Planung der Baustelleneinrichtung und der Baustellenlogistik vorgelegt werden. Dabei müssen die Vorgaben der funktionalen Leistungsbeschreibung und der örtlichen Gegebenheiten berücksichtigt werden.

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Zentrale Vergabestelle der Stadt Rösrath
    Titel
    Modulbau am Schulzentrum Freiherr-vom-Stein
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    45214220Bau von weiterführenden Schulen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Rheinisch-Bergischer Kreis
    Geschätzter Wert
    15.000.000,00 €

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      Wettbewerb6. okt. 2026
      9. nov. 2026(16 Tage)
    • Stadt Remscheid, Fachdienst Recht und Vergabe, Abteilung Zentrale Vergabestelle

      Bygg og anlegg - Grunnarbeid, vann og kloakk

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      Wettbewerb19. okt. 2026
      19. nov. 2026(26 Tage)
    • Stadt Brühl - Der Bürgermeister

      Byggeteknisk konsulentvirksomhet

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      Die Stadt Brühl benötigt Dienstleistungen für die energetische Sanierung der Astrid-Lindgren-Schule (ELT LPH 1-8) im Rhein-Erft-Kreis. Die Vergabe erfolgt in einem zweistufigen Verfahren. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (Bieterpräsentation) mit 75 % und das Honorarangebot mit 25 %. Als Qualifikationsanforderungen sind eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1.500.000 EUR für Personen- und sonstige Schäden pro Schadensfall sowie zwei vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten acht Jahren (01/2017 - 12/2025) nachzuweisen. Diese Referenzen müssen mindestens die Leistungsphasen 1-8 umfassen, Projektkosten von mindestens 150.000 EUR (KG 400) und eine Bruttogrundfläche von mindestens 500 m² aufweisen. Mindestens eines der Referenzprojekte muss eine Bildungseinrichtung oder Sporthalle/Mehrzweckhalle sein und eine Sanierung und/oder einen Um-/Erweiterungsbau eines Bestandsgebäudes betreffen.

      Wettbewerb mit Qualifikation13. okt. 2026
      13. nov. 2026(20 Tage)
    • Stadt Erkrath, Fachbereich 30 - Zentrale Vergabestelle

      Bygg og anlegg - Oppføring, renovering og vedlikehold av bygninger

      Planungs- und Bauleistungen zur Errichtung eines schlüsselfertigen Erweiterungsbaus an der Regenbogenschule in Kempen | Erkrath

      Die Stadt Erkrath benötigt Planungs- und Bauleistungen für die schlüsselfertige Errichtung eines Erweiterungsbaus an der Regenbogenschule in Kempen, Mettmann, über einen Zeitraum von 28 Monaten. Der Auftrag umfasst die Planung und den Bau des Erweiterungsbaus mit Verbindungssteg, angrenzenden Außenanlagen sowie die Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der Küche-Mensa. Die Vergabe erfolgt an einen Totalunternehmer. Die Zuschlagskriterien sind Pauschalfestpreis (75 %), Qualität der Architektur (15 %), besondere Maßnahmen zum sommerlichen Wärme- und Hitzeschutz (5 %) und Qualität des Baustellenlogistikkonzeptes (5 %). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Millionen Euro für Personenschäden und 2 Millionen Euro für Sach- und Vermögensschäden, mindestens eine Referenz für Planung und Bau eines Bildungsbaus (Schule) mit einem Gesamtauftragswert von mindestens 4 Millionen Euro (netto) und Abnahme zwischen 2020 und Oktober 2026, sowie mindestens eine Referenz für Planung und Bau eines Nichtwohngebäudes mit einer Bruttogrundfläche von mindestens 1.500 m² und einer Zertifizierung für Nachhaltiges Bauen (QNG, DGNB Silber, BNB oder gleichwertig) mit Abnahme zwischen 2020 und Oktober 2026.

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