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    MPI für Biogeochemie, Jena - Erweiterung Institutsgebäude: Tragwerksplanung

    Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

    MPI für Biogeochemie, Jena - Erweiterung Institutsgebäude: Tragwerksplanung

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      22. juli kl. 07:5922. juli 2026 kl. 07:59
    2. Fragefrist

      13. aug. kl. 21:5913. august 2026 kl. 21:59
    3. Teilnahmefrist

      25. aug. kl. 10:0025. august 2026 kl. 10:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung/MPI für Biogeochemie, Jena - Erweiterung Institutsgebäude: Tragwerksplanung

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Die Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung, benötigt Tragwerksplanungsleistungen gemäß § 51 in Verbindung mit Anlage 14 der HOAI 2021 in den Leistungsphasen 1 bis 6, zuzüglich Besonderer Leistungen, für die Erweiterung des Institutsgebäudes des MPI für Biogeochemie in Jena. Das Projekt umfasst den Abriss des alten Gewächshauses, den Neubau eines Institutsgebäudes mit Büro-, Sonder- und Laborflächen, den Neubau eines Gewächshauses sowie daraus resultierende Umbauarbeiten am/im Bestandsgebäude und der technischen Infrastruktur. Die voraussichtlichen Bauwerkskosten (KG 300+400) betragen 7,5 Millionen Euro (netto), die Gesamtbaukosten (KG 200-700, ohne KG 611 u. KG 612) 12,5 Millionen Euro (netto). Die Vertragslaufzeit beträgt 65 Monate. Die Zuschlagskriterien basieren zu 100 % auf der Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog. Bewerber müssen bestätigen, dass sie in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen sind und dass die für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die erforderliche Qualifikation als Architekten bzw. Ingenieure (oder vergleichbar) gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV verfügen.

    Über das Angebot

      Das Anfang 2003 fertiggestellte Institutsgebäude gliedert sich in drei Gebäudeteile, A, B und C, die durch eine geschoßübergreifende Eingangshalle und weitere unterirdische Bauteile (z.T. Belichtung über einen Innenhof) verbunden sind. Der Raumbedarfsplan für den Erweiterungsbau umfasst im Wesentlichen Standardflächen für Labor- und Büronutzung sowie Sonderflächen für das Gewächshaus mit Technikum. Auf Grund der veränderten wissenschaftlichen Arbeitsweise ist der Einbau von Gewächshaus - Kabinen und Technikum-Kabinen innerhalb eines zusammenhängenden großen Gewächshauses erforderlich. Hierdurch kann eine energetisch optimierte Klimastabilität in den einzelnen Kabinen erreicht werden (‚Haus-in-Haus-Prinzip‘). Als Standort für den Erweiterungsbau bleibt, auch auf Grund der Grundstücksituation mit Hanglage, nur die Fläche des vorhandenen Gewächshauses. Dieses muss auf Grund der neuen wissenschaftlichen Anforderungen abgerissen und durch einen Gewächshaus/Technikum-Neubau im Zusammenhang mit dem Erweiterungsbau ersetzt werden. Dadurch resultieren Umbauarbeiten auch am und im Bestandsgebäude, in der technischen Infrastruktur und den Ver- und Entsorgungsleitungen im Erdreich. Provisorische Maßnahmen sichern den Institutsbetrieb während der Bauphase. Aktuell ist keine Interimsunterbringung notwendig und anvisiert. Der Leistungsumfang betrifft hauptsächlich folgende Baumaß-nahmen am MPI für Biochemie in Jena: - Abbruch altes Gewächshaus, - Erweiterungsbau eines Institutsgebäudes mit Büro-, Sonder- und Laborflächen - Neubau eines Gewächshauses - daraus resultierende Umbauarbeiten am/im Bestandsgebäude sowie in der technischen Infrastruktur und bei den Ver- und Entsorgungsleitungen im Erdreich Die voraussichtlichen Bauwerkskosten der Maßnahme EBIO 001 betragen 7,5 Mio. € (netto) KG 300+400, die Gesamtbaukosten (KG 200-700, ohne KG 611 u. KG 612) auf 12,5 Mio. € (netto). Der Erweiterungsbau für die Büro- und Laborflächen wird sich auf die Ebenen OG 1, EG, U-1 und evtl. U- 2 erstrecken. Analog zu den Bestandsgebäude soll der Erweiterungsbau als Zweibund mit einer verbreiterten Mittelzone zur Erschließung ausgebildet wer-den. Auf Grund der statischen Abfangmaßnahmen zum Bestand (rück-verankerte Bohrpfahlwand), entsteht ggfs. auf der Ebene U-2 ein halbes Geschoß. Hier könnten weitere Technikräume und eine weitere Anlieferungszone (auf Grund der Hanglage) untergebracht werden. Die Verbindung zum Bestand erfolgt über einen Verbindungssteg im OG 1. Das zwingende Erfordernis dafür ergibt sich aus der Vorgabe der Wissenschaft, dass der Erweiterungsbau zusammen mit den Bestandsgebäuden ein Forschungsinstitut ergibt, als eine funktionale Einheit mit kurzen Wegen und witterungsunabhängiger Verbindung zwischen den verschiedenen Forschungseinheiten. Weiterhin ist die Verbindung zu den Bestandsgebäuden auf der Ebene U-1 umsetzbar. Der Raumbedarfsplan für den Erweiterungsbau umfasst im Wesentlichen Standardflächen für Labor- und Büronutzung. Die Flächen belaufen sich ca. auf 590 m² NUF 1-6. Die zusätzlich erforderlichen Stellplätze (12 Stück) werden in den Außenanlagen verortet, eine Tiefgarage ist nicht möglich. Weitere Details sind der Anlage 01 zu entnehmen. Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Fachplanung Tragwerksplanung“ gem. § 51 in Verbindung mit Anlage 14 der HOAI 2021 in den LPH 1 bis 6, zzgl. Besonderer Leistungen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.

      Kontakttelefon
      +49 8921080
      Kontakt-E-Mail
      bieterfragen@gv.mpg.de
      Adresse
      Hofgartenstraße 8, 80539 München

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Preis

    • Beschreibung

      vgl. Anlage 01 "Allgemeine Vergabeunterlage", Kap. 4.4, "Bewertungssystematik" und Anlage 05 "Zuschlagskriterien"

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Bewerber bestätigt, dass er nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem er niedergelassen ist, in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staats eingetragen ist (für Bewerber mit Sitz in Deutschland: wird bestätigt, dass der Bewerber in ein entsprechendes Handelsregister, Partnerschaftsregister bzw. Berufsregister ordnungsgemäß eingetragen ist, soweit der Bewerber zur Eintragung verpflichtet ist).

      Dokumentationsanforderung

      Nicht angegeben.

    • Beschreibung

      Der Bewerber bestätigt, dass die im Auftragsfall für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die erforderliche Qualifikation als Architekten bzw. Ingenieure (oder vergleichbar) gem. § 75 Abs. 1 und 2 VgV verfügen.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht angegeben.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung
    Titel
    MPI für Biogeochemie, Jena - Erweiterung Institutsgebäude: Tragwerksplanung
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71327000Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Jena, Kreisfreie Stadt
    Geschätzter Wert
    0,00 €
    Dauer
    65 Monate

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Gemeindeverwaltung Bietigheim

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Sanierung der Festhalle Stöckwiese in Bietigheim - Tragwerksplanung

      Die Gemeindeverwaltung Bietigheim benötigt Tragwerksplanungsleistungen für die Sanierung der Festhalle Stöckwiese in Bietigheim, Deutschland. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1-6 der HOAI, wobei zunächst die Phasen 1-4 beauftragt werden, gefolgt von den Phasen 5-6. Die Sanierung der Festhalle, die ein zentraler Veranstaltungsort ist, beinhaltet bauliche Maßnahmen am Gebäude und den Außenanlagen, die Erneuerung der elektrotechnischen Infrastruktur, der Trinkwasser- und Abwasserinfrastruktur sowie funktionale Anpassungen. Die Bauzeit ist für September 2027 bis Juli 2028 geplant. Die geschätzten Kosten für KG 300 und KG 400 belaufen sich auf insgesamt ca. 1,38 Millionen Euro brutto. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Fachliche Qualifikation der Projektleitung (30%), Vergleichbare Unternehmensreferenzen (25%), Organisation Projektteam (5%) und Honorar (40%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung von mindestens 1,5 Millionen Euro für Personenschäden und 0,5 Millionen Euro für sonstige Schäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 0,15 Millionen Euro in den letzten 3 Geschäftsjahren, den Nachweis der Berufszulassung und der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“, sowie eine durchschnittliche Mindestanzahl von 2 Beschäftigten in den letzten drei Jahren.

      Wettbewerb2. okt. 2026
      2. nov. 2026(24 Tage)
    • Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Justizvollzugsanstalt Tonna, Neubau Sicherungsverwahrung, Fachplanung Tragwerksplanung

      Das Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr benötigt Dienstleistungen für die Fachplanung Tragwerksplanung für den Neubau einer Sicherungsverwahrung in der Justizvollzugsanstalt Tonna, Gotha, mit einem maximalen Gesamtwert von 553.000 EUR über 53 Monate. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 2 bis 6 und besondere Leistungen in Leistungsphase 8 (Leistungsstufen 1 bis 4) gemäß § 51 HOAI. Die Vergabe erfolgt in einem Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb, wobei die Bewerber in einer zweiten Stufe zu Verhandlungen und einer persönlichen Präsentation vor einer Jury eingeladen werden. Die Zuschlagskriterien basieren auf Qualität (78,9474%) und Preis (21,0526%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung von 3.000.000 EUR für Personenschäden und 2.000.000 EUR für sonstige Schäden, einen Mindestgesamtumsatz von 1.500.000 EUR in den letzten drei Jahren, mindestens 6 Beschäftigte, Angaben zu mindestens 4 Fachkräften für die Tragwerksplanung sowie Referenzen für vergleichbare Leistungen im Zeitraum vom 01.07.2016 bis 30.06.2026, die spezifische Anforderungen an die Honorarzone, Geschossigkeit und Bruttogrundfläche erfüllen.

      Wettbewerb mit Qualifikation29. sep. 2026
      29. okt. 2026(20 Tage)
      553.000 €
    • Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Tragwerksplanungsleistung, Soziales Wohnprojekt Alice-Salomon-Straße 1

      Die Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement benötigt Tragwerksplanungsleistungen gemäß HOAI Teil 4, Abschnitt 1, § 49 ff. für den Neubau eines sozialen Wohnprojekts in der Alice-Salomon-Straße 1 in Freiburg. Das Projekt umfasst ein viergeschossiges Wohngebäude mit 29 Wohneinheiten für rund 60 Personen und einer geplanten Wohnfläche von ca. 1.600 m², wobei die Bau- und Energieleitlinien der Stadt Freiburg, einschließlich nachhaltiger Energiekonzepte wie PV-Anlagen, zu berücksichtigen sind. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 40 Monaten. Die Vergabe erfolgt ausschließlich auf Basis des Preises (100 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer besonderen Berufsqualifikation als Tragwerksplaner (Eintragung in die Liste nachweisberechtigter Personen im Bereich Standsicherheit), eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung von mindestens 3,0 Millionen Euro für Personenschäden und 2,0 Millionen Euro für Sachschäden, ein Projektteam mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung in der Projektleitung oder stellvertretenden Projektleitung der Tragwerksplanung, drei Referenzprojekte für Wohngebäude (mindestens HZ III, Baukosten KG 300 und 400 von mindestens 2 Millionen Euro netto, Leistungsphasen 2-6 und ingenieurtechnische Kontrolle in LPH 8 vollständig erbracht, Übergabe ab 01/2023 für zwei Referenzen und ab 01/2020 für eine Referenz mit Nachweis der Erdbebensicherheit für Erdbebenzone 1), sowie eine durchschnittliche Anzahl von mindestens 4 fachbezogenen Mitarbeitenden im Bereich Tragwerksplanung im Jahr 2025 und zum Zeitpunkt der Bekanntmachung.

      Wettbewerb24. sep. 2026
      29. okt. 2026(20 Tage)
      0 €
    • Landeshauptstadt Erfurt, Stadtverwaltung, Stadtkämmerei-Vergabestelle

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Stadt Erfurt Sanierung und Umbau Lagerraum in Mehrzweckraum /Sporthalle, SBBS 5, Binderslebener Landstraße 218, Tragwerksplanung

      Die Stadtverwaltung Erfurt, Amt für Gebäudemanagement, benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Tragwerksplanung im Rahmen der Sanierung und des Umbaus eines Lagerraums in einen Mehrzweckraum/Sporthalle an der SBBS 5 in Erfurt. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 22 Monaten und einen maximalen Gesamtwert von 70.000 EUR. Die Vergabe erfolgt an die drei Bewerber mit der höchsten Punktzahl, basierend auf den Zuschlagskriterien Qualität (70%) und Preis (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (3 Mio. € für Personenschäden, 1 Mio. € für sonstige Schäden), Erklärungen zu den Honorarumsätzen der letzten drei Geschäftsjahre, Nachweise der Berufszulassung und Berufsausübungsberechtigung, die durchschnittliche Anzahl festangestellter Fachkräfte sowie Referenzen im Bereich Tragwerksplanung für Umbau-, Instandsetzungs- und Modernisierungsprojekte.

      Wettbewerb mit Qualifikation4. sep. 2026
      9. okt. 2026(0 Tage)
      70.000 €
    • Stadt Bamberg vertreten durch: Immobilienmanagement -Abteilung Hochbau-

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Umbau der Grundschule Gaustadt zur Schaffung von Räumen für die Ganztagesbetreuung – Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI // LPH 1-6

      Die Stadt Bamberg, vertreten durch das Immobilienmanagement, Abteilung Hochbau, benötigt Tragwerksplanungsleistungen gemäß §§ 49 ff. HOAI für den Umbau der Grundschule Gaustadt zur Schaffung von Räumen für die Ganztagsbetreuung. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1 bis 6, wobei zunächst die Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt werden und die Phasen 3-6 stufenweise abgerufen werden. Das Projekt beinhaltet die Schaffung von ca. 180 m² Nutzfläche für die offene Ganztagsbetreuung und die Erweiterung der bestehenden Mensa von 74 m² auf etwa 130 m² in Bamberg. Der Kostenrahmen für die Kostengruppen 300 und 400 beträgt rund 1,90 Millionen EUR brutto, zuzüglich 67.000 EUR brutto für Freianlagen der KG 500. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Personelle Besetzung (35%), Fachtechnische Lösungsansätze (25%), Strukturelle Herangehensweise an das Projekt/Projektanalyse (20%) und Honorarangebot (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung von 1,5 Millionen EUR für Personenschäden und 1,0 Million EUR für sonstige Schäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 100.000 EUR netto in den letzten 3 Jahren (2023-2025) und durchschnittlich mindestens 2 technische Mitarbeiter im gleichen Zeitraum.

      Wettbewerb mit Qualifikation14. sep. 2026
      15. okt. 2026(6 Tage)