MPI für Sicherheit und Privatsphäre, Bochum - Institutsneubau: Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (MSR) / Gebäudeautomation
Elektroinstallasjon i bygninger
Die Max-Planck-Gesellschaft Abt.III benötigt Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (MSR) / Gebäudeautomation für einen Institutsneubau in Bochum, Deutschland. Der Auftrag umfasst die Errichtung der MSR-Technik für die technischen Anlagen der Gewerke Heizung/Klima/Lüftung, Sanitär und Raumlufttechnik, die Herstellung der Gebäudeautomation mit Automationsstationen, Informationsschwerpunkten, Schaltschränken, Bedien- und Anzeigeeinrichtungen sowie Feldgeräten, die Anbindung und Regelung der Heizungs-, Kälte-, Lüftungs-, Sanitär- und Medienversorgungsanlagen sowie die Integration erforderlicher Schnittstellen zu Fremdsystemen. Der Vertrag hat eine maximale Gesamtlaufzeit von 240 Tagen und beinhaltet einen Wartungsvertrag. Der geschätzte maximale Gesamtwert des Auftrags beträgt 1 EUR. Die Zuschlagskriterien basieren zu 100 % auf dem Preis. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Eignung durch Eintragung in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (PQ-Verzeichnis) oder eine entsprechende Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen, sowie die Einreichung von 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über nach Art und Umfang vergleichbare Leistungen. Zudem ist eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10 Mio. € pauschal für Personen- und Sachschäden (2-fach maximiert) und 500.000 € für Vermögensschäden erforderlich.
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- 08921080
- Kontakt-E-Mail
- bieterfragen@gv.mpg.de
- Adresse
- Hofgartenstraße 8, 80538 München
Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (MSR) / Gebäudeautomation Errichtung der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik für die technischen Anlagen der Gewerke HZG/KLT, Sanitär und RLT. Herstellung der Gebäudeautomation mit Automationsstationen, Informationsschwerpunkten, Schaltschränken, Bedien- und Anzeigeeinrichtungen sowie Feldgeräten für die Erfassung, Regelung, Steuerung, Überwachung und Störmeldung der technischen Anlagen. Anbindung und Regelung der Heizungs-, Kälte-, Lüftungs-, Sanitär- und Medienversorgungsanlagen inkl. Pumpen, Ventile, Klappen, Volumenstromregelungen, Temperatur-, Druck-, Feuchte- und Differenzdruckmessungen sowie Mess- und Zähleinrichtungen. Aufschaltung der Datenpunkte und Schnittstellen auf die Gebäudeautomation / GLT inkl. Parametrierung, Inbetriebnahme, Funktionsprüfung und Dokumentation. Integration erforderlicher Schnittstellen zu Fremdsystemen und technischen Anlagen, insbesondere zu Lüftungsgeräten, Kälteerzeugern, Fernwärme-/Fernkälteübergabe, Dachaggregaten, Sicherheits- und Betriebsüberwachung sowie Zähler- und Energiemanagementsystemen. Mit Wartungsvertrag Mit der Ausführung ist zu beginnen: innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§ 5 Abs. 2 Satz 2 VOB/B); die Aufforderung wird Ihnen vorauss. bis zum 04.11.2026 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen): innerhalb von 240 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist für den Ausführungsbeginn. (5 Arbeitstage/ Woche) Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Preis
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über nach Art und Umfang vergleichbare Leistungen.
Dokumentationsanforderung
Das den Vergabeunterlagen beigefügte VHB-Formblatt 444 ist hierfür jeweils verbindlich zu verwenden. Eine Bestätigung des Referenzgebers über die jeweils benannte Referenz ist hierbei nicht zwingend erforderlich. Bei präqualifizierten Bietern ist es ausreichend, wenn Sie mit der Angebotsabgabe bestätigen, dass wir die geforderten vorgenannten 3 vergleichbaren Referenzen aus dem PQ-Verzeichnis der weiteren Prüfung unterziehen können. Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 mit ihrem Teilnahmeantrag / Angebot eine entsprechende Eigenerklärung ab. Beruft sich der Bewerber/ Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die Eigenerklärung über das Formblatt 124 auch von diesen Unternehmen bzw. von jedem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft mit Teilnahmeantrag/ Angebot abzugeben. Für nicht präqualifizierte Unternehmen gilt: Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen die entsprechenden, im Formblatt 124 genannten Nachweise und Belege anzufordern.
Beschreibung
Nimmt der Bieter/Bewerber bzw. die Bieter-/ Bewerbergemeinschaft im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam mit dem Bieter/Bewerber bzw. der Bieter-/ Bewerbergemeinschaft für die Auftragsausführung haften.
Dokumentationsanforderung
Von Bewerbern /Bewerbergemeinschaften ist die Haftungserklärung gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ (Formblatt 236) mit dem Teilnahmeantrag abzugeben, von Bietern/ Bietergemeinschaften mit dem Angebot. Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.
Beschreibung
Der zukünftige Vertragspartner muss für das Projekt eine adäquate Deckung seines Betriebshaftpflichtrisikos über eine Versicherung sicherstellen. Mindestens folgende Deckungssummen werden dabei erwartet: 10 Mio. € pauschal, 2-fach maximiert für Personen- und Sachschäden (inkl. Tätigkeitsschäden) – 500.000,00 € für Vermögensschäden. Der Auftraggeber akzeptiert hierfür entweder eine spezifische Projektdeckung (Hinweis: bei Projektversicherung/ Excedentendeckung genügt stets 1-fach maximiert), alternativ den Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens den genannten Deckungssummen, jedoch in diesem Fall mit einer 2-fach Maximierung je Versicherungsjahr. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften fordert der Auftraggeber die vorgenannte Versicherung von jedem Mitglied! Jedes Mitglied hat deshalb eine diesbezügliche Erklärung abzugeben.
Dokumentationsanforderung
Das Bestehen einer derartigen Betriebshaftpflichtversicherung bzw. die Verpflichtung zum Abschluss einer derartigen Betriebshaftpflichtversicherung vor Zuschlagserteilung ist durch Einreichen des Formblatts „Eigenerklärung – Betriebshaftpflichtversicherung“ (siehe Anlage zu den WBVBs) mit Angebotsabgabe zu bestätigen; es bedarf keiner gesonderten Unterschrift. Der Nachweis einer entsprechenden Versicherung bzw. alternativ die verbindliche Bestätigung eines Versicherers bzw. seines Versicherungsmaklers über eine entsprechende Deckung, ist erst vor Zuschlagserteilung nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen jedoch noch nicht mit dem Angebot. Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.
Frühere Zuschlagsempfänger
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- Auftraggeber
- Max-Planck-Gesellschaft Abt.III
- Titel
- MPI für Sicherheit und Privatsphäre, Bochum - Institutsneubau: Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (MSR) / Gebäudeautomation
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Bochum, Kreisfreie Stadt
- Geschätzter Wert
- 1,00 €
- Dauer
- 240 Tage