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    Musikhallenbetrieb – Waidmannstr. 26

    Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover

    Musikhallenbetrieb – Waidmannstr. 26

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      6. juni kl. 12:436. juni 2025 kl. 12:43
    2. Fragefrist

      29. juni kl. 22:0029. juni 2025 kl. 22:00
    3. Änderung in Wettbewerb

      2. juli kl. 10:112. juli 2025 kl. 10:11
    4. Teilnahmefrist

      15. juli kl. 10:0015. juli 2025 kl. 10:00
    5. Aufforderung zur Angebotsabgabe

      20. juli kl. 22:0020. juli 2025 kl. 22:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover/Musikhallenbetrieb – Waidmannstr. 26

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Arrangementstjenester

    Konzessionsgegenstand ist der Betrieb einer noch zu errichtenden Musikhalle auf dem ehemaligen Thyssen Krupp Schulte Gewerbeareal Waidmannstraße 26 in Hamburg-Altona über 25 Jahre. Die Bestandshalle wird zu einer Musikhalle für ca. 5.000 Besucherinnen und Besucher saniert und erweitert. Die genaue Beschreibung des Mietgegenstands ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung des Konzessionsgebers. Der Konzessionsnehmer hat die Musikhalle über 25 Jahre nach seinem eigenen Konzept zu betreiben und vermarkten. Die neue Musikhalle am Diebsteich soll eine qualitative und quantitative Lücke für i.d.R. elektroakustisch verstärkte Konzerte in Hamburg mit einer Kapazität von bis zu 4.999 Personen schließen. Sie soll der Musikbranche und der Veranstaltungswirtschaft an einem neuen innovativen und zentralen Standort mit exzellenter ÖPNV-Anbindung neue (Auftritts-)Möglichkeiten bieten. Die neue Musikhalle soll niederschwellig attraktiv sein und ein besonders breites Publikum ansprechen. Die Musikhalle soll explizit keine Multifunktionshalle/Mehrzweckhalle sein, sondern speziell mit Blick auf die Bedürfnisse der Musikbranche konzipiert werden. Die Musikhalle soll das unmittelbare musikalisch-kulturelle Umfeld im Quartier mitgestalten, mit einem herausragenden Programm das musikalische Leben der Stadt bereichern sowie über die Metropolregion hinaus Reiseanlässe schaffen und damit die touristische Attraktivität Hamburgs bundes- und europaweit steigern. So soll die neue Veranstaltungsfläche beflügelnde Wirkung für den Musik- und Musikwirtschaftsstandort Hamburg erreichen und die Stadt als Musikmetropole von internationalem Format stärken. Die Musikhalle soll als spezifisch für Live-Musik-Präsentationen konfektionierter Ort qualitativ hochwertige Konzerterlebnisse bieten. Neben einer herausragenden Akustik soll die Halle auch für den im Rahmen von Konzerten üblichen Einsatz aller gängigen visuellen und optischen Effekte sowie den Einsatz von Kamerakränen und -seilen geeignet sein. Vorbereitende Maßnahmen für die Implementierung einer nutzungsspezifischen Veranstaltungstechnik sind vorgesehen. Der Konzessionsnehmer übernimmt vollumfänglich die Betreiberverpflichtung bezüglich der Musikhalle nebst Zubehör gemäß der VStättVerO Hamburg und sämtlicher einschlägiger öffentlich-rechtlicher Bestimmungen. Die Konzessionsgeberin stellt dem Konzessionsnehmer sämtliche zu nutzende und noch zu errichtende Flächen und Räumlichkeiten zur Verfügung. Der Konzessionsnehmer erhält das auf die Dauer der Konzession zeitlich beschränkte Recht zur Vermarktung der Musikhalle.

    Über das Angebot

      Konzessionsgegenstand ist der Betrieb einer noch zu errichtenden Musikhalle auf dem ehemaligen Thyssen Krupp Schulte Gewerbeareal Waidmannstraße 26 in Hamburg-Altona über 25 Jahre. Die Bestandshalle wird zu einer Musikhalle für ca. 5.000 Besucherinnen und Besucher saniert und erweitert. Die genaue Beschreibung des Mietgegenstands ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung des Konzessionsgebers. Der Konzessionsnehmer hat die Musikhalle über 25 Jahre nach seinem eigenen Konzept zu betreiben und vermarkten. Die neue Musikhalle am Diebsteich soll eine qualitative und quantitative Lücke für i.d.R. elektroakustisch verstärkte Konzerte in Hamburg mit einer Kapazität von bis zu 4.999 Personen schließen. Sie soll der Musikbranche und der Veranstaltungswirtschaft an einem neuen innovativen und zentralen Standort mit exzellenter ÖPNV-Anbindung neue (Auftritts-)Möglichkeiten bieten. Die neue Musikhalle soll niederschwellig attraktiv sein und ein besonders breites Publikum ansprechen. Die Musikhalle soll explizit keine Multifunktionshalle/Mehrzweckhalle sein, sondern speziell mit Blick auf die Bedürfnisse der Musikbranche konzipiert werden. Die Musikhalle soll das unmittelbare musikalisch-kulturelle Umfeld im Quartier mitgestalten, mit einem herausragenden Programm das musikalische Leben der Stadt bereichern sowie über die Metropolregion hinaus Reiseanlässe schaffen und damit die touristische Attraktivität Hamburgs bundes- und europaweit steigern. So soll die neue Veranstaltungsfläche beflügelnde Wirkung für den Musik- und Musikwirtschaftsstandort Hamburg erreichen und die Stadt als Musikmetropole von internationalem Format stärken. Die Musikhalle soll als spezifisch für Live-Musik-Präsentationen konfektionierter Ort qualitativ hochwertige Konzerterlebnisse bieten. Neben einer herausragenden Akustik soll die Halle auch für den im Rahmen von Konzerten üblichen Einsatz aller gängigen visuellen und optischen Effekte sowie den Einsatz von Kamerakränen und -seilen geeignet sein. Vorbereitende Maßnahmen für die Implementierung einer nutzungsspezifischen Veranstaltungstechnik sind vorgesehen. Der Konzessionsnehmer übernimmt vollumfänglich die Betreiberverpflichtung bezüglich der Musikhalle nebst Zubehör gemäß der VStättVerO Hamburg und sämtlicher einschlägiger öffentlich-rechtlicher Bestimmungen. Die Konzessionsgeberin stellt dem Konzessionsnehmer sämtliche zu nutzende und noch zu errichtende Flächen und Räumlichkeiten zur Verfügung. Der Konzessionsnehmer erhält das auf die Dauer der Konzession zeitlich beschränkte Recht zur Vermarktung der Musikhalle.

      Kontaktperson
      Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
      Kontakttelefon
      +49 20192200
      Kontakt-E-Mail
      vergabestelle.essen@luther-lawfirm.com
      Adresse
      Appelstraße 4, 30167 Hannover

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Musikalisches Konzept

    • Beschreibung

      Vermarktungskonzept

    • Beschreibung

      Technische Ausstattung

    • Beschreibung

      Einbindung in die Planung

    • Beschreibung

      Sicherheitskonzept

    • Beschreibung

      Nachhaltigkeitskonzept

    • Beschreibung

      Basismiete

    • Beschreibung

      Umsatzbeteiligung

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Nicht älter als 3 Monate, gerechnet ab Ende der Teilnahmefrist.

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht spezifiziert.

    • Beschreibung

      Durchschnittlicher Mindestjahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre jeweils 1.000.000 EUR im Bereich Betrieb von Kulturstätten.

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht spezifiziert.

    • Beschreibung

      Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft benennt namentlich eine Person, die für die Umsetzung der Bieterkonzepte vor Ort verantwortlich ist (Betriebsleitung), die die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Die Betriebsleitung muss nachweislich wenigstens 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Betrieb von Kulturstätten oder Management von Kulturveranstaltungen verfügen. Diese Person muss nachweislich als Betriebsleitung bereits über Erfahrungen mit mindestens einem vergleichbaren Projekt haben. Mindestanforderungen an die Referenz(en) der Betriebsleitung: (i) Bei der Referenz muss es sich um Betrieb einer Kulturstätte handeln. (ii) Die Leistungen müssen mindestens für die Dauer von zwei Jahren innerhalb eines Zeitraums vom 01.12.2014 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist erbracht worden sein.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis durch Eigenerklärung (Formblatt 9 - Anlage 2) inklusive Angabe der Kontaktinformationen (Name der Auskunftsperson, Telefon, E-Mail) des Referenzgebers sowie weiteren Angaben, die zur Überprüfung der Erfüllung von Mindestanforderungen erforderlich sind.

    • Beschreibung

      Zugelassen sind Referenzprojekte, deren Anforderungen mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind. Die Anzahl der Referenzen wird nicht beschränkt. Mindestens eine Unternehmensreferenz im Bereich kaufmännischer Betrieb einer Kulturstätte, welche die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: (i) Bei der Referenz muss es sich um den kaufmännischen Betrieb einer Kulturstätte mit einer Kapazität von mind. 500 Besucherinnen und Besucher handeln. (ii) Die Leistungen müssen mindestens für die Dauer von zwei Jahren innerhalb eines Zeitraums vom 01.12.2014 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist erbracht worden sein.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis durch Eigenerklärung (Formblatt 10 - Anlage 2). Optional kann der Bewerber zusätzliche Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einreichen.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohns nach HmbVgG.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung (Formblatt 5 der Anlage 2).

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zur Ausführung unter Einhaltung der Bedingungen des HmbVgG.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung (Formblatt 6 der Anlage 2).

    • Beschreibung

      Eigenerklärung nach Artikel 5 k) Absatz 3 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08. April 2022.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung (Formblatt 7 der Anlage 2).

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
    Titel
    Musikhallenbetrieb – Waidmannstr. 26
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    79952000Event-Organisation
    Zusätzliche Codes
    79952100Organisation von Kulturveranstaltungen
    Ort
    Hamburg
    Dauer
    25 Jahre

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Billebogen Entwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG (BBEG), verteten durch die HafenCity Hamburg GmbH (HCH)

      Bygg og anlegg - Oppføring og konstruksjon av bygninger

      Anhandgabe (Konzeptverfahren): Grundstücke für moderne Sport- und Eventarena in Hamburg-Rothenburgsort

      Die Billebogen Entwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG (BBEG), vertreten durch die HafenCity Hamburg GmbH (HCH), benötigt Bauarbeiten für eine moderne Sport- und Eventarena in Hamburg-Rothenburgsort. Der Auftrag umfasst die Anhandgabe von Grundstücken im Wege eines Konzeptverfahrens für die Entwicklung dieser Arena. Als Qualifikationsanforderung muss mindestens eine Referenz für eine Projektentwicklung von Sport- und Eventarenen oder alternativ drei Referenzen für Projektentwicklungen von vergleichbarer Komplexität vorgelegt werden.

      Wettbewerb28. aug. 2026
      30. nov. 2026(53 Tage)
    • Hamburger Hochbahn AG

      Byggeteknisk konsulentvirksomhet

      Neubau U-Bahn-Werkstatthalle 4, Betriebshof Barmbek (BBA-H4) - TGA-Planung (Lph 5 - 8) [ba]

      Die Hamburger Hochbahn AG benötigt Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung (TGA) für den Neubau einer U-Bahn-Werkstatthalle in Hamburg-Barmbek. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 5 bis 8 der TGA-Planung. Die Vergabe erfolgt stufenweise. Die Zuschlagskriterien sind das Honorarangebot (30 %) und das Umsetzungskonzept (70 %). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (jeweils 3-fach maximiert) nachweisen und eine projektbezogene Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 3,0 Mio. EUR für Personen- und sonstige Schäden (jeweils 3-fach maximiert) im Auftragsfall abschließen können. Des Weiteren sind Angaben zum Gesamtumsatz und Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen der letzten 3 Geschäftsjahre sowie eine Liste vergleichbarer Leistungen der letzten 10 Jahre mit Angabe der Auftraggeber und des eigenen Leistungsanteils erforderlich. Es wird der Einsatz von deutschsprachigem Schlüsselpersonal (Projektleitende/r) vorausgesetzt.

      Wettbewerb mit Qualifikation28. sep. 2026
      30. okt. 2026(22 Tage)
    • SBH | Schulbau Hamburg

      Bygg og anlegg - Oppføring og konstruksjon av bygninger

      Heidacker 13 - Hamburger Schulhaus und Zweifeldhalle als GU-Leistung

      SBH | Schulbau Hamburg benötigt schlüsselfertige Bauleistungen für den Neubau eines Hamburger Schulhauses und einer Zweifeldhalle am Standort Heidacker 13 in Hamburg-Eidelstedt, mit einem maximalen Gesamtwert von 13,7 Millionen Euro über 19 Monate. Das dreigeschossige Schulhaus mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 2.019 m² wird unter anderem ein Foyer, eine Essensausgabe, eine Vitalküche, Klassenräume, Lernstudios, einen „Maker Hub“ mit Podcaststudio und eine Bibliothek umfassen. Die Realisierung erfolgt durch einen Generalunternehmer, der die Leistungsphasen 5-8 erbringt und das Gebäude in vorgefertigter Bauweise erstellt. Die Zuschlagskriterien sind Preis (60 %) und Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog (40 %). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 5 Millionen Euro netto über die letzten drei Geschäftsjahre, den Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden sowie mindestens eine Referenz für einen schlüsselfertigen Massivbau (mehrgeschossig, nicht älter als fünf Jahre, mit mindestens 1.500 m² Netto-Raumfläche und einer Bausumme von mindestens 4 Millionen Euro für KG 300 & 400), inklusive der Erstellung der gesamten Ausführungs- und Werkstattplanung sowie aller Leistungen der KG300, KG400 und KG550 gemäß DIN276.

      Wettbewerb2. okt. 2026
      12. nov. 2026(35 Tage)
      13.700.000 €
    • Landsberg_MPS_2026

      Fritids-, kultur- og idrettstjenester

      Restaurierung und Einbau des historischen Interieurs der ehem. Villa Rücker; Musikzimmer: Tapetenrestaurierung

      Die Stiftung Historische Museen Hamburg - Museum für Hamburgische Geschichte benötigt Dienstleistungen zur Restaurierung und zum Einbau des historischen Interieurs der ehemaligen Villa Rücker, insbesondere die Tapetenrestaurierung im Musikzimmer. Diese komplexen konservatorischen und restauratorischen Maßnahmen sind notwendig, um die seit 2009 deponierten Wandpaneele, Stuckelemente und Tapeten an ihrem ursprünglich vorgesehenen Ort im Museum zu platzieren. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Preis (40 %) und Qualität (60 %). Für die Projektleitung sind Deutschkenntnisse auf Muttersprachniveau oder C.1, ein Diplom- oder Masterabschluss in Restaurierung sowie mindestens 10 Jahre Berufserfahrung mit restauratorischen Tätigkeiten an historischen Tapeten, Wandbespannungen, großformatigen Papierobjekten oder vergleichbaren Kulturgütern im musealen Umfeld oder der Denkmalpflege nachzuweisen. Zudem muss die Projektleitung Erfahrung in der Konservierung und Restaurierung historischer Tapeten oder vergleichbarer großformatiger Papierobjekte (mindestens 3 qm), in der Restaurierung mehrschichtiger historischer Papierobjekte und in der Montage historischer Tapeten auf neue Trägersysteme bzw. Spannrahmen (mindestens 3 qm) nachweisen. Weitere mitarbeitende Personen müssen eine fachspezifische Restauratorenausbildung (Diplom- oder Masterabschluss) und mindestens 3 Jahre Berufserfahrung nachweisen, während Helfer mindestens 1 Jahr Berufserfahrung im musealen Umfeld oder in der Denkmalpflege vorweisen müssen. Der Auftragnehmer muss eine Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 5.000.000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden sowie 500.000 EUR für Bearbeitungsschäden und eine Transportversicherung von 3.000.000 EUR gewährleisten.

      Wettbewerb18. sep. 2026
      19. okt. 2026(11 Tage)
    • SBH | Schulbau Hamburg

      Bygg og anlegg - Oppføring og konstruksjon av bygninger

      Bandwirkerstraße 56-58 - GU-Leistung

      SBH | Schulbau Hamburg benötigt schlüsselfertige Bauleistungen für einen Neubau inklusive Außenflächen und Teilabbrüchen bestehender Gebäude am Schulstandort Bandwirkerstraße 56-58 in Hamburg, mit einer maximalen Gesamtwert von 17,8 Millionen Euro über 29 Monate. Der Neubau soll Klassenräume, Fachräume, einen Bewegungsraum, eine Mensa, eine Aula, den Verwaltungsbereich für eine vierzügige Grundschule sowie eine schulintegrierte Kita mit 120 Plätzen umfassen. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Preis (60 %) und Leistungsbewertung (40 %). Bewerber müssen eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden nachweisen, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 11 Millionen Euro netto in den letzten drei Geschäftsjahren erzielen und mindestens drei Referenzen für vergleichbare schlüsselfertige Massivbauten (mindestens 3.200 m² NRF und 8 Millionen Euro Bausumme KG 300 & 400) aus den letzten fünf Jahren vorlegen, die die Erstellung der gesamten Ausführungs- und Werkstattplanung sowie die Leistungen der KG300, KG400 und KG550 gemäß DIN276 inklusive Fundament umfassen.

      Wettbewerb21. sep. 2026
      6. nov. 2026(29 Tage)
      17.800.000 €