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    Neubau der Anne-Frank-Realschule plus in 56410 Montabaur; Gewerk 17: Estricharbeiten

    Kreisverwaltung des Westerwaldkreises

    Neubau der Anne-Frank-Realschule plus in 56410 Montabaur; Gewerk 17: Estricharbeiten

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      26. feb. kl. 13:1726. februar 2026 kl. 13:17
    2. Zuschlagsentscheidung

      15. mai kl. 00:0015. mai 2026 kl. 00:00
    3. Vertragsunterzeichnung

      28. mai kl. 00:0028. mai 2026 kl. 00:00
    4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      28. mai kl. 07:2028. mai 2026 kl. 07:20
    5. Vertragsbeginn

      26. okt. kl. 00:0026. oktober 2026 kl. 00:00
    6. Vertragsende

      31. jan. 2027 kl. 00:0031. januar 2027 kl. 00:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Kreisverwaltung des Westerwaldkreises/Neubau der Anne-Frank-Realschule plus in 56410 Montabaur; Gewerk 17: Estricharbeiten

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises hat einen Vertrag mit Plan Estrichbau über Estricharbeiten für den Neubau der Anne-Frank-Realschule plus in 56410 Montabaur, Westerwaldkreis, abgeschlossen. Der Vertrag hat einen Wert von 96.790 € und wurde auf Basis des wirtschaftlichsten Angebots vergeben, wobei der Preis das einzige Zuschlagskriterium war. Insgesamt wurden 29 Angebote eingereicht.

    Ergebnis

    Gewinner
    Plan Estrichbau
    Anzahl Angebote
    29
    Vertragswert
    96.790 €

    Über das Angebot

      Mit dem Neubau der Anne-Frank-Realschule plus wird der Schulcampus in 56410 Montabaur mit Landesmusikgymnasium, dem Mons-Tabor-Gymnasium sowie der Heinrich Roth-Schule um einen vierten Baustein erweitert. Für den Neubau steht der kreiseigene Sportplatz zur Verfügung. In dem geplanten, zweigeschossigen Gebäude mit zwei großzügigen Innenhöfen wird in einem Teilbereich die Musikschule integriert werden. Der geplante "Eingangshain" soll durch freie Baumgruppen und Sitzgelegenheiten ebenso wie der großzügige Pausenhof zum Verweilen einladen. Das Zusammenwirken an der Anne-Frank-Realschule plus Montabaur ist geprägt von Respekt und Toleranz. Diese Lernatmosphäre soll durch modern ausgestattete Klassenräume und zukunftsfähige Lernmodelle nun auch bautechnisch ergänzt werden. Zudem ist die Aula zentral im Gebäude positioniert und kann als Gemeinschaftsraum genutzt werden. Die Holz-Hybrid-Bauweise spiegelt den Nachhaltigkeitsgedanken wieder.

      Kontaktperson
      Zentrale Vergabestelle (1-10)
      Kontakttelefon
      +49 2602124-505
      Kontakt-E-Mail
      zentrale-vergabestelle@westerwaldkreis.de
      Adresse
      Peter-Altmeier-Platz 1, 56410 Montabaur

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot. Das wirtschaftlichste Angebot ist das preislich Günstigste (welches noch in der Wertung verblieben ist), weil der Preis das einzige Zuschlagskriterium ist. Der Angebotspreis wird über das konkret unterzeichnete "Angebotsschreiben" ermittelt. Die Preisangaben sind in den entsprechenden markierten Positionen in das "Angebotsfeld" vom Bietenden einzutragen. Die Preise (Einheitspreise, Pauschalpreise, Verrechnungssätze, etc.) sind ohne Umsatzsteuer anzugeben. Der Umsatzsteuerbetrag ist unter Zugrundelegung des geltenden Steuersatzes am Schluss des Angebots hinzuzufügen. Es werden nur Preisnachlässe gewertet, die - ohne Bedingungen als Vomhundertsatz auf die Abrechnungssumme gewährt werden, und - an der der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt sind. Nicht zu wertende Preisnachlässe (Skonti,...) bleiben Inhalt des Angebotes und werden im Fall der Auftragserteilung Vertragsinhalt. Entspricht der Gesamtbetrag einer Ordnungszahl (Position) nicht dem Ergebnis der Multiplikation von Mengenansatz und Einheitspreis, so ist der Einheitspreis maßgebend.

      Bewertungsmethode

      Das wirtschaftlichste Angebot ist das preislich Günstigste (welches noch in der Wertung verblieben ist), weil der Preis das einzige Zuschlagskriterium ist.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Die Eignung der Bieter hinsichtlich Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung wird überprüft.

      Dokumentationsanforderung

      Die in den Vergabeunterlagen geforderten Nachweise sind zu erbringen. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise oder ersatzweise eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Bei Einsatz von anderen Unternehmen (insb. Nachunternehmereinsatz und Eignungsleihe) sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die in § 6a EU-VOB/A aufgeführten Eignungsnachweise und Eigenerklärungen (auch die der benannten Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.

    • Beschreibung

      Die Eignung der Bieter hinsichtlich wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit wird überprüft.

      Dokumentationsanforderung

      Die in den Vergabeunterlagen geforderten Nachweise sind zu erbringen. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise oder ersatzweise eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Bei Einsatz von anderen Unternehmen (insb. Nachunternehmereinsatz und Eignungsleihe) sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die in § 6a EU-VOB/A aufgeführten Eignungsnachweise und Eigenerklärungen (auch die der benannten Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.

    • Beschreibung

      Die Eignung der Bieter hinsichtlich technischer und beruflicher Leistungsfähigkeit wird überprüft.

      Dokumentationsanforderung

      Die in den Vergabeunterlagen geforderten Nachweise sind zu erbringen. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise oder ersatzweise eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Bei Einsatz von anderen Unternehmen (insb. Nachunternehmereinsatz und Eignungsleihe) sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die in § 6a EU-VOB/A aufgeführten Eignungsnachweise und Eigenerklärungen (auch die der benannten Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.

    • Beschreibung

      Die in § 122 GWB festgelegten Eignungskriterien und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB werden überprüft.

      Dokumentationsanforderung

      Anhand der vom Bietenden eingereichten Dokumente. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die in § 6a EU-VOB/A aufgeführten Eignungsnachweise und Eigenerklärungen (auch die der benannten Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Kreisverwaltung des Westerwaldkreises
    Titel
    Neubau der Anne-Frank-Realschule plus in 56410 Montabaur; Gewerk 17: Estricharbeiten
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    45262321Estricharbeiten (Fußboden)
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Westerwaldkreis

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      Wettbewerb28. sep. 2026
      29. okt. 2026(5 Tage)
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      19. nov. 2026(26 Tage)
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      Der Hochsauerlandkreis benötigt Estricharbeiten für den Neubau des Berufskollegs Meschede im Hochsauerlandkreis. Die Vergabe erfolgt auf Basis des niedrigsten Preises (100 %). Als Qualifikationsanforderungen sind Referenzen zu vergleichbaren Leistungen mit Fotos sowie der Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung erforderlich.

      Wettbewerb9. okt. 2026
      19. nov. 2026(26 Tage)
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      Erweiterung der Grundschule Rinkerode - Holzmodulbau

      Die Stadt Drensteinfurt benötigt Bauleistungen für die Erweiterung der Grundschule Rinkerode in Warendorf, wobei es sich um einen Holzmodulbau handelt, mit einem maximalen Gesamtwert von 1.547.794,36 EUR. Die Vergabe erfolgt nach dem Kriterium des günstigsten Preises. Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens 3 vergleichbare Referenzprojekte, die in den letzten 5 Jahren abgeschlossen wurden, sowie Angaben zu den durchschnittlich beschäftigten Arbeitskräften der letzten 3 Geschäftsjahre erforderlich.

      Wettbewerb14. okt. 2026
      30. okt. 2026(6 Tage)
      1.547.794 €