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    Neubau des „Haus für Menschen mit Behinderung“

    Gemeindeverwaltung Bietigheim

    Neubau des „Haus für Menschen mit Behinderung“

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Jul 2, 8:04 AMJuly 2, 2026 8:04 AM
    2. Teilnahmefrist

      Aug 3, 8:00 AMAugust 3, 2026 8:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Gemeindeverwaltung Bietigheim/Neubau des „Haus für Menschen mit Behinderung“

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Die Gemeindeverwaltung Bietigheim benötigt Objektplanungsleistungen für den Neubau des „Haus für Menschen mit Behinderung“ in Rastatt. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 3-9 sowie Teilleistungen der Leistungsphase 2 gemäß §§ 33ff. HOAI, mit einem geschätzten Wert von 3.652.500,00 € brutto für KG 300 und KG 400. Das Gebäude ist als Satteldachhaus mit 3 Geschossen geplant und soll 3 Wohngruppen für je 6 Bewohner (insgesamt 18 Bewohner) sowie 5 separate Apartments umfassen. Besondere Leistungen beinhalten eine Variantenbetrachtung zur Eignung des Gebäudes für die Betreuung und Pflege von Menschen mit Behinderung oder alten Menschen sowie die regelmäßige Abstimmung mit dem zeitgleich geplanten Seniorenwohnheim-Projekt. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, wobei zunächst die Teilleistungen der Leistungsphase 2 und die Leistungsphasen 3-4 beauftragt werden, gefolgt von den Leistungsphasen 5-9. Die Zuschlagskriterien sind fachliche Qualifikation der Projektleitung/Bauleitung (35%), Präsentation eines vergleichbaren Projektes (20%), Eindrücke aus dem Bietergespräch (20%) und Honorar (25%).

    Über das Angebot

      Der Gebäudekörper für das "Haus für Menschen mit Behinderung" (HfMmB) ist als Ergänzung des Seniorenzentrums als Satteldachhaus mit 3 Geschossen geplant. Die Firstlinie in Nord-Süd Richtung entspricht dem Gesamt-Ensemble und schreibt die traditionelle Bebauungsstruktur an der Wilhelmstrasse fort. Dem Gebäude westlich vorgelagert ist eine 3-geschossige Balkonstruktur in Metallbau, die die Aufenthaltsbereiche der Wohngruppen erweitert. Der Freibereich entwickelt sich vis-a-vis der Außenflächen der westlich benachbarten Tagespflege, sodass ein räumlicher und sozialer Zusammenhang der Bewohnergruppen gefördert wird. An der östlichen Eingangsseite ist das Teilgrundstück mit einer öffentlichen Durchwegung venetzt, die zur nördlichen Kirchstrasse überleitet. Die Traufhöhe ist mit +9,50m geringfügig unterhalb der benachbarten Kontur des geplanten Seniorenzentrums angesetzt, da auf ein überhohes Erdgeschoss verzichtet werden kann. Die Dachneigung und Firsthöhe entsprechen in etwa dem des Seniorenzentrums. Eine genaue Grundstücksbildung in Abgrenzung zum benachbarten Ensemble ist bislang nur im Sinne des Geltungsbereiches des B-Plans getroffen worden. Dort wird zwischen dem Vorhabenbezogenen- und dem Angebotsbebauungsplanteil unterschieden. Im Sinne des Gesamtprojektes werden Dienstbarkeiten zu vereinbaren sein, so z.B. für die Durchwegung und die Position und Erschließung der Nebenanlagen für Müll und Fahrrad. Nutzungen • 3 Wohngruppen mit je 6 Bewohnern (18 Bewohner) • jedes Zimmer mit eigenem barrierefreien Bad (bodengleiche Dusche 120x120cm) • Zimmerbreiten von 3,25m (>3,20m), Zimmergröße 16,90m² (>16,00m²) vgl. LHeim-BauV0 • Wohnbereich mit 45m² für 6 Bewohner • 1x Betreuerbereich im EG • 5 Apartments, die separat vom Treppenhaus aus direkt erschlossen werden können • Teilunterkellerung mit Technikflächen, Abstellbereiche, WC Besucher, EDV, Waschraum, Wäsche etc. • Ein Anschluss an die Tiefgarage des Seniorenzentrums wurde aus Kostengründen ver-worfen • Technikflächen (Heizung und Elektro) gemäß Angaben der Fachplanung Architektur / Fassade / Materialität • Regelmäßige Fenster- und Pfeilermaße • französische Fenster mit integrierter Glasbrüstung (Klemmleiste) • Vordach Erker farblich abgesetzt (ggf. olivgrün) • Loggien Gerüst und Fluchtbalkon als filigrane Stahlkonstruktion (ggf. olivgrün) • Satteldach mit Oberfläche als Flachziegel in anthrazit (z.B. Erlus Linea sintergrau) in Abstimmung mit den Oberflächen PV • Option eines Solardaches als Systemlösung (z.B. Firma Ennogie Solardach) • Fassade als WDVS mit Oberputz (3mm Körnung) • EG Fassadenbekleidung in Sondermaterial im Bereich des Eingangs, z.b. Naturstein oder Keramik • Alu-Fensterbänke mit Jalousie bzw. Rollläden Führungsschienen farblich abgestimmt • Balkon bzw. Loggien mit Staketengeländer • Dachrand (Traufe/Ortgang) Metallteile pulverbeschichtet in Sonderfarbe gemäß Putz Ton • Farbgebung als Ton-in-Ton Konzept mit den Bauteilen des Seniorenzentrums. Farbspektrum gebrochenes weiß bis beige Putztöne Brandschutz • Das Gebäude wird als GK3 klassifiziert • Treppenhaus (notwendige Treppe) als 1. Rettungsweg • 2. Rettungsweg über mobile Anleiterung mit Steckleiter (OK FFB 2.OG< 8.00m) • Abstand zur öffentlichen Verkehrsfläche <50m • Zusätzliche Möglichkeit der Anleiterung über Fluchtbalkon am Flurende 1. und 2.OG • Aufstellfläche für das Hubrettungsfahrzeug auf der öffentlichen Verkehrsfläche (Wilhelmstraße) TGA • Bislang angedacht war eine Lösung mit Wärmepumpe (Luft-Wasser) als Außengerät. Ein entsprechender Aufstellort im Freibereich wäre noch zu definieren, da hierfür kein Flachdach über 2.OG zur Verfügung steht. Tragwerk • Die Gebäudestruktur im Massivbau • Die Gründung erfolgt über Streifen- und Einzelfundamente in Abstimmung mit dem Bodengutachten. Nachfolgende Terminschiene ist geplant: • Planungsbeginn: Im Anschluss der Vergabe • Abschluss LPH 3: Februar 2027 • Baubeginn: Herbst 2027 • Fertigstellung: Frühjahr 2029 Die Kostenberechnung (Stand 12/2025) beläuft sich auf: KG 300 2.510.100,00 € brutto KG 400 1.142.400,00 € brutto Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Objektplanungsleistungen für Gebäude gemäß §§ 33ff. HOAI mit den Leistungsphasen 3-9, sowie Teilleistungen der Leistungsphase 2 mit insge- samt 1,5 %: - Bereitstellen der Arbeitsergebnisse als Grundlage für die anderen an der Planung fach- lich Beteiligten sowie Koordination und Integration von deren Leistungen (0,5 %) - Vorverhandlungen über die Genehmigungsfähigkeit (0,5 %) - Erstellen eines Terminplans mit den wesentlichen Vorgängen des Planungs- und Bau- ablaufs (0,25 %) - Zusammenfassen, Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse (0,25 %) Die vorhandene Planung soll in Kubatur, Gestaltung und Qualität einschließlich Übernahme der vorhandenen CAD Daten fortgeführt werden. Als Besondere Leistung ist eine Variantenbetrachtung durchzuführen, in welcher dargelegt wird, welche planerischen Anpassungen erfolgen müssten, um sofort oder zukünftig ein Gebäude zu realisieren, das auch für eine Betreuung, Unterbringung oder Pflege von Menschen mit Behinderung oder alten Menschen (Sonderbautatbestand gem. § 38 Abs. 2 LBO) geeignet ist. Inklusive Bewertung der Baukosten als Kostenschätzung für die vorgeschlagenen Planungsergänzungen. Eine weitere Besondere Leistung umfasst eine regelmäßige Abstimmung mit dem zeitgleich vorgesehenen Projekt Seniorenwohnheim des „Ensemble am Kirchplatz“. Ziel der Abstimmungen sind eine gesamtheitliche Gestaltung beider Baukörper und eine geordnete parallele Bauabwicklung beider Projekte. Siehe auch Planunterlage im Anhang. Es ist von 10 Besprechungsterminen auszugehen. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. In der Stufe 1 werden zunächst die Teilleistungen der Leistungsphase 2 und die Leistungsphasen 3-4 beauftragt, in der Stufe 2 die Leistungsphasen 5-9. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

      Kontaktperson
      Frau Lena Hirt (Harrer Ingenieure)
      Kontakttelefon
      +49 0721 1819-543
      Kontakt-E-Mail
      l.hirt@harrer-ing.net
      Adresse
      Malscher Str. 22, 76467 Bietigheim

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Fachliche Qualifikation der Projektleitung / Bauleitung

    • Beschreibung

      Präsentation eines vergleichbaren Projektes

    • Beschreibung

      Beim Bietergespräch gewonnene Eindrücke

    • Beschreibung

      Honorar

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

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    Auftraggeber
    Gemeindeverwaltung Bietigheim
    Titel
    Neubau des „Haus für Menschen mit Behinderung“
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Rastatt

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    • Fachklinik Osterhofen GmbH

      Arkitekttjenester

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      Die Fachklinik Osterhofen GmbH benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß §§ 34 ff HOAI, Leistungsphasen 3-9, für die Erweiterung des Westflügels und die Anpassung des Bestands in Deggendorf. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualitätskriterien (80%, aufgeteilt auf Projektorganisation, Erfahrung der Projektleiter, Herangehensweise an die Projektaufgabe und Kostenplanung) und Kostenkriterien (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen die Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung als Architekt/Ingenieur, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personen- und sonstige Schäden, sowie Referenzen von maximal 3 Projekten, die im Zeitraum 2018 bis zur Abgabefrist der Leistungsphase 8 abgeschlossen wurden, Sonderbauten nach Landesbauordnung sind und mindestens die Leistungsphasen 3-8 der Objektplanung Gebäude und Innenräume umfassen. Zudem werden die Berufsjahre der Projektleitung und stellvertretenden Projektleitung sowie die Mitarbeiterstruktur (3-Jahresdurchschnitt von mindestens 8 Mitarbeitern) bewertet.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 6, 2026
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    • Stadt Bamberg vertreten durch: Immobilienmanagement -Abteilung Hochbau-

      Arkitekttjenester

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      Wettbewerb mit QualifikationSep 14, 2026
      Oct 15, 2026(5 Tage)
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      Arkitekttjenester

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      Die Fachklinik Osterhofen GmbH benötigt Planungsleistungen für die technische Ausrüstung (ELT+FT, Anlagengruppe 4-6) für die Erweiterung des Westflügels und die Anpassung des Bestands in Deggendorf. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 3-9 gemäß §§ 53 ff HOAI. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (Projektorganisation, Team, Kapazitätsplanung und Präsenz 20%; Projekterfahrung und Fachkunde der Projektleiter 26,6667%; planerische Herangehensweise und Arbeitsmethoden 26,6667%; Kostenplanung und -einhaltung 13,3333%) und Kosten (Honorar 13,3333%). Bewerber müssen eine Haftpflichtversicherung von mindestens 2,0 Mio. EUR für Personen- und sonstige Schäden nachweisen, wobei die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen muss. Es sind maximal 3 Referenzprojekte einzureichen, die im Zeitraum 2018 bis zur Abgabefrist der Teilnahmeanträge abgeschlossen wurden, Sonderbauten nach Landesbauordnung sind und mindestens die LPH 3-8 Fachplanung ELT (ohne LPH 4) umfassen. Für Referenzprojekte sind spezifische Mindestanforderungen an die Bearbeitungsfläche (z.B. ≥ 2.000 qm für Referenz 1, ≥ 1.000 qm für Referenz 2) und die Kostenfeststellung KGR 400 (z.B. ≥ 800.000 EUR für Referenz 1, ≥ 400.000 EUR für Referenz 2) zu erfüllen. Zusätzlich werden Punkte für Krankenhausbauten und Projekte, die bei laufendem Betrieb umgesetzt wurden, vergeben.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 10, 2026
      Oct 12, 2026(2 Tage)
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      Die Fachklinik Osterhofen GmbH benötigt Planungsleistungen für die technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär) für die Erweiterung des Westflügels und die Anpassung des Bestands in Deggendorf. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 3-9 gemäß §§ 53 ff HOAI. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualitätskriterien (86,6667%) und Kostenkriterien (13,3333%). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2,0 Mio. EUR für Personen- und sonstige Schäden nachweisen, sowie über mindestens 10 Jahre Berufserfahrung in der Projektleitung Planung und Objektüberwachung verfügen. Es sind maximal 3 Referenzprojekte einzureichen, die im Zeitraum 2018 bis zur Abgabefrist der Teilnahmeanträge abgeschlossen wurden, Sonderbauten nach Landesbauordnung sind und mindestens die Leistungsphasen 3-8 der Fachplanung HLS umfassen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 10, 2026
      Oct 12, 2026(2 Tage)
    • Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Ravensburg

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI

      Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Ravensburg benötigt Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI für die Planung eines Neubaus/Anbaus und die Ertüchtigung eines Bestandsgebäudes in 88239 Wangen, Lindauer Str. 28, mit einer Kostenvorgabe von rund 405.000 € brutto für die Kostengruppen 410, 420, 430 und 480. Die Leistungen umfassen die Grundleistungen der Leistungsphasen 2, 3, 5, 6, 7 und 8 sowie besondere Leistungen der Leistungsphasen 3, 5 und 8. K+M advanced HVAC Engineering UG (haftungsbeschränkt) hat heute einen ähnlichen Vertrag. Die Zuschlagskriterien sind Qualifikation und Erfahrung des Personals (50 %), Projektabwicklung (30 %) und Preis (20 %). Als Qualifikationsanforderungen sind eine Erklärung zur Gewährleistung des Datenaustauschs, Angaben zur durchschnittlichen Anzahl der Beschäftigten in den letzten drei Geschäftsjahren, eine Liste der wesentlichen, in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Bauwerkskosten (KG 300 + KG 400), der anteiligen Nettokosten der KG 400 und deren Aufgliederung nach DIN 276-2018-12, sowie die Präsentation eines im Wesentlichen realisierten Referenzobjekts (Büro-, Verwaltungsbau oder öffentliches Gebäude mit relevanten Nettokosten der KG 400 von mindestens 200.000 €) auf maximal 5 Seiten (max. A3) erforderlich. Zudem muss eine Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen vorliegen.

      WettbewerbSep 8, 2026
      Oct 9, 2026(0 Tage)