Neubau Galeriebauwerk B40 PfA Mitte (VE3210) für das Infrastrukturprojekt Regionaltangente West (RTW)
Zuschlag erteilt
Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.
Jernbane- og infrastrukturbygging
Die RTW Planungsgesellschaft mbH hat mit LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG eine Vereinbarung über Bauleistungen für den Neubau des Galeriebauwerks B40 im Planfeststellungsabschnitt Mitte des Infrastrukturprojekts Regionaltangente West (RTW) in Frankfurt am Main geschlossen. Die Leistungen umfassen den Neubau des Galeriebauwerks B40 in Stahlbetonbauweise, das die bestehende Bundesstraße B40 überquert, sowie alle erforderlichen bauvorbereitenden Arbeiten wie Spezialtiefbau, Kampfmittelsondierung und die Herstellung von Arbeitsebenen und Rampen. Besondere Anforderungen an den Gewässerschutz sind aufgrund der Lage im Trinkwasserschutzgebiet zu beachten. Der Zuschlag erfolgte auf Basis des Preises, und es wurden 4 Angebote eingereicht.
Ergebnis
- Gewinner
- Leonhard Weiss GmbH&Co.KG
- Anzahl Angebote
- 4
- Vertragswert
- -1 €
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- +49 69945156823
- Kontakt-E-Mail
- vergabe@rtwgmbh.de
- Adresse
- De-Saint-Exupéry-Straße 10, 60549 Frankfurt am Main
Die Regionaltangente West (RTW) ist eine neue tangentiale Schienenverbindung im Rhein-Main-Gebiet zur Verbesserung des öffentlichen Schienenpersonennahverkehrs im Ballungsraum Frankfurt am Main. Sie dient in erster Linie der besseren Verbindung der westlichen Stadtteile der Stadt Frankfurt am Main sowie der umliegenden Kreise, Städte und Gemeinden miteinander und untereinander und der besseren Anbindung an den Frankfurter Flughafen. Das Projekt ist in die Planfeststellungsabschnitte PFA Nord PFA Mitte sowie die PFA Süd I und Süd II aufgeteilt. Die hier ausgeschriebene Leistung betrifft den Planfeststellungsabschnitt Mitte. Der Planfeststellungsbeschluss Mitte liegt seit 01.08.2024 vor. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind folgende Leistungen: Die Umsetzung der Maßnahmen beinhaltet den Neubau des Galeriebauwerks B40 in Stahlbetonbauweise der die bestehende Bundesstraße B40 des Baulastträgers Hessen Mobil überquert. Die B40 ist eine Bundesstraße von besonderer Bedeutung. Die Baumaßnahme findet im Trinkwasserschutzgebiet statt. Die gegenständlichen Maßnahmen beinhalten sowohl die Herstellung des Ingenieurbauwerks als auch alle hierfür erforderlichen bauvorbereitenden Zusammenhangsarbeiten (z.B. Spezialtiefbauarbeiten, Kampfmittelsondierung, Herstellung Arbeitsebenen und Rampen, Verbauten, Gabionenwände, bewehrte Erde etc.). Aufgrund der Lage der Baustelleneinrichtungsflächen im Trinkwasserschutzgebiet sind erhöhte Anforderungen an den Gewässerschutz durch den AN zu berücksichtigen und umzusetzen. Der Planfeststellungsbeschluss Mitte und die darin aufgeführten Nebenbestimmungen zur Bauausführung des Galeriebauwerks sind durch den AN zwingend zu berücksichtigen und während der Bauausführung einzuhalten und zu dokumentieren. Eine detaillierte Beschreibung der zu erbringenden Leistungen kann den Vergabeunterlagen entnommen werden.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Preis
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Bieter / Bietergemeinschaften müssen zum Nachweis ihrer Eignung mindestens zwei Referenzen mit dem Angebot einreichen, um die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nachzuweisen. Alle Referenzen müssen mit der Aufgabenstellung hinsichtlich Schwierigkeit und Leistungsumfang vergleichbar sein. Im Zusammenhang mit der Wertung sieht die Vergabestelle als vergleichbar nur für Kategorie 1: Herstellung Eisenbahn-/Straßenbahnüberführung in Stahlbetonbauweise. Die Wertungsfähigkeit der Referenzen wird anhand den nachfolgend genannten Mindestanforderungen ermittelt: Mindestanforderungen an alle unternehmensbezogenen Referenzen: 1. Angabe der Bezeichnung des Referenzprojektes 2. Name und Adresse des Referenzgebers und Benennung eines Ansprechpartners beim Referenzgeber mit Telefonnummer 3. Kurzbeschreibung des Referenzprojektes 4. Angabe des Beginns und Abschlusses der Leistungserbringung im Referenzprojekt. Der Beginn der Leistungserbringung darf nicht vor dem 01.01.2016 liegen und die Leistungserbringung muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe abgeschlossen sein. (Mindestanforderung für jede Referenz) Zusätzlich zu Kategorie 1: Vergleichbarkeit der Referenz mit der Aufgabenstellung hinsichtlich Schwierigkeit und Leistungsumfang. Im Zusammenhang mit der Wertung sieht die Vergabestelle folgende Leistung als vergleichbar an: Herstellung Eisenbahn-/Straßenbahnüberführung in Stahlbetonbauweise mit einer Mindestlänge von > 80 m.
Dokumentationsanforderung
Mindestens zwei Referenzen müssen mit dem Angebot eingereicht werden.
Beschreibung
Bieter / Bietergemeinschaften müssen zum Nachweis ihrer Eignung mindestens zwei Referenzen mit dem Angebot einreichen, um die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nachzuweisen. Alle Referenzen müssen mit der Aufgabenstellung hinsichtlich Schwierigkeit und Leistungsumfang vergleichbar sein. Im Zusammenhang mit der Wertung sieht die Vergabestelle als vergleichbar nur für Kategorie 1: Herstellung Eisenbahn-/Straßenbahnüberführung in Stahlbetonbauweise. Die Wertungsfähigkeit der Referenzen wird anhand den nachfolgend genannten Mindestanforderungen ermittelt: Mindestanforderungen an alle unternehmensbezogenen Referenzen: 1. Angabe der Bezeichnung des Referenzprojektes 2. Name und Adresse des Referenzgebers und Benennung eines Ansprechpartners beim Referenzgeber mit Telefonnummer 3. Kurzbeschreibung des Referenzprojektes 4. Angabe des Beginns und Abschlusses der Leistungserbringung im Referenzprojekt. Der Beginn der Leistungserbringung darf nicht vor dem 01.01.2016 liegen und die Leistungserbringung muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe abgeschlossen sein. (Mindestanforderung für jede Referenz) Zusätzlich zu Kategorie 1: Vergleichbarkeit der Referenz mit der Aufgabenstellung hinsichtlich Schwierigkeit und Leistungsumfang. Im Zusammenhang mit der Wertung sieht die Vergabestelle folgende Leistung als vergleichbar an: Spezialtiefbau: Tiefgründungen mit Einbindetiefen > 8m.
Dokumentationsanforderung
Mindestens zwei Referenzen müssen mit dem Angebot eingereicht werden.
Beschreibung
Bieter / Bietergemeinschaften müssen zum Nachweis ihrer Eignung mindestens zwei Referenzen mit dem Angebot einreichen, um die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nachzuweisen. Alle Referenzen müssen mit der Aufgabenstellung hinsichtlich Schwierigkeit und Leistungsumfang vergleichbar sein. Im Zusammenhang mit der Wertung sieht die Vergabestelle als vergleichbar nur für Kategorie 1: Herstellung Eisenbahn-/Straßenbahnüberführung in Stahlbetonbauweise. Die Wertungsfähigkeit der Referenzen wird anhand den nachfolgend genannten Mindestanforderungen ermittelt: Mindestanforderungen an alle unternehmensbezogenen Referenzen: 1. Angabe der Bezeichnung des Referenzprojektes 2. Name und Adresse des Referenzgebers und Benennung eines Ansprechpartners beim Referenzgeber mit Telefonnummer 3. Kurzbeschreibung des Referenzprojektes 4. Angabe des Beginns und Abschlusses der Leistungserbringung im Referenzprojekt. Der Beginn der Leistungserbringung darf nicht vor dem 01.01.2016 liegen und die Leistungserbringung muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe abgeschlossen sein. (Mindestanforderung für jede Referenz) Zusätzlich zu Kategorie 1: Vergleichbarkeit der Referenz mit der Aufgabenstellung hinsichtlich Schwierigkeit und Leistungsumfang. Im Zusammenhang mit der Wertung sieht die Vergabestelle folgende Leistung als vergleichbar an: Die Referenz muss über einen Auftragswert in Höhe von mindestens EUR 5.000.000 netto verfügen.
Dokumentationsanforderung
Mindestens zwei Referenzen müssen mit dem Angebot eingereicht werden.
Frühere Zuschlagsempfänger
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Vollständige Ausschreibung anzeigen
- Auftraggeber
- RTW Planungsgesellschaft mbH
- Titel
- Neubau Galeriebauwerk B40 PfA Mitte (VE3210) für das Infrastrukturprojekt Regionaltangente West (RTW)
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt