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    Neubau "Haus für Menschen mit Behinderung", Bietigheim - Elektroplanung

    Gemeindeverwaltung Bietigheim

    Neubau "Haus für Menschen mit Behinderung", Bietigheim - Elektroplanung

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      29. juli kl. 07:0229. juli 2026 kl. 07:02
    2. Teilnahmefrist

      28. aug. kl. 08:0028. august 2026 kl. 08:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Gemeindeverwaltung Bietigheim/Neubau "Haus für Menschen mit Behinderung", Bietigheim - Elektroplanung

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Die Gemeindeverwaltung Bietigheim benötigt Planungsleistungen für die technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4+5 gemäß §§ 53ff. HOAI, Leistungsphasen 1-9) für den Neubau eines "Hauses für Menschen mit Behinderung" in Bietigheim, Deutschland. Das Projekt umfasst den Bau eines dreigeschossigen Gebäudes mit Satteldach, das drei Wohngruppen für insgesamt 18 Bewohner sowie fünf separate Apartments und Technikflächen beherbergen wird. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, wobei zunächst die Leistungsphasen 1-4 und in einer zweiten Stufe die Leistungsphasen 5-9 beauftragt werden. Die geschätzten Kosten für die Kostengruppen 300 und 400 belaufen sich auf insgesamt 3.652.500 € brutto. Die Zuschlagskriterien sind fachliche Qualifikation der Projektleitung/Bauleitung (35 %), Präsentation eines vergleichbaren Projektes (20 %), Eindrücke aus dem Bietergespräch (20 %) und Honorar (25 %).

    Über das Angebot

      Der Gebäudekörper für das "Haus für Menschen mit Behinderung" (HfMmB) ist als Ergänzung des Seniorenzentrums als Satteldachhaus mit 3 Geschossen geplant. Die Firstlinie in Nord-Süd Richtung entspricht dem Gesamt-Ensemble und schreibt die traditionelle Bebauungs-Struktur an der Wilhelmstrasse fort. Dem Gebäude westlich vorgelagert ist eine 3-geschossige Balkonstruktur in Metallbau, die die Aufenthaltsbereiche der Wohngruppen erweitert. Der Freibereich entwickelt sich vis-a-vis der Außenflächen der westlich benachbarten Tagespflege, sodass ein räumlicher und sozialer Zusammenhang der Bewohnergruppen gefördert wird. An der östlichen Eingangsseite ist das Teilgrundstück mit einer öffentlichen Durchwegung vernetzt, die zur nördlichen Kirchstrasse überleitet. Die Traufhöhe ist mit +9,50m geringfügig unterhalb der benachbarten Kontur des geplanten Seniorenzentrums angesetzt, da auf ein überhohes Erdgeschoss verzichtet werden kann. Die Dachneigung und Firsthöhe entsprechen in etwa dem des Seniorenzentrums. Eine genaue Grundstücksbildung in Abgrenzung zum benachbarten Ensemble ist bislang nur im Sinne des Geltungsbereiches des B-Plans getroffen worden. Dort wird zwischen dem Vorhabenbezogenen- und dem Angebotsbebauungsplanteil unterschieden. Im Sinne des Gesamtprojektes werden Dienstbarkeiten zu vereinbaren sein, so z.B. für die Durchwegung und die Position und Erschließung der Nebenanlagen für Müll und Fahrrad. Nutzungen • 3 Wohngruppen mit je 6 Bewohnern (18 Bewohner) • jedes Zimmer mit eigenem barrierefreien Bad (bodengleiche Dusche 120x120cm) • Zimmerbreiten von 3,25m (>3,20m), Zimmergröße 16,90m² (>16,00m²) vgl. LHeimBauV0 • Wohnbereich mit 45m² für 6 Bewohner • 1x Betreuerbereich im EG • 5 Apartments, die separat vom Treppenhaus aus direkt erschlossen werden können • Teilunterkellerung mit Technikflächen, Abstellbereiche, WC Besucher, EDV, Wasch- raum, Wäsche etc. • Ein Anschluss an die Tiefgarage des Seniorenzentrums wurde aus Kostengründen ver- worfen • Technikflächen (Heizung und Elektro) gemäß Angaben der Fachplanung Brandschutz • Das Gebäude wird als GK3 klassifiziert • Treppenhaus (notwendige Treppe) als 1. Rettungsweg • 2. Rettungsweg über mobile Anleiterung mit Steckleiter (OK FFB 2.OG< 8.00m) • Abstand zur öffentlichen Verkehrsfläche <50m • Zusätzliche Möglichkeit der Anleiterung über Fluchtbalkon am Flurende 1. und 2.OG • Aufstellfläche für das Hubrettungsfahrzeug auf der öffentlichen Verkehrsfläche (Wilhelm- straße) TGA • Das Energiekonzept ist nach Vorgabe des veränderten Bauherren, u.a. hinsichtlich des angestrebten Energie-Standards, der Lüftungsanlagen und/oder Zertifizierungen zu bewerten. Bislang angedacht war eine Lösung mit Wärmepumpe (Luft-Wasser) als Außengerät. Ein entsprechender Aufstellort im Freibereich wäre noch zu definieren, da hierfür kein Flachdach über 2.OG zur Verfügung steht. Tragwerk • Die Gebäudestruktur mit regelmäßigen Tragachsen im Abstand von 4.00m in konventioneller Massivbauweise stellt eine wirtschaftliche Lösung dar. Die massiven Flachdecken (ca. 22cm), tragende Trennwände mit 20cm (ggf. 24cm Treppenhaus im Sinne des Schallschutz), sowie tragende Außenwände in 20cm Kalksandstein + WDVS bilden die konstruktive Grundstruktur. • Über 2.OG wäre eine oberseitig gedämmte Flachdecke in Beton sinnvoll, um eine kompakte Gebäudehülle zu erzeugen und abgehängte Decken in überhohen Innenräumen zu vermeiden. • Die Satteldachform würde demnach über einen aufgesetzten Dachstuhl in Holz hergestellt. • Die Balkone/Loggien sind als selbsttragende Stahlkonstruktion (wahlweise auch mit Betonplatten an Isokorb im 1. und 2.OG) unabhängig von Hauptbaukörper konzipiert. • Die Gründung erfolgt über Streifen- und Einzelfundamente in Abstimmung mit dem Bodengutachten. Im Anhang finden Sie die Planunterlagen der bereits erbrachten Leistungsphase 2 der Objektplanung. Nachfolgende Terminschiene ist geplant: • Planungsbeginn: Im Anschluss der Vergabe • Abschluss LPH 3: Februar 2027 • Baubeginn: Herbst 2027 • Fertigstellung: Frühjahr 2029 Die Kostenberechnung (Stand 12/2025) beläuft sich auf: KG 300 2.510.100,00 € brutto KG 400 1.142.400,00 € brutto KG 410 249.000,00 € brutto KG 420 244.400,00 € brutto KG 430 36.000,00 € brutto KG 480 53.000,00 € brutto Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen für Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4+5 gemäß §§ 53ff. HOAI mit den Leistungsphasen 1-9. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. In der Stufe 1 werden zunächst die Leistungsphasen 1-4 beauftragt, in der Stufe 2 die Leistungsphasen 5-9. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

      Kontaktperson
      Frau Lena Hirt (Harrer Ingenieure)
      Kontakttelefon
      +49 1721 1819543
      Kontakt-E-Mail
      l.hirt@harrer-ing.net
      Adresse
      Malscher Str. 22, 76467 Bietigheim

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Fachliche Qualifikation der Projektleitung / Bauleitung

    • Beschreibung

      Präsentation eines vergleichbaren Projektes des Bewerbenden

    • Beschreibung

      Beim Bietergespräch gewonnene Eindrücke

    • Beschreibung

      Honorar

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Gemeindeverwaltung Bietigheim
    Titel
    Neubau "Haus für Menschen mit Behinderung", Bietigheim - Elektroplanung
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Zusätzliche Codes von Cobrief hinzugefügt

    71314100Dienstleistungen im Elektrobereich
    71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
    71323100Planung von Stromversorgungssystemen
    Ort
    Rastatt

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Große Kreisstadt Bad Waldsee

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      VgV Fachplanung TGA (ELT) - Verbindungsbau Ravensburger Straße 1 und 3 Bad Waldsee

      Die Große Kreisstadt Bad Waldsee benötigt Fachplanungsleistungen für Technische Gebäudeausrüstung (TGA) im Bereich Elektrotechnik (ELT) für den Neubau eines mehrgeschossigen Verbindungsbaus zwischen den Verwaltungsgebäuden Ravensburger Straße 1 und 3 in Bad Waldsee. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1-8, optional 9, gemäß HOAI ALG 4-5, optional 6 (ELT), und sollen stufenweise beauftragt werden. Die geschätzten Gesamtkosten für den Verbindungsbau (KG 300, 400 und 700) belaufen sich auf ca. 1,45 Millionen Euro brutto, wobei für die Kostengruppen 300 und 400 etwa 1,2 Millionen Euro brutto veranschlagt sind. Die Fertigstellung des Projekts ist bis Mitte 2028 geplant. Die Vergabeentscheidung basiert auf Qualität (Projektleitung und Projektteam 15%, Referenzen und Vorgehensweise 25%, Projektmanagement 25%, Kompetenz im Verhandlungsgespräch 15%) und Kosten (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis von zwei Referenzprojekten, wobei Referenz A zwingend einen Neubau/Umbau/Erweiterung eines mehrgeschossigen Gebäudes mit Kosten der KG 300-400 von mindestens 600.000 Euro brutto und einem Leistungszeitraum von 2016-2026 erfordert. Referenz B ist optional und betrifft ein vergleichbares realisiertes Projekt mit ähnlichen Kosten- und Zeitrahmenanforderungen.

      Wettbewerb mit Qualifikation28. sep. 2026
      29. okt. 2026(19 Tage)
    • Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement

      Byggeteknisk konsulentvirksomhet

      Elektroplanungsleistung, Soziales Wohnprojekt Alice-Salomon-Straße 1

      Die Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement benötigt Elektroplanungsleistungen gemäß HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff. für den Neubau des „Sozialen Wohnprojekts, Alice-Salomon-Straße 1, Freiburg“ über einen Zeitraum von 40 Monaten. Das Projekt umfasst ein viergeschossiges Wohngebäude mit 29 Wohneinheiten für rund 60 Personen und einer geplanten Wohnfläche von ca. 1.600 m². Bei der Planung sind die Bau- und Energieleitlinien der Stadt Freiburg, einschließlich Vorgaben für nachhaltige Energiekonzepte wie PV-Anlagen, zu berücksichtigen. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Preis (40 %) und Qualität (60 %). Als Qualifikationsanforderung ist ein Prüfzeugnis oder sonstiger Befähigungsnachweis für Planungsleistungen der Technischen Anlagengruppen 4 und 5 (Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) entsprechend HOAI §§ 53 ff. (Diplom, Ingenieur*in, Meister*in, Techniker*in oder vergleichbar) von mindestens einer Person des Unternehmens erforderlich. Zudem muss eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 3,0 Mio. Euro für Personenschäden und 2,0 Mio. Euro für Sachschäden nachgewiesen werden.

      Wettbewerb24. sep. 2026
      29. okt. 2026(19 Tage)
      0 €
    • Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Ravensburg

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI

      Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Ravensburg, benötigt Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI für die Planung eines Neubaus/Anbaus mit elektrotechnischen Installationen (KG 440, KG 450, KG 460) und die Ertüchtigung eines Bestandsgebäudes in 88239 Wangen, Lindauer Str. 28. Die geschätzten Kosten für die Kostengruppen 440, 450 und 460 belaufen sich auf rund 1.457.500 €. Die Leistungen umfassen die Grundleistungen der Leistungsphasen 2, 3, 5, 6, 7 und 8 sowie besondere Leistungen der Leistungsphasen 3, 5 und 8. Die Vergabe erfolgt stufenweise. Ingenieurbüro Neher Butz Plus GmbH hat heute einen ähnlichen Vertrag. Die Zuschlagskriterien sind Qualifikation und Erfahrung des Personals (50 %), Projektabwicklung (30 %) und Preis (20 %). Als Qualifikationsanforderungen sind unter anderem Referenzen über ein realisiertes Büro-, Verwaltungs- oder öffentliches Gebäude mit relevanten Nettokosten der KG 400 (440, 450, 460) von mindestens 600.000 € sowie eine Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen nachzuweisen.

      Wettbewerb8. sep. 2026
      9. okt. 2026(0 Tage)
    • Gemeinde Renquishausen

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Planungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung Elektro gem. HOAI, Teil 4, Abschnitt 2, §§ 53, 55, Anlagengruppen 4-5, für die Maßnahme Neubau/Anbau: Kindergarten Renquishausen

      Die Gemeinde Renquishausen benötigt Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung (Elektro, Anlagengruppen 4-5 gemäß HOAI, Teil 4, Abschnitt 2, §§ 53, 55) für den Neubau eines Kindergartens in Holz-Hybridbauweise in Tuttlingen. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (Eindrücke aus dem Bewerbergespräch bezüglich Projekteinschätzung, Projektleitung/Projektbearbeitung, erwartete fachliche Leistung und Gesamteindruck der Präsentation) und Kosten (Honorar). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von jeweils 3,0 Mio. EUR für Personen- und sonstige Schäden je Schadensfall nachweisen, die dreifach maximiert sein muss. Zudem sind mindestens drei Referenzprojekte erforderlich, die in den letzten 10 Jahren (01.01.2016-31.12.2025) fertiggestellt wurden: eine Referenz für den Neubau einer Kindertagesstätte, eine Referenz für den Neubau eines Gebäudes in Holzbau- oder Holzhybridbauweise mit mindestens zwei Geschossen und eine Referenz für den Neubau eines öffentlichen Bauvorhabens, jeweils im Leistungsbild Technische Gebäudeausrüstung Elektro, Anlagengruppe 4-5. Des Weiteren ist die Befähigung zur Berufsausübung durch Eintrag in ein Berufs- oder Handelsregister nachzuweisen.

      Wettbewerb mit Qualifikation10. sep. 2026
      13. okt. 2026(3 Tage)
    • Fachklinik Osterhofen GmbH

      Arkitekttjenester

      Fachklinik Osterhofen-Erweiterung Westflügel u.Anpassung Bestand-TGA-Planung ELT+FT(ALG 4-6)-LPH3-9

      Die Fachklinik Osterhofen GmbH benötigt Planungsleistungen für die technische Ausrüstung (ELT+FT, Anlagengruppe 4-6) für die Erweiterung des Westflügels und die Anpassung des Bestands in Deggendorf. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 3-9 gemäß §§ 53 ff HOAI. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (Projektorganisation, Team, Kapazitätsplanung und Präsenz 20%; Projekterfahrung und Fachkunde der Projektleiter 26,6667%; planerische Herangehensweise und Arbeitsmethoden 26,6667%; Kostenplanung und -einhaltung 13,3333%) und Kosten (Honorar 13,3333%). Bewerber müssen eine Haftpflichtversicherung von mindestens 2,0 Mio. EUR für Personen- und sonstige Schäden nachweisen, wobei die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen muss. Es sind maximal 3 Referenzprojekte einzureichen, die im Zeitraum 2018 bis zur Abgabefrist der Teilnahmeanträge abgeschlossen wurden, Sonderbauten nach Landesbauordnung sind und mindestens die LPH 3-8 Fachplanung ELT (ohne LPH 4) umfassen. Für Referenzprojekte sind spezifische Mindestanforderungen an die Bearbeitungsfläche (z.B. ≥ 2.000 qm für Referenz 1, ≥ 1.000 qm für Referenz 2) und die Kostenfeststellung KGR 400 (z.B. ≥ 800.000 EUR für Referenz 1, ≥ 400.000 EUR für Referenz 2) zu erfüllen. Zusätzlich werden Punkte für Krankenhausbauten und Projekte, die bei laufendem Betrieb umgesetzt wurden, vergeben.

      Wettbewerb mit Qualifikation10. sep. 2026
      12. okt. 2026(2 Tage)