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    Neubau Kindertagesstätte Querum // Technische Ausrüstung

    Stadt Braunschweig

    Neubau Kindertagesstätte Querum // Technische Ausrüstung

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      6. sep. kl. 16:246. september 2024 kl. 16:24
    2. Fragefrist

      26. sep. kl. 22:0026. september 2024 kl. 22:00
    3. Teilnahmefrist

      7. okt. kl. 14:007. oktober 2024 kl. 14:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Stadt Braunschweig/Neubau Kindertagesstätte Querum // Technische Ausrüstung

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Byggeteknisk konsulentvirksomhet

    Die Stadt Braunschweig plant auf dem Grundstück der bestehenden Kindertagesstätte im Stadtteil Querum einen Ersatzneubau mit sieben Gruppen. Sie betreibt derzeit an der Duisburger Straße, in direkter Nachbarschaft zur Entwicklungsfläche, eine 4-Gruppen-Kita auf einem ca. 9.000m² großem Grundstück. Das Kitagebäude, Baujahr 1965, gilt als nicht mehr wirtschaftlich sanierbar und soll im Rahmen des Projektes zurückgebaut werden. Statt der bisher vier Kindergartengruppen sollen in einem Ersatzneubau insgesamt sieben Gruppen vorgesehen werden, davon drei Kindergartengruppen, eine integrative Kindergartengruppe und drei Krippengruppen. Während der Bauzeit muss die Bestandskindertagesstätte unter Berücksichtigung der erforderlichen Außenspielfläche weiterbetrieben werden können. Der Kostenrahmen KG 200 bis 400 beträgt, indiziert für 2026, ca. 6,9 Mio EUR netto. Die Stadt Braunschweig verfolgt das Ziel einer nachhaltigen Gebäudeerstellung und eines nachhaltigen Gebäudebetriebes verbunden mit einer CO2-Neutralität. In der Aufgabenstel- lung der Entwicklung des Ersatzneubaus ist abhängig vom zu erstellenden Entwurf auch der Bedarf an einem Ausweichquartier während der Bauzeit zu prüfen und zeitlich und wirt- schaftlich bedarfsgerecht ins Projekt zu integrieren. Die neuen Kitaplätze sollen im Laufe des ersten Quartals 2029 zur Verfügung stehen. Der vollständige Abriss des Bestandsgebäudes und die Neugestaltung der Außenanlagen würde im Anschluss bis zum Sommer 2029 erfolgen. Derzeit wird mit einem möglichen Baubeginn im Anfang 2027 gerechnet.

    Über das Angebot

      Die Stadt Braunschweig plant auf dem Grundstück der bestehenden Kindertagesstätte im Stadtteil Querum einen Ersatzneubau mit sieben Gruppen. Sie betreibt derzeit an der Duisburger Straße, in direkter Nachbarschaft zur Entwicklungsfläche, eine 4-Gruppen-Kita auf einem ca. 9.000m² großem Grundstück. Das Kitagebäude, Baujahr 1965, gilt als nicht mehr wirtschaftlich sanierbar und soll im Rahmen des Projektes zurückgebaut werden. Statt der bisher vier Kindergartengruppen sollen in einem Ersatzneubau insgesamt sieben Gruppen vorgesehen werden, davon drei Kindergartengruppen, eine integrative Kindergartengruppe und drei Krippengruppen. Während der Bauzeit muss die Bestandskindertagesstätte unter Berücksichtigung der erforderlichen Außenspielfläche weiterbetrieben werden können. Der Kostenrahmen KG 200 bis 400 beträgt, indiziert für 2026, ca. 6,9 Mio EUR netto. Die Stadt Braunschweig verfolgt das Ziel einer nachhaltigen Gebäudeerstellung und eines nachhaltigen Gebäudebetriebes verbunden mit einer CO2-Neutralität. In der Aufgabenstel- lung der Entwicklung des Ersatzneubaus ist abhängig vom zu erstellenden Entwurf auch der Bedarf an einem Ausweichquartier während der Bauzeit zu prüfen und zeitlich und wirt- schaftlich bedarfsgerecht ins Projekt zu integrieren. Die neuen Kitaplätze sollen im Laufe des ersten Quartals 2029 zur Verfügung stehen. Der vollständige Abriss des Bestandsgebäudes und die Neugestaltung der Außenanlagen würde im Anschluss bis zum Sommer 2029 erfolgen. Derzeit wird mit einem möglichen Baubeginn im Anfang 2027 gerechnet.Hauptmerkmale des VerfahrensDie Beauftragung der ausgeschriebenen Leistung erfolgt im Rahmen eines EU-weiten Verhandlungsverfahrens gemäß den Vorschriften des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Vergabeverordnung (VgV). Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit vorheriger öffentlicher Aufforderung zur Teilnahme (Teilnahmewettbewerb). Das Verfahren gliedert sich in den Teilnahmewettbewerb, in dem Bewerbende ihr Interesse bekunden und ihre Eignung nachweisen, und das Verhandlungsverfahren, zu dem nur eine begrenzte Anzahl von Bewerbenden zugelassen und zur Angebotsabgabe aufgefordert wird. /// Im Rahmen des vorgeschalteten Teilnahmewettbewerbs werden die Eignungsvoraussetzungen der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sowie die Zuverlässigkeit bei den Bewerbenden ermittelt und entsprechende Nachweise verlangt. Der Teilnahmewettbewerb schließt mit der Überprüfung der Eignung der Bewerbenden und mit der Auswahl der Bewerbenden durch den Auftraggeber ab, die in dem weiteren Verfahren zur Einreichung von Angeboten aufgefordert werden. Die nicht berücksichtigten Bewerbenden werden über die Gründe der Ablehnung ihrer Bewerbung um Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren informiert. /// Den ausgewählten Bewerbenden - ab diesem Zeitpunkt Bietende genannt - wird eine Aufforderung zur Angebotsabgabe über das Vergabeportal dtvp.de übersandt. Die Bietenden können ein verbindliches Erstangebot abgeben. Die Bietenden werden zudem aufgefordert, ihr Angebot vor dem Auftraggeber im Rahmen einer Präsentation vorzustellen. Auf der Grundlage der eingereichten Angebote und Präsentationen wird eine Rangfolge der Bietenden nach Maßgabe einer Bewertungsmatrix (Zuschlagskriterien) gebildet. Diese wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe übersandt.

      Kontaktperson
      FB Hochbau und Gebäudemanagement
      Kontakttelefon
      +49 531470-0
      Kontakt-E-Mail
      vergabe.gebaeudemanagement@braunschweig.de

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Näheres in dem Vergabeunterlagen.

    • Beschreibung

      Näheres in dem Vergabeunterlagen.

    • Beschreibung

      Näheres in dem Vergabeunterlagen.

    • Beschreibung

      Das günstigste Angebot erhält die volle Punktzahl (5), das 1,5-fache des günstigsten Angebotes ergibt die geringste Punktzahl (1). Dazwischen liegende Angebote werden linear interpoliert und mit einer Nachkommastelle (x,y) gewertet. Über dem 1,5-fachen des günstigsten Angebotes liegende Angebote werden ebenfalls mit 1 bewertet. Die erzielte Punktzahl wird mit der Gewichtung multipliziert.

      Bewertungsmethode

      Das günstigste Angebot erhält die volle Punktzahl (5), das 1,5-fache des günstigsten Angebotes ergibt die geringste Punktzahl (1). Dazwischen liegende Angebote werden linear interpoliert und mit einer Nachkommastelle (x,y) gewertet. Über dem 1,5-fachen des günstigsten Angebotes liegende Angebote werden ebenfalls mit 1 bewertet. Die erzielte Punktzahl wird mit der Gewichtung multipliziert.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Zur Bearbeitung zugelassen sind Bietende bzw. Bietendengemeinschaften aus Ingenieur:innen der Versorgungs- und Elektrotechnik, welche jeweils die Anforderungen an die Berufszulassung erfüllen, die an natürliche und juristische Personen gestellt sind und die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur:in der Versorgungstechnik/ Elektrotechnik berechtigt sind. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über einen Diplom- oder Masterabschluss, ein Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl.EU Nr. L 255 S. 22) entspricht. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Aufgabe entsprechen und für die Teilnahme eine verantwortliche Person benannt ist, welche die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.

      Dokumentationsanforderung

      Weiteres siehe Bewerbungsformblatt.

    • Beschreibung

      Nettojahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre für Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung im Leistungsbild Technische Ausrüstung im Sinne § 55 HOAI 2021. Mindestanforderung: 400.000 EUR p. a. im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre (2021, 2022, 2023).

      Dokumentationsanforderung

      Folgende Erklärungen - bei Bewerbendengemeinschaften von allen Mitgliedern - sind im Bewerbungsformblatt zwingend gefordert. Weiteres siehe Bewerbungsformblatt.

    • Beschreibung

      Zwei Neubauten mit Baukosten der KG 410, 420, 430 >= 500.000,- EUR brutto, für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB (nur bei einem Projekt nötig), komplett in den Leistungsphasen 2 und 3 sowie 5 bis 8 nach HOAI § 34 (in ALG 1 auch LPH 4), Honorarzone II oder höher § 56 HOAI, erbracht und abgeschlossen. Es dürfen nur Referenzprojekte aus den letzten FÜNF Jahren (Abschluss der letzten bearbeiteten Leistungsphase des Projektes zwischen 09/2019 und Bewerbungsschluss) benannt werden.

      Dokumentationsanforderung

      Im Bewerbungsformblatt sind Angaben zu vier Referenzprojekten zu machen. Weiteres siehe Bewerbungsformblatt.

    • Beschreibung

      Zwei Neubauten mit Baukosten der KG 440, 450 >= 500.000,- EUR brutto, für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB (nur bei einem Projekt nötig), komplett in den Leistungsphasen 2 und 3 sowie 5 bis 8 nach HOAI § 34, Honorarzone II oder höher § 56 HOAI, erbracht und abgeschlossen. Es dürfen nur Referenzprojekte aus den letzten FÜNF Jahren (Abschluss der letzten bearbeiteten Leistungsphase des Projektes zwischen 09/2019 und Bewerbungsschluss) benannt werden.

      Dokumentationsanforderung

      Im Bewerbungsformblatt sind Angaben zu vier Referenzprojekten zu machen. Weiteres siehe Bewerbungsformblatt.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Vollständige Ausschreibung anzeigen

    Auftraggeber
    Stadt Braunschweig
    Titel
    Neubau Kindertagesstätte Querum // Technische Ausrüstung
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Braunschweig, Kreisfreie Stadt
    Dauer
    5 Jahre

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Stadt Konz

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Umsetzung GaFöG an der GS St. Johann - Zweigstelle Könen

      Die Stadt Konz benötigt Fachplanungsleistungen für die Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 9 für die Erweiterung und Modernisierung der Grundschule St. Johann – Zweigstelle Könen in Trier-Saarburg. Das Projekt umfasst den Bau eines Mensaneubaus und die energetische Sanierung des Bestandsgebäudes. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, wobei zunächst die Leistungsphasen 1 bis 5 für beide Bauabschnitte beauftragt werden, gefolgt von optionalen Leistungsphasen 6 bis 9, deren Beauftragung von der Finanzierung abhängt. Die Fertigstellung der Planungsleistungen bis einschließlich Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) muss spätestens bis zum 31. August 2027 erfolgen. Die Zuschlagskriterien sind Preis (40 %), Projektumsetzung (45 %) und Teamwertung (15 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur oder beratender Ingenieur“, eine Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 1.500.000 € und für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 1.000.000 € je Versicherungsfall, sowie mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 7 Jahren im Bereich der Technischen Ausrüstung, die spezifische Mindestanforderungen an Art, Umfang und energetische Maßnahmen erfüllen müssen.

      Wettbewerb7. okt. 2026
      27. nov. 2026(48 Tage)
    • Markt Teisendorf

      TEISTU_HLS_offenes_verf

      Der Markt Teisendorf benötigt Architekten-, Konstruktions-, Ingenieur- und Inspektionsdienstleistungen für die umfassende Sanierung und funktionale Neuordnung der Turnhalle in Neukirchen, die sich im Berchtesgadener Land befindet. Der Vertrag hat eine maximale Gesamtlaufzeit von 19 Monaten und einen geschätzten Gesamtwert von 126.000 EUR. Die Leistungen umfassen die Instandsetzung konstruktiver Bauteile, den Rückbau und Neubau von Innenräumen, die Umstrukturierung von Umkleide- und Sanitärbereichen, eine bauliche Erweiterung, die Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung, energetische Maßnahmen sowie die Ausstattung des Halleninnenraums. Die Zuschlagskriterien sind wie folgt gewichtet: Qualität der technischen Herangehensweise (40%), Qualität der organisatorischen Herangehensweise (30%) und Preis (30%). Als Qualifikationsanforderungen sind unter anderem folgende Nachweise zu erbringen: * Nachweis der Eintragung in ein Berufsregister als Ingenieur/Master der Fachrichtung Versorgungstechnik oder als Meister im Installateur- und Heizungsbau bzw. Lüftungstechnik mit mindestens 20 Jahren Berufstätigkeit. * Ein Gesamtjahresumsatz von mindestens 200.000 EUR pro Jahr im Tätigkeitsbereich der HLS-Planung gemäß § 55 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. * Eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 1.500.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für sonstige Schäden. * Nachweis von mindestens 3 Ingenieuren oder Meistern/Technikern (inkl. Geschäftsführung). * Referenzprojekte für Planungsleistungen nach § 55 HOAI, wobei die Leistungsphase 8 innerhalb der letzten 5 Jahre abgeschlossen sein muss, mindestens LPH 2-8 durchgängig erbracht wurde, alle Referenzen mindestens Honorarzone II zugeordnet sind, mindestens 1 öffentlich gefördertes Referenzprojekt nach SKS "Sanierung kommunaler Sportstätten" oder vergleichbarem Förderverfahren, mindestens 2 Referenzprojekte für Umbau/Ertüchtigung/Instandsetzung mit energetischen HLS-Sanierungsmaßnahmen zur Erreichung eines Effizienzgebäude-Standards KfW 70, und mindestens 1 Referenzprojekt inklusive Varianten mit Wirtschaftlichkeitsberechnung für Betriebskosten. * Die Projektleitung muss eine Berufsqualifikation als Diplomingenieur/Master Versorgungstechnik oder Techniker/Meister Versorgungstechnik mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung im Leistungsbild Technische Ausrüstung § 55 HOAI Anlagengruppen 1-3 und 7-8 sowie mindestens 2 persönliche Referenzprojekte in Funktion als Projektleitung für die LPH 2-8 nachweisen. * Die stellvertretende Projektleitung muss eine Berufsqualifikation als Diplomingenieur/Master Versorgungstechnik oder Techniker/Meister Versorgungstechnik mit mindestens 8 Jahren Berufserfahrung im Leistungsbild Technische Ausrüstung § 55 HOAI Anlagengruppen 1-3 und 7-8 sowie mindestens 2 persönliche Referenzprojekte in Funktion als Projektleitung oder stellvertretende Projektleitung für die LPH 2-8 nachweisen. * Kumulativ muss von der Projektleitung und stellvertretenden Projektleitung ein persönliches Referenzprojekt inklusive Mitwirkung bei der Erstellung des Fördermittelantrags und Verwendungsnachweises nachgewiesen werden.

      Wettbewerb15. sep. 2026
      16. okt. 2026(6 Tage)
      126.000 €
    • Stadt Mitterteich

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Energetische Sanierung der Mehrzweckhalle Mitterteich

      Die Stadt Mitterteich benötigt Planungsleistungen für die energetische Sanierung der Mehrzweckhalle Mitterteich in Tirschenreuth über einen Zeitraum von 730 Tagen. Die Halle, ein Stahlbau aus dem Jahr 1983, weist eine überalterte Dachabdichtung und massive Wärmebrücken auf, weshalb eine umfassende Sanierung inklusive Dämmung, Abdichtung und Überprüfung des Heizungskonzepts erforderlich ist. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Projektanalyse/Herangehensweise (25 %), Arbeitsmethodik während der Auftragsabwicklung (20 %), Wertungshonorar Fachplanung Technische Ausrüstung (35 %), Erfahrung (10 %), Organisation der Auftragsabwicklung (5 %) und Verfügbarkeit während der Auftragsabwicklung (5 %). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2,0 Millionen Euro für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden nachweisen, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 250.000 Euro netto in den letzten drei Geschäftsjahren (2023/2024/2025) erbringen und zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“, „Meister“ oder „staatlich geprüfter Techniker“ berechtigt sein. Zudem sind sechs Referenzen für Fachplanungen der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2 und 3) in verschiedenen Leistungsphasen (2-3, 5-7, 8) für den Umbau oder die Sanierung von Hochbauten oder Nichtwohngebäuden mit spezifischen Mindestkosten und Honorarzonen nachzuweisen, die ab 2018 bzw. 2019 abgeschlossen wurden und für öffentliche Auftraggeber erbracht wurden.

      Wettbewerb mit Qualifikation11. sep. 2026
      13. okt. 2026(3 Tage)
    • Landratsamt Ansbach

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Sporthallen am Johann-Sebastian-Bach-Gymnasium Windsbach- Neubau Mehrfachsporthalle

      Das Landratsamt Ansbach benötigt Planungsdienstleistungen für den Neubau einer Mehrfachsporthalle am Johann-Sebastian-Bach-Gymnasium Windsbach in Ansbach, Landkreis. Die neue Halle soll mindestens zwei regelgerechte Hallenfelder für den Schulsport bieten, dem Vereinssport zur Verfügung stehen und schulische Veranstaltungen ermöglichen. Für die Wärmeversorgung sind mindestens zwei Lösungswege zu untersuchen: eine eigenständige Wärmeversorgung der Mehrfachsporthalle sowie der Anschluss an eine bestehende oder künftig zentrale Wärmeversorgung der Schulliegenschaft. Die Lösungen sind technisch und wirtschaftlich zu bewerten. Die Zuschlagskriterien sind Organisation der Auftragsabwicklung (10%), berufliche Befähigung und Erfahrung Fachplanung Technische Ausrüstung (10%), Verfügbarkeit während der Auftragsabwicklung (5%), Projektanalyse/Herangehensweise (20%), Arbeitsmethodik während der Auftragsabwicklung (15%), Kostenmanagement (5%) und Wertungshonorar Fachplanung Technische Ausrüstung (35%). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Millionen EUR für Personen- und sonstige Schäden nachweisen, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 150.000 EUR netto in den letzten drei Geschäftsjahren (2023/2024/2025) erbringen und die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“, „Meister“ oder „staatlich geprüfter Techniker“ oder eine vergleichbare Qualifikation nachweisen. Zudem sind sechs Referenzen für Fachplanungen der Technischen Ausrüstung in verschiedenen Leistungsphasen (2-3, 5-7, 8) für Hochbauprojekte mit bestimmten Kostenanforderungen und für öffentlich geförderte Bauvorhaben erforderlich.

      Wettbewerb mit Qualifikation28. sep. 2026
      2. nov. 2026(23 Tage)
    • Stadt Braunschweig Fachbereich Bauordnung und Zentrale Vergabestelle

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Haltepunkt West - Planungsleistung

      Die Stadt Braunschweig Fachbereich Bauordnung und Zentrale Vergabestelle benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Planung des Bahnhaltepunkts Braunschweig-West in Braunschweig über einen Zeitraum von 93 Monaten. Die Dienstleistungen umfassen die Objektplanung von Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerken im Rahmen der Reaktivierung von Eisenbahnhaltepunkten. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (Erfahrung Projektteams für Leistungsbilder 1 und 2: 25%, Umsetzung der Planungsaufgabe: 35%) und Preis (Honorar: 40%). Bewerber müssen die Berechtigung zum Tragen der Berufsbezeichnung Ingenieur nachweisen, einen durchschnittlichen spezifischen Jahresumsatz von mindestens 50.000 € in den letzten drei Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich Objektplanung Verkehrsanlagen und Objektplanung Ingenieurbauwerke vorweisen, eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens 3.000.000 € für Personen-, Sach- und Vermögensschäden besitzen, mindestens zwei Referenzaufträge pro Leistungsbild aus den letzten zehn Jahren nachweisen, die nach dem 01.07.2016 begonnen und spätestens bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist abgeschlossen wurden (ausgenommen LPH 8 und 9), mindestens drei Ingenieure pro Leistungsbild im Projektteam einsetzen und eine durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl von vier Ingenieuren (mindestens zwei pro Leistungsbild) in den letzten drei Jahren nachweisen.

      Wettbewerb mit Qualifikation7. okt. 2026
      10. nov. 2026(31 Tage)