Neubau Kindertagesstätte Querum // Technische Ausrüstung
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Byggeteknisk konsulentvirksomhet
Die Stadt Braunschweig plant auf dem Grundstück der bestehenden Kindertagesstätte im Stadtteil Querum einen Ersatzneubau mit sieben Gruppen. Sie betreibt derzeit an der Duisburger Straße, in direkter Nachbarschaft zur Entwicklungsfläche, eine 4-Gruppen-Kita auf einem ca. 9.000m² großem Grundstück. Das Kitagebäude, Baujahr 1965, gilt als nicht mehr wirtschaftlich sanierbar und soll im Rahmen des Projektes zurückgebaut werden. Statt der bisher vier Kindergartengruppen sollen in einem Ersatzneubau insgesamt sieben Gruppen vorgesehen werden, davon drei Kindergartengruppen, eine integrative Kindergartengruppe und drei Krippengruppen. Während der Bauzeit muss die Bestandskindertagesstätte unter Berücksichtigung der erforderlichen Außenspielfläche weiterbetrieben werden können. Der Kostenrahmen KG 200 bis 400 beträgt, indiziert für 2026, ca. 6,9 Mio EUR netto. Die Stadt Braunschweig verfolgt das Ziel einer nachhaltigen Gebäudeerstellung und eines nachhaltigen Gebäudebetriebes verbunden mit einer CO2-Neutralität. In der Aufgabenstel- lung der Entwicklung des Ersatzneubaus ist abhängig vom zu erstellenden Entwurf auch der Bedarf an einem Ausweichquartier während der Bauzeit zu prüfen und zeitlich und wirt- schaftlich bedarfsgerecht ins Projekt zu integrieren. Die neuen Kitaplätze sollen im Laufe des ersten Quartals 2029 zur Verfügung stehen. Der vollständige Abriss des Bestandsgebäudes und die Neugestaltung der Außenanlagen würde im Anschluss bis zum Sommer 2029 erfolgen. Derzeit wird mit einem möglichen Baubeginn im Anfang 2027 gerechnet.
Über das Angebot
- Kontaktperson
- FB Hochbau und Gebäudemanagement
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- +49 531470-0
- Kontakt-E-Mail
- vergabe.gebaeudemanagement@braunschweig.de
Die Stadt Braunschweig plant auf dem Grundstück der bestehenden Kindertagesstätte im Stadtteil Querum einen Ersatzneubau mit sieben Gruppen. Sie betreibt derzeit an der Duisburger Straße, in direkter Nachbarschaft zur Entwicklungsfläche, eine 4-Gruppen-Kita auf einem ca. 9.000m² großem Grundstück. Das Kitagebäude, Baujahr 1965, gilt als nicht mehr wirtschaftlich sanierbar und soll im Rahmen des Projektes zurückgebaut werden. Statt der bisher vier Kindergartengruppen sollen in einem Ersatzneubau insgesamt sieben Gruppen vorgesehen werden, davon drei Kindergartengruppen, eine integrative Kindergartengruppe und drei Krippengruppen. Während der Bauzeit muss die Bestandskindertagesstätte unter Berücksichtigung der erforderlichen Außenspielfläche weiterbetrieben werden können. Der Kostenrahmen KG 200 bis 400 beträgt, indiziert für 2026, ca. 6,9 Mio EUR netto. Die Stadt Braunschweig verfolgt das Ziel einer nachhaltigen Gebäudeerstellung und eines nachhaltigen Gebäudebetriebes verbunden mit einer CO2-Neutralität. In der Aufgabenstel- lung der Entwicklung des Ersatzneubaus ist abhängig vom zu erstellenden Entwurf auch der Bedarf an einem Ausweichquartier während der Bauzeit zu prüfen und zeitlich und wirt- schaftlich bedarfsgerecht ins Projekt zu integrieren. Die neuen Kitaplätze sollen im Laufe des ersten Quartals 2029 zur Verfügung stehen. Der vollständige Abriss des Bestandsgebäudes und die Neugestaltung der Außenanlagen würde im Anschluss bis zum Sommer 2029 erfolgen. Derzeit wird mit einem möglichen Baubeginn im Anfang 2027 gerechnet.Hauptmerkmale des VerfahrensDie Beauftragung der ausgeschriebenen Leistung erfolgt im Rahmen eines EU-weiten Verhandlungsverfahrens gemäß den Vorschriften des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Vergabeverordnung (VgV). Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit vorheriger öffentlicher Aufforderung zur Teilnahme (Teilnahmewettbewerb). Das Verfahren gliedert sich in den Teilnahmewettbewerb, in dem Bewerbende ihr Interesse bekunden und ihre Eignung nachweisen, und das Verhandlungsverfahren, zu dem nur eine begrenzte Anzahl von Bewerbenden zugelassen und zur Angebotsabgabe aufgefordert wird. /// Im Rahmen des vorgeschalteten Teilnahmewettbewerbs werden die Eignungsvoraussetzungen der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sowie die Zuverlässigkeit bei den Bewerbenden ermittelt und entsprechende Nachweise verlangt. Der Teilnahmewettbewerb schließt mit der Überprüfung der Eignung der Bewerbenden und mit der Auswahl der Bewerbenden durch den Auftraggeber ab, die in dem weiteren Verfahren zur Einreichung von Angeboten aufgefordert werden. Die nicht berücksichtigten Bewerbenden werden über die Gründe der Ablehnung ihrer Bewerbung um Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren informiert. /// Den ausgewählten Bewerbenden - ab diesem Zeitpunkt Bietende genannt - wird eine Aufforderung zur Angebotsabgabe über das Vergabeportal dtvp.de übersandt. Die Bietenden können ein verbindliches Erstangebot abgeben. Die Bietenden werden zudem aufgefordert, ihr Angebot vor dem Auftraggeber im Rahmen einer Präsentation vorzustellen. Auf der Grundlage der eingereichten Angebote und Präsentationen wird eine Rangfolge der Bietenden nach Maßgabe einer Bewertungsmatrix (Zuschlagskriterien) gebildet. Diese wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe übersandt.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Näheres in dem Vergabeunterlagen.
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Beschreibung
Das günstigste Angebot erhält die volle Punktzahl (5), das 1,5-fache des günstigsten Angebotes ergibt die geringste Punktzahl (1). Dazwischen liegende Angebote werden linear interpoliert und mit einer Nachkommastelle (x,y) gewertet. Über dem 1,5-fachen des günstigsten Angebotes liegende Angebote werden ebenfalls mit 1 bewertet. Die erzielte Punktzahl wird mit der Gewichtung multipliziert.
Bewertungsmethode
Das günstigste Angebot erhält die volle Punktzahl (5), das 1,5-fache des günstigsten Angebotes ergibt die geringste Punktzahl (1). Dazwischen liegende Angebote werden linear interpoliert und mit einer Nachkommastelle (x,y) gewertet. Über dem 1,5-fachen des günstigsten Angebotes liegende Angebote werden ebenfalls mit 1 bewertet. Die erzielte Punktzahl wird mit der Gewichtung multipliziert.
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Zur Bearbeitung zugelassen sind Bietende bzw. Bietendengemeinschaften aus Ingenieur:innen der Versorgungs- und Elektrotechnik, welche jeweils die Anforderungen an die Berufszulassung erfüllen, die an natürliche und juristische Personen gestellt sind und die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur:in der Versorgungstechnik/ Elektrotechnik berechtigt sind. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über einen Diplom- oder Masterabschluss, ein Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl.EU Nr. L 255 S. 22) entspricht. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Aufgabe entsprechen und für die Teilnahme eine verantwortliche Person benannt ist, welche die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
Dokumentationsanforderung
Weiteres siehe Bewerbungsformblatt.
Beschreibung
Nettojahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre für Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung im Leistungsbild Technische Ausrüstung im Sinne § 55 HOAI 2021. Mindestanforderung: 400.000 EUR p. a. im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre (2021, 2022, 2023).
Dokumentationsanforderung
Folgende Erklärungen - bei Bewerbendengemeinschaften von allen Mitgliedern - sind im Bewerbungsformblatt zwingend gefordert. Weiteres siehe Bewerbungsformblatt.
Beschreibung
Zwei Neubauten mit Baukosten der KG 410, 420, 430 >= 500.000,- EUR brutto, für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB (nur bei einem Projekt nötig), komplett in den Leistungsphasen 2 und 3 sowie 5 bis 8 nach HOAI § 34 (in ALG 1 auch LPH 4), Honorarzone II oder höher § 56 HOAI, erbracht und abgeschlossen. Es dürfen nur Referenzprojekte aus den letzten FÜNF Jahren (Abschluss der letzten bearbeiteten Leistungsphase des Projektes zwischen 09/2019 und Bewerbungsschluss) benannt werden.
Dokumentationsanforderung
Im Bewerbungsformblatt sind Angaben zu vier Referenzprojekten zu machen. Weiteres siehe Bewerbungsformblatt.
Beschreibung
Zwei Neubauten mit Baukosten der KG 440, 450 >= 500.000,- EUR brutto, für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB (nur bei einem Projekt nötig), komplett in den Leistungsphasen 2 und 3 sowie 5 bis 8 nach HOAI § 34, Honorarzone II oder höher § 56 HOAI, erbracht und abgeschlossen. Es dürfen nur Referenzprojekte aus den letzten FÜNF Jahren (Abschluss der letzten bearbeiteten Leistungsphase des Projektes zwischen 09/2019 und Bewerbungsschluss) benannt werden.
Dokumentationsanforderung
Im Bewerbungsformblatt sind Angaben zu vier Referenzprojekten zu machen. Weiteres siehe Bewerbungsformblatt.
Frühere Zuschlagsempfänger
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- Auftraggeber
- Stadt Braunschweig
- Titel
- Neubau Kindertagesstätte Querum // Technische Ausrüstung
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Braunschweig, Kreisfreie Stadt
- Dauer
- 5 Jahre
Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…