Neubau Schulmensa und Zweifach-Sporthalle Lessinggymnasium und Grundschule Wenden // Technische Ausrüstung ELT
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Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg
Die Stadt Braunschweig plant am gemeinsamen Standort des perspektivisch fünfzügigen Lessinggymnasiums und der zukünftig vierzügigen Grundschule Wenden im Braunschweiger Stadtteil Wenden den Neubau einer gemeinsam zu nutzenden Mensa und einer Zwei-Fach- Sporthalle. Mit dem notwendigen Neubau einer Mensa mit Küche und Nebenräumen sollen die Bedarfe für die Mittagessenversorgung sowohl für die Grundschule Wenden als auch für das Les- singgymnasium abgedeckt werden. Die vorhandene Mensa des Lessinggymnasiums reicht für das künftig zu erwartende Schüler:innenaufkommen nicht aus. Für die Schüler:innen des Sekundarbereichs I soll künftig in dem neuen Mensabereich ein Mittagessen angeboten werden. Als Infrastruktur wird hierfür für beide Schulen Folgendes benötigt: Eine teilbare Mensa mit Küche und Nebenräumen für insgesamt ca. 380 Mittagessen in drei Schichten der Grundschule Wenden und ca. 360 Mittagessen in zwei Schichten des Lessinggymnasiums. Als Produktionsverfahren ist für beide Schulen sowohl eine Frischküche als auch Cook & Chill oder Cook & Freeze denkbar, wobei bei der Grundschule eine Ausgabe des Essens in Schüsseln und beim Lessinggymnasium auf Tabletts erfolgen soll. Weiterhin soll die Mensa multifunktional auch als Aula für die Grundschule genutzt werden können (z. B. für die Einschulungsfeier). Für den Teilbereich der Mensa der Grundschule ist von einer Fläche von 154 m2 nach dem Standardraumprogramm für Ganztagsgrundschulen auszugehen, für den Teilbereich der Mensa des Gymnasiums von einer Fläche von 213 m2 nach dem Standardraumprogramm für Gymnasien. Für eine multifunktionale Nutzung soll nach Möglichkeit die gesamte Mensafläche herangezogen werden. Der gesamte Küchenbereich soll 265 m2 nicht überschreiten. Synergien, die Küchenfläche zu verringern, sollen geprüft werden. Für die Sporthalle gilt als Grundlage das beschlossene Raumprogramm, das auf dem Standardraumprogramms für den Neubau von Sporthallen (SRP) basiert. Da die Drei-Fach-Sporthalle des Lessinggymnasiums bereits über eine Zuschauertribüne verfügt, soll auf die Tribüne in der neuen Zwei-Fach-Sporthalle verzichtet werden. Die Sporthalle hat - entsprechend den Festlegungen im Raumprogramm - eine Hallenfläche von 990 m2 und eine lichte Höhe von 8 m. Das Sporthallen-/Mensa-Gebäude soll in einem Baukörper realisiert werden und ein gemeinsames Foyer erhalten, in dem sich dann auch eine ausreichende Anzahl an WCs befinden wird. Die Mensa erhält keine separaten WCs. Das Gebäude soll so platziert werden, dass es von Schüler:innen beider Schulformen auf einem kurzen und sicheren Weg erreicht werden kann. Der vorgesehene Standort auf dem Gelände des Lessinggymnasiums gewährleistet dies, die restlichen Sportplatzflächen werden im Vorfeld bearbeitet. Das Gebäude soll nach dem KFW 40 NH Standard mit möglicher Förderung und Zertifizierung errichtet werden.
Über das Angebot
- Kontaktperson
- Referat Hochbau
- Kontakttelefon
- +49 531470-0
- Kontakt-E-Mail
- vergabe0650@braunschweig.de
Die Stadt Braunschweig plant am gemeinsamen Standort des perspektivisch fünfzügigen Lessinggymnasiums und der zukünftig vierzügigen Grundschule Wenden im Braunschweiger Stadtteil Wenden den Neubau einer gemeinsam zu nutzenden Mensa und einer Zwei-Fach- Sporthalle. Mit dem notwendigen Neubau einer Mensa mit Küche und Nebenräumen sollen die Bedarfe für die Mittagessenversorgung sowohl für die Grundschule Wenden als auch für das Les- singgymnasium abgedeckt werden. Die vorhandene Mensa des Lessinggymnasiums reicht für das künftig zu erwartende Schüler:innenaufkommen nicht aus. Für die Schüler:innen des Sekundarbereichs I soll künftig in dem neuen Mensabereich ein Mittagessen angeboten werden. Als Infrastruktur wird hierfür für beide Schulen Folgendes benötigt: Eine teilbare Mensa mit Küche und Nebenräumen für insgesamt ca. 380 Mittagessen in drei Schichten der Grundschule Wenden und ca. 360 Mittagessen in zwei Schichten des Lessinggymnasiums. Als Produktionsverfahren ist für beide Schulen sowohl eine Frischküche als auch Cook & Chill oder Cook & Freeze denkbar, wobei bei der Grundschule eine Ausgabe des Essens in Schüsseln und beim Lessinggymnasium auf Tabletts erfolgen soll. Weiterhin soll die Mensa multifunktional auch als Aula für die Grundschule genutzt werden können (z. B. für die Einschulungsfeier). Für den Teilbereich der Mensa der Grundschule ist von einer Fläche von 154 m2 nach dem Standardraumprogramm für Ganztagsgrundschulen auszugehen, für den Teilbereich der Mensa des Gymnasiums von einer Fläche von 213 m2 nach dem Standardraumprogramm für Gymnasien. Für eine multifunktionale Nutzung soll nach Möglichkeit die gesamte Mensafläche herangezogen werden. Der gesamte Küchenbereich soll 265 m2 nicht überschreiten. Synergien, die Küchenfläche zu verringern, sollen geprüft werden. Für die Sporthalle gilt als Grundlage das beschlossene Raumprogramm, das auf dem Standardraumprogramms für den Neubau von Sporthallen (SRP) basiert. Da die Drei-Fach-Sporthalle des Lessinggymnasiums bereits über eine Zuschauertribüne verfügt, soll auf die Tribüne in der neuen Zwei-Fach-Sporthalle verzichtet werden. Die Sporthalle hat - entsprechend den Festlegungen im Raumprogramm - eine Hallenfläche von 990 m2 und eine lichte Höhe von 8 m. Das Sporthallen-/Mensa-Gebäude soll in einem Baukörper realisiert werden und ein gemeinsames Foyer erhalten, in dem sich dann auch eine ausreichende Anzahl an WCs befinden wird. Die Mensa erhält keine separaten WCs. Das Gebäude soll so platziert werden, dass es von Schüler:innen beider Schulformen auf einem kurzen und sicheren Weg erreicht werden kann. Der vorgesehene Standort auf dem Gelände des Lessinggymnasiums gewährleistet dies, die restlichen Sportplatzflächen werden im Vorfeld bearbeitet. Das Gebäude soll nach dem KFW 40 NH Standard mit möglicher Förderung und Zertifizierung errichtet werden.Hauptmerkmale des VerfahrensDie Beauftragung der ausgeschriebenen Leistung erfolgt im Rahmen eines EU-weiten Verhandlungsverfahrens gemäß den Vorschriften des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Vergabeverordnung (VgV). Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit vorheriger öffentlicher Aufforderung zur Teilnahme (Teilnahmewettbewerb). Das Verfahren gliedert sich in den Teilnahmewettbewerb, in dem Bewerbende ihr Interesse bekunden und ihre Eignung nachweisen, und das Verhandlungsverfahren, zu dem nur eine begrenzte Anzahl von Bewerbenden zugelassen und zur Angebotsabgabe aufgefordert wird. /// Im Rahmen des vorgeschalteten Teilnahmewettbewerbs werden die Eignungsvoraussetzungen der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sowie die Zuverlässigkeit bei den Bewerbenden ermittelt und entsprechende Nachweise verlangt. Der Teilnahmewettbewerb schließt mit der Überprüfung der Eignung der Bewerbenden und mit der Auswahl der Bewerbenden durch den Auftraggeber ab, die in dem weiteren Verfahren zur Einreichung von Angeboten aufgefordert werden. Die nicht berücksichtigten Bewerbenden werden über die Gründe der Ablehnung ihrer Bewerbung um Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren informiert. /// Den ausgewählten Bewerbenden - ab diesem Zeitpunkt Bietende genannt - wird eine Aufforderung zur Angebotsabgabe über das Vergabeportal dtvp.de übersandt. Die Bietenden können ein verbindliches Erstangebot abgeben. Die Bietenden werden zudem aufgefordert, ihr Angebot vor dem Auftraggeber im Rahmen einer Präsentation vorzustellen. Auf der Grundlage der eingereichten Angebote und Präsentationen wird eine Rangfolge der Bietenden nach Maßgabe einer Bewertungsmatrix (Zuschlagskriterien) gebildet. Diese wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe übersandt.
Benutzerdefinierte Bewertungskriterien
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Das Kriterium "Zusammensetzung & Erfahrung des vorgesehenen Projektteams" ist untergliedert in: - Projektleitung mit 15% - Bauleitung mit 15% - Projektteam mit 10%
Unterkriterien
Beschreibung
Projektleitung mit 15%
Beschreibung
Bauleitung mit 15%
Beschreibung
Projektteam mit 10%
Beschreibung
Das Kriterium "Qualität exemplarischer Ansatz / Einschätzungen zum Projekt" ist untergliedert in: - Einschätzung projektspez. Besonderheiten & Herausforderungen 10% - Methoden zur Sicherstellung eines optimierten Bauablaufes und der örtlichen Präsenz 10% - Änderungsmanagement, Kosten- und Terminsteuerungsinstrumente im Hinblick auf Kosten- und Terminsicherheit, Kostenverfolgungskonzept 10%
Unterkriterien
Beschreibung
Einschätzung projektspez. Besonderheiten & Herausforderungen 10%
Beschreibung
Methoden zur Sicherstellung eines optimierten Bauablaufes und der örtlichen Präsenz 10%
Beschreibung
Änderungsmanagement, Kosten- und Terminsteuerungsinstrumente im Hinblick auf Kosten- und Terminsicherheit, Kostenverfolgungskonzept 10%
Beschreibung
Das günstigste Angebot erhält die volle Punktzahl (5), das 1,5-fache des günstigsten Angebotes ergibt die geringste Punktzahl (1). Dazwischen liegende Angebote werden linear interpoliert und mit einer Nachkommastelle (x,y) gewertet. Über dem 1,5-fachen des günstigsten Angebotes liegende Angebote werden ebenfalls mit 1 bewertet. Die erzielte Punktzahl wird mit der Gewichtung multipliziert.
Bewertungsmethode
Das günstigste Angebot erhält die volle Punktzahl (5), das 1,5-fache des günstigsten Angebotes ergibt die geringste Punktzahl (1). Dazwischen liegende Angebote werden linear interpoliert und mit einer Nachkommastelle (x,y) gewertet. Über dem 1,5-fachen des günstigsten Angebotes liegende Angebote werden ebenfalls mit 1 bewertet. Die erzielte Punktzahl wird mit der Gewichtung multipliziert.
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Zur Bearbeitung zugelassen sind Bietende bzw. Bietendengemeinschaften aus Ingenieur:innen der Versorgungs- und Elektrotechnik, welche jeweils die Anforderungen an die Berufszulassung erfüllen, die an natürliche und juristische Personen gestellt sind und die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur:in der Versorgungstechnik/ Elektrotechnik berechtigt sind. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über einen Diplom- oder Masterabschluss, ein Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl.EU Nr. L 255 S. 22) entspricht. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Aufgabe entsprechen und für die Teilnahme eine verantwortliche Person benannt ist, welche die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Die hier genannte zu erreichende Mindestpunktzahl 1 dient nur der systembedingten Darstellung einer Mindestanforderung und ist keine Wertungszahl, die addiert oder gesteigert werden kann. Sollten mehr als 5 Bewerbungen eingehen, die alle Mindestanforderungen erfüllen, entscheidet das Los.
Dokumentationsanforderung
Weiteres siehe Bewerbungsformblatt.
Beschreibung
Nettojahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre für Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung im Leistungsbild Technische Ausrüstung im Sinne § 55 HOAI 2021 MINDESTANFORDERUNG MINDESTUMSATZ: Nettoumsatz für Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung § 55 HOAI 2021, ALG 4 und 5, in EUR im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre (2021, 2022, 2023) Mindestanforderung: 200.000 EUR p. a. im Mittel. Die hier genannte zu erreichende Mindestpunktzahl 1 dient nur der systembedingten Darstellung einer Mindestanforderung und ist keine Wertungszahl, die addiert oder gesteigert werden kann. Sollten mehr als 5 Bewerbungen eingehen, die alle Mindestanforderungen erfüllen, entscheidet das Los.
Dokumentationsanforderung
Folgende Erklärungen - bei Bewerbendengemeinschaften von allen Mitgliedern - sind im Bewerbungsformblatt zwingend gefordert: Weiteres siehe Bewerbungsformblatt.
Beschreibung
REFERENZEN TECHNISCHE AUSRÜSTUNG // REALISIERUNG REFERENZPROJEKTE 1&2 // ELT: Zwei Neubauten mit jeweils - Baukosten der KG 440, 450 >= 350.000,- EUR brutto - für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB - komplett in den Leistungsphasen 2 und 3 sowie 5 bis 8 nach HOAI § 34, - Honorarzone II oder höher § 56 HOAI, erbracht und abgeschlossen. Es dürfen nur Referenzprojekte aus den letzten FÜNF Jahren (Abschluß der letzten bearbeiteten Leistungsphase des Projektes zwischen 09/2019 und Bewerbungsschluss) benannt werden, welche die oben genannten Bedingungen erfüllen. Die hier genannte zu erreichende Mindestpunktzahl 1 dient nur der systembedingten Darstellung einer Mindestanforderung und ist keine Wertungszahl, die addiert oder gesteigert werden kann. Sollten mehr als 5 Bewerbungen eingehen, die alle Mindestanforderungen erfüllen, entscheidet das Los.
Dokumentationsanforderung
Im Bewerbungsformblatt sind Angaben zu einem Referenzprojekt zu machen. Weiteres siehe Bewerbungsformblatt.
Frühere Zuschlagsempfänger
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- Auftraggeber
- Stadt Braunschweig
- Titel
- Neubau Schulmensa und Zweifach-Sporthalle Lessinggymnasium und Grundschule Wenden // Technische Ausrüstung ELT
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Braunschweig, Kreisfreie Stadt
- Dauer
- 5 Jahre