Suche

  • Suche


    Neubau, Umnutzung und Erweiterung Bauhof- und Forstverwaltung Bietigheim - Objektplanungsleistungen

    Gemeindeverwaltung Bietigheim

    Neubau, Umnutzung und Erweiterung Bauhof- und Forstverwaltung Bietigheim - Objektplanungsleistungen

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      17. juni kl. 12:4517. juni 2024 kl. 12:45
    2. Teilnahmefrist

      17. juli kl. 08:3017. juli 2024 kl. 08:30

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Gemeindeverwaltung Bietigheim/Neubau, Umnutzung und Erweiterung Bauhof- und Forstverwaltung Bietigheim - Objektplanungsleistungen

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Das Gebäude des Baubetriebshofes befindet sich im Randbereich des nördlichen Einzugsgebiets der Gemeinde Bietigheim. Daran angrenzend befindet sich zum einen Wohnbebauung, überwiegend mit Einfamilienhäusern, sowie diverse öffentliche Einrichtungen der Gemeinde (Sportplatz, Festhalle, Spielplatz usw.). Auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich die alte Kläranlage der Gemeinde. Die alten Klärbecken werden saniert und um einen Retentionsbodenfilter erweitert. Das Hauptgebäude des Baubetriebshofs der Gemeinde Bietigheim besteht aus zwei Hallen mit einer Nutzfläche von 835,18m², die in L-Form zueinanderstehen. In den Hallen sind der Werkstattbereich inkl. Büro und Sozialräume sowie die Fahrzeughalle untergebracht. Des Weiteren befinden sich auf dem Gelände Kiesboxen sowie Stahlbetongaragen, die als Lagermöglichkeit genutzt werden. Im Jahr 2021 wurde auf einem der Hallendächer eine PV-Anlage installiert. Das Gebäude entspricht in seiner Konstruktion, seinem Zustand und seinem Grundrissaufbau überwiegend der Baualtersklasse. Baujahre: • Werkstatthalle mit Sozialräumen 1974 • Fahrzeughalle 1983 • Kiesboxen 1996 • Stahlbetongaragen 2001 • Kiesboxen Erweiterung 2008 • Dachsanierung Bestandshallen 2020 Aufgrund des stetigen Wachstums der Gemeinde, sowie strukturellen Änderungen ist das Gebäude nicht mehr ausreichend dimensioniert. Aus diesem Grund wird eine Erweiterung des Baubetriebshofs notwendig. Grundlage der Planung wird die künftige Personalstruktur mit 25 Mitarbeitern sein. Die Beauftragung der Objektplanungsleistungen soll im Oktober 2024 erfolgen. Mit dem Bau soll Anfang 2026 begonnen werden. Die Kostenschätzung (Stand II/2024) beläuft sich auf: KG 300 900.000 € brutto KG 400 450.000 € brutto Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Objektplanungsleistungen für Gebäude gemäß §§ 33ff. HOAI mit den Leistungsphasen 3-9. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. In der Stufe 1 werden zunächst die LPH 3+4 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

    Über das Angebot

      Das Gebäude des Baubetriebshofes befindet sich im Randbereich des nördlichen Einzugsgebiets der Gemeinde Bietigheim. Daran angrenzend befindet sich zum einen Wohnbebauung, überwiegend mit Einfamilienhäusern, sowie diverse öffentliche Einrichtungen der Gemeinde (Sportplatz, Festhalle, Spielplatz usw.). Auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich die alte Kläranlage der Gemeinde. Die alten Klärbecken werden saniert und um einen Retentionsbodenfilter erweitert. Das Hauptgebäude des Baubetriebshofs der Gemeinde Bietigheim besteht aus zwei Hallen mit einer Nutzfläche von 835,18m², die in L-Form zueinanderstehen. In den Hallen sind der Werkstattbereich inkl. Büro und Sozialräume sowie die Fahrzeughalle untergebracht. Des Weiteren befinden sich auf dem Gelände Kiesboxen sowie Stahlbetongaragen, die als Lagermöglichkeit genutzt werden. Im Jahr 2021 wurde auf einem der Hallendächer eine PV-Anlage installiert. Das Gebäude entspricht in seiner Konstruktion, seinem Zustand und seinem Grundrissaufbau überwiegend der Baualtersklasse. Baujahre: • Werkstatthalle mit Sozialräumen 1974 • Fahrzeughalle 1983 • Kiesboxen 1996 • Stahlbetongaragen 2001 • Kiesboxen Erweiterung 2008 • Dachsanierung Bestandshallen 2020 Aufgrund des stetigen Wachstums der Gemeinde, sowie strukturellen Änderungen ist das Gebäude nicht mehr ausreichend dimensioniert. Aus diesem Grund wird eine Erweiterung des Baubetriebshofs notwendig. Grundlage der Planung wird die künftige Personalstruktur mit 25 Mitarbeitern sein. Die Beauftragung der Objektplanungsleistungen soll im Oktober 2024 erfolgen. Mit dem Bau soll Anfang 2026 begonnen werden. Die Kostenschätzung (Stand II/2024) beläuft sich auf: KG 300 900.000 € brutto KG 400 450.000 € brutto Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Objektplanungsleistungen für Gebäude gemäß §§ 33ff. HOAI mit den Leistungsphasen 3-9. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. In der Stufe 1 werden zunächst die LPH 3+4 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

      Kontaktperson
      Frau Kathrin Mühlbauer (Harrer Ingenieure GmbH)
      Kontakttelefon
      +49 721 1819-714
      Kontakt-E-Mail
      k.muehlbauer@harrer-ing.net
      Adresse
      Malscher Str. 22, 76467 Bietigheim

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

    Starten Sie eine kostenlose Testphase, um eigene Fragen zur Ausschreibung zu stellen und KI-generierte Antworten zu erhalten.

    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Fachliche Qualifikation der Projektleitung / Bauleitung

    • Beschreibung

      Präsentation eines vergleichbaren Projektes des Bewerbenden

    • Beschreibung

      Beim Bietergespräch gewonnene Eindrücke

    • Beschreibung

      Honorar

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Verpflichtungserklärung nach den Vorgaben des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG)

      Dokumentationsanforderung

      Verpflichtungserklärung nach den Vorgaben des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG)

    • Beschreibung

      Berufshaftpflichtversicherung über min. 1,5 Mio. € für Personenschäden, min. 1 Mio. € für sonstige Schäden

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis (gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 und § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV), dass eine Berufshaftpflichtversicherung über min. 1,5 Mio. € für Personenschäden, min. 1 Mio. € für sonstige Schäden vorliegt bzw. dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zu den Gesamtumsätzen des Bewerbenden / der Bewerbergemeinschaft der letzten 3 Geschäftsjahre

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zu den Gesamtumsätzen des Bewerbenden / der Bewerbergemeinschaft der letzten 3 Geschäftsjahre gem. § 45 Abs. 4 VgV

    • Beschreibung

      Referenzprojekt: Sanierung/Umbau (min. Honorarzone III, min. LPH 3-8, Baukosten (KG 300+400) min. 0,5 Mio. € netto)

      Dokumentationsanforderung

      Darstellung einer Referenzliste für vergleichbare Leistungen mit durchschnittlichen Planungsanforderungen gem. § 5 HOAI der letzten 5 Jahre (Fertigstellung muss nach dem 01.06.2019 erfolgt sein) mit folgenden Angaben gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Projekt, Projektart, -größe (NF in m²) und Komplexität (Honorarzone), öffentliche oder private Auftraggeberschaft, Bearbeitete Leistungsphasen, Baukosten (KG 300+400 netto) nach Kostenfeststellung, Leistungs- /Bearbeitungszeitraum. Die Angaben sind für min. 2 Referenzprojekte zu machen.

    • Beschreibung

      Referenzprojekt: Erweiterung (bauliche Anbindung an Bestandsgebäude, min. Honorarzone III, min. LPH 3-8, Baukosten (KG 300+400) min. 0,5 Mio. € netto)

      Dokumentationsanforderung

      Darstellung einer Referenzliste für vergleichbare Leistungen mit durchschnittlichen Planungsanforderungen gem. § 5 HOAI der letzten 5 Jahre (Fertigstellung muss nach dem 01.06.2019 erfolgt sein) mit folgenden Angaben gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Projekt, Projektart, -größe (NF in m²) und Komplexität (Honorarzone), öffentliche oder private Auftraggeberschaft, Bearbeitete Leistungsphasen, Baukosten (KG 300+400 netto) nach Kostenfeststellung, Leistungs- /Bearbeitungszeitraum. Die Angaben sind für min. 2 Referenzprojekte zu machen.

    • Beschreibung

      Verbindliche namentliche Benennung der vorgesehenen Projektleitung und deren Stellvertretung

      Dokumentationsanforderung

      Verbindliche namentliche Benennung der vorgesehenen Projektleitung und deren Stellvertretung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV

    • Beschreibung

      Angaben zur techn. Ausrüstung und zu Maßnahmen zur Qualitätssicherung

      Dokumentationsanforderung

      Angaben zur techn. Ausrüstung und zu Maßnahmen zur Qualitätssicherung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV

    • Beschreibung

      Nachweis der Berufszulassung (Eintragung ins Berufs- oder Handelsregister)

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis der Berufszulassung (Eintragung ins Berufs- oder Handelsregister) gem. § 44 Abs. 1, § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV

    • Beschreibung

      Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ (z.B. Kammereintrag) oder vergleichbare Qualifikation

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ (z.B. Kammereintrag) oder vergleichbare Qualifikation gem. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV

    • Beschreibung

      Nachweis zu den in den letzten drei Jahren Beschäftigten und der Führungskräfte des Bewerbenden / der Bewerbergemeinschaft. Die geforderte Mindestanzahl beträgt im Mittel 5 Beschäftigte inkl. Teilzeitkräfte.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis zu den in den letzten drei Jahren Beschäftigten und der Führungskräfte des Bewerbenden / der Bewerbergemeinschaft gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV.

    Frühere Zuschlagsempfänger

    Starten Sie eine kostenlose Testphase, um zu sehen, wer ähnliche Ausschreibungen bei diesem Auftraggeber gewonnen hat.

    Vollständige Ausschreibung anzeigen

    Auftraggeber
    Gemeindeverwaltung Bietigheim
    Titel
    Neubau, Umnutzung und Erweiterung Bauhof- und Forstverwaltung Bietigheim - Objektplanungsleistungen
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71200000Dienstleistungen von Architekturbüros
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Rastatt

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Gemeinde Ötigheim

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      VgV_Friedhofstraße Ötigheim_Auswahlphase

      Die Gemeinde Ötigheim benötigt Dienstleistungen für die Objektplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen (Leistungsphasen 3 bis 9 gemäß HOAI) sowie optional besondere Leistungen wie örtliche Bauüberwachung, Rechnungsprüfung und Mängelbeseitigung. Die Sanierung betrifft Teilabschnitte der "Neuen Friedhofstraße" und der "Josefinestraße" in Ötigheim, Landkreis Rastatt, Deutschland. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit einer Auswahl- und einer Vergabephase. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (Zusammensetzung und Erfahrung des Projektteams 35%, Arbeitsstruktur und Methodik 55%) und Honorarparameter (10%). Qualifikationsanforderungen umfassen eine durchschnittliche Anzahl von mindestens 3 fachtechnisch qualifizierten Mitarbeitern in den letzten drei Geschäftsjahren sowie mindestens je ein Referenzprojekt der Kategorie A (Ingenieurbauwerke Wasserversorgung), Kategorie B (Ingenieurbauwerke Abwasserversorgung) und Kategorie C (Verkehrsanlagen), die jeweils mindestens 5 aufeinanderfolgende Leistungsphasen 1 bis 8 umfassen, in Honorarzone II n. HOAI eingeordnet sind, Baukosten von mindestens 100 Tsd. EUR netto (Kategorie A und B) bzw. 300 Tsd. EUR netto (Kategorie C) aufweisen und nach dem 30.09.2016 bis 30.09.2026 an den Nutzer übergeben wurden.

      Wettbewerb mit Qualifikation10. sep. 2026
      12. okt. 2026(1 Tag)
    • Gemeinde Beuren

      Arkitekttjenester

      Architektenleistungen Erweiterung Willi-Gras-Grundschule Beuren

      Die Gemeinde Beuren benötigt Architektenleistungen für die Erweiterung der Willi-Gras-Grundschule Beuren in Esslingen. Die Leistungen umfassen die Objektplanung gemäß § 34 HOAI 2021 i.V.m. Anlage 10, Leistungsphasen 3 bis 9. Die Vergabe erfolgt in mehreren Phasen, wobei maximal 4 Büros zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualifikation und Erfahrung des Projektleiters im Bereich Sanierung oder Neubau öffentlicher Gebäude (20%), Qualifikation und Erfahrung des Projektleiters im klimafreundlichen Bauen (20%), Qualifikation und Erfahrung des Projektleiters in der Objektüberwachung öffentlicher Gebäude (15%), Gesamteindruck der Präsentation (15%) und Preis (30%). Als Qualifikationsanforderungen sind Angaben zu maximal 3 Referenzen aus den letzten fünf Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, sowie der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2.000.000 Euro für Vermögens-, Personen- und Sachschäden erforderlich.

      Wettbewerb mit Qualifikation10. sep. 2026
      12. okt. 2026(1 Tag)
    • Stadt Bamberg vertreten durch: Immobilienmanagement -Abteilung Hochbau-

      Arkitekttjenester

      Umbau der Grundschule Gaustadt zur Schaffung von Räumen für die Ganztagesbetreuung – Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI inkl. Leistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI // LPH 1-9

      Die Stadt Bamberg benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI sowie für Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI (Leistungsphasen 1-9) für den Umbau der Grundschule Gaustadt in Bamberg. Ziel ist die Schaffung von ca. 180 m² Nutzfläche für die offene Ganztagsbetreuung (ca. 60 Betreuungsplätze) und die Erweiterung der Mensa von 74 m² auf ca. 130 m² für bis zu 126 Personen. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, beginnend mit den Leistungsphasen 1 und 2. Der geschätzte Kostenrahmen für die Kostengruppen 300 und 400 beträgt rund 1,90 Millionen EUR brutto und für die Freianlagen der KG 500 rund 67.000 EUR brutto. Besondere Anforderungen umfassen Barrierefreiheit, Arbeitsschutz, schulbauliche Sicherheitsanforderungen und die Umsetzung bei laufendem Schulbetrieb. Die Zuschlagskriterien sind Personelle Besetzung (35%), Fachtechnische Lösungsansätze (25%), Strukturelle Herangehensweise an das Projekt/Projektanalyse (20%) und Honorarangebot (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung von 1,5 Millionen EUR für Personenschäden und 1,0 Millionen EUR für sonstige Schäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 200.000 EUR netto in den letzten 3 Jahren und durchschnittlich mindestens 3 technische Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren.

      Wettbewerb mit Qualifikation14. sep. 2026
      15. okt. 2026(4 Tage)
    • Stadtverwaltung Baden-Baden, Tiefbauamt / Abteilung Tiefbau

      Arkitekttjenester

      Ersatzneubau Verdolung Michelbach im Bereich Waldseeplatz - Ingenieurbauwerke

      Die Stadtverwaltung Baden-Baden, Tiefbauamt / Abteilung Tiefbau, sucht ein qualifiziertes Ingenieurbüro oder eine Bietergemeinschaft für Planungsleistungen im Bereich Ingenieurbauwerke für den Ersatzneubau der Verdolung Michelbach im Bereich Waldseeplatz in Baden-Baden. Die Leistungen umfassen alle Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 für drei Teilobjekte: Neubau einer Verrohrung, Anschluss an das bestehende Gewässer und Verdämmung der alten Verrohrung. Die Beauftragung der Leistungsphasen 1-4 erfolgt gemeinsam, weitere Leistungen werden stufenweise beauftragt. Die Zuschlagskriterien sind Honorarangebot (30 %), Personalkonzept (20 %) und Konzept zur Herangehensweise (50 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 5.000.000,00 EUR brutto für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden, einen Mindestjahresumsatz von 1.000.000,00 EUR netto im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre), Angaben zur abgeschlossenen Berufsausbildung bzw. Fortbildungen der Projektleitung und stellvertretenden Projektleitung, sowie eine Referenz über Leistungen im Leistungsbild Ingenieurbauwerke (Gewässerausbau mit Absturzbauwerken und Verdämmung eines alten Bestandskanals) in Honorarzone III oder höher, LPH 2 bis 6, mit anrechenbaren Herstellkosten von mindestens 3.000.000,00 EUR netto, deren Fertigstellung und Inbetriebnahme frühestens am 1. Januar 2017 erfolgte.

      Wettbewerb2. okt. 2026
      13. okt. 2026(2 Tage)
    • Gemeindeverwaltung Bietigheim

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Herstellung einer Leitungstrasse in Bietigheim - Planungsleistungen

      Die Gemeindeverwaltung Bietigheim benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Planung und den Bau einer Leitungstrasse in Bietigheim, Deutschland, zur Erschließung eines neuen Gewerbegebiets. Die Leistungen umfassen die Planung, Ausschreibung, Vergabe, Bauüberwachung und Objektbetreuung für eine Schmutzwasserleitung inklusive Pumpwerk, eine redundante Trinkwasserleitung sowie zusätzliche Leerrohre. Die geschätzten Baukosten belaufen sich auf ca. 1.533.000 € netto für die Schmutzwasserleitung, 1.692.000 € netto für die Trinkwasserleitung und 286.000 € netto für die Leerrohre. Die Fertigstellung der Infrastruktur ist für Mitte/Ende 2029 geplant. Die Zuschlagskriterien sind: Fachliche Qualifikation der Projektleitung/Bauleitung (35%), Präsentation eines vergleichbaren Projektes (20%), Eindrücke aus dem Bietergespräch (20%) und Honorar (25%). Als Qualifikationsanforderungen sind unter anderem eine Berufshaftpflichtversicherung von mindestens 2,0 Mio. € für Personen- und Sachschäden, ein durchschnittlicher Jahresumsatz von 0,8 Mio. € in den letzten 3 Geschäftsjahren, mindestens 8 Beschäftigte im Durchschnitt der letzten drei Jahre sowie Referenzen für den Neubau einer Schmutzwasserleitung mit Pumpwerk (mind. Honorarzone III, LPH 2-8, Baukosten min. 0,9 Mio. € netto) und einer Trinkwasserleitung (mind. Honorarzone III, LPH 2-8, Baukosten min. 0,9 Mio. € netto) aus den letzten 5 Jahren erforderlich.

      Wettbewerb mit Qualifikation18. sep. 2026
      19. okt. 2026(8 Tage)