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    Neugestaltung des Schrangen – Nichtoffener einphasiger freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit hochbaulichem Anteil nach RPW 2013

    Hansestadt Lübeck, Bereich 5.061.2 - Fachbereichsdienste / Submission

    Neugestaltung des Schrangen – Nichtoffener einphasiger freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit hochbaulichem Anteil nach RPW 2013

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Aug 3, 11:07 AMAugust 3, 2026 11:07 AM
    2. Änderung in Wettbewerb

      Aug 11, 6:08 AMAugust 11, 2026 6:08 AM
    3. Fragefrist

      Aug 27, 8:00 AMAugust 27, 2026 8:00 AM
    4. Teilnahmefrist

      Sep 4, 8:00 AMSeptember 4, 2026 8:00 AM
    5. Vertragsbeginn

      May 3, 12:00 AMMay 3, 2027 12:00 AM
    6. Vertragsende

      Dec 31, 12:00 AMDecember 31, 2029 12:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Hansestadt Lübeck, Bereich 5.061.2 - Fachbereichsdienste / Submission/Neugestaltung des Schrangen – Nichtoffener einphasiger freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit hochbaulichem Anteil nach RPW 2013

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Der Bürgermeister – Fachbereich 5 – Planen und Bauen – 5.061 – FACHBEREICHSDIENSTE (Submission) benötigt Dienstleistungen für die Neugestaltung des Schrangen in der Hansestadt Lübeck. Es handelt sich um einen nichtoffenen, einphasigen freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb mit hochbaulichem Anteil, der sich an Bewerbergemeinschaften aus Landschaftsarchitekten und Architekten richtet. Ziel ist es, eine angemessene Lösung für die Planungsaufgabe zu finden, wobei die Anzahl der teilnehmenden Teams auf maximal 20 begrenzt ist. Nach dem Wettbewerb wird ein Verhandlungsverfahren mit allen Preisträgern durchgeführt, um zwei separate Verträge für die Objektplanung Freianlagen (gemäß § 38 ff. HOAI) und die Objektplanung Gebäude (gemäß § 33 ff. HOAI) abzuschließen. Die Zuschlagskriterien sind Wettbewerbsergebnis (50 %), weitere Auftragskriterien (35 %) und Preis (15 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden, einen durchschnittlichen Netto-Jahresumsatz von mindestens 100.000 EUR in den letzten drei Geschäftsjahren für Dienstleistungen im Leistungsbild Objektplanung für Freianlagen, mindestens zwei festangestellte Landschaftsarchitekten mit über fünf Jahren Berufserfahrung im Durchschnitt der letzten drei Jahre, sowie zwei Referenzprojekte aus dem Leistungsbild Objektplanung für Freianlagen (LPH 2-5 abgeschlossen in den letzten 10 Jahren, Baukosten jeweils ≥ 0,5 Mio. EUR netto), wovon mindestens eines realisiert wurde (LPH 8 abgeschlossen), eines Honorarzone ≥ IV aufweist, eines ein öffentlicher Auftrag war und eines eine Frei-/Grünfläche im innerstädtischen Kontext betrifft.

    Über das Angebot

      Nichtoffener einphasiger freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit hochbaulichem Anteil nach der „Richtlinie für Planungswettbewerbe 2013“ (RPW 2013) und VgV 2016 mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren (Teilnahmewettbewerb) und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren (VgV) für die Neugestaltung des Schrangen in der Hansestadt Lübeck. Das Wettbewerbsverfahren richtet sich an Bewerbergemeinschaften aus Büros der Landschaftsarchitektur und der Architektur, wobei im Rahmen des Bewerberverfahrens nur Angaben/Nachweise für das Leistungsbild der Objektplanung Freianlagen gemäß § 38 ff. HOAI zu erbringen sind. Die Fachplaner für den Leistungsbereich Objektplanung Gebäude gemäß § 33 ff. HOAI sind im Teilnahmeantrag aber zu benennen. Es wird eine maximale Anzahl von 20 teilnehmenden Teams aus Landschaftsarchitekten/Landschaftsarchitektinnen mit Architekten/Architektinnen angestrebt. Der Durchführung des Wettbewerbs liegen die RPW 2013 und die VgV 2016 zugrunde. Die Anwendung und Anerkennung der RPW 2013 ist für die auslobende Institution und die Teilnehmer/Teilnehmerinnen sowie alle übrigen Beteiligten verbindlich, soweit diese Auslobung nicht ausdrücklich davon abweicht. Die auslobende Institution, Teilnehmer/Teilnehmerinnen sowie alle am Verfahren Beteiligten erkennen den Inhalt dieser Auslobung an. An der Vorbereitung dieses Wettbewerbs hat der Ausschuss Wettbewerb und Vergabe der Architekten- und Ingenieurkammer des Landes Schleswig-Holstein beratend mitgewirkt. Die Auslobung wurde dort unter der Nummer 1171-26 registriert. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird ein VgV-Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb mit allen Preisträgern/Preisträgerinnen durchgeführt.Hauptmerkmale des VerfahrensDas Verfahren wird als nichtoffener, anonymer, einphasiger freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit hochbaulichem Anteil ausgelobt. Dem Wettbewerb ist ein Bewerbungsverfahren vorgeschaltet, dem Wettbewerb anschließend ist ein Verhandlungsverfahren (gem. §14 Abs. 4 Pkt. 8 VgV) vorgesehen. Um eine angemessene Lösung für die Planungsaufgabe zu finden, ist die Anzahl der Teilnehmenden auf max. 20 Teams beschränkt. Zur Auswahl der teilnehmenden Teams werden nur Bewerbungen zugelassen, die die formalen Bewerbungsanforderungen, die Vollständigkeit sowie die Eignungs- und Mindestkriterien erfüllen und bei denen keine Ausschlussgründe gegeben sind. Die Auswahl erfolgt durch ein von der Ausloberin berufenes und vom Preisgericht unabhängiges Beratungsgremium bestehend aus Vertretern der auslobenden Institution und nicht dem Preisgericht angehörende Landschaftsarchitekten mit der Qualifikation der Teilnehmer/Teilnehmerinnen auf Basis der bekanntgegebenen Auswahlkriterien. Im Fall von Absagen ausgewählter Teilnehmender können Nachrücker in der Reihenfolge der erreichten Punkteanzahl im Auswahlgremium zur Teilnahme aufgefordert werden. Aus Gleichbehandlungsgründen ist ein Nachrücken in den Teilnehmerkreis nur bis zum Tag vor dem Rückfragenkolloquium möglich. Für die sich bewerbenden Büros besteht kein Anspruch auf Kostenerstattung und Aufwandsentschädigung jeglicher Art. Das Wettbewerbsverfahren ist bis zum Abschluss der Preisgerichtssitzung anonym. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird gemäß §14 Abs. 4 Ziff. 8 VgV ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb unter Würdigung der Entscheidung des Preisgerichts mit allen Preisträgern/Preisträgerinnen durchgeführt. Die auslobende Institution behält sich die Möglichkeit offen, den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote (§17 Abs. 11 VgV) zu vergeben. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen der Wettbewerbsteilnehmenden bis zur Höhe des zuerkannten Preises einschließlich des Bearbeitungshonorars nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird (RPW 2013 § 8 Absatz 2). Es ist beabsichtigt, zwei gesonderte Verträge für das Leistungsbild Objektplanung Freianlagen gemäß § 38 ff. HOAI und das Leistungsbild Objektplanung Gebäude gemäß § 33 ff. HOAI abzuschließen. Weitere Informationen siehe Anlage 1 zur Wettbewerbsbekanntmachung.

      Kontaktperson
      Fachbereich 5 – Planen und Bauen (Submission)
      Kontakttelefon
      +49 451 122-6014
      Kontakt-E-Mail
      SUBMISSIONPLANENUNDBAUEN@luebeck.de
      Adresse
      Mühlendamm 10-12, 23552 Lübeck

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Wettbewerbsergebnis (1. Preis: 5 Punkte, 2. Preis: 4 Punkte, 3. Preis: 3 Punkte) Insgesamt können bis zu 500 Punkte vergeben werden. Die Preise erhalten folgende Bepunktung: 1. Preis: 250,0 Punkte; 2. Preis: 200,0 Punkte; 3. Preis: 150,0 Punkte. Werden weitere Preise vergeben, erhalten diese in abgestufter Rangfolge je 50,0 Punkte weniger für das Wettbewerbsergebnis (siehe hierzu auch [Hyperlink siehe Ziffer 5.1.11] - Dokument "Anlage A")

    • Beschreibung

      Zusammensetzung und Erfahrung des vorgesehenen Projektteams / Arbeitsaufteilung; Beschreibung der internen Arbeitsweise (Arbeitsabläufe, Arbeitsinstrumente) und der Herangehensweise / Methodik zur Erfüllung des Auftrags; Umgang mit terminlichen Anforderungen, Terminmanagement, Arbeitsweise bei terminlichen Störungen; Umgang mit Kostenanforderungen, Kostenmanagement, Arbeitsweise bei ungewollten Kostensteigerungen; Überarbeitungspotential (siehe hierzu auch [Hyperlink siehe Ziffer 5.1.11] - Dokument "Anlage A")

    • Beschreibung

      Honorar für Grundleistungen inkl. Zu-/Abschlag, ggf. Besondere Leistungen, Nebenkosten und Pauschalen der angegebenen Stundensätze für die zu beauftragenden Leistungsbilder insgesamt (siehe hierzu auch [Hyperlink siehe Ziffer 5.1.11] - Dokument "Anlage A")

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Teilnahmeberechtigt sind Landschaftsarchitekten/Landschaftsarchitektinnen, Architekten/Architektinnen und bauvorlageberechtigte Ingenieure/Ingenieurinnen und gemäß VgV §75 (1+3) in Verbindung mit VgV §44.

      Dokumentationsanforderung

      Eine Eigenerklärung zur beruflichen Befähigung ist erforderlich, siehe Teilnahmeantrag und Anlage A1 und A2 zum Teilnahmeantrag (jeweils Punkt 3).

    • Beschreibung

      Der/die Auftragnehmer/Auftragnehmerin hat im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV mit einer Deckungssumme von mindestens 1,5 Mio. EUR je Schadensfall für Personenschäden sowie mindestens 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten. Die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Im Falle einer BG muss die Berufshaftpflichtversicherung für jedes Mitglied der BG einzeln nachgewiesen werden.

      Dokumentationsanforderung

      Alle nachfolgend geforderten Angaben sind vom Bewerber/Bewerberin – bei einer BG von der BG insgesamt – unter Berücksichtigung der relevanten Angaben eventueller Eignungsverleiher zu machen.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025) für Dienstleistungen im Leistungsbild Objektplanung für Freianlagen im Sinne HOAI 2021 §39: mindestens 100.000 EUR netto pro Jahr im Durchschnitt. Im Falle einer BG sind die Umsatzzahlen der Mitglieder der BG zu addieren.

      Dokumentationsanforderung

      Alle nachfolgend geforderten Angaben sind vom Bewerber/Bewerberin – bei einer BG von der BG insgesamt – unter Berücksichtigung der relevanten Angaben eventueller Eignungsverleiher zu machen. Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Abschnitt 2).

    • Beschreibung

      Vollzeitäquivalent der festangestellten Beschäftigten (Landschaftsarchitekten/Landschaftsarchitektinnen) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2023, 2024, 2025) im Leistungsbild Objektplanung für Freianlagen im Sinne HOAI §39: größer/gleich 2 pro Jahr mit Berufserfahrung größer/gleich 5 Jahre. Im Falle einer BG sind die Mitarbeitendenzahlen der Mitglieder der BG zu addieren.

      Dokumentationsanforderung

      Alle nachfolgend geforderten Angaben sind vom Bewerber/Bewerberin – bei einer BG von der BG insgesamt – unter Berücksichtigung der relevanten Angaben eventueller Eignungsverleiher zu machen. Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Abschnitt 2).

    • Beschreibung

      Genau 2 Referenzprojekte aus dem Leistungsbild Objektplanung für Freianlagen im Sinne HOAI §39 mit Zuordnung Neuanlage im Sinne HOAI §2, bei denen mind. die LPH 2-5 im Sinne HOAI §39 durch den Bewerber/die Bewerberinnen durchgehend erbracht wurden und der Abschluss der LPH 5 im Sinne HOAI §39 innerhalb der letzten 10 Jahre (08/2016-07/2026) erfolgte, mit Baukosten (KG 500 nach DIN 276) jeweils größer/gleich 0,5 Mio. EUR netto. Im Falle einer Bewerbung als BG müssen die Referenzprojekte nicht von jedem Mitglied sondern von der BG insgesamt vorgewiesen werden.

      Dokumentationsanforderung

      Alle Nachweise erfolgen durch Ausfüllen des Teilnahmeantrags (Abschnitt 3.1/3.2) mit geforderten Angaben.

    • Beschreibung

      Mindestens 1 Referenzprojekt, dass im Zeitraum 08/2016-07/2026 realisiert wurde (Abschluss LPH 8 im Sinne HOAI §39 [mind. Übergabe an Nutzer/Betreiber]).

      Dokumentationsanforderung

      Alle Nachweise erfolgen durch Ausfüllen des Teilnahmeantrags (Abschnitt 3.1/3.2) mit geforderten Angaben.

    • Beschreibung

      Mindestens 1 Referenzprojekt mit Honorarzone größer/gleich IV im Sinne HOAI §40.

      Dokumentationsanforderung

      Alle Nachweise erfolgen durch Ausfüllen des Teilnahmeantrags (Abschnitt 3.1/3.2) mit geforderten Angaben.

    • Beschreibung

      Mindestens 1 Referenzprojekt als öffentlicher Auftrag im Sinne GWB §103 * (* Verpflichtung zur Anwendung spezifischer Regelungen und Verfahren der öffentlichen Hand [Verfahrensabläufe gem. RLBau/RBBau/ABau u.ä. o.vgl.], Verpflichtung zur Anwendung öffentliche Vergabevorschriften).

      Dokumentationsanforderung

      Alle Nachweise erfolgen durch Ausfüllen des Teilnahmeantrags (Abschnitt 3.1/3.2) mit geforderten Angaben.

    • Beschreibung

      Mindestens 1 Referenzprojekt einer Frei-/Grünfläche im innerstädtischen / urbanen Kontext.

      Dokumentationsanforderung

      Alle Nachweise erfolgen durch Ausfüllen des Teilnahmeantrags (Abschnitt 3.1/3.2) mit geforderten Angaben.

    • Beschreibung

      Mitarbeiterreferenzen sind nur zugelassen, wenn für die Bearbeitung der/des Referenzprojekte/s maßgebliche, in verantwortlicher Position zuständige Personen nunmehr Mitarbeiter/Mitarbeiterin/Inhaber/Inhaberin des sich bewerbenden Unternehmens sind. Darüber hinaus ist im Auftragsfall sicherzustellen, dass diese Person/en den Auftrag auch maßgeblich bearbeiten.

      Dokumentationsanforderung

      Alle Nachweise erfolgen durch Ausfüllen des Teilnahmeantrags (Abschnitt 3.1/3.2) mit geforderten Angaben.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Hansestadt Lübeck, Bereich 5.061.2 - Fachbereichsdienste / Submission
    Titel
    Neugestaltung des Schrangen – Nichtoffener einphasiger freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit hochbaulichem Anteil nach RPW 2013
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
    Zusätzliche Codes
    71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
    Ort
    Lübeck, Kreisfreie Stadt

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Stadt Landsberg am Lech

      Arkitekttjenester

      Aufwertung der nördlichen Altstadt von Landsberg am Lech

      Die Stadt Landsberg am Lech benötigt Planungsleistungen zur Aufwertung der nördlichen Altstadt von Landsberg am Lech über einen Zeitraum von 80 Monaten mit einem maximalen Gesamtwert von 1.389.000 EUR. Die Leistungen umfassen Architektur-, Ingenieur- und Planungsdienstleistungen. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (Lösungsvorschlag 60%, auftragsbezogene Erfahrung und Befähigung der Projektmitarbeiter 10%, auftragsbezogenes Organisations- und Projektabwicklungskonzept 5%) und Preis (25%). Bewerber müssen einen gemittelten spezifischen Jahresumsatz von mindestens 2.000.000 EUR (netto) im Bereich Verkehrs- und Freianlagenplanung aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren nachweisen, eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung von mindestens 2.500.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden sowie für Personenschäden vorweisen und Referenzen für Verkehrsanlagenplanung (mindestens LPH 2, 3, 5, 6 und 8 gemäß § 45 HOAI für innerstädtische Verkehrsanlagen mit Baukosten von mindestens 1,5 Mio. EUR netto) und Freianlagenplanung (mindestens LPH 2, 3, 4, 5, 6 und 8 gemäß § 39 HOAI für Freianlagen im innerstädtischen Umfeld mit Baukosten von mindestens 1,5 Mio. EUR netto) erbringen, die nicht älter als zehn Jahre sind. Des Weiteren ist der Nachweis einer technischen Ausstattung mit CAD-gestützten Planungssystemen, AVA-Software und der Fähigkeit zur digitalen Projektkommunikation erforderlich. Für die Gesamtprojektleitung ist ein abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium im Bauingenieurwesen oder die Befähigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Landschaftsarchitekt*in“ nachzuweisen. Für die Teilprojektleitung Verkehrsanlagen ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Bauingenieurwesen oder einem vergleichbaren bautechnischen Studiengang erforderlich, und für die Teilprojektleitung Freianlagen ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Landschaftsarchitektur oder einem vergleichbaren bautechnischen Studiengang sowie eine Kammereintragung als Landschaftsarchitekt.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 6, 2026
      Nov 9, 2026(31 Tage)
      1.389.000 €
    • Stadt Coburg - Hochbauamt

      Arkitekttjenester

      Coburg - Amt 65 - Staatliche Realschule Coburg 1 - Sanierung Gebäude A - Objektplanung Gebäude u. Freianlagen (LPH 5-8 HOAI)

      Die Stadt Coburg - Hochbauamt benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Freianlagen (LPH 5-8 HOAI) für die Sanierung des Gebäudes A der Staatlichen Realschule Coburg 1 in Coburg. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (80%, aufgeteilt in Projekteinschätzung, Projektabwicklung und Berücksichtigung von Nachhaltigkeit/Innovation) und Kosten (20%, aufgeteilt in Honorar für Grundleistungen und Besondere Leistungen/Stundensätze). Bewerber müssen mindestens eine vergleichbare Referenz aus den letzten sechs Jahren mit Planungsleistungen für ein Schulgebäude oder ein vergleichbares Bildungsbauvorhaben (Honorarzone III oder höher) nachweisen, die LPH 5-8 HOAI umfasst. Des Weiteren ist der Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnungen "Landschaftsarchitekt" und "Architekt" erforderlich, sowie der Einsatz von mindestens zwei technischen Fachkräften (Vollzeitäquivalente ohne Büroinhaber) im Leistungsbild. Eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden (jeweils pauschal je Schadensfall) ist ebenfalls nachzuweisen.

      WettbewerbOct 6, 2026
      Nov 6, 2026(28 Tage)
    • Ortsgemeinde Gau-Algesheim

      Arkitekttjenester

      Planungsleistungen der Freianlage DGH Schwabenheim, Lph 5-9

      Die Ortsgemeinde Schwabenheim benötigt Planungsleistungen für Freianlagen gemäß Leistungsphasen 5 bis 9 der HOAI für den Neubau des Dorfgemeinschaftshauses "Greiffenklauer Hof" in Mainz-Bingen, mit einem maximalen Gesamtwert von 415.000 EUR. Die Leistungen umfassen die ausführungsreife Durcharbeitung der bestehenden Planung, die Vorbereitung und Begleitung der Vergabe der ausführenden Leistungen, die Überwachung der fachgerechten Umsetzung der Freianlagen sowie die anschließende Objektbetreuung. Besondere Anforderungen bestehen hinsichtlich der Berücksichtigung vorhandener Bebauung, Kellerstrukturen (insbesondere des Bacchuskellers), Höhenunterschiede und der Schaffung barrierefreier Erschließungen. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Preis (35%), Berufserfahrung und Organisation des Projektteams (35%), Qualitätsmanagement im Planungsprozess und während der Ausführungsphase (15%) sowie Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung (15%). Qualifikationsanforderungen umfassen mindestens 3 Referenzobjekte über Planung und Bauüberwachung von Freianlagen für Dorfgemeinschaftshäuser oder vergleichbare Objekte, bei denen Leistungen für Objektplanung und Objektüberwachung (mindestens LP 5 bis 8) erbracht wurden und die nach dem 01.01.2022 weitgehend fertiggestellt wurden, sowie eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden.

      WettbewerbSep 16, 2026
      Oct 21, 2026(12 Tage)
      415.000 €
    • Stadt Bexbach

      Arkitekttjenester

      Objektplanung für den Neubau zweier Feuerwehrgerätehäuser in der Stadt Bexbach

      Die Stadt Bexbach benötigt Objektplanungsleistungen gemäß § 34 HOAI, Leistungsphasen 1-9, für den Neubau von zwei Feuerwehrgerätehäusern an den Standorten "Süd" (Bexbach) und "Nord" (Frankenholz) in Deutschland. Die Vergabe erfolgt stufenweise, wobei zunächst die Leistungsphasen 1-4 beauftragt werden und die Leistungsphasen 5-9 optional sind. Die Planung für die beiden Standorte wird in zwei Losen ausgeschrieben, wobei Angebote für ein oder beide Lose möglich sind. Die Zuschlagskriterien sind: Inhaltliche Herangehensweise an das Projekt (30%), Vorstellungen zur Projektorganisation und zum Ablauf (20%), Konzept der personellen Besetzung (20%) und Honorarangebot (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Eintragung in ein Berufsregister als Architekt/Ingenieur/Beratender Ingenieur und Referenzen für vergleichbare Projekte, die mindestens die Leistungsphasen 2-8 gemäß § 34 HOAI im Zeitraum August 2016 bis August 2026 abgeschlossen haben und anrechenbare Kosten von mindestens 2.000.000 € (netto) aufweisen. Es werden maximal 3 Referenzen für vergleichbare Projekte (Feuerwachen, Rettungswachen, Bau- und Betriebshöfe etc.) und maximal 2 Referenzen für Neubauten in Modulbauweise mit anrechenbaren Kosten von mindestens 2.000.000 € (brutto) bewertet.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 7, 2026
      Oct 16, 2026(7 Tage)
    • Josefispitalstiftung mit Darlapp´scher Zustiftung verwaltet durch die Stadt Bad Tölz

      Arkitekttjenester

      Umnutzung des ehemaligen Alten- und Pflegeheims Josefistift an der Bahnhofstraße 3, 83646 Bad Tölz, Objektplanung Gebäude und Innenräume, gem. §§ 33 ff. HOAI 2021, LPH 1-9, stufenweise Beauftragung

      Die Josefispitalstiftung mit Darlapp´scher Zustiftung, verwaltet durch die Stadt Bad Tölz, benötigt Dienstleistungen im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI 2021) in Bad Tölz-Wolfratshausen. Ziel ist die Umnutzung des ehemaligen Alten- und Pflegeheims Josefistift in ein Gebäude mit überwiegend Wohnungen (ca. 51 Wohneinheiten) sowie Flächen für soziale Nutzungen, Büros, Gemeinschaftsbereiche und gewerbliche Einheiten im Erdgeschoss. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (36%), Herangehensweise an die Planungsaufgabe (39%) und Honorar (25%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 500.000 EUR brutto in den letzten drei Geschäftsjahren im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 2.500.000 EUR für Personen- und Sachschäden, durchschnittlich 5 technisch festangestellte Vollzeit-Mitarbeiter (inklusive Geschäftsführung) in den letzten drei Jahren, mindestens eine Person in der Geschäftsführung oder Führungsebene mit der Berufsbezeichnung „Architekt“ und mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in der Objektplanung Gebäude und Innenräume. Es sind drei Referenzprojekte einzureichen: zwei für die Leistungsphasen 2-5 (Referenzzeitraum 01.10.2018 - 31.09.2026, Bauvolumen brutto KG 300+400 mindestens 4,8 Mio. EUR für Ref 1 und 3,0 Mio. EUR für Ref 2, Honorarzone mindestens III) und eine für die Leistungsphasen 6-8 (Referenzzeitraum 01.10.2018 - 31.09.2026, Bauvolumen brutto KG 300+400 mindestens 4,8 Mio. EUR, Honorarzone mindestens III).

      Wettbewerb mit QualifikationOct 6, 2026
      Nov 5, 2026(27 Tage)