Objektplanung Neubau Hallenschießanlage, Gäubodenkaserne Feldkirchen
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Architektenleistung gem. §34 ff HOAI, Leistungsphasen 3-8, für die Baumaßnahme „Neubau Hallenschießanlage“ in der Gäubodenkaserne Feldkirchen. In der Gäubodenkaserne Feldkirchen soll auf Grundlage einer Standardplanung die Hallenschießanlage 1:1 unter Berücksichtigung von standortbezogenen Anpassungen umgesetzt werden. Der Baukörper der Hallenschießanlage gliedert sich in zwei Gebäudeteile (Hauptgebäude, Kopfbau). Die Schießausbildung erfolgt im Erdgeschoss des Hauptgebäudes. Hier befinden sich zwei Schießhallen, zwei AGSHP-Trainingsräume, ein Werkstattraum und betriebliche Abstell- und Lagerräume. Das obere Hallengeschoss wurde als Technikgeschoss für die Aufstellung der Lüftungsgeräte der beiden Schießhallen und der Gebäudeanlagentechnik konzipiert. Im Kopfbau befinden sich betriebliche Funktionsräume für die Schießhallen, die Waffenreinigung, ein Lagerraum, ein Schulungsraum, Technik- und Sanitärräume. Die Hallenschießanlage ist als Stahlbetonbau geplant. Zur Abtragung der Dachlasten werden Stahlbinder verwendet. Die Fassade des Gebäudes wurde als vorgehängte hinterlüftete Fassade mit Faserzementtafeln konzipiert. Die Gründung erfolgt durch Einzel- und Streifenfundamente aus Stahlbeton und ist ggf. an den Standort anzupassen.
Über das Angebot
- Kontaktperson
- Technische Geschäftsleitung
- Kontakttelefon
- 000
- Kontakt-E-Mail
- vergabe@stbala.bayern.de
- Adresse
- Innere Regensburger Straße 7-8, 84034 Landshut
Architektenleistung gem. §34 ff HOAI, Leistungsphasen 3-8, für die Baumaßnahme „Neubau Hallenschießanlage“ in der Gäubodenkaserne Feldkirchen. In der Gäubodenkaserne Feldkirchen soll auf Grundlage einer Standardplanung die Hallenschießanlage 1:1 unter Berücksichtigung von standortbezogenen Anpassungen umgesetzt werden. Der Baukörper der Hallenschießanlage gliedert sich in zwei Gebäudeteile (Hauptgebäude, Kopfbau). Die Schießausbildung erfolgt im Erdgeschoss des Hauptgebäudes. Hier befinden sich zwei Schießhallen, zwei AGSHP-Trainingsräume, ein Werkstattraum und betriebliche Abstell- und Lagerräume. Das obere Hallengeschoss wurde als Technikgeschoss für die Aufstellung der Lüftungsgeräte der beiden Schießhallen und der Gebäudeanlagentechnik konzipiert. Im Kopfbau befinden sich betriebliche Funktionsräume für die Schießhallen, die Waffenreinigung, ein Lagerraum, ein Schulungsraum, Technik- und Sanitärräume. Die Hallenschießanlage ist als Stahlbetonbau geplant. Zur Abtragung der Dachlasten werden Stahlbinder verwendet. Die Fassade des Gebäudes wurde als vorgehängte hinterlüftete Fassade mit Faserzementtafeln konzipiert. Die Gründung erfolgt durch Einzel- und Streifenfundamente aus Stahlbeton und ist ggf. an den Standort anzupassen.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/266280
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/266280
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO und der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen.
Dokumentationsanforderung
Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Architekt oder Bauingenieur (BauKaG)
Beschreibung
Es ist der ("spezifische") Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR netto anzugeben.
Dokumentationsanforderung
Angabe des Jahresumsatzes.
Beschreibung
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3,0 Mio. EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 3,0 Mio. EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Dokumentationsanforderung
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Beschreibung
Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in den letzten acht Jahren erbrachten Dienstleistungen aufzulisten. Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind. Zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs können auch Dienstleistungen, die mehr als drei Jahre zurückliegen, berücksichtigt werden.
Dokumentationsanforderung
Die Auflistung ist auf max. ein Projekt pro Referenz zu beschränken. Werden mehr als ein Projekt pro Referenz eingereicht, wird nur das jeweils Erste berücksichtigt. Über die Angaben im Bewerberbogen hinaus (Nr. 4.3.1.1 bis 4.3.1.3) sind max. 3 DINA-4 Seiten mit Zeichnungen etc. pro Referenz zu den Referenzen zulässig und werden in der Wertung berücksichtigt. Gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV werden nur die geforderten Angaben berücksichtigt: Beschreibung (Aufgabe und Umfang der Leistung, Vertragsverhältnis), Beträge (Wert der erbrachten Leistung), Nachweis Referenzeignung, Daten/Erbringungszeitraum, Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt und Kontaktdaten des Ansprechpartners).
Frühere Zuschlagsempfänger
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- Auftraggeber
- Staatliches Bauamt Landshut
- Titel
- Objektplanung Neubau Hallenschießanlage, Gäubodenkaserne Feldkirchen
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Straubing-Bogen
- Geschätzter Wert
- 817.000,00 €
Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…