Objektplanungsleistungen für den Neubau einer Justizvollzugsanstalt (JVA) am Standort Weißenfels
Arkitekttjenester
Die Landesbank Hessen Thüringen-Girozentrale (Helaba) benötigt Objektplanungsleistungen für den Neubau einer Justizvollzugsanstalt (JVA) am Standort Weißenfels im Burgenlandkreis, mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 100.000 m². Die Bauleistungen sollen nicht in Einzelgewerken, sondern durch einen oder mehrere Generalunternehmer/Totalunternehmer erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Projektanalyse (20%), Projektorganisation (20%), Projektabwicklung (10%), BIM-Management (10%), Koordination Fachplanungen (10%) und Honorar (30%). Bewerber müssen in den letzten drei Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) einen Netto-Umsatz von mindestens 10.000.000,00 EUR pro Geschäftsjahr mit vergleichbaren Planungsleistungen erzielt haben und eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 5.000.000,00 EUR für Personen- und Sach-/Vermögensschäden (oder 10.000.000,00 EUR bei Pauschaldeckungen) nachweisen, wobei die Deckungssummen jeweils mindestens zweifach pro Jahr zur Verfügung stehen müssen. Zudem sind mindestens 20 jahresdurchschnittlich angestellte Mitarbeiter, davon 10 Architekten/Ingenieure als Vollzeitäquivalente, in den letzten drei Geschäftsjahren erforderlich. Es sind mindestens zwei Referenzen für Bauvorhaben mit besonderen Sicherheitsanforderungen (z.B. JVA, Polizei), zwei Referenzen für funktionale Leistungsbeschreibungen für GU-/GÜ-/TU-Vergaben, zwei Referenzen für BIM-gestützte Objektplanung und zwei Referenzen für die Koordination komplexer Fachplanungen einzureichen. Alle Referenzen müssen abgeschlossene Projekte sein, deren Projektabschluss je nach Kategorie nicht länger als 7 oder 10 Jahre zurückliegen darf und die anrechenbaren Kosten der Kostengruppen 300 und 400 gemäß DIN 276 müssen mindestens 50 Mio. € brutto betragen (ausgenommen BIM-Referenzen mit 30.000 m² BGF).
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- +49 302064190
- Kontakt-E-Mail
- jvawe@leinemann-partner.de
- Adresse
- Neue Mainzer Straße 52-58, 60311 Frankfurt am Main
Auftragsgegenstand ist die Erbringung von Objektplanungsleistungen für den Neubau einer Justizvollzugsanstalt (JVA) am Standort Weißenfels mit einer Bruttogeschossfläche (BGF) von ca. 100.000 m². Die Bauleistungen sollen nach derzeitigem Stand nicht in Einzelgewerken, sondern durch einen (oder mehrere) GÜ/TÜ/GU erbracht werden.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Projektanalyse
Beschreibung
Projektorganisation
Beschreibung
Projektabwicklung
Beschreibung
BIM-Management
Beschreibung
Koordination Fachplanungen
Beschreibung
Honorar
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
In den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bzw. der Eignungsleiher (ggf. kumuliert) mindestens jeweils einen Netto-Umsatz von EUR 10.000.000,00 pro Geschäftsjahr mit vergleichbaren Leistungen (Planungsleistungen) erwirtschaftet haben.
Dokumentationsanforderung
Dokumentation nicht spezifiziert.
Beschreibung
Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit pauschalen Mindestdeckungssummen von wenigstens EUR 5.000.000,00 für Personenschäden und EUR 5.000.000,00 für Sach- und Vermögensschäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die vorgenannten Deckungssummen müssen insgesamt jeweils mindestens zweifach pro Jahr (bei durchlaufender Berufshaftpflichtversicherung) zur Verfügung stehen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) beträgt die Mindestdeckungssumme EUR 10.000.000,00. Die vorgenannte Deckungssumme muss insgesamt mindestens zweifach pro Jahr (bei durchlaufender Berufs- / Betriebshaftpflichtversicherung) zur Verfügung stehen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Übrigen gelten die Anforderungen gem. Ziff. 1.
Dokumentationsanforderung
Nachweis der Versicherung.
Beschreibung
In den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bzw. der Eignungsleiher jeweils mindestens 20 jahresdurchschnittlich angestellte MitarbeiterInnen, davon 10 ArchitektInnen/ IngenieurInnen als Vollzeitäquivalente tätig sind, nachweisen.
Dokumentationsanforderung
Dokumentation nicht spezifiziert.
Beschreibung
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 42 Abs. 1 VgV.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung.
Beschreibung
Eigenerklärung zur Einhaltung restriktiver Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung.
Beschreibung
Eigenerklärung zur Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung.
Beschreibung
Eigenerklärung zum Nachunternehmereinsatz.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung.
Beschreibung
Nachzuweisen sind mindestens 2 (bis 5) Referenzen über Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI, bei der mindestens die Leistungsphasen 1 bis 6 nach HOAI für ein Bauvorhaben mit besonderen Sicherheitsanforderungen erbracht wurden. Der Projektabschluss der Referenz darf nicht länger als 10 Jahre zurückliegen. Als vergleichbare Bauvorhaben gelten Justizvollzugsanstalt, Maßregelvollzug, justizähnliche Bauten, Bauten der sicherheitstechnischen Organe (Polizei, Bereitschaftspolizei, Landeskriminalamt), Bauten staatlicher Streitkräfte (z.B. Bundeswehr), Instituts- und Laborgebäude, Bauten des Zolls. Die anrechenbaren Kosten der Kostengruppen 300 und 400 gemäß DIN 276 müssen mindestens 50 Mio. € brutto betragen. Die referenzierten Projekte sämtlicher Referenzkategorien müssen abgeschlossen sein. Abgeschlossen bedeutet in diesem Zusammenhang, dass das beplante Projekt tatsächlich realisiert wurde. Eine Realisierung ist insoweit anzunehmen, wenn das beplante Gebäude tatsächlich in Betrieb genommen wurde.
Dokumentationsanforderung
Angabe und Beschreibung von Referenzen über vergleichbare Leistungen. Das jeweilige Referenzprojekt ist auf max. 3 DIN A4 Seiten darzustellen. Weitere anzugebende und zu beachtende Einzelheiten zu den jeweils geforderten Referenzen können dem Teilnahmeantrag beigefügten Mustern (s.u. in Formblatt 4) ergeben. Die Referenzen haben im Wesentlichen folgenden Angaben zu beinhalten: die anrechenbaren Kosten, die Sicherheitsanforderungen, der Leistungsumfang, die beplante BGF in m², die Leistungszeit, die Nutzungsart, die zu koordinierenden Fachplaner, die Angaben zu BIM und FLB, der Auftraggeber, samt eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer. Es sind jeweils mindestens 2 vergleichbare Referenzen vorzulegen. Eine mehrfache Benennung der Referenzen je Referenzkategorie ist möglich. Für weitere Einzelheiten zu den einzureichenden Referenzen wird auf den bereitgestellten Teilnahmeantrag verwiesen. Der Auftraggeber wertet maximal 5 Referenzen eines Bewerbers.
Beschreibung
Nachzuweisen sind mindestens 2 (bis 5) Referenzen über Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI einschließlich der Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung als Grundlage für die Vergabe und Realisierung eines Bauvorhabens durch einen Generalunternehmer oder Generalübernehmer. Der Projektabschluss der Referenz darf nicht länger als 7 Jahre zurückliegen. Die anrechenbaren Kosten der Kostengruppen 300 und 400 gemäß DIN 276 müssen mindestens 50 Mio. € brutto betragen. Die referenzierten Projekte sämtlicher Referenzkategorien müssen abgeschlossen sein. Abgeschlossen bedeutet in diesem Zusammenhang, dass das beplante Projekt tatsächlich realisiert wurde. Eine Realisierung ist insoweit anzunehmen, wenn das beplante Gebäude tatsächlich in Betrieb genommen wurde.
Dokumentationsanforderung
Angabe und Beschreibung von Referenzen über vergleichbare Leistungen. Das jeweilige Referenzprojekt ist auf max. 3 DIN A4 Seiten darzustellen. Weitere anzugebende und zu beachtende Einzelheiten zu den jeweils geforderten Referenzen können dem Teilnahmeantrag beigefügten Mustern (s.u. in Formblatt 4) ergeben. Die Referenzen haben im Wesentlichen folgenden Angaben zu beinhalten: die anrechenbaren Kosten, die Sicherheitsanforderungen, der Leistungsumfang, die beplante BGF in m², die Leistungszeit, die Nutzungsart, die zu koordinierenden Fachplaner, die Angaben zu BIM und FLB, der Auftraggeber, samt eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer. Es sind jeweils mindestens 2 vergleichbare Referenzen vorzulegen. Eine mehrfache Benennung der Referenzen je Referenzkategorie ist möglich. Für weitere Einzelheiten zu den einzureichenden Referenzen wird auf den bereitgestellten Teilnahmeantrag verwiesen. Der Auftraggeber wertet maximal 5 Referenzen eines Bewerbers.
Beschreibung
Nachzuweisen sind mindestens 2 (bis 5) Referenzen über Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI, bei der unter Anwendung einer BIM-basierten Planungsmethode mindestens die Leistungsphasen 2 bis 5 nach HOAI erbracht wurden. Der Projektabschluss der Referenz darf nicht länger als 7 Jahre zurückliegen. Die Referenz muss die modellbasierte Koordination und Integration von mindestens drei Fachplanungsdisziplinen nachweisen. Die beplante BGF muss mindestens 30.000 m² betragen. Die referenzierten Projekte sämtlicher Referenzkategorien müssen abgeschlossen sein. Abgeschlossen bedeutet in diesem Zusammenhang, dass das beplante Projekt tatsächlich realisiert wurde. Eine Realisierung ist insoweit anzunehmen, wenn das beplante Gebäude tatsächlich in Betrieb genommen wurde.
Dokumentationsanforderung
Angabe und Beschreibung von Referenzen über vergleichbare Leistungen. Das jeweilige Referenzprojekt ist auf max. 3 DIN A4 Seiten darzustellen. Weitere anzugebende und zu beachtende Einzelheiten zu den jeweils geforderten Referenzen können dem Teilnahmeantrag beigefügten Mustern (s.u. in Formblatt 4) ergeben. Die Referenzen haben im Wesentlichen folgenden Angaben zu beinhalten: die anrechenbaren Kosten, die Sicherheitsanforderungen, der Leistungsumfang, die beplante BGF in m², die Leistungszeit, die Nutzungsart, die zu koordinierenden Fachplaner, die Angaben zu BIM und FLB, der Auftraggeber, samt eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer. Es sind jeweils mindestens 2 vergleichbare Referenzen vorzulegen. Eine mehrfache Benennung der Referenzen je Referenzkategorie ist möglich. Für weitere Einzelheiten zu den einzureichenden Referenzen wird auf den bereitgestellten Teilnahmeantrag verwiesen. Der Auftraggeber wertet maximal 5 Referenzen eines Bewerbers.
Beschreibung
Nachzuweisen sind mindestens 2 (bis 5) Referenzen über Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI, bei der mindestens die Leistungsphasen 1 bis 5 nach HOAI erbracht wurden und die Koordination einer Vielzahl von Fachplanungsdisziplinen Bestandteil des Leistungsumfangs war. Der Projektabschluss der Referenz darf nicht länger als 10 Jahre zurückliegen. Die Referenz muss die fachübergreifende Abstimmung und Integration der Planungsergebnisse in die Objektplanung nachweisen. Hierbei müssen mindestens sieben Fachplanungsdisziplinen eingebunden gewesen sein. Als Fachplanungen werden insbesondere Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung, Freianlagenplanung, Bauphysik, Brandschutzplanung, Sicherheitsplanung, Medizintechnik, Küchentechnik, Fördertechnik oder vergleichbare Fachdisziplinen anerkannt. Die anrechenbaren Kosten der Kostengruppen 300 und 400 gemäß DIN 276 müssen mindestens 50 Mio. € brutto betragen. Die referenzierten Projekte sämtlicher Referenzkategorien müssen abgeschlossen sein. Abgeschlossen bedeutet in diesem Zusammenhang, dass das beplante Projekt tatsächlich realisiert wurde. Eine Realisierung ist insoweit anzunehmen, wenn das beplante Gebäude tatsächlich in Betrieb genommen wurde.
Dokumentationsanforderung
Angabe und Beschreibung von Referenzen über vergleichbare Leistungen. Das jeweilige Referenzprojekt ist auf max. 3 DIN A4 Seiten darzustellen. Weitere anzugebende und zu beachtende Einzelheiten zu den jeweils geforderten Referenzen können dem Teilnahmeantrag beigefügten Mustern (s.u. in Formblatt 4) ergeben. Die Referenzen haben im Wesentlichen folgenden Angaben zu beinhalten: die anrechenbaren Kosten, die Sicherheitsanforderungen, der Leistungsumfang, die beplante BGF in m², die Leistungszeit, die Nutzungsart, die zu koordinierenden Fachplaner, die Angaben zu BIM und FLB, der Auftraggeber, samt eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer. Es sind jeweils mindestens 2 vergleichbare Referenzen vorzulegen. Eine mehrfache Benennung der Referenzen je Referenzkategorie ist möglich. Für weitere Einzelheiten zu den einzureichenden Referenzen wird auf den bereitgestellten Teilnahmeantrag verwiesen. Der Auftraggeber wertet maximal 5 Referenzen eines Bewerbers.
Beschreibung
Einreichung eines Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate), soweit der Bewerber / das Mitglied der Bewerbergemeinschaft/ der Nachunternehmer eintragungspflichtig ist. Liegt keine Eintragung im Handelsregister vor, ist eine Erklärung beizulegen, aus welchem Grund keine Eintragung im Handelsregister erforderlich ist. Bei Bewerbern von außerhalb Deutschlands ein Auszug (nicht älter als 6 Monate) aus einem vergleichbaren Register des Herkunftslandes des Bewerbers/ Mitglieds der Bewerbergemeinschaft/ Nachunternehmers.
Dokumentationsanforderung
Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate) oder Erklärung, warum keine Eintragung erforderlich ist, oder Auszug aus einem vergleichbaren Register des Herkunftslandes.
Frühere Zuschlagsempfänger
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Vollständige Ausschreibung anzeigen
- Auftraggeber
- Landesbank Hessen Thüringen-Girozentrale (Helaba)
- Titel
- Objektplanungsleistungen für den Neubau einer Justizvollzugsanstalt (JVA) am Standort Weißenfels
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Burgenlandkreis