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    Objektplanungsleistungen für den Neubau einer Justizvollzugsanstalt (JVA) am Standort Weißenfels

    IPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt

    Objektplanungsleistungen für den Neubau einer Justizvollzugsanstalt (JVA) am Standort Weißenfels

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      15. sep. kl. 10:3815. september 2026 kl. 10:38
    2. Änderung in Wettbewerb

      18. sep. kl. 04:5218. september 2026 kl. 04:52
    3. Änderung in Wettbewerb

      29. sep. kl. 08:0629. september 2026 kl. 08:06
    4. Änderung in Wettbewerb

      5. okt. kl. 07:405. oktober 2026 kl. 07:40
    5. Teilnahmefrist

      23. okt. kl. 09:0023. oktober 2026 kl. 09:00
    6. Aufforderung zur Angebotsabgabe

      2. nov. kl. 23:002. november 2026 kl. 23:00
    7. Vertragsbeginn

      16. feb. kl. 00:0016. februar 2027 kl. 00:00
    8. Vertragsende

      30. okt. kl. 00:0030. oktober 2029 kl. 00:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/IPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt/Objektplanungsleistungen für den Neubau einer Justizvollzugsanstalt (JVA) am Standort Weißenfels
    Brief

    Arkitekttjenester

    Die IPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt benötigt Objektplanungsleistungen für den Neubau einer Justizvollzugsanstalt (JVA) am Standort Weißenfels im Burgenlandkreis, mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 100.000 m². Die Bauleistungen sollen durch einen Generalunternehmer (GÜ/TÜ/GU) erbracht werden. Die Zuschlagskriterien umfassen Qualitätskriterien wie Projektanalyse (20%), Projektorganisation (20%), Projektabwicklung (10%), BIM-Management (10%) und Koordination Fachplanungen (10%), sowie den Preis (30%). Bewerber müssen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) einen Netto-Umsatz von mindestens 10.000.000,00 EUR pro Geschäftsjahr mit vergleichbaren Planungsleistungen erzielt haben und eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 5.000.000,00 EUR für Personen- und Sach-/Vermögensschäden (oder 10.000.000,00 EUR bei Pauschaldeckung) nachweisen. Des Weiteren sind in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren durchschnittlich mindestens 20 angestellte Mitarbeiter, davon 10 Architekten/Ingenieure, erforderlich. Es sind mindestens 2 Referenzen für Bauvorhaben mit besonderen Sicherheitsanforderungen (z.B. JVA, Polizei) mit anrechenbaren Kosten von mindestens 50 Mio. EUR brutto (KG 300 und 400) und Projektabschluss vor maximal 10 Jahren, mindestens 2 Referenzen für funktionale Leistungsbeschreibungen für GU-/GÜ-/TU-Vergaben mit anrechenbaren Kosten von mindestens 50 Mio. EUR brutto (KG 300 und 400) und Projektabschluss vor maximal 7 Jahren, mindestens 2 Referenzen für BIM-gestützte Objektplanung (Leistungsphasen 2-5 HOAI) mit einer beplanten BGF von mindestens 30.000 m² und Projektabschluss vor maximal 7 Jahren, sowie mindestens 2 Referenzen für die Koordination einer komplexen Fachplanung (mindestens 7 Fachplanungsdisziplinen) mit anrechenbaren Kosten von mindestens 50 Mio. EUR brutto (KG 300 und 400) und Projektabschluss vor maximal 10 Jahren einzureichen.

    Über das Angebot

      Auftragsgegenstand ist die Erbringung von Objektplanungsleistungen für den Neubau einer Justizvollzugsanstalt (JVA) am Standort Weißenfels mit einer Bruttogeschossfläche (BGF) von ca. 100.000 m². Die Bauleistungen sollen nach derzeitigem Stand nicht in Einzelgewerken, sondern durch einen (oder mehrere) GÜ/TÜ/GU erbracht werden.

      Kontakttelefon
      +49 302064190
      Kontakt-E-Mail
      jvawe@leinemann-partner.de
      Adresse
      Breiter Weg 173, 39104 Magdeburg

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Projektanalyse

    • Beschreibung

      Projektorganisation

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Konzept - Projektorganisation

      Beschreibung

      Erfahrung Projektleitung

    • Beschreibung

      Projektabwicklung

    • Beschreibung

      BIM-Management

    • Beschreibung

      Koordination Fachplanungen

    • Beschreibung

      Honorar

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      In den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bzw. der Eignungsleiher (ggf. kumuliert) mindestens jeweils einen Netto-Umsatz von EUR 10.000.000,00 pro Geschäftsjahr mit vergleichbaren Leistungen (Planungsleistungen) erwirtschaftet haben.

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht spezifiziert.

    • Beschreibung

      Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit pauschalen Mindestdeckungssummen von wenigstens EUR 5.000.000,00 für Personenschäden und EUR 5.000.000,00 für Sach- und Vermögensschäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die vorgenannten Deckungssummen müssen insgesamt jeweils mindestens zweifach pro Jahr (bei durchlaufender Berufshaftpflichtversicherung) zur Verfügung stehen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) beträgt die Mindestdeckungssumme EUR 10.000.000,00. Die vorgenannte Deckungssumme muss insgesamt mindestens zweifach pro Jahr (bei durchlaufender Berufs- / Betriebshaftpflichtversicherung) zur Verfügung stehen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Übrigen gelten die Anforderungen gem. Ziff. 1.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis der Versicherung.

    • Beschreibung

      In den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bzw. der Eignungsleiher jeweils mindestens 20 jahresdurchschnittlich angestellte MitarbeiterInnen, davon 10 ArchitektInnen/ IngenieurInnen als Vollzeitäquivalente tätig sind, nachweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht spezifiziert.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 42 Abs. 1 VgV.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zur Einhaltung restriktiver Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zur Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zum Nachunternehmereinsatz.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Nachzuweisen sind mindestens 2 (bis 5) Referenzen über Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI, bei der mindestens die Leistungsphasen 1 bis 6 nach HOAI für ein Bauvorhaben mit besonderen Sicherheitsanforderungen erbracht wurden. Der Projektabschluss der Referenz darf nicht länger als 10 Jahre zurückliegen. Als vergleichbare Bauvorhaben gelten Justizvollzugsanstalt, Maßregelvollzug, justizähnliche Bauten, Bauten der sicherheitstechnischen Organe (Polizei, Bereitschaftspolizei, Landeskriminalamt), Bauten staatlicher Streitkräfte (z.B. Bundeswehr), Instituts- und Laborgebäude, Bauten des Zolls. Die anrechenbaren Kosten der Kostengruppen 300 und 400 gemäß DIN 276 müssen mindestens 50 Mio. € brutto betragen. Die referenzierten Projekte sämtlicher Referenzkategorien müssen abgeschlossen sein. Abgeschlossen bedeutet in diesem Zusammenhang, dass das beplante Projekt tatsächlich realisiert wurde. Eine Realisierung ist insoweit anzunehmen, wenn das beplante Gebäude tatsächlich in Betrieb genommen wurde.

      Dokumentationsanforderung

      Angabe und Beschreibung von Referenzen über vergleichbare Leistungen. Das jeweilige Referenzprojekt ist auf max. 3 DIN A4 Seiten darzustellen. Weitere anzugebende und zu beachtende Einzelheiten zu den jeweils geforderten Referenzen können dem Teilnahmeantrag beigefügten Mustern (s.u. in Formblatt 4) ergeben. Die Referenzen haben im Wesentlichen folgenden Angaben zu beinhalten: die anrechenbaren Kosten, die Sicherheitsanforderungen, der Leistungsumfang, die beplante BGF in m², die Leistungszeit, die Nutzungsart, die zu koordinierenden Fachplaner, die Angaben zu BIM und FLB, der Auftraggeber, samt eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer. Es sind jeweils mindestens 2 vergleichbare Referenzen vorzulegen. Eine mehrfache Benennung der Referenzen je Referenzkategorie ist möglich. Für weitere Einzelheiten zu den einzureichenden Referenzen wird auf den bereitgestellten Teilnahmeantrag verwiesen. Der Auftraggeber wertet maximal 5 Referenzen eines Bewerbers.

    • Beschreibung

      Nachzuweisen sind mindestens 2 (bis 5) Referenzen über Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI einschließlich der Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung als Grundlage für die Vergabe und Realisierung eines Bauvorhabens durch einen Generalunternehmer oder Generalübernehmer. Der Projektabschluss der Referenz darf nicht länger als 7 Jahre zurückliegen. Die anrechenbaren Kosten der Kostengruppen 300 und 400 gemäß DIN 276 müssen mindestens 50 Mio. € brutto betragen. Die referenzierten Projekte sämtlicher Referenzkategorien müssen abgeschlossen sein. Abgeschlossen bedeutet in diesem Zusammenhang, dass das beplante Projekt tatsächlich realisiert wurde. Eine Realisierung ist insoweit anzunehmen, wenn das beplante Gebäude tatsächlich in Betrieb genommen wurde.

      Dokumentationsanforderung

      Angabe und Beschreibung von Referenzen über vergleichbare Leistungen. Das jeweilige Referenzprojekt ist auf max. 3 DIN A4 Seiten darzustellen. Weitere anzugebende und zu beachtende Einzelheiten zu den jeweils geforderten Referenzen können dem Teilnahmeantrag beigefügten Mustern (s.u. in Formblatt 4) ergeben. Die Referenzen haben im Wesentlichen folgenden Angaben zu beinhalten: die anrechenbaren Kosten, die Sicherheitsanforderungen, der Leistungsumfang, die beplante BGF in m², die Leistungszeit, die Nutzungsart, die zu koordinierenden Fachplaner, die Angaben zu BIM und FLB, der Auftraggeber, samt eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer. Es sind jeweils mindestens 2 vergleichbare Referenzen vorzulegen. Eine mehrfache Benennung der Referenzen je Referenzkategorie ist möglich. Für weitere Einzelheiten zu den einzureichenden Referenzen wird auf den bereitgestellten Teilnahmeantrag verwiesen. Der Auftraggeber wertet maximal 5 Referenzen eines Bewerbers.

    • Beschreibung

      Nachzuweisen sind mindestens 2 (bis 5) Referenzen über Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI, bei der unter Anwendung einer BIM-basierten Planungsmethode mindestens die Leistungsphasen 2 bis 5 nach HOAI erbracht wurden. Der Projektabschluss der Referenz darf nicht länger als 7 Jahre zurückliegen. Die Referenz muss die modellbasierte Koordination und Integration von mindestens drei Fachplanungsdisziplinen nachweisen. Die beplante BGF muss mindestens 30.000 m² betragen. Die referenzierten Projekte sämtlicher Referenzkategorien müssen abgeschlossen sein. Abgeschlossen bedeutet in diesem Zusammenhang, dass das beplante Projekt tatsächlich realisiert wurde. Eine Realisierung ist insoweit anzunehmen, wenn das beplante Gebäude tatsächlich in Betrieb genommen wurde.

      Dokumentationsanforderung

      Angabe und Beschreibung von Referenzen über vergleichbare Leistungen. Das jeweilige Referenzprojekt ist auf max. 3 DIN A4 Seiten darzustellen. Weitere anzugebende und zu beachtende Einzelheiten zu den jeweils geforderten Referenzen können dem Teilnahmeantrag beigefügten Mustern (s.u. in Formblatt 4) ergeben. Die Referenzen haben im Wesentlichen folgenden Angaben zu beinhalten: die anrechenbaren Kosten, die Sicherheitsanforderungen, der Leistungsumfang, die beplante BGF in m², die Leistungszeit, die Nutzungsart, die zu koordinierenden Fachplaner, die Angaben zu BIM und FLB, der Auftraggeber, samt eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer. Es sind jeweils mindestens 2 vergleichbare Referenzen vorzulegen. Eine mehrfache Benennung der Referenzen je Referenzkategorie ist möglich. Für weitere Einzelheiten zu den einzureichenden Referenzen wird auf den bereitgestellten Teilnahmeantrag verwiesen. Der Auftraggeber wertet maximal 5 Referenzen eines Bewerbers.

    • Beschreibung

      Nachzuweisen sind mindestens 2 (bis 5) Referenzen über Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI, bei der mindestens die Leistungsphasen 1 bis 5 nach HOAI erbracht wurden und die Koordination einer Vielzahl von Fachplanungsdisziplinen Bestandteil des Leistungsumfangs war. Der Projektabschluss der Referenz darf nicht länger als 10 Jahre zurückliegen. Die Referenz muss die fachübergreifende Abstimmung und Integration der Planungsergebnisse in die Objektplanung nachweisen. Hierbei müssen mindestens sieben Fachplanungsdisziplinen eingebunden gewesen sein. Als Fachplanungen werden insbesondere Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung, Freianlagenplanung, Bauphysik, Brandschutzplanung, Sicherheitsplanung, Medizintechnik, Küchentechnik, Fördertechnik oder vergleichbare Fachdisziplinen anerkannt. Die anrechenbaren Kosten der Kostengruppen 300 und 400 gemäß DIN 276 müssen mindestens 50 Mio. € brutto betragen. Die referenzierten Projekte sämtlicher Referenzkategorien müssen abgeschlossen sein. Abgeschlossen bedeutet in diesem Zusammenhang, dass das beplante Projekt tatsächlich realisiert wurde. Eine Realisierung ist insoweit anzunehmen, wenn das beplante Gebäude tatsächlich in Betrieb genommen wurde.

      Dokumentationsanforderung

      Angabe und Beschreibung von Referenzen über vergleichbare Leistungen. Das jeweilige Referenzprojekt ist auf max. 3 DIN A4 Seiten darzustellen. Weitere anzugebende und zu beachtende Einzelheiten zu den jeweils geforderten Referenzen können dem Teilnahmeantrag beigefügten Mustern (s.u. in Formblatt 4) ergeben. Die Referenzen haben im Wesentlichen folgenden Angaben zu beinhalten: die anrechenbaren Kosten, die Sicherheitsanforderungen, der Leistungsumfang, die beplante BGF in m², die Leistungszeit, die Nutzungsart, die zu koordinierenden Fachplaner, die Angaben zu BIM und FLB, der Auftraggeber, samt eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer. Es sind jeweils mindestens 2 vergleichbare Referenzen vorzulegen. Eine mehrfache Benennung der Referenzen je Referenzkategorie ist möglich. Für weitere Einzelheiten zu den einzureichenden Referenzen wird auf den bereitgestellten Teilnahmeantrag verwiesen. Der Auftraggeber wertet maximal 5 Referenzen eines Bewerbers.

    • Beschreibung

      Einreichung eines Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate), soweit der Bewerber / das Mitglied der Bewerbergemeinschaft/ der Nachunternehmer eintragungspflichtig ist. Liegt keine Eintragung im Handelsregister vor, ist eine Erklärung beizulegen, aus welchem Grund keine Eintragung im Handelsregister erforderlich ist. Bei Bewerbern von außerhalb Deutschlands ein Auszug (nicht älter als 6 Monate) aus einem vergleichbaren Register des Herkunftslandes des Bewerbers/ Mitglieds der Bewerbergemeinschaft/ Nachunternehmers.

      Dokumentationsanforderung

      Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate) oder Erklärung, warum keine Eintragung erforderlich ist, oder Auszug aus einem vergleichbaren Register des Herkunftslandes.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    IPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt
    Titel
    Objektplanungsleistungen für den Neubau einer Justizvollzugsanstalt (JVA) am Standort Weißenfels
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
    Zusätzliche Codes
    71200000Dienstleistungen von Architekturbüros
    Ort
    Burgenlandkreis

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • IPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt

      Arkitekttjenester

      Planungsleistungen TGA ALG 5 für den Neubau einer Justizvollzugsanstalt (JVA) am Standort Weißenfels

      Die IPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt benötigt Planungsleistungen für die technische Gebäudeausrüstung (Anlagengruppe 5) für den Neubau einer Justizvollzugsanstalt (JVA) am Standort Weißenfels im Burgenlandkreis. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualitätskriterien (Konzept – Herangehensweise an das Projekt 15%, Konzept – Projektorganisation 10%, Darstellung – Erfahrungen des vorgesehenen Projektteams 15%, Konzept – Sicherheitstechnik 10%, Konzept – BIM-Management 10%) und dem Preiskriterium (Honorar 40%). Bewerber müssen in den letzten drei Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) einen Netto-Umsatz von mindestens 1.800.000,00 EUR pro Geschäftsjahr mit vergleichbaren Leistungen erzielt haben und durchschnittlich mindestens 9 Mitarbeiter, davon 6 Ingenieure, als Vollzeitäquivalente beschäftigt haben. Zudem sind Referenzen in vier Kategorien nachzuweisen: mindestens 2 Referenzen für Bauvorhaben mit besonderen Sicherheitsanforderungen (z.B. JVA, Polizei) mit anrechenbaren Kosten von mindestens 10 Mio. EUR brutto (Kostengruppe 450) und Projektabschluss nicht länger als 10 Jahre zurückliegend; mindestens 2 Referenzen für funktionale Leistungsbeschreibungen für GU-/GÜ-/TU-Vergaben mit anrechenbaren Kosten von mindestens 5 Mio. EUR brutto (Kostengruppe 450) und Projektabschluss nicht länger als 7 Jahre zurückliegend; mindestens 2 Referenzen für BIM-gestützte Planung mit einer beplanten BGF von mindestens 30.000 m² und Projektabschluss nicht länger als 7 Jahre zurückliegend; und mindestens 2 Referenzen für die Planung ausfallsicherer Anlagen (Integration eines Gefahrenmanagementsystems mit mindestens 4 weiteren sicherheitstechnischen Systemen) mit anrechenbaren Kosten von mindestens 5 Mio. EUR brutto (Kostengruppe 450) und Projektabschluss nicht länger als 10 Jahre zurückliegend. Eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 5.000.000 EUR für Personen- und 5.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden (oder 10.000.000 EUR bei Pauschaldeckung) ist erforderlich.

      Wettbewerb mit Qualifikation6. okt. 2026
      6. nov. 2026(29 Tage)
    • IPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Planungsleistungen für die technische Gebäudeausrüstung - Anlagengruppen 1 bis 3 und 8

      Die IPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt benötigt Planungsleistungen für die technische Gebäudeausrüstung (Anlagengruppen 1 bis 3 und 8) für den Neubau einer Justizvollzugsanstalt (JVA) am Standort Weißenfels im Burgenlandkreis. Die Bauleistungen sollen durch einen oder mehrere Generalunternehmer/Totalunternehmer erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (60%, aufgeteilt in BIM-Management 10%, Herangehensweise an das Projekt 15%, Projektorganisation 10%, Erfahrungen des Projektteams 15%, Technische Gebäudeausrüstung 10%) und Preis (40%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen Netto-Umsatz von mindestens 3.000.000,00 EUR pro Geschäftsjahr mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 5.000.000,00 EUR für Personen- und Sach-/Vermögensschäden (oder 10.000.000,00 EUR bei Pauschaldeckung), mindestens 15 jahresdurchschnittlich angestellte Mitarbeiter, davon 10 Ingenieure als Vollzeitäquivalente, sowie mindestens 2 Referenzen pro Kategorie für Bauvorhaben mit besonderen Sicherheitsanforderungen (Projektabschluss nicht länger als 10 Jahre zurückliegend, anrechenbare Kosten mind. 50 Mio. € brutto), funktionale Leistungsbeschreibung für GU-/GÜ-/TU-Vergabe (Projektabschluss nicht länger als 7 Jahre zurückliegend, anrechenbare Kosten mind. 10 Mio. € brutto), BIM-gestützte Planung (Projektabschluss nicht länger als 7 Jahre zurückliegend, beplante BGF mind. 30.000 m²) und Planung ausfallsicherer Versorgungsanlagen (Projektabschluss nicht länger als 10 Jahre zurückliegend, anrechenbare Kosten mind. 10 Mio. € brutto).

      Wettbewerb mit Qualifikation1. okt. 2026
      2. nov. 2026(25 Tage)
    • Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement

      Arkitekttjenester

      26D610024_Polizeidirektion und Polizeirevier Leipzig

      Der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement benötigt Fachplanungsleistungen für Gebäude in Leipzig über einen Zeitraum von 119 Monaten. Die Leistungen umfassen die Gebäudeplanung gemäß § 34 HOAI, wobei mindestens zwei Referenzen über vergleichbare Leistungen vorzulegen sind, die ab dem 01.06.2021 fertiggestellt wurden, die Leistungsphasen 5 und 8 HOAI umfassen, Bauwerkskosten (KG 300+400) von mindestens 5 Mio. EUR brutto aufweisen und bei mindestens einer Referenz 10 Mio. EUR brutto betragen sowie eine Sanierung, einen Umbau oder eine Modernisierung im Bestand darstellen. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (Projektorganisation/Personaleinsatz 25%, Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung 30%, Projektmanagement 20%) und Preis (25%). Es wird der Nachweis der beruflichen Befähigung als Architekt oder Bauingenieur mit Bauvorlageberechtigung gefordert, sowie eine Berufshaftpflichtversicherung.

      Wettbewerb29. sep. 2026
      9. okt. 2026(1 Tag)
    • Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Bau, Liegenschaften u. Gebäudemanagement

      Arkitekttjenester

      Gebäudeplanung

      Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Bau, Liegenschaften u. Gebäudemanagement benötigt Objektplanungsleistungen für den Neubau eines Lehr- und Forschungsstalls im Agrar- und ernährungswissenschaftlichen Versuchszentrum (AEVZ) in Merbitz, mit einem maximalen Gesamtwert von 186.026,64 EUR. Die Leistungen umfassen die Gebäude- und Innenraumplanung für einen Hallenbau mit angrenzendem Sozialtrakt, speziell für die Haltung von Geflügel oder anderen Nutztieren. Die Vergabe erfolgt auf Basis der Qualität der Projektbearbeitung (30 %), der Qualität der Organisation des Personals (20 %), der Qualität der Erfahrung des Personals (30 %) und des Preises (20 %). Bewerber müssen zwei Referenzobjekte vorlegen: eine Mindestreferenz A (Hallenbau mit Sozialtrakt, mind. Honorarzone II, Bruttogrundfläche 750 m², Bauwerkskosten mind. 1,0 Mio. EUR brutto) und eine Spezifische Referenz B (Hallenbau für Geflügel/Nutztiere, mind. Honorarzone III, Bauwerkskosten mind. 1,5 Mio. EUR brutto), jeweils mit Leistungsphasen 3-8 und Inbetriebnahme nicht vor dem 01.01.2016. Es wird ein Nachweis der Berufsausübungsberechtigung als Architekt, ein Kammereintrag, eine Berufshaftpflichtversicherung (1,5 Mio. € für Personenschäden, 1,0 Mio. € für sonstige Schäden, 2-fache Maximierung), ein Mindestjahresumsatz von 144.000 € (brutto) und mindestens zwei Architekten/Ingenieure im Team gefordert.

      Wettbewerb mit Qualifikation5. okt. 2026
      5. nov. 2026(28 Tage)
      186.026 €
    • IPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt

      Jernbane- og infrastrukturbygging

      T-03 Elektro-, Fernmelde-, Gaslöschanlagen für den Neubau des LKA Sachsen-Anhalt

      Die Landesbank Hessen Thüringen-Girozentrale (Helaba) benötigt Bauleistungen für Elektro-, Fernmelde- und Gaslöschanlagen für den Neubau des LKA Sachsen-Anhalt in Börde, mit einer Projektlaufzeit von 48 Monaten und einem maximalen Gesamtwert von 1 EUR. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (Ablauf- und Terminkonzept Werkstatt- und Montageplanung 10%, Bauablauf- und Terminkonzept 10%, Kollaborationskonzept 10%, Baustellentechnisches Konzept 15%), Wartungskosten für 5 Jahre (5%) und dem Gesamtpreis (50%). Bewerber müssen einen Umsatz von mindestens 30 Mio. EUR netto pro Geschäftsjahr (2023-2025) mit vergleichbaren Leistungen nachweisen, durchschnittlich mindestens 100 vollzeitäquivalente Mitarbeiter in den Jahren 2023-2025 beschäftigen und mindestens drei Referenzprojekte für Elektro-, Fernmelde- und Gaslöschanlagen aus den letzten 10 Jahren vorweisen, die jeweils Kosten von mindestens 30 Mio. EUR netto, eine Bruttogeschossfläche von 30.000 m² und ein Bruttorauminhalt von 150.000 m³ umfassen. Zudem ist eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 10 Mio. EUR für Personen- und 10 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden (oder 20 Mio. EUR bei Pauschaldeckung) erforderlich.

      Wettbewerb mit Qualifikation2. okt. 2026
      2. nov. 2026(25 Tage)
      1 €