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    Objektplanungsleistungen „Neubau Artur-Becker-Oberschule einschließlich Dreifelderhalle“

    Große Kreisstadt Delitzsch, SG 63

    Objektplanungsleistungen „Neubau Artur-Becker-Oberschule einschließlich Dreifelderhalle“

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Jan 31, 2:33 PMJanuary 31, 2024 2:33 PM
    2. Vertragsbeginn

      Jul 16, 12:00 AMJuly 16, 2024 12:00 AM
    3. Vertragsunterzeichnung

      Jul 16, 12:00 AMJuly 16, 2024 12:00 AM
    4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      Aug 15, 2:44 PMAugust 15, 2024 2:44 PM
    5. Vertragsende

      Jun 30, 12:00 AMJune 30, 2025 12:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Große Kreisstadt Delitzsch, SG 63/Objektplanungsleistungen „Neubau Artur-Becker-Oberschule einschließlich Dreifelderhalle“

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Prosjekteringstjenester

    In der Großen Kreisstadt Delitzsch soll eine 4,5-zügigen Oberschule mit Sporthalle neu errichtet werden. In einem Stadtratsbeschluss aus dem Jahr 2022 wurde die Notwendigkeit eines Ersatzneubaus für die Artur-Becker-Oberschule festgestellt. Die Gründe dafür sind der steigende Bedarf an Schulplätzen in Delitzsch unter Beachtung der Funktion als Mittelzentrum, der hohe Sanierungsbedarf der Bestandsschule sowie das gemessen an den aktuellen baulichen Anforderungen und der geplanten Belegung unzureichende Raumangebot. Der Neubau soll eine moderne und zukunftsfähige Bildungs- und Betreuungseinrichtung für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I verkörpern. Darüber hinaus sollte ein Ganztagesbetrieb der Schule konzeptionell berücksichtigt werden. Es wird eine moderne digitale Lernumgebung angestrebt, Anforderungen an die digitale Ausstattung der Schule sind in der Planungsphase unter Berücksichtigung der Budgetvorgaben gemeinsam mit dem Auftraggeber aufzustellen. Schulgebäude sollten als Inspirationsquelle für zukünftige Generationen dienen. Daher ist eine nachhaltige, ressourcenschonende und klimagerechte bauliche Umsetzung seitens der Stadt Delitzsch gefordert. Es ist explizit keine Holzkonstruktion für die Tragstruktur und Außenhülle gewünscht. Das Schulgebäude soll weiterhin nachhaltig in Bezug auf eventuelle spätere bauliche Erweiterungen, Trennungen oder den Teilrückbau konzipiert werden. Eine flexible Umnutzung sollte mit minimalem Aufwand ermöglicht werden. Das Projekt umfasst zusätzlich den Abriss der bestehenden 3-zügigen Artur-Becker-Oberschule und der vorhandenen Sporthalle mit Lehrschwimmbecken, die jeweils bis zur Fertigstellung des Neubaus in Betrieb bleiben sollen. Die Abbruchmaßnahmen sind Teil des Projekts sowie Leistungsbestandteil der zu vergebenden Planungsleistung. Der Neubau der 4,5-zügigen Oberschule mit 3-Feld-Sporthalle soll auf demselben Grundstück realisiert werden. Der Planungsentwurf des Neubaus soll die Erhaltung des Bestandes in der Bauphase berücksichtigen. Die neue Schule soll den aktuellen und künftigen Anforderungen an die Bildung und Betreuung von Schülerinnen und Schülern gerecht werden und einen attraktiven Lern- und Aufenthaltsort bieten. Dabei ist ein Gebäude für 27 Klassen mit jeweils 28 Schülern je Klasse, in Summe 756 Schüler/innen und 58 Lehrern mit ca. 9.400 m² BGF zu konzipieren. Das beigefügte Raumprogramm ist bei der zu beauftragenden Planung umzusetzen. Dabei sollen aber auch Optimierungsmöglichkeiten für das vorgegebene Raumprogramm gesucht, aufgezeigt und bewertet werden, die ohne Qualitätsverlust zu einer Reduktion der BGF und mithin der Kosten führen. Zusätzlich soll eine 3-Feld Sporthalle nach DIN 18032 mit Sportfreiflächen realisiert werden. Die Sporthalle wird nach Schulschluss als Vereinsporthalle und am Wochenende für Wettkämpfe im Volleyball und Handball bis hin zu Liga-Spielen in der Bundesliga genutzt. Letzteres erfordert unter anderem die Integration einer Zuschauertribüne mit etwa 400 Plätzen. Die Außenanlagen der Schule sollen sowohl Lern- als auch Erholungsfläche für die Schüler/innen schaffen. Die Anzahl der Stellplätze richtet sich nach der Stellplatzverordnung der Stadt Delitzsch, wobei im Fall der Sporthalle angesichts der geplanten Nutzungszeiten eine Doppelbelegung zugelassen wird, die vorhandene Stellplatzanzahl für Wohnbebauung an Oststraße aber zu erhalten ist. Die Anzahl der Fahrradstellplätze orientiert sich an der Schüler- und Personalanzahl. Ausdrücklich wird auf die Nachbarschaft zum städtischen Friedhof und auf die unmittelbar an das Schulgelände grenzende Wohnbebauung hingewiesen. Den daraus resultierenden, besonderen Lärmschutzanforderungen ist mit der Entwurfslösung Rechnung zu tragen. Die Nutzungsaufnahme der neuen Schule soll vorzugsweise zum Schuljahr 2028/2029 jedoch spätestens bis zum Schuljahr 2029/2030 abgesichert werden. Die Inbetriebnahme der neuen 3-Feld-Sporthalle ist angesichts der Substanzschwächen im Bestand bereits zum Schuljahr 2027/2028 und damit vorzeitig vorzusehen. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie für das Projekt wurden im Sommer 2023 die Projektgrundlagen geschaffen. Dabei wurden die städtebaulichen Rahmenbedingungen sowie die pädagogischen und funktionalen Anforderungen an die neue Schule berücksichtigt. Im Fortgang des Planungsprozesses von der Grundlagenermittlung bis zur Finalisierung der Entwurfsplanung im I./II. Quartal 2025 soll das Vorhaben detailliert ausgearbeitet und eine Entscheidungsgrundlage für den weiteren Projektfortgang erarbeitet werden. Im Anschluss wird der Projektfortgang für die Sporthalle ab LP4 organisiert. Der Projektfortgang der Schule ist mit Abschluss LP3 zu prüfen. Mit Vertragsabschluss werden zuerst die Leistungsphasen 1-3 abgerufen. Das Projekt soll durch Fördermittel unterstützt werden, von denen derzeit nur jene für die Abbrüche und die neue 3-Feld-Sporthalle gesichert erscheinen. Die Verfügbarkeit von Fördermitteln für den Schulneubau ist derzeit noch offen, soll aber nach Vorliegen der LP3 geprüft werden. Die Gesamtkosten des Projekts werden nach aktuellem Stand auf ca. 55 Millionen Euro brutto geschätzt.

    Ergebnis

    Anzahl Angebote
    5
    Vertragswert
    3.294.546 €

    Über das Angebot

      In der Großen Kreisstadt Delitzsch soll eine 4,5-zügigen Oberschule mit Sporthalle neu errichtet werden. In einem Stadtratsbeschluss aus dem Jahr 2022 wurde die Notwendigkeit eines Ersatzneubaus für die Artur-Becker-Oberschule festgestellt. Die Gründe dafür sind der steigende Bedarf an Schulplätzen in Delitzsch unter Beachtung der Funktion als Mittelzentrum, der hohe Sanierungsbedarf der Bestandsschule sowie das gemessen an den aktuellen baulichen Anforderungen und der geplanten Belegung unzureichende Raumangebot. Der Neubau soll eine moderne und zukunftsfähige Bildungs- und Betreuungseinrichtung für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I verkörpern. Darüber hinaus sollte ein Ganztagesbetrieb der Schule konzeptionell berücksichtigt werden. Es wird eine moderne digitale Lernumgebung angestrebt, Anforderungen an die digitale Ausstattung der Schule sind in der Planungsphase unter Berücksichtigung der Budgetvorgaben gemeinsam mit dem Auftraggeber aufzustellen. Schulgebäude sollten als Inspirationsquelle für zukünftige Generationen dienen. Daher ist eine nachhaltige, ressourcenschonende und klimagerechte bauliche Umsetzung seitens der Stadt Delitzsch gefordert. Es ist explizit keine Holzkonstruktion für die Tragstruktur und Außenhülle gewünscht. Das Schulgebäude soll weiterhin nachhaltig in Bezug auf eventuelle spätere bauliche Erweiterungen, Trennungen oder den Teilrückbau konzipiert werden. Eine flexible Umnutzung sollte mit minimalem Aufwand ermöglicht werden. Das Projekt umfasst zusätzlich den Abriss der bestehenden 3-zügigen Artur-Becker-Oberschule und der vorhandenen Sporthalle mit Lehrschwimmbecken, die jeweils bis zur Fertigstellung des Neubaus in Betrieb bleiben sollen. Die Abbruchmaßnahmen sind Teil des Projekts sowie Leistungsbestandteil der zu vergebenden Planungsleistung. Der Neubau der 4,5-zügigen Oberschule mit 3-Feld-Sporthalle soll auf demselben Grundstück realisiert werden. Der Planungsentwurf des Neubaus soll die Erhaltung des Bestandes in der Bauphase berücksichtigen. Die neue Schule soll den aktuellen und künftigen Anforderungen an die Bildung und Betreuung von Schülerinnen und Schülern gerecht werden und einen attraktiven Lern- und Aufenthaltsort bieten. Dabei ist ein Gebäude für 27 Klassen mit jeweils 28 Schülern je Klasse, in Summe 756 Schüler/innen und 58 Lehrern mit ca. 9.400 m² BGF zu konzipieren. Das beigefügte Raumprogramm ist bei der zu beauftragenden Planung umzusetzen. Dabei sollen aber auch Optimierungsmöglichkeiten für das vorgegebene Raumprogramm gesucht, aufgezeigt und bewertet werden, die ohne Qualitätsverlust zu einer Reduktion der BGF und mithin der Kosten führen. Zusätzlich soll eine 3-Feld Sporthalle nach DIN 18032 mit Sportfreiflächen realisiert werden. Die Sporthalle wird nach Schulschluss als Vereinsporthalle und am Wochenende für Wettkämpfe im Volleyball und Handball bis hin zu Liga-Spielen in der Bundesliga genutzt. Letzteres erfordert unter anderem die Integration einer Zuschauertribüne mit etwa 400 Plätzen. Die Außenanlagen der Schule sollen sowohl Lern- als auch Erholungsfläche für die Schüler/innen schaffen. Die Anzahl der Stellplätze richtet sich nach der Stellplatzverordnung der Stadt Delitzsch, wobei im Fall der Sporthalle angesichts der geplanten Nutzungszeiten eine Doppelbelegung zugelassen wird, die vorhandene Stellplatzanzahl für Wohnbebauung an Oststraße aber zu erhalten ist. Die Anzahl der Fahrradstellplätze orientiert sich an der Schüler- und Personalanzahl. Ausdrücklich wird auf die Nachbarschaft zum städtischen Friedhof und auf die unmittelbar an das Schulgelände grenzende Wohnbebauung hingewiesen. Den daraus resultierenden, besonderen Lärmschutzanforderungen ist mit der Entwurfslösung Rechnung zu tragen. Die Nutzungsaufnahme der neuen Schule soll vorzugsweise zum Schuljahr 2028/2029 jedoch spätestens bis zum Schuljahr 2029/2030 abgesichert werden. Die Inbetriebnahme der neuen 3-Feld-Sporthalle ist angesichts der Substanzschwächen im Bestand bereits zum Schuljahr 2027/2028 und damit vorzeitig vorzusehen. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie für das Projekt wurden im Sommer 2023 die Projektgrundlagen geschaffen. Dabei wurden die städtebaulichen Rahmenbedingungen sowie die pädagogischen und funktionalen Anforderungen an die neue Schule berücksichtigt. Im Fortgang des Planungsprozesses von der Grundlagenermittlung bis zur Finalisierung der Entwurfsplanung im I./II. Quartal 2025 soll das Vorhaben detailliert ausgearbeitet und eine Entscheidungsgrundlage für den weiteren Projektfortgang erarbeitet werden. Im Anschluss wird der Projektfortgang für die Sporthalle ab LP4 organisiert. Der Projektfortgang der Schule ist mit Abschluss LP3 zu prüfen. Mit Vertragsabschluss werden zuerst die Leistungsphasen 1-3 abgerufen. Das Projekt soll durch Fördermittel unterstützt werden, von denen derzeit nur jene für die Abbrüche und die neue 3-Feld-Sporthalle gesichert erscheinen. Die Verfügbarkeit von Fördermitteln für den Schulneubau ist derzeit noch offen, soll aber nach Vorliegen der LP3 geprüft werden. Die Gesamtkosten des Projekts werden nach aktuellem Stand auf ca. 55 Millionen Euro brutto geschätzt.

      Kontakttelefon
      034202670
      Kontakt-E-Mail
      info@delitzsch.de
      Adresse
      Markt 3, 04509 Delitzsch

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Bieterpräsentation

    • Beschreibung

      Honorar auf Grundlage des Vertragsentwurfs (nach HOAI)

    • Beschreibung

      Konzeptstudie

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

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    Auftraggeber
    Große Kreisstadt Delitzsch, SG 63
    Titel
    Objektplanungsleistungen „Neubau Artur-Becker-Oberschule einschließlich Dreifelderhalle“
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    71320000Planungsleistungen im Bauwesen
    Zusätzliche Codes
    71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
    Ort
    Nordsachsen
    Dauer
    11 Monate

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      Wettbewerb mit QualifikationSep 23, 2026
      Oct 27, 2026(18 Tage)
    • Landratsamt Saale-Holzland-Kreis

      Bygg og anlegg - Oppføring, renovering og vedlikehold av bygninger

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      Wettbewerb mit QualifikationSep 23, 2026
      Oct 23, 2026(14 Tage)
    • Gemeindeverwaltung Königsbronn

      Georg-Elser-Schule Königsbronn, Ersatzneubau, Vergabe von Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Freianlagen, Leistungsphasen 1-9 inkl. besonderer Leistungen

      Die Gemeindeverwaltung Königsbronn benötigt Planungsleistungen für die Objektplanung von Gebäuden und Freianlagen (Leistungsphasen 1-9 inklusive besonderer Leistungen) für den Ersatzneubau des Nord-Ostflügels der Georg-Elser-Schule in Königsbronn, einschließlich der Neugestaltung der Freianlagen und der Schaffung zusätzlicher Räume für die Jugendfeuerwehr. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb und Lösungsvorschlägen. Die Zuschlagskriterien sind die Qualität des Lösungsvorschlags (60 %), die personelle Besetzung und Verfügbarkeit vor Ort (30 %) sowie der Preis gemäß Honorarangebot (10 %).

      Wettbewerb mit QualifikationOct 2, 2026
      Nov 2, 2026(24 Tage)
    • Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge

      Objektplanung Gebäude und Innenräume

      Der Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume für die Teilsanierung und den Ersatzneubau des Otto-Hahn-Gymnasiums in Marktredwitz. Die Dienstleistungen umfassen die Leistungsphasen 2 bis 8. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (70%, aufgeteilt in Konzept zum Planungsablauf und Qualitätssicherung 26%, Qualifikation und Erfahrung der Projektmitarbeiter 24%, Konzept zum Bauablauf 20%) und Preis (30%). Bewerber müssen die Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (z.B. Architekt) nachweisen, in das Berufsregister eingetragen sein, eine Berufshaftpflichtversicherung besitzen und einen durchschnittlichen Jahresumsatz von über 250.000 € in den letzten drei Geschäftsjahren vorweisen. Zudem sind Referenzen für Projekte mit einem Kostenrahmen von mindestens 3.000.000 € (KG 300 und KG 400) in den Honorarzonen III (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) sowie Erfahrungen mit Neubau- und Sanierungsmaßnahmen unter öffentlich-rechtlichen Rahmenbedingungen erforderlich. Es wird auch die durchschnittliche Anzahl der fest angestellten Architekten und Ingenieure (mindestens 3) in den letzten drei Geschäftsjahren bewertet.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 1, 2026
      Nov 2, 2026(24 Tage)
    • Kreisausschuss des Schwalm-Eder-Kreises

      Arkitekttjenester

      Förderschule Homberg, Erweiterungsbau

      Der Kreisausschuss des Schwalm-Eder-Kreises benötigt Architekten-, Ingenieur- und Planungsdienstleistungen für einen Erweiterungsbau an der Förderschule Homberg. Das Projekt umfasst die Erweiterung des bestehenden Schulgebäudes um den Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung (KmE), zusätzliche Klassenräume, eine Mensa und einen Verwaltungsbereich. Die Dienstleistungen beinhalten Objektplanung, technische Ausrüstung (Elektro, Heizung-Lüftung-Sanitär), Tragwerksplanung inklusive Bauphysik, Brandschutzplanung und Freiraumplanung. Die Bauarbeiten müssen im laufenden Schulbetrieb durchgeführt werden, was eine detaillierte Baustellenlogistik erfordert. Die Vergabe erfolgt auf Basis des wirtschaftlichsten Angebots, wobei der Angebotspreis zu 50 % und die personelle Besetzung, das Umsetzungskonzept sowie die fachliche Kompetenz der Projektleitung zu 50 % gewichtet werden.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 6, 2026
      Nov 6, 2026(28 Tage)