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    Pädagogische Fördermaßnahmen im Bereich der Beruflichen Schulen

    Ministerium für Bildung und Kultur

    Pädagogische Fördermaßnahmen im Bereich der Beruflichen Schulen

    1. Vertragsbeginn

      7. juli kl. 00:007. juli 2025 kl. 00:00
    2. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      7. juli kl. 11:577. juli 2025 kl. 11:57
    3. Änderung in Wettbewerb

      23. juni kl. 06:2923. juni 2026 kl. 06:29
    4. Fragefrist

      24. juni kl. 21:5924. juni 2027 kl. 21:59
    5. Vertragsende

      25. juni kl. 00:0025. juni 2027 kl. 00:00
    6. Angebotsfrist

      25. juni kl. 10:0025. juni 2027 kl. 10:00
    7. Eröffnungstermin

      25. juni kl. 11:0025. juni 2027 kl. 11:00
    8. Bindefrist

      23. juli kl. 10:0023. juli 2027 kl. 10:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Ministerium für Bildung und Kultur/Pädagogische Fördermaßnahmen im Bereich der Beruflichen Schulen
    Brief

    Das Ministerium für Bildung und Kultur benötigt pädagogische Fördermaßnahmen für die öffentlichen Beruflichen Schulen des Saarlandes, um Jugendliche und junge Erwachsene beim Übergang von der Schule in den Beruf und bei der beruflichen Erstqualifizierung zu unterstützen. Die Dienstleistungen umfassen integrative und additive Förderangebote für Schülerinnen und Schüler in den Schulformen Ausbildungsvorbereitung, Berufsfachschule, Fachoberschule und dem beruflichen Oberstufengymnasium. Die Schulen entscheiden individuell über die Inanspruchnahme der Angebote, wobei eine Vergütung nur für tatsächlich abgerufene Unterrichtseinheiten erfolgt. Der maximale Gesamtwert des Rahmenvertrags beträgt 320.000 EUR. Die Dienstleistungen sollen im Regionalverband Saarbrücken erbracht werden.

    Über das Angebot

      Die vorliegende Beschreibung erstreckt sich ausschließlich auf den Bereich der öffentlichen Beruflichen Schulen des Saarlandes. Um Jugendliche und junge Erwachsene speziell im Übergang Schule - Beruf und in der beruflichen Erstqualifizierung zu unterstützen, wurde die Unterstützung pädagogischer Maßnahmen beschlossen. In Umsetzung dessen ist vorliegend durch das Ministerium für Bildung und Kultur beabsichtigt, integrative und additive Förderangebote für Schülerinnen und Schüler in den Schulformen Ausbildungsvorbereitung, Berufsfachschule und Fachoberschule sowie dem beruflichen Oberstufengymnasium an den beruflichen Schulen im Saarland zur Verfügung zu stellen. Die einzelnen Schulen entscheiden individuell ob, und in welcher Form von diesem Angebot Gebrauch machen; es besteht keine Verpflichtung zum Abruf. Hierfür haben sich die Schulen an das ihnen vom Ministerium für Bildung und Kultur zugewiesene Budget zu halten. Insofern kann durch das Ministerium für Bildung und Kultur gegenüber dem Rahmenvertragspartner kein Abruf dem Grunde nach oder der Höhe nach garantiert werden. Eine Vergütung erfolgt nur für durch die Schulen tatsächlich aus dem angebotenen Kontingent abgerufene Unterrichtseinheiten.Hauptmerkmale des VerfahrensDas vorliegende Verfahren wird nicht im Anwendungsbereich des Vergaberechts, insbesondere der RL 2014/24/EU oder des GWB oder der VgV oder der UVgO durchgeführt. Vorliegend findet kein Offenes Verfahren oder ein anderes Vergabeverfahren gemäß §§ 14-19 VgV oder §§ 8-14 UVgO statt. Entgegenstehende Angaben, insbesondere im Bereich der eVergabeplattform, sind ggf. technisch bedingt und unbeachtlich. Eine weitergehende Bedeutung, insbesondere eine Unterwerfung unter vergaberechtliche Regelungen, soweit sie nicht direkt aus dem AEUV und aus der einschlägigen Rechtsprechung des EuGH folgen, ist damit nicht verbunden. Unter Vorgabe einheitlicher Vertragsbedingungen sowie eines einheitlichen Zugangsverfahrens wird allen die Teilnahmebedingungen (s. u.) erfüllenden und interessierten Bietern der Abschluss jeweils eines Rahmenvertrages angeboten.

      Kontaktperson
      A 3 / Zentrale Vergabestelle
      Kontakttelefon
      +49 681501-00
      Kontakt-E-Mail
      vergabe@bildung.saarland.de
      Adresse
      Trierer Straße 33, 66111 Saarbrücken

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Die obenstehende Angabe hinsichtlich eines Kritieriums/einer Selektivität zwischen den eingegangenen Angeboten ist technisch bedingt und nicht zutreffend. Tatsächlich wird vorliegend unter Vorgabe einheitlicher Vertragsbedingungen sowie eines einheitlichen Zugangsverfahrens allen die Teilnahmebedingungen erfüllenden und interessierten Bietern der Abschluss jeweils eines Rahmenvertrages angeboten. Jeder Bieter, der die Teilnahmebedingungen erfüllt beziehungsweise nachweist, sowie die vorgegebenen Vertragsinhalte akzeptiert und dies jeweils durch Angebotsabgabe dokumentiert, kann durch Vorlage eines Angebotes, nach entsprechender Angebotsprüfung, als Rahmenvertragspartner beitreten. Der Beitritt bzw. der Vertragsabschluss erfolgt für alle Rahmenvertragspartner zu den gleichen Bedingungen. Individuelle Verhandlungen werden nicht geführt; es gelten einheitliche Konditionen, s. Leistungsbeschreibung. Die vorgegebenen Vergütungen sind zu akzeptieren.

      Siehe Zuschlagskriterium in TED

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

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    Auftraggeber
    Ministerium für Bildung und Kultur
    Titel
    Pädagogische Fördermaßnahmen im Bereich der Beruflichen Schulen
    Typ
    WettbewerbRahmenvereinbarungPräqualifikation
    Hauptcode
    80000000Allgemeine und berufliche Bildung
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Zusätzliche Codes von Cobrief hinzugefügt

    80210000Unterricht in technischen und berufsbildenden weiterführenden Schulen
    80212000Unterricht in berufsbildenden weiterführenden Schulen
    80530000Berufsausbildung
    Ort
    Regionalverband Saarbrücken
    Geschätzter Wert
    320.000,00 €

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      Die Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Südwest, benötigt Dienstleistungen für die Konzeption und Durchführung einer individuellen Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung gemäß § 45 Abs. 1 S. 1 SGB III für ca. 32 Plätze in den Bezirken Saarlouis und Bernkastel-Wittlich. CEB - Akademie gemeinnützige Gesellschaft mbH hat heute einen ähnlichen Vertrag. Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot basierend auf dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Als Qualifikationsanforderungen sind Referenzen über ähnliche Leistungen innerhalb der letzten 3 Jahre sowie eine fachbereichsbezogene Trägerzulassung gemäß §§ 176 I, 178 SGB III erforderlich.

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      Die Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Bayern, benötigt Dienstleistungen zur Konzeption und Durchführung von Unterstützungsmaßnahmen nach § 45 Abs. 1 S. 1 Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III) für ca. 78 Teilnehmende im Bezirk des Regionalen Einkaufszentrums Südwest, speziell in Birkenfeld. Die Elisabeth-Stiftung des DRK zu Birkenfeld und GFA haben ähnliche Verträge. Für die Qualifikation sind Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den letzten 3 Jahren sowie eine fachbereichsbezogene Trägerzulassung gemäß §§ 176 I, 178 SGB III erforderlich.

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      Die Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Südwest, benötigt Dienstleistungen zur Konzeption und Durchführung von Maßnahmen des Beratungs- und Unterstützungscenters gemäß § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 1, 3 und 5 Drittes Sozialgesetzbuch (SGB III) für etwa 60 Teilnehmende im Lahn-Dill-Kreis. Die Vergabe erfolgt auf Grundlage des wirtschaftlichsten Angebots, welches sich nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis bestimmt. Als Qualifikationsanforderungen sind Referenzen über vergleichbare Leistungen innerhalb der letzten 3 Jahre sowie eine fachbereichsbezogene Trägerzulassung gemäß §§ 176 I, 178 SGB III erforderlich.

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      27. okt. 2026(19 Tage)
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      Die Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum BB/SAT, benötigt Dienstleistungen für die Konzeption und Durchführung einer Maßnahmenkombination "Unterstützung - Fit in Deutsch und KI" für insgesamt ca. 84 Teilnehmende im Bezirk der Agentur für Arbeit Aschaffenburg. Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot, basierend auf dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Als Qualifikationsanforderungen sind Referenzen über ähnliche Leistungen aus den letzten 3 Jahren sowie eine fachbereichsbezogene Trägerzulassung gemäß §§ 176 I, 178 SGB III erforderlich.

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