Patientenmonitoring-System
Veröffentlichte Frist abgelaufen
Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.
- Teilnahmefrist
- 11. maiAbgelaufen
- Verfahrensart
- Ohne BekanntmachungZwei Stufen
- Vertrag
- Einkauf von Waren
Brief
Das Universitätsklinikum Freiburg beabsichtigt, einen Vertrag mit der Philips GmbH über die Lieferung eines Patientenmonitoring-Systems abzuschließen. Die Entscheidung basiert auf der bestehenden, nahezu vollständig vernetzten Patientenüberwachungsinfrastruktur PIC iX Enterprise von Philips, die in allen relevanten Einrichtungen des Klinikums etabliert ist. Die Modernisierung muss zwingend mit den bestehenden Host-Monitoren und zentralen Komponenten interoperabel sein, um Patientensicherheit, Datenschutz und Betriebssicherheit zu gewährleisten. Eine homogene Systemlandschaft ist für die Versorgungssicherheit des UKF von zentraler Bedeutung, da die gesamte Anlage auf die eingesetzten Philips-Systeme optimiert ist und die Einführung eines Systems eines anderen Herstellers technische und wirtschaftliche Risiken sowie unverhältnismäßige Mehrkosten verursachen würde.
Pasientovervåkningssystemer
Ergebnis
- Philips GmbHGewinner
- 0Anzahl Angebote
- 1 €Vertragswert
Benutzerdefinierte Bewertungskriterien
Antworten auf Ihre Bid/No-Bid-Kriterien
Einmal einrichten, Cobrief beantwortet sie in jeder Ausschreibung
Geben Sie ein Angebot ab?
Der Agent richtet das Angebot ein und schreibt den ersten Entwurf. 14 Tage kostenlos.
Zuschlagskriterien
Beschreibung
Da aus technischen Gründen kein Wettbewerb vorhanden ist, entfällt die Angabe eines Zuschlagskriteriums.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.
Frühere Gewinner
Gegen wen treten Sie an?
Die Anbieter, die ähnliche Aufträge bei Universitätsklinikum Freiburg gewonnen haben
Aus der Bekanntmachung
Der Auftraggeber (Universitätsklinikum Freiburg) hat sich nach intensiver Beschäftigung mit dem Markt entschieden, das Patientenmonitoring-System der Firma Philips GmbH zu beschaffen. Das Universitätsklinikum Freiburg (UKF) betreibt eine nahezu vollständig vernetzte Patientenüberwachungsinfrastruktur PIC iX Enterprise der Firma Philips. Diese ist in sämtlichen relevanten Einrichtungen wie den Intensivstationen, IMC-Stationen, der Kinderklinik, dem Notfallzentrum, den Herzkatheterlaboren, dem Universitären Herzzentrum, der Endoskopie, verschiedenen Normalstationen und weiteren klinischen Schlüsselinfrastrukturen etabliert. Über Jahre wurde eine spezifische, auf Philips-Technologie abgestimmte Serverarchitektur (Kommunikations-, Datenbank-, Web- und Gatewayserver sowie Alarmmanagement) aufgebaut, um die Patientendaten zentral und sicher zu erfassen, zu verarbeiten und mit anderen Systemen (KIS, PDMS wie Meona und Copra) zu vernetzen. Diese vorhandene Infrastruktur ist mit erheblichen Investitionen und technischen Aufwand aufgebaut worden. Die gesamte Anlage ist auf die eingesetzten Philips-Systeme optimiert. Die Einführung eines vergleichbaren Systems eines anderen Herstellers würde technische und wirtschaftliche Risiken sowie unverhältnismäßige Mehrkosten verursachen und zusätzliche Infrastruktur-, Integrations- und Schnittstellenaufwände mit sich bringen. Im Rahmen einer umfassenden Marktrecherche konnte festgestellt werden, dass zwar verschiedene Lieferanten Teilanforderungen erfüllen, jedoch einzig und allein das System der Firma Philips in der Gesamtsystembetrachtung (Kompatibilität, Interoperabilität, Betriebssicherheit) alle technischen Anforderungen vollständig erfüllt. Die Modernisierung der Monitoring-Anlage muss zwingend mit den bestehenden Host-Monitoren und zentralen Komponenten interoperabel sein, insbesondere im Hinblick auf Patientensicherheit, Datenschutz, Verfügbarkeit, Integrität und den Schutz kritischer Infrastrukturen. Die Einbindung von Systemen anderer Hersteller würde zu einer heterogenen Systemlandschaft (Parallelbetrieb) führen, die nicht nur die IT- und Datensicherheit negativ beeinflusst, sondern auch ein erheblich höheres Risiko für den technischen Betrieb und die Patientensicherheit mit sich bringen würde. Eine homogene Systemlandschaft ist von zentraler Bedeutung für die Versorgungssicherheit des UKFs. Klinikumsweit geschulte und im Umgang mit dem System vertraute Mitarbeiter (Anwendung, Bediensicherheit, Ausbildungskosten, Springerpool, Downtime, geschulte Techniker) sind elementar um die hohen Verfügbarkeitsanforderungen der Anlagen im Betrieb zu realisieren. Das vorhandene umfassende Instandhaltungs-, Wartungs-, sowie Softwareupdatekonzept basiert auf der homogenen Systemlandschaft. Für die Aufrechterhaltung der Patientenüberwachungsanlagen sind zwingend erforderliche Serviceleistungen wie "1st Level Support" durch die eigenen Mitarbeiter im 24h/7 Betrieb in Eigenleistung sicherzustellen. Nur mit der fortgesetzten Nutzung von Philips-Komponenten kann die kritische Infrastruktur des UKF, einschließlich der durchgehenden Patientenüberwachung im Rahmen des modernen Transportkonzepts, sichergestellt werden.
Kontakt
Einkaufsabine.mehlig@uniklinik-freiburg.de- Ergebnis · PräqualifikationTyp
- 33195000HauptcodePatienten-Fernüberwachungssystem
- 33100000Medizinische Geräte