Pergamonmuseum Grundinstandsetzung und Ergänzung Bauabschnitt B (PMU-GuE-B) - Vermessungsleistungen - VgV-15-2220-26
Arkitekttjenester
Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, benötigt Vermessungsleistungen für die Grundinstandsetzung und Ergänzung des Pergamonmuseums in Berlin über einen Zeitraum von 96 Monaten. Die Dienstleistungen umfassen Bauvermessung, Bauwerksbeobachtungen und Bestandsvermessung. Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 350.000 € netto im Bereich Ingenieurvermessung über die letzten 3 Jahre nachweisen und durchschnittlich mindestens 4 Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren beschäftigen, davon mindestens 2 mit Studienabschluss in Geodäsie, Geoinformatik, Geoinformation oder Vermessungswesen und mindestens 5 Jahren Berufserfahrung in Gebäude-/Bauvermessung. Es sind zwei vergleichbare Referenzprojekte vorzustellen, die nach 2010 abgeschlossen wurden, wobei mindestens eines eine Sanierung oder ein Umbau sein muss, eines Projektkosten von über 20 Mio. Euro brutto aufweisen und eines eine Bruttogrundfläche von mindestens 8.000 qm haben muss. Das Projektteam muss aus mindestens 3 Personen bestehen, darunter ein Projektleiter mit mindestens 8 Jahren Berufserfahrung in Gebäude-/Bauvermessung und 3 Jahren als Projektleiter, ein stellvertretender Projektleiter mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung und ein Projektmitarbeiter mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung (Studienabschluss oder Vermessungstechniker).
Über das Angebot
- Kontaktperson
- Referat A 4.1 - Vergabesachgebiet
- Kontakttelefon
- +49 30-184010
- Kontakt-E-Mail
- Vergabe.berlin@bbr.bund.de
- Adresse
- Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin
siehe Beschreibung des Loses 0001
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Zuschlagskriterien
Keine zuschlagskriterien in der Auftragsbekanntmachung gefunden.
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Teilnahmeberechtigt sind: Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/in bzw. Ingenieur/in zu führen. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen. Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen, sofern alle Mitglieder die Anforderungen erfüllen.
Dokumentationsanforderung
Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführenden und/oder dem/den bevollmächtigten Vertretenden elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die eVergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Ist bei elektronisch in Textform eingereichten Bewerbungen der/die Bewerbende nicht erkennbar, wird die Bewerbung vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerbenden, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Mitglieder der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 4 zum Bewerbungsbogen verwandt werden.
Beschreibung
Unterzeichnete Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB.
Dokumentationsanforderung
Diese Anlage (Anlage 2) ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen. Beruft sich der/die Bewerbende oder Bietende, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmen), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für das Nachunternehmen die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) vorzulegen. Wenn ein Bewerbender oder Bieternder die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), muss bereits mit der Bewerbung für den Nachunternehmenden eine Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) vorgelegt werden.
Beschreibung
Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmenden vergeben werden sollen, zu benennen.
Dokumentationsanforderung
Anlage 3 a für Bietergemeinschaften. Anlage 3 b für Nachunternehmen.
Beschreibung
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist eine Vollmacht für den/die bevollmächtigte/n Vertreter/in der Gemeinschaft vorzulegen.
Dokumentationsanforderung
Anlage 4.
Beschreibung
Beruft sich der/die Bewerbende oder Bietende, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmen), ist eine Verpflichtungserklärung Nachunternehmen nach § 36 Abs. 1 VgV vorzulegen.
Dokumentationsanforderung
Anlage 5. Wenn ein Bewerbender oder Bieternder die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), muss bereits mit der Bewerbung für den Nachunternehmenden eine Verpflichtungserklärung Nachunternehmen (Anlage 5) vorgelegt werden.
Beschreibung
Unterzeichnete Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576.
Dokumentationsanforderung
Diese Anlage (Anlage 6) ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.
Beschreibung
Der Auftraggebende wird für den/die Bietende/n, der/die den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§ 6 Abs. 1, Abs. 2 des Wettbewerbsregistergesetzes) beim Bundeskartellamt (Registerbehörde) anfordern. Die Auftragsvergabe steht daher unter dem Vorbehalt, dass das Wettbewerbsregister keine Eintragungen enthält, die einer Beauftragung entgegenstehen.
Dokumentationsanforderung
Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle haben ausländische Bietende gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (soweit vorhanden) vorzulegen.
Beschreibung
Der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss im Bereich Ingenieurvermessung mindestens >= 350.000 € netto betragen.
Dokumentationsanforderung
Die Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Dienstleistung für die letzten 3 Jahre nachzuweisen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens darf der Umsatz des Nachunternehmens nur entsprechend seines/ihres Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn das Nachunternehmen diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat.
Beschreibung
Die Anzahl der Beschäftigten (einschl. Büroinhaber/innen) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens >= 4. Davon Anzahl der Beschäftigten mit Studienabschluss (Bachelor, Master oder Diplom) der Fachrichtung Geodäsie, Geoinformatik, Geoinformation oder Vermessungswesen (oder ein im Ausland erworbener vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss bis zum Tag der Veröffentlichung im Bereich Gebäude- / Bauvermessung im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens 2.
Dokumentationsanforderung
Angaben zur personellen Ausstattung des/der Bewerbenden während der letzten 3 Jahre, insbesondere Ausbildungen, Fachrichtungen und Bürozugehörigkeit der Beschäftigten im Sinne von § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Beschäftigtenzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens können nur die Beschäftigten des Nachunternehmens hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden.
Beschreibung
Es sind zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vorzustellen, welche die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen: Die vorgestellten Referenzprojekte müssen im Zeitraum ab 2010 bis zum Tag der Veröffentlichung fertig gestellt sein (Abschluss Leistungsphase 8 gem. §34 HOAI). In beiden Referenzprojekten müssen zusammengenommen mindestens Vermessungsleistungen gemäß für Bauvermessung, Bauwerksbeobachtungen und Bestandvermessung von dem/der Bewerbenden bearbeitet worden sein. Davon: Mindestens ein Projekt muss eine Sanierung oder ein Umbau gewesen sein. Mindestens ein Projekt mit Projektkosten der KGR 200, 300, 400, 500 nach DIN 276 > 20 Mio. Euro brutto. Mindestens ein Projekt muss eine BGF ≥ 8.000 qm aufweisen. Rahmenvereinbarungen im Bereich des Bauunterhalts werden nicht als ein Referenzprojekt gewertet.
Dokumentationsanforderung
Vorstellung von zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren realisierten Referenzprojekten gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV. Insbesondere Angaben zu: Projektbezeichnung, Ort, Bauherr/in, Auftraggeber/in, Ansprechpartner/in mit Tel.-Nr., Entwurfsverfasser/in, Architekt/in, Projektdauer, Gebäudenutzung, Art der Baumaßnahme, BGF, Projektkosten, Umfang der eigenen Leistung, Vorlage eines projektbezogenen Referenzschreibens, etc. Neben dem Bewerbungsbogen sind maximal 3 DIN A 4 Seiten je Referenzprojekt in digitaler Form einzureichen. Darüberhinausgehende Unterlagen werden zur Wertung nicht zugelassen. Die Referenzprojekte (P1 und P2) müssen dem/der Bewerbenden eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt max. 2 Referenzen). Referenzprojekte des Nachunternehmens sind nicht zugelassen.
Beschreibung
Projektleiter/in (PL) mit Studienabschluss (Bachelor, Master oder Diplom) der Fachrichtung Geodäsie, Geoinformatik, Geoinformation oder Vermessungswesen (oder ein im Ausland erworbener vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 8 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss bis zum Tag der Veröffentlichung im Bereich der Gebäude- / Bauvermessung und davon mindestens 3 Jahre in der Tätigkeit als Projektleiter/In. Ein stellvertretender/e Projektleiter/in (stellv. PL) mit Studienabschluss (Bachelor, Master oder Diplom) der Fachrichtung Geodäsie, Geoinformatik, Geoinformation oder Vermessungswesen (oder ein im Ausland erworbener vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss bis zum Tag der Veröffentlichung im Bereich der Gebäude- / Bauvermessung. Ein Projektmitarbeiter/In (PM) mit Studienabschluss (Bachelor, Master oder Diplom) der Fachrichtung Geodäsie, Geoinformatik, Geoinformation oder Vermessungswesen (oder ein im Ausland erworbener vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss bis zum Tag der Veröffentlichung im Bereich der Gebäude- / Bauvermessung. Alternativ nur für PM: mit Abschluss als Vermessungstechniker (oder vergleichbarer Abschluss einer Fachschule) mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung nach Abschluss einer Fachschule bis zum Tag der Veröffentlichung im Bereich der Gebäude- / Bauvermessung. Das Projektteam sollte sich aus mindestens 3 Personen zusammensetzen. Doppelbenennungen der Projektmitarbeitenden sind nicht möglich.
Dokumentationsanforderung
Vorstellung des Projektteams – Projektleiter/in (PL), Projektmitarbeiter/in (PM-1), Projektmitarbeiter/in (PM-2), insbesondere Angaben zu: Name, Ausbildung/Studienabschluss, Berufserfahrung. Beruflicher Werdegang sowie Studiennachweise der für das Projekt vorgesehenen Beschäftigten sind in digitaler Form vorzulegen.
Beschreibung
Die für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung nach heutigem Stand der Technik notwendige technische Hard- und Software ist vorhanden.
Dokumentationsanforderung
Mit der Einreichung des Bewerbungsbogens erklärt der/die Bewerbende /die Bietergemeinschaft, dass die für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung nach heutigem Stand der Technik notwendige technische Hard- und Software vorhanden ist.
Frühere Zuschlagsempfänger
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Vollständige Ausschreibung anzeigen
- Auftraggeber
- Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
- Titel
- Pergamonmuseum Grundinstandsetzung und Ergänzung Bauabschnitt B (PMU-GuE-B) - Vermessungsleistungen
- - VgV-15-2220-26
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Berlin
- Dauer
- 96 Monate