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    Pergamonmuseum Grundinstandsetzung und Ergänzung Bauabschnitt B (PMU-GuE-B) - Vermessungsleistungen - VgV-15-2220-26

    Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

    Pergamonmuseum Grundinstandsetzung und Ergänzung Bauabschnitt B (PMU-GuE-B) - Vermessungsleistungen - VgV-15-2220-26

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      20. aug. kl. 10:1220. august 2026 kl. 10:12
    2. Fragefrist

      13. sep. kl. 22:0013. september 2026 kl. 22:00
    3. Teilnahmefrist

      21. sep. kl. 07:0021. september 2026 kl. 07:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung/Pergamonmuseum Grundinstandsetzung und Ergänzung Bauabschnitt B (PMU-GuE-B) - Vermessungsleistungen - VgV-15-2220-26
    Brief

    Arkitekttjenester

    Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, benötigt Vermessungsleistungen für die Grundinstandsetzung und Ergänzung des Pergamonmuseums in Berlin über einen Zeitraum von 96 Monaten. Die Dienstleistungen umfassen Bauvermessung, Bauwerksbeobachtungen und Bestandsvermessung. Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 350.000 € netto im Bereich Ingenieurvermessung über die letzten 3 Jahre nachweisen und durchschnittlich mindestens 4 Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren beschäftigen, davon mindestens 2 mit Studienabschluss in Geodäsie, Geoinformatik, Geoinformation oder Vermessungswesen und mindestens 5 Jahren Berufserfahrung in Gebäude-/Bauvermessung. Es sind zwei vergleichbare Referenzprojekte vorzustellen, die nach 2010 abgeschlossen wurden, wobei mindestens eines eine Sanierung oder ein Umbau sein muss, eines Projektkosten von über 20 Mio. Euro brutto aufweisen und eines eine Bruttogrundfläche von mindestens 8.000 qm haben muss. Das Projektteam muss aus mindestens 3 Personen bestehen, darunter ein Projektleiter mit mindestens 8 Jahren Berufserfahrung in Gebäude-/Bauvermessung und 3 Jahren als Projektleiter, ein stellvertretender Projektleiter mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung und ein Projektmitarbeiter mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung (Studienabschluss oder Vermessungstechniker).

    Über das Angebot

      siehe Beschreibung des Loses 0001

      Kontaktperson
      Referat A 4.1 - Vergabesachgebiet
      Kontakttelefon
      +49 30-184010
      Kontakt-E-Mail
      Vergabe.berlin@bbr.bund.de
      Adresse
      Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin

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    Zuschlagskriterien

      Keine zuschlagskriterien in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Teilnahmeberechtigt sind: Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/in bzw. Ingenieur/in zu führen. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen. Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen, sofern alle Mitglieder die Anforderungen erfüllen.

      Dokumentationsanforderung

      Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführenden und/oder dem/den bevollmächtigten Vertretenden elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die eVergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Ist bei elektronisch in Textform eingereichten Bewerbungen der/die Bewerbende nicht erkennbar, wird die Bewerbung vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerbenden, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Mitglieder der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 4 zum Bewerbungsbogen verwandt werden.

    • Beschreibung

      Unterzeichnete Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB.

      Dokumentationsanforderung

      Diese Anlage (Anlage 2) ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen. Beruft sich der/die Bewerbende oder Bietende, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmen), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für das Nachunternehmen die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) vorzulegen. Wenn ein Bewerbender oder Bieternder die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), muss bereits mit der Bewerbung für den Nachunternehmenden eine Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) vorgelegt werden.

    • Beschreibung

      Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmenden vergeben werden sollen, zu benennen.

      Dokumentationsanforderung

      Anlage 3 a für Bietergemeinschaften. Anlage 3 b für Nachunternehmen.

    • Beschreibung

      Im Falle einer Bietergemeinschaft ist eine Vollmacht für den/die bevollmächtigte/n Vertreter/in der Gemeinschaft vorzulegen.

      Dokumentationsanforderung

      Anlage 4.

    • Beschreibung

      Beruft sich der/die Bewerbende oder Bietende, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmen), ist eine Verpflichtungserklärung Nachunternehmen nach § 36 Abs. 1 VgV vorzulegen.

      Dokumentationsanforderung

      Anlage 5. Wenn ein Bewerbender oder Bieternder die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), muss bereits mit der Bewerbung für den Nachunternehmenden eine Verpflichtungserklärung Nachunternehmen (Anlage 5) vorgelegt werden.

    • Beschreibung

      Unterzeichnete Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576.

      Dokumentationsanforderung

      Diese Anlage (Anlage 6) ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.

    • Beschreibung

      Der Auftraggebende wird für den/die Bietende/n, der/die den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§ 6 Abs. 1, Abs. 2 des Wettbewerbsregistergesetzes) beim Bundeskartellamt (Registerbehörde) anfordern. Die Auftragsvergabe steht daher unter dem Vorbehalt, dass das Wettbewerbsregister keine Eintragungen enthält, die einer Beauftragung entgegenstehen.

      Dokumentationsanforderung

      Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle haben ausländische Bietende gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (soweit vorhanden) vorzulegen.

    • Beschreibung

      Der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss im Bereich Ingenieurvermessung mindestens >= 350.000 € netto betragen.

      Dokumentationsanforderung

      Die Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Dienstleistung für die letzten 3 Jahre nachzuweisen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens darf der Umsatz des Nachunternehmens nur entsprechend seines/ihres Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn das Nachunternehmen diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat.

    • Beschreibung

      Die Anzahl der Beschäftigten (einschl. Büroinhaber/innen) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens >= 4. Davon Anzahl der Beschäftigten mit Studienabschluss (Bachelor, Master oder Diplom) der Fachrichtung Geodäsie, Geoinformatik, Geoinformation oder Vermessungswesen (oder ein im Ausland erworbener vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss bis zum Tag der Veröffentlichung im Bereich Gebäude- / Bauvermessung im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens 2.

      Dokumentationsanforderung

      Angaben zur personellen Ausstattung des/der Bewerbenden während der letzten 3 Jahre, insbesondere Ausbildungen, Fachrichtungen und Bürozugehörigkeit der Beschäftigten im Sinne von § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Beschäftigtenzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens können nur die Beschäftigten des Nachunternehmens hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden.

    • Beschreibung

      Es sind zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vorzustellen, welche die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen: Die vorgestellten Referenzprojekte müssen im Zeitraum ab 2010 bis zum Tag der Veröffentlichung fertig gestellt sein (Abschluss Leistungsphase 8 gem. §34 HOAI). In beiden Referenzprojekten müssen zusammengenommen mindestens Vermessungsleistungen gemäß für Bauvermessung, Bauwerksbeobachtungen und Bestandvermessung von dem/der Bewerbenden bearbeitet worden sein. Davon: Mindestens ein Projekt muss eine Sanierung oder ein Umbau gewesen sein. Mindestens ein Projekt mit Projektkosten der KGR 200, 300, 400, 500 nach DIN 276 > 20 Mio. Euro brutto. Mindestens ein Projekt muss eine BGF ≥ 8.000 qm aufweisen. Rahmenvereinbarungen im Bereich des Bauunterhalts werden nicht als ein Referenzprojekt gewertet.

      Dokumentationsanforderung

      Vorstellung von zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren realisierten Referenzprojekten gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV. Insbesondere Angaben zu: Projektbezeichnung, Ort, Bauherr/in, Auftraggeber/in, Ansprechpartner/in mit Tel.-Nr., Entwurfsverfasser/in, Architekt/in, Projektdauer, Gebäudenutzung, Art der Baumaßnahme, BGF, Projektkosten, Umfang der eigenen Leistung, Vorlage eines projektbezogenen Referenzschreibens, etc. Neben dem Bewerbungsbogen sind maximal 3 DIN A 4 Seiten je Referenzprojekt in digitaler Form einzureichen. Darüberhinausgehende Unterlagen werden zur Wertung nicht zugelassen. Die Referenzprojekte (P1 und P2) müssen dem/der Bewerbenden eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt max. 2 Referenzen). Referenzprojekte des Nachunternehmens sind nicht zugelassen.

    • Beschreibung

      Projektleiter/in (PL) mit Studienabschluss (Bachelor, Master oder Diplom) der Fachrichtung Geodäsie, Geoinformatik, Geoinformation oder Vermessungswesen (oder ein im Ausland erworbener vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 8 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss bis zum Tag der Veröffentlichung im Bereich der Gebäude- / Bauvermessung und davon mindestens 3 Jahre in der Tätigkeit als Projektleiter/In. Ein stellvertretender/e Projektleiter/in (stellv. PL) mit Studienabschluss (Bachelor, Master oder Diplom) der Fachrichtung Geodäsie, Geoinformatik, Geoinformation oder Vermessungswesen (oder ein im Ausland erworbener vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss bis zum Tag der Veröffentlichung im Bereich der Gebäude- / Bauvermessung. Ein Projektmitarbeiter/In (PM) mit Studienabschluss (Bachelor, Master oder Diplom) der Fachrichtung Geodäsie, Geoinformatik, Geoinformation oder Vermessungswesen (oder ein im Ausland erworbener vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss bis zum Tag der Veröffentlichung im Bereich der Gebäude- / Bauvermessung. Alternativ nur für PM: mit Abschluss als Vermessungstechniker (oder vergleichbarer Abschluss einer Fachschule) mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung nach Abschluss einer Fachschule bis zum Tag der Veröffentlichung im Bereich der Gebäude- / Bauvermessung. Das Projektteam sollte sich aus mindestens 3 Personen zusammensetzen. Doppelbenennungen der Projektmitarbeitenden sind nicht möglich.

      Dokumentationsanforderung

      Vorstellung des Projektteams – Projektleiter/in (PL), Projektmitarbeiter/in (PM-1), Projektmitarbeiter/in (PM-2), insbesondere Angaben zu: Name, Ausbildung/Studienabschluss, Berufserfahrung. Beruflicher Werdegang sowie Studiennachweise der für das Projekt vorgesehenen Beschäftigten sind in digitaler Form vorzulegen.

    • Beschreibung

      Die für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung nach heutigem Stand der Technik notwendige technische Hard- und Software ist vorhanden.

      Dokumentationsanforderung

      Mit der Einreichung des Bewerbungsbogens erklärt der/die Bewerbende /die Bietergemeinschaft, dass die für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung nach heutigem Stand der Technik notwendige technische Hard- und Software vorhanden ist.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
    Titel
    Pergamonmuseum Grundinstandsetzung und Ergänzung Bauabschnitt B (PMU-GuE-B) - Vermessungsleistungen
    - VgV-15-2220-26
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    71250000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste
    Ort
    Berlin
    Dauer
    96 Monate

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

      Arkitekttjenester

      Rahmenvertrag - SPK - FWK - Objektplanung Gebäude und Innenräume - VgV 09-1048-26

      Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume in Berlin im Rahmen eines 4-jährigen Rahmenvertrags mit einem maximalen Gesamtwert von 291.900 EUR. Die Dienstleistungen umfassen die Objektplanung im Bereich Instandsetzung, Sanierung, Bauen im Bestand und Umbau, insbesondere von denkmalgeschützten Gebäuden. Bewerber müssen natürliche Personen sein, die freiberuflich als Architekt/in oder Ingenieur/in tätig sind, oder juristische Personen, die einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen können. Der durchschnittliche Jahresumsatz der letzten 3 Jahre im Bereich Instandsetzung/Sanierung von Bestandsgebäuden muss mindestens 100.000 EUR netto betragen. Das Personal muss im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens 4 Beschäftigte umfassen, davon mindestens 2 Mitarbeiter mit Studienabschluss in Architektur (oder vergleichbar) und mindestens 3 Jahren Berufserfahrung in der Objektplanung im Bereich Instandsetzung/Sanierung/Bauen im Bestand/Umbau. Es sind zwei vergleichbare Referenzprojekte vorzustellen, die nach 2016 fertiggestellt wurden, die Leistungsphasen 3-8 gemäß HOAI umfassen, wovon mindestens ein Projekt denkmalgeschützte Gebäude betrifft und mindestens ein Projekt Projektkosten von 750.000 EUR (netto) der KGR 300 bis 400 aufweist. Das Projektteam muss aus mindestens einem Projektleiter mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung in der Objektplanung von Gebäuden und Innenräumen (davon 3 Jahre in denkmalgeschützten Gebäuden) und mindestens einem Projektmitarbeiter mit 3 Jahren Berufserfahrung in der Objektplanung bestehen, beide mit Architekturstudienabschluss und Eintragung in die Architektenkammer.

      Rahmenvereinbarung mit Qualifikation31. aug. 2026
      30. sep. 2026(8 Tage)
      291.900 €
    • Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      BMV - Generalsanierung Kälte- und Lüftungsanlagen - Technische Ausrüstung, Grund- und Besondere Leistungen - VgV 13-2249-26

      Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, benötigt Dienstleistungen für die Generalsanierung von Kälte- und Lüftungsanlagen (Technische Ausrüstung, Grund- und Besondere Leistungen) in Berlin über einen Zeitraum von 60 Monaten. Der Auftrag umfasst die Planung mechanischer und elektrischer Installationen. Bewerber müssen natürliche Personen sein, die freiberuflich als Architekt/in oder Ingenieur/in tätig sind, oder juristische Personen, deren Geschäftszweck die entsprechenden Fach-/Planungsleistungen umfasst und die einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen können. Es sind zwei vergleichbare Referenzprojekte vorzustellen, die zwischen dem 01.01.2016 und dem Tag der Veröffentlichung abgeschlossen wurden, mindestens die Leistungsphasen 3, 5 und 8 gemäß HOAI umfassen, davon mindestens ein Umbau-/Sanierungsprojekt, ein Projekt mit Kosten von mindestens 1.000.000 € netto der KGR 400 und ein Projekt mit Schwerpunkt Anlagengruppe 3. Der durchschnittliche Jahresumsatz der letzten 3 Jahre im Bereich Technische Ausrüstung muss mindestens 200.000 € netto betragen. Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl der letzten 3 Jahre muss mindestens 4 betragen, davon mindestens 3 mit Studienabschluss in Technischer Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2 oder 3) und mindestens 3 Jahren Berufserfahrung. Das Projektteam muss aus mindestens 2 Personen bestehen, darunter ein Projektleiter mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung und ein stellvertretender Projektleiter mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung, jeweils mit entsprechendem Studienabschluss oder als staatlich geprüfte/r Techniker/in in Technischer Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2 oder 3).

      Wettbewerb mit Qualifikation31. aug. 2026
      30. sep. 2026(8 Tage)
    • Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg), vertreten durch das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw), vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR).

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      RV - JLK - Technische Ausrüstung - VgV 10-1247-26

      Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg), benötigt Dienstleistungen im Bereich Architektur-, Konstruktions-, Ingenieur- und Inspektionsdienstleistungen für Technische Ausrüstung in Berlin. Es handelt sich um einen Rahmenvertrag mit einer Laufzeit von 4 Jahren und einem maximalen Gesamtwert von 5 Millionen Euro. Die Dienstleistungen umfassen Fachplanungen für Technische Ausrüstung gemäß § 55 ff HOAI in den Anlagengruppen 4 und 5, insbesondere für Umbau-, Sanierungs- und Bauen-im-Bestand-Projekte. Qualifikationsanforderungen: - Nachweis eines durchschnittlichen Jahresumsatzes von mindestens 200.000 € netto im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4 und 5) in den letzten 3 Jahren. - Durchschnittlich mindestens 5 Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren, davon mindestens 2 Mitarbeiter mit Studienabschluss (Bachelor, Master oder Diplom) in Technischer Ausrüstung (Anlagengruppen 4 und 5) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung. - Vorstellung von zwei Referenzprojekten, die zwischen 01/2016 und dem Tag der Veröffentlichung abgeschlossen wurden (Abschluss LPH 8 gem. § 55 HOAI), aus dem Bereich Umbau, Sanierung, Bauen im Bestand, wobei mindestens ein Projekt anrechenbare Kosten von netto >= 400.000,00 € (KG 440 und 450 nach DIN 276) aufweisen muss. - Das Projektteam muss aus mindestens 2 Personen bestehen, darunter ein Projektleiter mit Studienabschluss in Technischer Ausrüstung (Anlagengruppen 4 und 5) und mindestens 5 Jahren Berufserfahrung, der mindestens ein Projekt erfolgreich als Projektleiter abgeschlossen hat, sowie ein Projektmitarbeiter mit Studienabschluss oder staatlich geprüftem Techniker/Meister in Technischer Ausrüstung (Anlagengruppen 4 und 5) und mindestens 3 Jahren Berufserfahrung. Es ist nachzuweisen, dass sowohl Projektleiter als auch Projektmitarbeiter über die geforderte Berufserfahrung in beiden Anlagengruppen 4 und 5 verfügen. - Die für den Auftrag eingesetzten Mitarbeiter dürfen keine Staatsangehörigkeit zu einem der in der Staatenliste des Bundesministeriums des Innern und für Heimat genannten Staaten besitzen.

      Rahmenvereinbarung mit Qualifikation31. aug. 2026
      1. okt. 2026(9 Tage)
      5.000.000 €
    • Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen

      Austausch Abwassersystem

      Die Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen, benötigt Planungsleistungen für Objektplanung und Technische Gebäudeausrüstung (TGA) für den Austausch eines Abwassersystems in Berlin über einen Zeitraum von 4 Jahren. Die Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten, wobei die verantwortlichen Führungskräfte die Berufsqualifikation "Architekt" und "Beratender Ingenieur / Ingenieur" besitzen müssen. Es ist eine stufenweise Beauftragung der Leistungen vorgesehen. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" und "Beratender Ingenieur / Ingenieur", eine Berufshaftpflichtversicherung mit mindestens 3 Millionen Euro Deckungssumme für Personen- und sonstige Schäden, sowie mindestens 2 und maximal 4 Referenzprojekte aus den letzten 7 Jahren, die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-8 nach HOAI mit Objektplanung Gebäude und TGA-Sanierung im Bestandsgebäude mit Schwerpunkt Sanitärtechnik umfassen, bei Gesamtbaukosten der KG 300 und 400 nach DIN 276 von mindestens 4 Millionen Euro netto, Sanierung im laufenden Betrieb und Projekte mit Sicherheitsanforderungen.

      Wettbewerb mit Qualifikation18. sep. 2026
      23. okt. 2026(31 Tage)
    • Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V.

      Arkitekttjenester

      TNW_Arch_KJF der Diözese Regensburg e.V._Ersatzneubau HPZ Rottal-Inn in Eggenfelden

      Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V. benötigt Architekten-, Konstruktions-, Ingenieur- und Inspektionsdienstleistungen für den Ersatzneubau des Heilpädagogischen Zentrums Rottal-Inn in Eggenfelden, Deutschland. Die Leistungen umfassen die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 Abs. 3 HOAI 2021, sowie besondere Leistungen wie Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln, Erstellung eines Brandschutzkonzeptes, ENEV-Nachweis, Leistungen des SiGeKo und Überwachung der Mängelbeseitigung. Es wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personen- und sonstige Schäden gefordert. Zudem sind Referenzen über erbrachte Dienstleistungen mit Fertigstellung zwischen dem 01.01.2016 und dem Ende der Bewerbungsfrist einzureichen, wobei die vier besten Referenzen nach Kriterien wie Art der Aufgabenstellung (Schulen, Kindertagesstätten mit heilpädagogischer Ausrichtung), Art der Durchführung (Neubau), Erfahrung mit Fördermitteln, Leistungsumfang (mind. 90 % der LP 1-7 und 75 % der LP 8) und Projektkosten (KG 200-600 brutto über 15 Mio. EUR) bewertet werden. Der durchschnittliche Nettoumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Leistungsbild Objektplanung Gebäude + Innenräume muss mindestens 300.000 EUR betragen, und die durchschnittliche Personalstärke der letzten 3 Jahre muss mindestens 3 Architekten/Ingenieure umfassen.

      Wettbewerb mit Qualifikation16. sep. 2026
      19. okt. 2026(27 Tage)