Planungsleistung Neubau einer 1,5 zügigen Grundschule mit Hort im Ortsteil Keune, Forst (Lausitz)
Zuschlag erteilt
Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.
Arkitekttjenester
Die Stadt Forst (Lausitz) beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen zur Errichtung des Neubaus der 1,5-zügigen Grundschule Keune mit Hort, Forst (Lausitz) an der Triebeler Straße 200. Auf dem zu beplanenden Grundstück; Triebeler Straße 200; befinden sich Vegetationsflächen, Großgehölze und Gebäude und baulichen Anlagen, die derzeit durch die FAW gGmbH Akademie Cottbus, unter anderem als Bio-Gärtnerei, genutzte werden. Ziel ist es, den Schulstandort bedarfsgerecht und zeitgemäß zu entwickeln und eine insgesamt förderliche Lernumgebung sowie die dafür erforderlichen, bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen. Dies soll in unmittelbarer Nähe der bereits neu errichteten Turnhalle mit Sportanlagen erfolgen. Das Gebäude ist so zu strukturieren, dass sowohl der Schulbetrieb als 1,5-zügige Grundschule, als auch der Hortbetrieb mit Ganztagsbetreuung im neuen Gebäude/Gebäudekomplex durchgeführt werden können. Zu berücksichtigen ist, dass die Grundschule Keune nach dem Konzept des gemeinsamen Lernens arbeitet und dass es sich bei dieser Schule um eine "Inklusionsschule" handelt. Das heißt, dass hier Schülerinnen und Schüler mit und ohne Beeinträchtigungen/ Behinderungen von Anfang an gemeinsam lernen. Das Gebäude ist barrierefrei auszuführen. Der Baukörper ist unter dem Aspekt zu entwerfen, dass die final auszuführende Bauweise, in Abhängigkeit von der zum Zeitpunkt des Planungsbeginns vorhandenen Marktsituation bzgl. Preis und der zur Verfügung stehenden Baukapazitäten, flexibel abschließend festgelegt werden kann. Z.Bsp. Monolithbau, Montagebau mit Fertigteilen und/oder Halbfertigteilen, Holzrahmenbauweise oder Modulbauweise. Die Außen- und Freianlagen sind für den zukünftigen Schul- und Hortbetrieb, einschließlich der benötigten Flächen des ruhenden und fließenden Verkehrs, zu entwickeln. Die Anbindung des Grundstückes an den öffentlichen Verkehrsbereich ist zu realisieren. Notwendige Abbruch- und Freilegungsarbeiten auf dem zu beplanenden Standort sind auszuführen. Das zu beplanende Areal ist voll erschlossen, liegt in der Trinkwasserschutzzone 3, ist nicht als Hochwasserschutzgebiet / überschwemmungsgefährdetes Gebiet HW 100 gemäß § 100 BbgWG festgesetzt und befindet sich in einer ausgewiesenen Kampfmittelverdachtsfläche.
Ergebnis
- Gewinner
- wiechers beck Gesellschaft für Architekten GmbH
- Anzahl Angebote
- 3
- Vertragswert
- 1.095.000 €
Über das Angebot
- Kontaktperson
- FB Bauverwaltung, Team ZVS
- Kontakttelefon
- 03562 989 422
- Kontakt-E-Mail
- a.maywald@forst-lausitz.de
- Adresse
- Lindenstraße 10-12, 03149 Forst (Lausitz)
Die Stadt Forst (Lausitz) beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen zur Errichtung des Neubaus der 1,5-zügigen Grundschule Keune mit Hort, Forst (Lausitz) an der Triebeler Straße 200. Auf dem zu beplanenden Grundstück; Triebeler Straße 200; befinden sich Vegetationsflächen, Großgehölze und Gebäude und baulichen Anlagen, die derzeit durch die FAW gGmbH Akademie Cottbus, unter anderem als Bio-Gärtnerei, genutzte werden. Ziel ist es, den Schulstandort bedarfsgerecht und zeitgemäß zu entwickeln und eine insgesamt förderliche Lernumgebung sowie die dafür erforderlichen, bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen. Dies soll in unmittelbarer Nähe der bereits neu errichteten Turnhalle mit Sportanlagen erfolgen. Das Gebäude ist so zu strukturieren, dass sowohl der Schulbetrieb als 1,5-zügige Grundschule, als auch der Hortbetrieb mit Ganztagsbetreuung im neuen Gebäude/Gebäudekomplex durchgeführt werden können. Zu berücksichtigen ist, dass die Grundschule Keune nach dem Konzept des gemeinsamen Lernens arbeitet und dass es sich bei dieser Schule um eine "Inklusionsschule" handelt. Das heißt, dass hier Schülerinnen und Schüler mit und ohne Beeinträchtigungen/ Behinderungen von Anfang an gemeinsam lernen. Das Gebäude ist barrierefrei auszuführen. Der Baukörper ist unter dem Aspekt zu entwerfen, dass die final auszuführende Bauweise, in Abhängigkeit von der zum Zeitpunkt des Planungsbeginns vorhandenen Marktsituation bzgl. Preis und der zur Verfügung stehenden Baukapazitäten, flexibel abschließend festgelegt werden kann. Z.Bsp. Monolithbau, Montagebau mit Fertigteilen und/oder Halbfertigteilen, Holzrahmenbauweise oder Modulbauweise. Die Außen- und Freianlagen sind für den zukünftigen Schul- und Hortbetrieb, einschließlich der benötigten Flächen des ruhenden und fließenden Verkehrs, zu entwickeln. Die Anbindung des Grundstückes an den öffentlichen Verkehrsbereich ist zu realisieren. Notwendige Abbruch- und Freilegungsarbeiten auf dem zu beplanenden Standort sind auszuführen. Das zu beplanende Areal ist voll erschlossen, liegt in der Trinkwasserschutzzone 3, ist nicht als Hochwasserschutzgebiet / überschwemmungsgefährdetes Gebiet HW 100 gemäß § 100 BbgWG festgesetzt und befindet sich in einer ausgewiesenen Kampfmittelverdachtsfläche.Hauptmerkmale des VerfahrensDie Beauftragung der ausgeschriebenen Leistung erfolgt im Rahmen eines EU weiten Verhandlungsverfahrens gemäß den Vorschriften des 4. Teils des GWB und der VgV. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit vorheriger öffentlicher Aufforderung zur Teilnahme (Teilnahmewettbewerb). Das Verfahren gliedert sich in den Teilnahmewettbewerb, in dem Bewerber ihr Interesse bekunden und ihre Teilnahmeanträge einreichen, um ihre Eignung nachweisen, sowie das Angebotsverfahren, zu dem nur eine begrenzte Anzahl von Bewerbern zugelassen und zur Angebotsabgabe aufgefordert wird. Zur Angebotsabgabe werden die 3 besten Bewerber aufgefordert. Im Rahmen des vorgeschalteten Teilnahmewettbewerbs werden die Eignungsvoraussetzungen der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sowie die Zuverlässigkeit bei den Bewerbern ermittelt und entsprechende Nachweise verlangt. Der Teilnahmewettbewerb schließt mit der Überprüfung der Eignung der Bewerber und mit der Auswahl der besten 3 Bewerber durch den Auftraggeber ab, die in dem weiteren Verfahren zur Einreichung von Angeboten aufgefordert werden. Die nicht berücksichtigten Bewerber werden über die Gründe der Ablehnung ihrer Bewerbung um die Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren informiert. Den ausgewählten 3 Bewerbern - ab diesem Zeitpunkt Bieter genannt - wird eine Aufforderung zur Angebotsabgabe übersandt. Die Bieter können ein verbindliches Erstangebot abgegeben. Die Bieter werden zudem aufgefordert, ihr Angebot vor dem Auftraggeber im Rahmen einer Präsentation vorzustellen. Auf der Grundlage der eingereichten Angebote und Präsentationen wird eine Rangfolge der Bieter nach Maßgabe einer Bewertungsmatrix/Zuschlagskriterien gebildet. Der Auftraggeber behält sich vor, nach Durchführung der Präsentation, den Zuschlag bereits auf die Erstangebote zu erteilen. Soweit erforderlich werden die Bieter zur Überarbeitung der Angebote aufgefordert.
Benutzerdefinierte Bewertungskriterien
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
1. Qualität 1.1 Vorgehensweise bei einem vergleichbaren, bearbeiteten Projekt insbesondere - Vergleichbarkeit des vorgestellten Vorhabens zum jetzigen Projekt - Qualität der konkret und beispielhaft dargestellten Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber - Qualität der konkret und anhamd von Beispielen erläuterten Zusammenarbeit mit den Fachplanern - Qualität des konkreten Kosten- und Terminmanagements im Projekt mit Beispielen etc. 15 % 1.2 Vorgesehenes Projekt- und Qualitätsmanagement für das Projekt unter Berücksichtigung - des vorgesehenen Termin- u. Kostenmanagements (Steuerungs-/Kontrollinstrumente für Planung u. bauliche Umsetzung) - des vorgesehenen Risikomanagements - der vorgesehenen Organisation der fachlichen Bauüberwachung (insbesondere auch Vor-Ort-Präsenz, Verfügbarkeit) 5 % 1.3 Personelle Besetzung Vorstellung des Projektteams mit Darlegung der persönlichen fachlichen Erfahrungshintergründe/Kenntnisse (excl. Berufsjahre!) sowie Einbindung in andere Projekte (zeitliche Verfügbarkeit): - Projektleiter:in - Projektbearbeiter:in - Bauleiter:in des Gesamtvorhabens 5 % 1.4 Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung - Bewertung der skizzenförmigen Lösungsvorschläge (Planunterlagen und Erläuterungen), insbesondere: - Umsetzung des vorliegenden, bestätigten Raumprogramms für Grundschule und Hort - wirtschaftliche, energieeffiziente, nachhaltige Ansätze für die Lösung der Bauaufgabe (auch im Hinblick auf die Betriebskosten), insbesondere: - Langfristige Nutzungsqualität, Verwendung von robusten Bauweisen - Kosteneffizienz der Baukosten, Optimierung von Lebenszykluskosten - Minimierung der Bauzeit - Minimierung des Wartungs-, Instandhaltungs- und Pflegeaufwands - Minimierung von Flächenversieglungen bzw. Eingriffen in den Boden, Flora und Fauna - Einsatz von Materialien und Bauteilen mit hoher Gesundheits- und Umweltverträglichkeit (Gewinnung, Transport, Verarbeitung, Funktion und Beseitigung) sowie hoher Lebensdauer - Qualität der Umsetzung gem. Aufgabenstellung und innovative, kreative Lösungen unter Beachtung des Budgets, z. B. auch_ Mehrfachnutzung von Flächen / Schaffung von Synergien - Schaffung guter Funktionalität, z.B. guter und barrierefreier Nutzbarkeit von Ausstattungselementen - Beachtung der Hinweise und Anforderungen, dass die final auszuführende Bauweise in Abhängigkeit von der zum Zeitpunkt des Planungsbeginns vorhandenen Marktsituation bzgl. Preis und der zur Verfügung stehenden Baukapazitäten, flexibel abschließend festgelegt werden kann, z. B. Monolithbau, Montagebau mit Fertigteilen und/oder Halbfertigteilen, Holzrahmenbauweise oder Modulbauweise. 30 % 1.5 Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung - Bewertung der inhaltlichen Auseinandersetzung, insbesondere: - Qualität der Auseinandersetzung mit den zu erwartenden Kosten (Gesamt, Kostengruppen) incl. MwSt. - Qualität der Ausführungen zu ergänzend erforderlichen Gutachten, Untersuchungen, Zuarbeiten - Qualität der Ausführungen zum möglichen zeitlichen Ablauf 10 % 1.6 Präsentation unter Berücksichtigung: - des Gesamteindrucks der Präsentation - der Reaktion auf Rückfragen/Diskussion 5 %
Bewertungsmethode
Objektplanung Gebäude
0 Punkte: Ungenügende Darstellung / Leistungserwartung (ungenügend; der Bieter präsentiert eine Lösung, die die geforderten Anforderungen in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend erfüllt)
1 Punkt: Mangelbehaftete Darstellung / Leistungserwartung (mangelhaft; der Bieter präsentiert eine Lösung, die die geforderten Anforderungen mit gewichtigen Defiziten und Schwächen in allen Belangen erfüllt)
2 Punkte: Mittelmäßige Darstellung / Leistungserwartung (ausreichend; der Bieter präsentiert eine Lösung, die die geforderten Anforderungen mit weitrechenden bzw. gewichtigen Defiziten und Schwächen erfüllt)
3 Punkte: Gute Darstellung / Leistungserwartung (befriedigend; der Bieter präsentiert eine Lösung, die die geforderten Anforderungen mit mehreren bzw. nicht lediglich geringfügigen Defiziten und Schwächen erfüllt)
4 Punkte: Sehr gute Darstellung / Leistungserwartung (gut; der Bieter präsentiert eine Lösung, die die geforderten Anforderungen mit geringfügigen Defiziten bzw. vereinzelten Schwächen erfüllt)
5 Punkte: Hervorragende Darstellung / Leistungserwartung (sehr gut; der Bieter präsentiert eine Lösung, die die geforderten Anforderungen vollumfänglich und uneingeschränkt erfüllt)Unterkriterien
Beschreibung
Vorgehensweise bei einem vergleichbaren, bearbeiteten Projekt insbesondere - Vergleichbarkeit des vorgestellten Vorhabens zum jetzigen Projekt - Qualität der konkret und beispielhaft dargestellten Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber - Qualität der konkret und anhamd von Beispielen erläuterten Zusammenarbeit mit den Fachplanern - Qualität des konkreten Kosten- und Terminmanagements im Projekt mit Beispielen etc.
Beschreibung
Vorgesehenes Projekt- und Qualitätsmanagement für das Projekt unter Berücksichtigung - des vorgesehenen Termin- u. Kostenmanagements (Steuerungs-/Kontrollinstrumente für Planung u. bauliche Umsetzung) - des vorgesehenen Risikomanagements - der vorgesehenen Organisation der fachlichen Bauüberwachung (insbesondere auch Vor-Ort-Präsenz, Verfügbarkeit)
Beschreibung
Vorstellung des Projektteams mit Darlegung der persönlichen fachlichen Erfahrungshintergründe/Kenntnisse (excl. Berufsjahre!) sowie Einbindung in andere Projekte (zeitliche Verfügbarkeit): - Projektleiter:in - Projektbearbeiter:in - Bauleiter:in des Gesamtvorhabens
Beschreibung
Bewertung der skizzenförmigen Lösungsvorschläge (Planunterlagen und Erläuterungen), insbesondere: - Umsetzung des vorliegenden, bestätigten Raumprogramms für Grundschule und Hort - wirtschaftliche, energieeffiziente, nachhaltige Ansätze für die Lösung der Bauaufgabe (auch im Hinblick auf die Betriebskosten), insbesondere: - Langfristige Nutzungsqualität, Verwendung von robusten Bauweisen - Kosteneffizienz der Baukosten, Optimierung von Lebenszykluskosten - Minimierung der Bauzeit - Minimierung des Wartungs-, Instandhaltungs- und Pflegeaufwands - Minimierung von Flächenversieglungen bzw. Eingriffen in den Boden, Flora und Fauna - Einsatz von Materialien und Bauteilen mit hoher Gesundheits- und Umweltverträglichkeit (Gewinnung, Transport, Verarbeitung, Funktion und Beseitigung) sowie hoher Lebensdauer - Qualität der Umsetzung gem. Aufgabenstellung und innovative, kreative Lösungen unter Beachtung des Budgets, z. B. auch_ Mehrfachnutzung von Flächen / Schaffung von Synergien - Schaffung guter Funktionalität, z.B. guter und barrierefreier Nutzbarkeit von Ausstattungselementen - Beachtung der Hinweise und Anforderungen, dass die final auszuführende Bauweise in Abhängigkeit von der zum Zeitpunkt des Planungsbeginns vorhandenen Marktsituation bzgl. Preis und der zur Verfügung stehenden Baukapazitäten, flexibel abschließend festgelegt werden kann, z. B. Monolithbau, Montagebau mit Fertigteilen und/oder Halbfertigteilen, Holzrahmenbauweise oder Modulbauweise.
Beschreibung
Bewertung der inhaltlichen Auseinandersetzung, insbesondere: - Qualität der Auseinandersetzung mit den zu erwartenden Kosten (Gesamt, Kostengruppen) incl. MwSt. - Qualität der Ausführungen zu ergänzend erforderlichen Gutachten, Untersuchungen, Zuarbeiten - Qualität der Ausführungen zum möglichen zeitlichen Ablauf
Beschreibung
Präsentation unter Berücksichtigung: - des Gesamteindrucks der Präsentation - der Reaktion auf Rückfragen/Diskussion
Beschreibung
2. Vergütung 2.1 Honorar (Objektplanung Gebäude) - incl. aller Kostenbestandteile, Zu-/Abschläge, Nebenkosten [in EUR incl. MwSt.] 25 % 2.2 Stundensatz Projektleiter:in [EUR/h] 2 % 2.3 Stundensatz Projektbearbeiter:innen Objektplanung Gebäude [EUR/h] 2 % 2.4 Stundensatz Bauleiter:in [EUR/h] 1 %
Bewertungsmethode
Das Honorar ist auf der Grundlage der Kostenschätzungen (Bestandteile der Aufgabenstellung) unter Berücksichtigung folgender Hinweise nachvollziehbar zu ermitteln, so dass bei sich ändernden Baukosten eine eindeutige Fortschreibung der Honorare möglich ist: - Grundlage HOAI 2021 §§ 33ff (Angaben in Bezug auf die Orientierungswerte gem. § 35) - Angabe zu Zu- und Abschlägen (pauschal in %) - Angabe zum Nebenkostensatz (pauschal in %)
Unterkriterien
Beschreibung
Honorar (Objektplanung Gebäude) - incl. aller Kostenbestandteile, Zu-/Abschläge, Nebenkosten [in EUR incl. MwSt.]
Beschreibung
Stundensatz Projektleiter:in [EUR/h]
Beschreibung
Stundensatz Projektbearbeiter:innen Objektplanung Gebäude [EUR/h]
Beschreibung
Stundensatz Bauleiter:in [EUR/h]
Qualifikationsanforderungen
Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.
Frühere Zuschlagsempfänger
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Vollständige Ausschreibung anzeigen
- Auftraggeber
- Stadt Forst (Lausitz), Die Bürgermeisterin, Fachbereich Bauverwaltung
- Titel
- Planungsleistung Neubau einer 1,5 zügigen Grundschule mit Hort im Ortsteil Keune, Forst (Lausitz)
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Spree-Neiße
- Geschätzter Wert
- 1.500.000,00 €